Was kann Gott und was kann er nicht II


Mat. 11, 25 Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast! 26 Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir. 27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater, als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will. 28 Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! 29 Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen; 30 denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!28 Und das Gerücht von ihm verbreitete sich alsbald in die ganze umliegende Landschaft von Galiläa. 29 Und alsbald verließen sie die Synagoge und gingen in das Haus des Simon und Andreas, mit Jakobus und Johannes. 30 Simons Schwiegermutter aber lag krank am Fieber darnieder, und alsbald sagten sie ihm von ihr. 31 Und er trat hinzu, ergriff ihre Hand und richtete sie auf; und das Fieber verließ sie alsbald, und sie diente ihnen. 32 Als es aber Abend geworden und die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm alle Kranken und Besessenen. 33 Und die ganze Stadt war vor der Türe versammelt. 34 Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus und ließ die Dämonen nicht reden, denn sie kannten ihn. 35 Und am Morgen, als es noch sehr dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete daselbst. 36 Und Simon eilte ihm nach, samt denen, die bei ihm waren; 37 und als sie ihn gefunden, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich! 38 Und er spricht zu ihnen: Laßt uns anderswohin, in die nächsten Flecken gehen, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich ausgegangen. 39 Und er ging und predigte in ganz Galiläa in ihren Synagogen und trieb die Dämonen aus. 40 Und es kam ein Aussätziger zu ihm, bat ihn, fiel vor ihm auf die Knie und sprach: Wenn du willst, kannst du mich reinigen! 41 Da erbarmte sich Jesus seiner, streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach zu ihm: Ich will; sei gereinigt! 42 Und während er redete, wich der Aussatz alsbald von ihm, und er wurde rein. 43 Und er bedrohte ihn und schickte ihn alsbald fort 44 und sprach zu ihm: Siehe zu, sage es niemand; sondern gehe hin, zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, was Mose befohlen hat, ihnen zum Zeugnis! 45 Er aber ging und fing an, es vielfach zu verkündigen und breitete die Sache überall aus, so daß Jesus nicht mehr öffentlich in eine Stadt hineingehen konnte, sondern er war draußen an einsamen Orten; und sie kamen von allen Seiten zu ihm.
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Weg zur Wahrheit
Liebe Shoshana!

Es wäre nett, wenn Du nicht nur Bibelzitate 'reinstellen würdest, sondern auch
dazusagen, wie sich die Deiner Meinung nach auf das Thema hier beziehen.
Da Du Dich hier ja unter finsteren Heiden befindest, kannst Du nicht voraussetzen
dass alle Deine Gedankengänge nachvollziehen können...
Lieber Wu,

Zitat:
ich habe das doppelte posting gelöscht und Deine Bemerkung, dass das ein
Doppelposting war - sonst nichts.


Das Posting mit der Bemerkung, dass es ein Doppelposting war, war das Doppelposting. Während das was du als Doppelposting gelöscht hat ( wenn du genau geschaut hättest ), sich als eigenständiges Posting herausgestellt hätte. Deshalb mein Hinweis vorsichtiger mit dem Löschen von Postings umzugehen, auch wenn es nicht immer deiner Meinung entspricht.

Mit lieben Gedanken
Natha
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"Es ist gut wenn uns die Zeit, die vergeht,
nicht als etwas erscheint was uns verrinnt,
sondern als etwas daß uns vollendet "
Nun, wenn Du zwei beinahe oder vollständig gleiche postings hintereinander 'reinstellst
(kann ich ja nicht mehr nachprüfen) und dann als drittes eines mit dem Text
'Entschuldigung - Doppelposting' - dann ist es wohl etwas viel verlangt, dass ich jedes
Wort vergleiche, um einen evtl. Unterschied zwischen den ersten beiden festzustellen.
Es steht Dir aber jederzeit frei, ein neues posting mit dem geänderten Inhalt zu schreiben
- ebenso wie Du das erste ändern konntest bzw. immer noch kannst...
Lieber Wu,

beim zweiten Posting war lediglich die Einleitung identisch. Abgesehen davon
war es ca. doppelt so lang wie das erste. Bitte achte das nächste Mal darauf.
Es ist nicht schlimm, wenn man aus versehen etwas tut, doch der Anstand gebietet es, das man sich danach entschuldigt. Was bei dir anscheinend
zuviel verlangt ist. Wundert mich bei dir, leider, ehrlich gesagt nicht.

Mit lieben Gedanken
Natha
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"Es ist gut wenn uns die Zeit, die vergeht,
nicht als etwas erscheint was uns verrinnt,
sondern als etwas daß uns vollendet "
Natha hat folgendes geschrieben:
beim zweiten Posting war lediglich die Einleitung identisch. Abgesehen davon
war es ca. doppelt so lang wie das erste. Bitte achte das nächste Mal darauf.

Das kann wohl nicht sein - darauf habe ich geachtet; das gelöschte posting
war gleich lang wie das erste, und beim (zugegeben flüchtigen) Durchlesen
konnte ich keinen Unterschied sehen. Sollte einer bestanden haben - was ich
bezweifle, aber nicht nachprüfen kann - entschuldige ich mich. Nach dem
gesunden Menschenverstand ist es jedenfalls einfacher, ein posting zu ändern,
als ein zweites dazuzusetzen, das sich vom ersten kaum unterscheidet, das
dann zu verdoppeln und wieder mit einer neuen Meldung zu überschreiben.
Aber wie schon gesagt - niemand hindert Dich daran, nochmals zu posten
was ich angeblich gelöscht habe...
Lieber Wu,

Da ich oft, trotz vorherigem Durchlesen, UInstimmigkeiten erst entdecke, nachdem der Beitrag aufgeschaltet wurde, interessiert mich:
Wie ändert man in seinem aufgeschalteten Beitrag im Nachhinein noch etwas?

Danke für Anleitung
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Weg zur Wahrheit
Liebe Shoshana -

ganz einfach - mit dem 'edit'-Button rechts oben - ich selbst verwende den
recht häufig, weil mir oft erst nachträglich im aufgeschalteten Beitrag Fehler
auffallen, oder weil mir noch Ergänzungen in den Sinn kommen...

Und gleich ein Nachtrag: Das kann natürlich auch missbraucht werden, so dass
man nie ganz genau weiß, was jemand wirklich zu einem bestimmten Zeitpunkt
geschrieben hat - manche Foren haben deshalb diesen Button blockiert...
Wenn ich in einem Text mehr mache als einfache Verbesserungen, schreibe ich
es meist unter 'PS' oder 'Nachtrag'.
Lieber Wu,

Auch der finsterste Heide sollte doch aus obigem Bibelauszug noch feststellen können, dass es mir damit darum gegangen war, aufzuzeigen, was Gott, der ALLMÄCHTIGE kann und dass sein Sohn diese Vollmacht auch hat, indem er über alles herrscht. Herrschen enthält das Wort Herr. Der Herr ist eben der Herrscher. Er beherrscht, weil er die dazu notwendige Kraftausrüstung hat, weil er der Starke ist, der Stärkste. Der Sohn des ALLmächtigen Gottes kann ALLES, das können die Geistgeschöpfe, die Engel nicht, weshalb Jesus ihnen gebieten kann.
In der seit Schöpfungsbeginn sich durchgehend vollziehenden Scheidung zwischen Licht und Finsternis hat sich der Machtwechsel vollzogen.
Der am Anfang der Schöpfung über die Geschöpfe gesetzte Engelfürst, dem sein Fürstentum von Gott nicht auf einen Schlag nach dem Fall entzogen wurde, sondern indem in der Umwandlung in die heute sichtbare Welt , das Resultat dieses Abfalls zur Schau gestellt ist, wobei sich in Jesus Christus gleichzeitig das Neue, der neue Mensch, losgekauft aus dem Machtbereich des Fürsten dieser Welt, durch Tod, Grab und Auferweckung aus den Toten verwirklicht hat. Das kann Satan nicht! Er kann wohl töten, aber nicht wieder zum Leben erwecken! Töten kann er auch nur, wenn und soweit Gott es zulässt, wie wir in der Geschichte Hiobs erkennen können. Gott, der den Satan dort sogar herausforderte, indem er ihn fragte: "Hast Du meinen Knecht Hiob gesehen, ein ganzer und gerader Mann?", hatte ihm, dem Satan, die klare Grenze gesetzt, wie weit er dann gehen durfte darin, die Stellung des Knechtes Gottes zu sichten, zu prüfen, dass er Hiob wohl versuchen, aber sein Leben nicht antasten darf, wenn er auch so krank und mit Geschwüren übersät, von Frau und Freunden verachtet und falsch beurteilt, seine abschliessende Entwicklung in der Erfahrungsschule machen musste. Auch der Gerechte, den Gott als einen ganzen und geraden Mann bezeichnet hatte, wenn an seinem eigenen Leib geschieht, dass Satan seine Todesmacht zur Auswirkung bringt und er so seinen Gott nicht mehr verstanden hat, weil es eben nicht allein um Hiob geht, sondern um die Auseinandersetzung zwischen Licht und Finsternismächten, fing an, Lästerung wie Wasser zu trinken, wie Elihu, der jüngste unter seinen Freunden, es nannte. Die Geschichte Hiobs zeigt auch in Elihu vorschattend auf Jesus, den Mittlerdienst (Verbindungshersteller), der bei solchem 'Abfall' notwendig ist, damit der Segen Gottes dann ungehindert fliessen kann und die Kluft zwischen dem Geschöpf und dem Schöpfer aufgehoben ist. Einer muss in den Riss treten, - muss das, was missverstanden wird, aufklären, muss ohne Rücksicht auf die vorherrschenden Ansichten die göttliche Wahrheit ins Licht stellen, damit die Ordnung wieder hergestellt ist, nach der das Leben vermittelt werden kann.
Beim Studium der Hiobsgeschichte dürfen wir auch feststellen, wie die Schreiber dieser Bücher für ihren Beruf wunderbar ausgerüstet wurden, so dass sie allen existierenden 'grossen' Schreibern und Poeten in nichts nachstehen, nein, man kann sogar feststellen, dass sich solche Poeten späterer Zeiten in der Bibel zu 'eigenen Schriftwerken' anregen liessen. Mir ist da ein Hauch von Inspiration aufgefallen, den Goethe sich in der Hiobsgeschichte geholt haben muss, bevor er seinen 'Faust' schrieb.
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Weg zur Wahrheit
Lieber Wu,

Habe nun doch noch selber gemerkt, wie ich mit dem 'edit' Knopf wieder etwas verändern kann.

Bin halt in diesen Dingen nicht so bewandert, ... falls mir dabei jemand Nachhilfeunterricht geben möchte, bitte, sehr gerne, - was ich als Gegenleistung auf geistiger Ebene anbieten kann, erseht ihr hier. Ich würde nähmlich gerne eine eigene Webseite erstellen, - und hoffe, jemanden zu finden, der das mit mir zusammen macht.
Ich fühle mich zwar hier auf dieser Seite sehr wohl, weiss jedoch nicht, wie willkommen ich hier wirklich bin, was ja auch unterschiedlich beurteilt werden kann unter allen, die hier 'ein- und ausgehen', je nach persönlichen Interessen und Massgabe des Geistes.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich betonen, dass ich nicht unfehlbar bin und dass auch bei allem, was ich weiterleite, die Grundregel gilt: "Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind!"

Der Massstab zur Prüfung in meinem Fall ist immer das Wort Gottes, die heiligen Schriften des AT, des NT und der Offenbarung des Johannes.

Auch ich könnte etwas missverstehen oder ein Gedanke kann in meinem Kopf richtig sein, in Wort oder Schrift gebracht aber nicht mehr eindeutig und klar verständlich 'rein und wahr' sein. Ich bin sowenig unfehlbar wie es ausser Jesus Christus die übrigen Menschen alle auch sind. Dabei ist meine Willenseinstellung 100% auf das gerichtet, was der Wille Gottes sei und darum erforsche und finde ich dort die göttliche Weisheit bestätigt, wie sie der Wegbereiter, dessen Schriften ich dazu als Wortbeleuchtung studiere, mir von Anbeginn meines Studiums zeigte und mir auch im Leben göttliche Bestätigung zuteil wird.
Niemand ist würdig, gerettet zu werden! Es ist allein die GNADE Gottes!
Wo das Mass der Sünde voll geworden ist, ist die Gnade überfliessend geworden.
Romans 5:1 Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus,
2 durch welchen wir auch im Glauben Zutritt erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
3 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Trübsalen, weil wir wissen, daß die Trübsal Standhaftigkeit wirkt;
4 die Standhaftigkeit aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung;
5 die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.
6 Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, zur rechten Zeit für Gottlose gestorben.
7 Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben.
8 Gott aber beweist seine Liebe gegen uns damit, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
9 Wieviel mehr werden wir nun, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorngericht errettet werden!
10 Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!
11 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsren Herrn Jesus Christus, durch welchen wir nun die Versöhnung empfangen haben.
12 Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben
13 denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt; wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht angerechnet.
14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit gleicher Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der ein Vorbild des Zukünftigen ist.
15 Aber es verhält sich mit dem Sündenfall nicht wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Sündenfall die vielen gestorben sind, wieviel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den einen Menschen Jesus Christus den vielen reichlich zuteil geworden.
16 Und es verhält sich mit der Sünde durch den einen nicht wie mit dem Geschenk. Denn das Urteil wurde wegen des einen zur Verurteilung; die Gnadengabe aber wird trotz vieler Sündenfälle zur Rechtfertigung.
17 Denn wenn infolge des Sündenfalles des einen der Tod zur Herrschaft kam durch den einen, wieviel mehr werden die, welche den Überfluß der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus!
18 Also: wie der Sündenfall des einen zur Verurteilung aller Menschen führte, so führt auch das gerechte Tun des Einen alle Menschen zur lebenbringenden Rechtfertigung.
19 Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die vielen zu Gerechten gemacht.
20 Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Sünden voll würde. Wo aber das Maß der Sünde voll geworden ist, da ist die Gnade überfließend geworden,
21 auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat im Tode, also auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben, durch Jesus Christus, unsren Herrn.
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