Informationen ueber JAHWE.


Lieber Theo,

Glaubst Du wirklich, besser informiert und klüger als Gott zu sein, der ALLES geplant und geschaffen hat was ist, - auch Dich.

SCH Job 38:1 Da antwortete der HERR dem Hiob aus dem Gewittersturm und sprach: 2 Wer verfinstert da Gottes Rat mit seinen unverständigen Reden? 3 Gürte doch deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, lehre mich! 4 Wo warst du, als ich den Grund der Erde legte? Sage an, wenn du es weißt! 5 Wer hat ihre Maße bestimmt? Weißt du das? Oder wer hat die Meßschnur über sie ausgespannt? 6 Worauf wurden ihre Grundpfeiler gestellt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt, 7 als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Söhne Gottes jubelten? 8 Wer hat das Meer mit Dämmen umgeben, als es hervorbrach wie aus Mutterleib, 9 da ich es in Wolken kleidete und es in dicke Nebel, wie in Windeln band; 10 da ich ihm seine Grenze zog und ihm Damm und Riegel gab und zu ihm sprach: 11 «Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter, hier soll sich legen deiner Wellen Stolz!»? 12 Hast du zu deiner Zeit den Sonnenaufgang angeordnet und dem Morgenrot seinen Platz angewiesen, 13 daß es die Enden der Erde ergreife, damit die Frevler von ihr abgeschüttelt werden?

14 Sie wandelt sich wie Ton unter dem Siegel und alles steht da wie ein Pracht-Gewand;

15 den Gottlosen wird ihr Licht entzogen und der Frevler Arm zerbricht. 16 Bist du auch bis zu den Meeresquellen gekommen, oder hast du die Meerestiefe ausgeforscht? 17 Sind dir die Tore des Todes geöffnet worden, oder hast du die Tore des Todesschattens gesehen? 18 Hast du die Breiten der Erde überschaut? Weißt du das alles, so sage es mir! 19 Welches ist der Weg zu den Wohnungen des Lichts, und wo hat die Finsternis ihren Ort, 20 daß du bis zu ihrer Grenze gelangen und den Pfad zu ihrem Hause finden könntest?

21 Du weißt es, denn zu der Zeit warst du geboren, und die Zahl deiner Tage ist groß!

22 Bist du auch bis zu den Vorratskammern des Schnees gekommen, und hast du die Speicher des Hagels gesehen, 23 die ich aufbehalten habe für die Zeit der Not, für den Tag des Krieges und des Streits? 24 Auf welche Weise verteilt sich das Licht, und wie verbreitet sich der Ostwind über die Erde? 25 Wer hat dem Regenstrom sein Bett gegraben und dem Donnerstrahl einen Weg gebahnt, 26 damit es regne auf unbewohntes Land, auf die Wüste, wo kein Mensch ist, 27 um zu sättigen die Einöde und Wildnis, damit das junge Grün gedeihen kann? 28 Hat der Regen auch einen Vater, und wer hat die Tropfen des Taues erzeugt? 29 Aus wessen Leibe ist das Eis hervorgegangen, und wer hat des Himmels Reif geboren? 30 Wie zu Stein erstarren die Gewässer, und der Wasserspiegel schließt sich fest zusammen. 31 Hast du die Bande des Siebengestirns geknüpft, oder kannst du die Fesseln des Orion lösen?32 Kannst du die Zeichen des Tierkreises zu ihrer Zeit herausführen, und leitest du den Großen Bären samt seinen Jungen? 33 Kennst du die Gesetze des Himmels, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde? 34 Kannst du deine Stimme zu den Wolken erheben und befehlen, daß dich Regengüsse bedecken? 35 Kannst du Blitze entsenden, daß sie hinfahren und zu dir sagen: Siehe, hier sind wir? 36 Wer hat Weisheit in die Nieren gelegt, oder wer hat dem Herzen Verstand verliehen? 37 Wer zählt die Wolken mit Weisheit, und wer schüttet die Schläuche des Himmels aus, 38 daß der Staub zu Klumpen wird und die Schollen aneinander kleben? 39 Jagst du der Löwin ihre Beute und stillst die Begierde der jungen Löwen, 40 wenn sie in ihren Höhlen kauern, im Dickicht auf der Lauer liegen? 41 Wer bereitet den Raben ihre Speise, wenn ihre Jungen zu Gott schreien und aus Mangel an Nahrung herumflattern?
SCH Job 39:1 Kennst du die Zeit, da die Steinböcke gebären, oder hast du beobachtet, wann die Hindinnen werfen? 2 Zählst du die Monde, die sie erfüllen sollen, und weißt du die Zeit ihres Gebärens? 3 Sie legen sich nieder, werfen ihre Jungen und sind ihrer Wehen los. 4 Ihre Jungen erstarken, wachsen im Freien auf, verlassen sie und kommen nicht mehr zurück. 5 Wer hat den Wildesel frei laufen lassen, und wer hat die Bande des Wildlings aufgelöst, 6 dem ich die Steppe zur Wohnung angewiesen habe, das salzige Land zum Aufenthalt? 7 Er lacht der lärmenden Stadt, und das Geschrei des Treibers hört er nicht; 8 er ersieht die Berge zu seiner Weide und läuft allen grünen Kräutern nach. 9 Wird der Büffel willig sein, dir zu dienen? Bleibt er an deiner Krippe über Nacht? 10 Kannst du den Büffel mit einem Stricke binden, daß er dir Furchen mache oder hinter dir her den Talgrund egge? 11 Vertraust du ihm wegen seiner großen Kraft und überlässest du ihm deine Arbeit? 12 Rechnest du auf ihn, daß er dir deine Ernte einbringe oder deine Tenne fülle? 13 Die Straußin schwingt fröhlich ihre Flügel; sind es aber fromme Schwingen und Federn? 14 Nein, sie überläßt ihre Eier der Erde und läßt sie im Sande ausbrüten. 15 Sie vergißt, daß ein Fuß sie zertreten und ein wildes Tier sie verderben kann. 16 Sie ist hart gegen ihre Jungen, als gehörten sie ihr nicht; es macht ihr keinen Kummer, wenn sie sich umsonst abgemüht hat; 17 denn Gott hat ihr die Weisheit versagt und ihr keinen Verstand zugeteilt. 18 Zur Zeit, da sie ihre Flügel in die Höhe schlägt, verlacht sie Roß und Reiter. 19 Hast du dem Roß Stärke verliehen und seinen Hals mit der flatternden Mähne umhüllt? 20 Lehrst du es springen wie eine Heuschrecke, daß sein stolzes Schnauben furchtbar klingt?1 Es scharrt den Boden, freut sich seiner Stärke und läuft den Waffen entgegen; 22 es lacht der Furcht, ist unverzagt und weicht vor dem Schwerte nicht zurück; 23 über ihm klirrt der Köcher, blitzen Speer und Wurfspieß. 24 Es scharrt den Boden mit Ungestüm und bleibt nicht stehen, wenn die Posaune ertönt; 25 sobald die Posaune erklingt, spricht es: Hui! Von ferne wittert es die Schlacht, die Donnerstimme der Führer und das Feldgeschrei. 26 Macht es dein Verstand, daß der Habicht fliegt und seine Flügel gen Süden ausbreitet? 27 Schwingt sich auf dein Geheiß der Adler empor und legt sein Nest in der Höhe an?
28 Er wohnt in Felsspalten und horstet auf Klippen und Bergesspitzen. 29 Von dort aus erspäht er sich Beute, seine Augen schweifen weit umher; 30 seine Jungen schlürfen Blut, und wo ein Aas ist, da ist er.
SCH Job 40:1 Also antwortete der HERR dem Hiob und sprach: 2 Will der Tadler mit dem Allmächtigen hadern? Wer Gott zurechtweisen will, antworte nun! 3 Da antwortete Hiob dem HERRN und sprach:

4 Siehe, ich bin zu gering; was soll ich Dir antworten? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen! 5 Ich habe einmal geredet und kann es nicht verantworten, und zum zweitenmal will ich es nicht mehr tun!

6 Und der HERR antwortete dem Hiob aus dem Wetter und sprach:
7 Gürte doch deine Lenden wie ein Mann; ich will dich fragen; sage her!

8 Willst du mir mein Recht absprechen, mir Ungerechtigkeit nachweisen, damit du gerecht seiest?

9 Ist denn dein Arm dem Arme Gottes gleich, oder sprichst du mit Donnerstimme wie er?

10 Bekleide dich doch mit Macht und Majestät und umgib dich mit Herrlichkeit und Glanz!

11 Ergieße deines Zornes Fluten, siehe an jeden Stolzen und demütige ihn!
12 Siehe an jeden Stolzen, erniedrige ihn und reiß die Gottlosen herunter!
13 Begrabe sie miteinander im Staub, umhülle ihre Angesichter mit Finsternis!
14 Dann will auch ich dich preisen, daß deine Rechte dir geholfen hat.

15 Siehe doch das Flußpferd, das ich gemacht habe wie dich: Gras frißt es wie ein Ochs! 16 Siehe doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in den Sehnen seines Bauches! 17 Es biegt seinen Schweif wie eine Zeder; die Sehnen seiner Lenden sind fest verschlungen. 18 Seine Knochen sind wie eiserne Röhren, seine Schenkel wie geschmiedete Stäbe. 19 Es ist der Erstling der Wege Gottes; der es gemacht hat, reichte ihm sein Schwert. 20 Denn Futter tragen ihm die Berge, wo alle Tiere des Feldes spielen. 21 Unter Lotosgebüschen liegt es, versteckt im Rohr und Sumpf. 22 Lotosgebüsche decken es mit ihrem Schatten, die Weiden des Baches umgeben es. 23 Siehe, der Strom tritt über seine Ufer! Es fürchtet sich nicht; es bleibe wohl ruhig, wenn ein Jordan sich in seinen Mund ergöße! 24 Fängt man es wohl vor seinen Augen? Kann man mit Stricken seine Nase durchbohren?
SCH Job 41:1 (040-25) Ziehst du das Krokodil mit der Angel heraus, legst du ihm einen Zaum ins Maul? 2 (040-26) Kannst du einen Ring an seine Nase legen und einen Haken durch seine Kinnbacken stoßen? 3 (040-27) Wird es dich lange bitten oder dir Zärtlichkeiten sagen? 4 (040-2 Wird es einen Bund mit dir schließen, daß du es zum ewigen Knechte machest? 5 (040-29) Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vögelein, oder es anbinden für deine Mädchen? 6 (040-30) Verkaufen es die Genossen untereinander, oder teilen es die Händler unter sich? 7 (040-31) Kannst du seine Haut mit Pfeilen spicken und mit Fischerhaken seinen Kopf? 8 (040-32) Lege deine Hand daran. Du wirst des Kampfes nicht vergessen, wirst es nicht zum zweitenmal tun!
9 (041-1) Siehe, die Hoffnung auf dasselbe wird getäuscht; fällt man nicht schon bei seinem Anblick dahin? 10 (041-2) Niemand ist so kühn, daß er es reizen möchte; wer kann aber vor Mir bestehen? 11 (041-3) Wer ist mir zuvorgekommen, daß ich es ihm vergelte? Unter dem ganzen Himmel ist alles mein! 12 (041-4) Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner großen und schönen Gestalt. 13 (041-5) Wer entblößt es von seinem Schuppenpanzer und greift ihm in sein doppeltes Gebiß? 14 (041-6) Wer öffnet die Türen seines Rachens? Seine Zähne verbreiten Schrecken. 15 (041-7) Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt; 16 (041- einer fügt sich an den andern, daß kein Luftzug dazwischen kommt; 17 (041-9) sie hängen fest zusammen, sind geschlossen und trennen sich nicht. 18 (041-10) Sein Niesen strahlt wie Licht, und seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte. 19 (041-11) Aus seinem Rachen schießen Fackeln, Feuerfunken entsprühen ihm. 20 (041-12) Dampf geht auf von seinen Nüstern, und der Sumpf wird wie ein siedender Topf. 21 (041-13) Sein Atem facht Kohlen an, eine Flamme schießt aus seinem Munde.22 (041-14) Stärke wohnt auf seinem Nacken und Schrecken zieht vor ihm her. 23 (041-15) Die Wampen seines Fleisches sitzen fest wie angegossen und bewegen sich nicht. 24 (041-16) Sein Herz ist hart wie Stein und so fest wie der untere Mühlstein. 25 (041-17) Die Helden erbeben, wenn es auffährt; vor Zittern geht ihr Bogen fehl. 26 (041-1 Greift man es mit dem Schwerte an, so haftet dieses nicht, kein Speer, kein Wurfspieß und kein Pfeil. 27 (041-19) Es achtet Eisen für einen Strohhalm, und Erz für faules Holz. 28 (041-20) Kein Pfeil vermag es in die Flucht zu schlagen, und Schleudersteine fallen wie Spreu von ihm ab. 29 (041-21) Es achtet die Keule für einen Halm und verlacht das Sausen der Spieße. 30 (041-22) Unter ihm sind spitze Scherben, es zieht wie ein Dreschschlitten über den Schlamm dahin. 31 (041-23) Es macht die Tiefe sieden wie einen Kessel, macht das Meer zu einem Salbentopf. 32 (041-24) Hinter ihm her leuchtet der Pfad, es macht die Flut den Silberhaaren gleich. 33 (041-25) Auf Erden ist nicht seinesgleichen; es ist gemacht, um ohne Furcht zu sein. 34 (041-26) Es schaut alle Hohen furchtlos an, es ist ein König über alle Stolzen.
SCH Job 42:1 Da antwortete Hiob dem HERRN und sprach:

2 Ich erkenne, daß du alles kannst und kein Plan dir unausführbar ist.
3 Wer ist's, der den Ratschluß Gottes verdunkelt mit seinem Unverstand? Fürwahr, ich habe geredet, was ich nicht verstehe, was mir zu wunderbar ist und ich nicht begreifen kann! 4 «Höre nun, ich will reden; ich will dich fragen, lehre mich!» 5 Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört,

aber nun sehe ich dich mit meinen Augen;

6 darum widerrufe ich und will im Staube und in der Asche Buße tun.[/quote]
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Weg zur Wahrheit
Theo hat seine Aussage wieder herausgenommen, - auch gut, - .

Ich lasse meine Antworten trotzdem stehen, denn sie gelten für alle, die noch nicht mit der Macht und Kraft des Allmächtigen rechnen, und auf Geschöpfe und sich selbst vertrauen.

Zitat:
Jesaia 29, 16 O ihr verkehrten Leute! Soll der Töpfer für Ton geachtet werden oder das Werk von seinem Meister sagen:

«Er hat mich nicht gemacht?»

Oder soll das Geschöpf von seinem Schöpfer sagen:

«Er hat keinen Verstand?»

17 Geht es doch nur noch eine kleine Weile, so wird der Libanon in einen Baumgarten verwandelt und der Baumgarten für einen Wald gerechnet werden! 18 Alsdann werden die Tauben die Worte des Buches hören, und die Augen der Blinden werden aus Dunkel und Finsternis heraus sehen. 19 Und die Elenden werden sich fortan an dem HERRN freuen und die Armen unter den Menschen ob dem Heiligen Israels frohlocken.

20 Denn der Tyrann nimmt ein Ende, und der Spötter verschwindet, und alle sollen ausgerottet werden, die auf Unrecht lauern,

21 die einen Menschen auf bloße Anklage hin verurteilen und demjenigen Schlingen legen, der sie im Tore zurechtweist, und den Gerechten ohne Ursache verdrängen.

22 Darum spricht der HERR also zum Hause Jakobs, er, der Abraham erlöst hat: Nunmehr soll Jakob nicht zuschanden werden, und nunmehr soll sein Angesicht nicht erbleichen. 23 Denn wenn er, wenn seine Kinder sehen werden das Werk meiner Hände in ihrer Mitte, so werden sie meinen Namen heiligen; sie werden den Heiligen Jakobs heiligen und den Gott Israels fürchten;

24 die irrenden Geister werden Unterscheidungsgabe bekommen und die Murrenden Belehrung annehmen.

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Weg zur Wahrheit
ich versteh das alles nicht wie ist jahwe für die menschen was macht er und was sind seine aufgaben bitte helft mir!!
Hallo hi,

Jahwe ist der hebräische Name für Gott. Jahwe ist die Gottesbezeichnung der Juden.
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JCIV: Jüdisch-Christlich-Islamischer Verein
Shalom für Juden, Pax für Christen, Selam für Moslems, Peace für Bahá'ís und Frieden auf Erden!
Hi Sören,

Gottesbezeichnung ist genau richtig! Einen "Namen" im Sinne von "Namensgebung" kennt das orthodoxe Judentum garnicht; in der hebräischen Schreibweise würde Jahwe "JHW" geschrieben.

Ich hab' vor Jahren mal eine "Legende" gelesen, wonach in irgendeinem buddhistischen Kloster in Tibet die Mönche sich seit Jahrtausenden darum bemühen, die 999 Milliarden Namen Gottes zu erforschen....
Ganz richtig - JHWH, das 'Tetragrammaton' ist eine der Gottesbezeichnungen im Judentum, auch 'Elohim' und andere werden verwendet; eigentlich ist's eine Umschreibung, und es ist gar nicht leicht zu übersetzen - 'Ich bin' ist missverständlich, weil da eine Zeitform verwendet wird, die es in europäischen Sprachen gar nicht gibt, die aber am ehesten noch unserer Zukunft entspricht - also irgendwie 'Ich bin der, als der ich [jeweils] da sein werde' oder so ähnlich...
Hallo Thomas,
Hallo Wu,

Ja, stimmt. Im Jüdischen Forum benutzen viele Mitglieder statt Gott G'tt. Aus Ehrfurcht, weil sie den namen Gottes nicht erwähnen dürfen.
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