Religionsfreiheit abschaffen


bürgerliche Freiheiten beinhalten die sowieso.

Ob Schachspielen, im Shantychor singen, Philospigesprächsrunden veranstalten oder Esoterikrituale abhalten, für alles das gibt es keine Extraerwähnung im Grundgesetz.

Ist aber im Rahmen der Freiheitsrechte auch religiös gestaltet zulässig, deshalb braucht es für Religion nicht Extrafreiheitsgarantien oder auch Schutzräume.

Mögen Christen an Karfreitag in Gedenken an eine Hinrichtung durch römische Besatzung vor 1990 Jahren trauern und weinen, bitte, man kann und sollte das nichtstörend auch respektieren. Aber der Anspruch daß andere an dem Tag 500m entfernt NICHT Party machen dürfen ist eine unverschämte Anmaßung und Wichtigtuererei.

Und deshalb sollten wir Islaminteressen ausbremsen, nicht daß Gesetze kommen Gastronomie muß tagsüber während des Ramadan schließen...


Anders formuliert, Religion ist auch nur ein legales legitimes und zu duldendes Hobby wie eben oben genannt Schachspielen, Esoterikrituale, Matrosenchor oder Philosophiedebatten.
Ich finde, es ist eine gefährliche Verharmlosung, Religionen als "Hobby" zu bezeichnen,