Einstein und der gruene Blitz


"Einstein und der grüne Blitz"

Meine Umwelt fasziniert mich seit je her. Das betraf wie betrifft feste wie lebende Materie gleichermaßen.

Vom Vogelhäuschen über Ameisenterrarien bis hin zu Präparaten für die Mikroskopie baute mit Hinhabe zu mehr das Kind in mir. Die stille Beobachtung war mein Freund. Auch ein Fotoapparat oder lichtstarke Ferngläser welche damals für präpubertäre Kinder eher selten waren wurden mit Begeisterung genutzt.

Viele Fragen beantworteten ein schlauer Nachbar und Bände wie "Was ist was?" Auch viele Anregungen bekam man über derartige Info-Bände.

So erblickte das Kind M.W.M. am Berg oberhalb unseres Hauses wieder etwas neues aus der Natur. Das Licht der untergehenden Sonne zog seinen Blick auf sich. Die Sonne ging unter und plötzlich erschien der Rest der Sonne grün. Es war nicht das grün des Grases oder das der Blätter an einem der vielen Baume sondern ganz anders, dennoch eindeutig grün.

Weder mein soziales Umfeld noch die Bücher konnten mir etwas darüber sagen.

Also beschloss mein kindliches ich einen Lehrer der großen Schüler zu fragen denn in der Grundschule von damals gab es weder Physik noch Biologie. So: Der Lehrer der großen Schule hielt kurz inne. Er frage mich dann wie alt ich sei und ob ich nicht schon etwas zu groß für dumme Fragen sei.

Der "grüne Blitz" -wie derartiges sich nennt- ist für meine Person ein Sinnbild für diese unsere Gesellschaft. Dieses Bild steht faktisch über allen Religionen und allen Vorstellungswelten.

Es ist das größte menschliche Problem wovon Einstein sprach
. Dieses Problem haben wir bis heute nicht überwunden. Die Ursache dafür erkennen wir hierin: Wir verwenden keine Gedanken an/zu/über etwas zu von welchem wir keine Kenntnisse führen denn unsere Vorstellungswelten wollen nach dem Gesetz der Trägheit{wirksam auch für den Geist} sich nicht wandeln. Dieses psychologische Phänomen oder auch humanistisches Handicap -welches beträchtlich ist- bindet Mausfeld in seine Analysen über das gesellschaftspolitische Verhaltensmuster mit ein.

Alles ist mit einander verwoben.

Vielleicht können wir beweisen dass es der Menschheit gut täte zwischen unseren individuellen Vorstellungswelten/-Muster zumindest versuchsweise etwas Luft zu belassen. Etwas Luft für mehr zuhören und Fragen vielleicht?

Wir Menschen sprechen~>handeln(wie der Herr Lehrer) schließlich auf Grund unserer Vorstellungswelten und einem relativen "Screenshot-Wissens". Wir sind Herdentiere und bauen auf unseren {(teil)kollektiven}Vorstellungswelten Moral und Gesetze auf; was falls diese sich als völlig überholt oder gar schädlich herausstellen? Was täten wir(Du, Du und Du) der Welt und uns Menschen damit selbst an?

Wir müssen nur hinsehen, es beginnt bei Dir, Dir und Dir!
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