Tristesse Religion, entartete Gesellschaft


Wie geht der Staat mit seinen schwächsten um? Natürlich armselig, denn sie haben keine Lobby. Dokumentationen RTL Deutschland, 30 Minuten Deutschland vom23. Oktober 2017: "Müllbeauftragte" laufen in den Städten herum, suchen Müllsünder und verjagen öffentlich sichtbare Obdachlose von ihrem Lager. Situation: Unter einer Brücke befindet sich eine ältere Frau in einem morschen Bett und bekommt von den Herrn gesagt das sie bis morgen mit ihren Armseligkeiten verschwinden müsse, ansonsten werde geräumt. Also sie soll an einem Tag sehen wo sie hin kann und wie sie ihr Leben dorthin verfrachtet bekommt? Besonders lustig ist das die Müllfahnder, wie sie sich nennen, ganz stolz auf ihren besonderen Job sind.

Kurbeschreibung der Reportage: "Die Reportagereihe berichtet über die menschlichen und zwischenmenschlichen Abenteuer des täglichen Lebens. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die eine besondere Rolle in der Gesellschaft einnehmen"

Der Staat degeneriert gründlich, könnte man sagen.

Natürlich muss es keine Obdachlosen geben, mit ihnen befasst sich ja niemand ernsthaft. Und mit vielen anderen Randgruppen auch nicht

"Das Land hat Geld wie Dreck" sagt einer welcher über viele Jahrzehnte sich in gesellschaftspoltischen Gefilden bewegt , Hainer Geißler (CDU) Er fördert diesen Sachverhalt in vielen Interviews zu Tage und in dieser Sendung geht er sogar noch erheblich weiter und spricht dazu fundamentales aus:
https://www.youtube.com/watch?v=zVrUUItm27c