Hungerkatastrophe


Weinberg schreibt:
Zitat:
Und zum Wirtschaftswachstum, erst das ermöglichte auch Bevölkerungswachstum.

Und gemessen am Sahel sind ( waren ) die arabischen Saaten und auch die Türkei mit sehr hohen Wohlstand und gut gebildeter Bevölkerung. Trotzdem ist die Bevölkerung im reichen Syrien seit 1950 ver-7-facht, im Irak und Türkei und den Faktor 4 - 5.

Bildung und Wohlstand bringt keinen Stop des Bevölkerungszuwachses also, das ist eine vergebliche Hoffnung.


Falsch!
Wirtschaftswachstum schaffte zunächst Wohlstand und eine Verlängerung des Lebens und damit Bevölkerungswachstum. Erst mit der von vielen Religionen nicht gewollten Schwangerschaftsverhütung kam es in den Industrienationen zur Stagnation im Bevölkerungswachstum.
In Afrika stehen aber Religion und Bildungsstand sowie Stellung der Frau einer geregelten Schwangerschaftsverhütung entgegen.
Zwar steigen die absoluten Zahlen in der Türkei, im Iran und in Rußland, die Steigerungsrate ist allerdings seit ca 1960 gesunken.

Das Erbrecht in Deutschland hat damals in Deutschland zwar eine Steigerung der Bevölkerung beeinflußt aber mehr dadurch, daß die Deutschen zu Wirtschaftsflüchtlingen wurden und in anderen Ländern ihr Glück versuchten. Gerade die Migration wollen Typen wie du ja verhindern.

Zitat:
Wieso ist die nüchterne Nennung der Realität daß wir diese Arab-Afrikaner nicht brauchen und diese in ihren Herkunftsländern auch überflüssig sind menschenverachtend?


Nicht die Realität ist menschenverachtend, sondern deine Bewertung der Realität. Wirtschaftliche Notsituationen hat es in der ganzen Menschheitsgeschichte gegeben und die Menschen haben versucht, sich irgendwie durchzuschlagen. Nichts anderes passiert heute.
Und es hat auch immer schon Menschen gegeben, die auf hochkomplexe
Verhältnisse einfache Antworten hatten. Nur haben sie nie die Probleme gelöst, sondern nur der Bevölkerung leere Versprechungen gemacht. Aber das ist ja zur Zeit wieder groß in Mode.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Hallo, richtig, die Auswanderer vor 150 bis 250 Jahren waren auch Wirtschftsflüchtlinge, und diese eroberten brutal und rücksichtslos andere Länder, egal ob Nord- und Südamerika, Australien und Südafrika. Nicht aber in schon damals dicht besiedelte Länder wie Indien und China. Aber in Regionen die arid waren und schon für die damalige Technik am Maximum der Bevölkerungszahl angekommen waren, Zweistromland, Zenralafrika, Levante. Diese Länder wurden nur als Kolonie ausgebeutet aber kaum also Siedlungsraum, z.B. Vietnam, Niederländisch und Britisch Indien.

Also Zuwanderung gegen den Willen der weitgehend wehrlosen Urbevölkerung, militärische eben unterlegen.

Und Mitteleuropa ist schon derzeit dicht besiedelt, weltweit wohl am höchsten und nicht wehrlos.

Die europäische Variante der "Indianerkriege" wird anders ausgehen.

Ein paar Million werden wohl noch aufgenommen und geduldet, überwiegend aus innenpolitischen Gründen um nicht "bös" auszusehen.

Übrigens habe ich die Realität es sind in ihren Herkunftsländern überflüssige Menschen nicht bewertet, weder toll gefunden und gejubelt noch darbüer getrauert, nur als Faktum nach meiner Interpretation benannt.

Im übrigen hat Auswanderung nur inviduell etwas positives, für die Herkunftsregionen wurden damit keine Probleme nennenswert gelöst.

Dass bestimmte Menschen wertlos seien ist kein Fakt, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Da du diese Behauptung partout nicht unterlassen willst, hier die Verwarnung. Admin
Weinberg schreibt:

Zitat:
Hallo, richtig, die Auswanderer vor 150 bis 250 Jahren waren auch Wirtschftsflüchtlinge, und diese eroberten brutal und rücksichtslos andere Länder, egal ob Nord- und Südamerika, Australien und Südafrika. Nicht aber in schon damals dicht besiedelte Länder wie Indien und China. Aber in Regionen die arid waren und schon für die damalige Technik am Maximum der Bevölkerungszahl angekommen waren, Zweistromland, Zenralafrika, Levante. Diese Länder wurden nur als Kolonie ausgebeutet aber kaum also Siedlungsraum, z.B. Vietnam, Niederländisch und Britisch Indien.

Also Zuwanderung gegen den Willen der weitgehend wehrlosen Urbevölkerung, militärische eben unterlegen.

Und Mitteleuropa ist schon derzeit dicht besiedelt, weltweit wohl am höchsten und nicht wehrlos.


gg, typische nicht zutreffende Vereinfachung. Die erste Welle der Aussiedler mag sehr kriegerisch und brutal gewesen sein. Die weiteren Wellen waren Zwangsumsiedlungen zB aus Schottland oder Armutsflüchtlinge aus zB Irland und Deutschland.
Gesucht wurden natürlich Länder, die keine Besitztumsstrukturen und keine sehr große Bevölkerung hatten und die klimatisch für Mitteleuropäer
erträglich waren.
Migration hat es immer und wird es immer geben. Früher war es nur etwas einfacher, da das Land noch nicht aufgeteilt war und den meisten Menschen das Reichtum-Armutsgefälle nicht bekannt war.
Heute sind fast alle darüber informiert. Aber freies Land gibt es nicht mehr, den Menschen bleibt nur übrig, ihre Arbeitskraft zu verkaufen.
Aber falsche und halbherzige Politik und die Gier der Industrienationen nach Ausbeutung verhindern oft eine langfristige Stabilisierung der Arbeitsmärkte in den Schwellenländern.

Die Fehler der Vergangenheit durch neue Fehler wie zB die überdimensionale Abschottung korrigieren zu wollen, ist ein Unding. Es mag kurzfristig Erfolge geben (und nur daraus sind die neuen "Volkshelden" aus), auf die Dauer wird ihnen das zum Verhängnis.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Hallo,
eben, Europa hat durchorganisierte Besitzstrukturen und ist sehr dicht besedelt.
Und bitte unterscheidet Almosen von Solidarität, mit Menschen aus Afrika-Moslemistan haben wir kein gmeinsames Solidarsystem bestehend aus Pflichtmitgliedschaft, Pflichtbeiträgen und Recht auf Unterstützung.

Nur wer die Versicherungspolice punktlich vorher bezahlte, für den übernimmt die Feuersozität die Regulierung im Brandfalle.

So funktioniert Solidarität! Gilt auch für Krankentagegeld oder Hausratsversicherungen. Auch bei den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit, auch das sind Solidarsysteme mit vorher zu erfüllenden Pflichten damit Anspruch auf Hilfe besteht.
Weinberg hat folgendes geschrieben:
Und bitte unterscheidet Almosen von Solidarität, mit Menschen aus Afrika-Moslemistan haben wir kein gmeinsames Solidarsystem bestehend aus Pflichtmitgliedschaft, Pflichtbeiträgen und Recht auf Unterstützung.


Ich möchte dich hiermit zum wiederholten Male auffordern, solche diffamierenden Begriffe auszusparen.
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"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Hallo,
dann bitte hier die längere Bezeichung: Menschen aus der Sahelzone, Horn von Afrika, Äqartorialafrika, Arabien und Afghanistan, Menschen aus Ländern überwiegend moslemisch und mit Überbevölkerungsproblemen.

Diese Formulierung ist hoffentlich nicht diffamierend.
Weinberg hat folgendes geschrieben:
Hallo,
dann bitte hier die längere Bezeichung: Menschen aus der Sahelzone, Horn von Afrika, Äqartorialafrika, Arabien und Afghanistan, Menschen aus Ländern überwiegend moslemisch und mit Überbevölkerungsproblemen.

Diese Formulierung ist hoffentlich nicht diffamierend.


Geht doch. Es hätte allerdings auch schon gereicht, statt "Moslemistan" irgendeinen anderen, tatsächlich existierenden geographischen Begriff einzusetzen. Mir ging's um die Formulierung, nicht um das, was der Begriff beschreiben sollte.
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"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Weinberg schreibt:


Zitat:
Und bitte unterscheidet Almosen von Solidarität, mit Menschen aus Afrika-Moslemistan haben wir kein gmeinsames Solidarsystem bestehend aus Pflichtmitgliedschaft, Pflichtbeiträgen und Recht auf Unterstützung.

Nur wer die Versicherungspolice punktlich vorher bezahlte, für den übernimmt die Feuersozität die Regulierung im Brandfalle.

So funktioniert Solidarität! Gilt auch für Krankentagegeld oder Hausratsversicherungen. Auch bei den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit, auch das sind Solidarsysteme mit vorher zu erfüllenden Pflichten damit Anspruch auf Hilfe besteht.



Tja meines Erachtens wieder reine Bauernfängerei, die Menschen vom Suchen nach echten Lösungen abhalten soll und es wird nicht mehr lange dauer, daß Rufe wie "Deutschland den Deutschen" hoffähig werden.
Aber nur von Menschen, die ihr Gehirn nicht einschalten und plumpen Parolen auf dem Leim gehen.

Vollkommen vergessen wird bei der ganzen Diskussion von den "Nationalisten", daß die Industrieländer durch Ausbeutung und Schaffung von politisch instabilen Ländergrenzen einen großen Teil Schuld an der jetzigen Misere haben.
Das wird natürlich nicht so gerne gehört. Da spielt man lieber auf innerdeutsche Solidarsysteme an, die allerdings überhaupt nichts mit der weltweiten Situation zu haben.
Niemand hat behauptet, daß es eine einzige Lösung für die weltweiten Probleme gibt (gg, außer natürlich von den Rechtsaußen nach Abschottung).
Aber es wird lange dauern und mit Sicherheit werden auch wieder neue Fehler gemacht. Mit alten Einstellungen aus dem Nationalsozialismus "Volk ohne Raum" oder "mindere Rassen", wie sie ja im Prinzip von einem AFD-Mitglied vertreten wird, will ich nichts zu tun haben.
Wer glaubt, er könne damit auf Dauer die Bevölkerung hinters Licht führen, irrt sich. Allerdings könnte es ein paar verlorene Generationen geben, wie es die Spitzelsysteme von den Nazis, von der DDR und neuerdings auch von der Türkei beweisen.

Pjotr Kala
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Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Gerade die Migration wollen Typen wie du ja verhindern.
Pjotr Kala


Ja richtig, Migration zu uns hin, mit meiner Meinung nach gutem Grund. Deutschland und Mittleeuropa ist nämlich äussert dicht im Weltmaßstab besiedelt.

Wir haben genug Probleme, mit Luftverschmutzung und anderen Umwelteffekten. Dazu kommt daß hier im Lnd schon jetzt nicht alle vom "eigenem" Acker ernährt werdne können. Und ob es in 40 Jahren noch Futtermittel aus Brasilen und Weizen aus Canada genügend gibt ist fraglich.

Hier in Europa gbit es weder freies Land noch wehrlose "Eingeborende" die sich von Kolonisten einfach ershclagen lassen oder mittels Thyphusverseuchter Decken infizieren lassen, auch Landverkauf gegen Glasperlen ist nicht drin...

Was vor 200 Jahren gemacht wurde legitimiert nicht 1941 oder heutige ähnliche Absichten, nämlichh die "Lebensraum" zu erobern.

Die Sovietunion hat ihren Lebensraum von 1941 bis 1945 erfolgreich verteidigt, gegen einen ebenso gut oder besser gerüsteten Gegner...., unter großen Opfern.
Ach du Schande. Jetzt kommt die "Blut und Boden-Philosophie".

Es hat niemand gestört, Migrationsbewegungen auszulösen, als es Arbeitskräftemangel gab (Polen früher in den Bergbau, Italiener und Spanier später in die Fabriken. Da war Deutschland dann nicht überbevölkert.

Alle vorgebrachten Argumente kann man ganz leicht als vorgeschoben entlarven, um den dahinter liegenden Fremdenhass frei zu legen.

Die Erträge in der Industrie und auch in der Landwirtschaft sind ständig gestiegen. Soweit ich informiert bin, ist es schon heute möglich, alle Menschen zu ernähren. Es ist nicht ein Produktionsproblem, sondern ein Verteilungsproblem.

Und was hat ein Verteidigungskrieg mit Migrationsbewegungen zu tun?

Schon früher war ein Grund Armut und Hoffnungslosigkeit und das ist heute nicht anders. Zwar gibt es keinen Boden mehr zu verteilen, aber die Hoffnung auf ein etwas menschenwürdigeres Leben reicht den meisten schon aus, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

Und so wie es aussieht, reichen die Anstrengungen, die unternommen werden, um den Menschen in ihrer Heimat ein bescheidenes Einkommen zu ermöglichen, bei weitem nicht aus. Daher wird das Migrationsproblem auch in den nächsten Jahren bzw Jahrzehnten bestehen bleiben und ein gefundenes Fressen für Leute des rechten Spektrums sein.

Ach ja, mir machen weniger die Asylanten Sorgen, sondern die Anhänger Erdogans und der AKP hier in Deutschland. Erdogan ist ein Wolf im Schafspelz und außerdem will er die Welt islamisieren. Ich glaube, da müssen wir eher drauf achten, daß das nicht aus dem Ruder läuft.

Pjotr Kala
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