Wissen und Glauben - die 2 Poole Gottes:


Wissen und Glauben - die zwei Pole.

Wissen und Glauben sind auf der untersten Ebene zwei getrennt erscheinende Pole, welche aber am Gipfel EINS werden. Der Mensch kann durch Glauben zu Wissen kommen, und durch Wissen zum Glauben.

Es gibt: Wissen, Erkenntnis, Verständnis und am Gipfel das SEIN.
Dem gegenüber steht: Glaube, Vertrauen, Hingabe und am Gipfel das SEIN.

Grafik dazu:
http://www.demetrius-degen.de/zeit-themen/mensch03.htm

NUR der Mensch kann sein Handeln und Denken SELBST hinterfragen. Ein Tier macht das nicht.
Ein klares Zeichen, daß nur der Mensch ein WACHES Selbst hat, das den Verstand also das EIGENE DENKEN hinterfragen kann - oder umgekehrt!

Das WISSEN: Das, was gerade in unserer Gesellschaft so hoch geachtet wird, ist in Wirklichkeit das Niedrigste.
Damit meine ich unsere Doktoren und Professoren, welche sich das Wissen NUR aus Büchern aneignen, aber von der SACHE noch nichts verstehen. Also die REIN studierten, deren Lebenszweck nur darin besteht, viele Bücher und Abhandlungen zu lesen, und sich VIEL WISSEN über ein bestimmtes Thema anzueignen. Auch sogenannte STUDIERTE Philosophen gibt es dieser Art, die trotz Studium über das Denken, nicht gelernt haben SELBST zu denken.

Die ERKENNTNIS: Die Erkenntnis der Dinge, steht über dem Wissen. Die eigenständige Erkenntnis von einer Sache setzt EIGENE Lebenserfahrung, und EIGENSTÄNDIGES Denken voraus. Nur, wenn das Erfahrene aus dem Leben auch selbst durchdacht wird, dann kommt der Mensch zu höherer Erkenntnis. Wer eine Sache SELBST erkannt hat, der weiß dann, daß es so ist - wie es geschrieben steht.

Das VERSTÄNDNIS: Das Verständnis steht über der Erkenntnis. Verständnis bedeutet, nicht nur TEILE eines Sache erkannt zu haben, sondern das GANZE zu sehen und zu VERSTEHEN - WARUM das so ist.

Nehmen wir als Beispiel einen Baum.
Wer nur über den Baum in Büchern liest, der kann THEORETISCH alles über den Baum wissen, aber er hat noch keinen Baum gesehen. Somit kann er auch nicht sagen: SO IST ES!
Wer aber auf das Land geht, und auf einen Baum zuläuft, der erkennt, aha, da ist ein Baum, und es stimmt, was ich über den Baum gelesen habe.
Wer nun noch näher an den Baum herangeht, und eingehend alles begutachtet - von der Wurzel, über den Stamm, die Äste, Zweige und Blätter, der versteht, was ein Baum ist, und warum ein Baum existiert.

Der GLAUBE: Der reine Glaube, ist wie das Wissen, nur die OBERFLÄCHE. Die Masse der Menschen ist im Glauben sehr leicht zu beeinflussen (eben - mangels EIGENEM Denken).
Wenn ein Wissenschaftler sagt: "Das ist so", dann wird das von den Massen geglaubt. Der ist ja studiert! Oder, wie ein Gottschalk vor dem Bankenkrise noch kräftig Werbung zum Aktienkauf machte. Auch das glaubte die Masse. Was auch immer ein Titelträger, oder ein Medienstar mit hohem Bekanntheitsgrad sagt, die Massen laufen hinterher. Das sind die unbewussten Menschen.

Das VERTRAUEN: Wenn zum Glauben das Vertrauen dazu kommt, dann ergibt das zusammen eine ÜBERZEUGUNG. Bibel: "Wenn Ihr daran glaubt und keinen Zweifel hegt, so wird es geschehen". Ein Glaube ohne Zweifel ist eine Überzeugung. Hier ist der ganze Bereich der Geistheilung, und des positiven Denkens anzusiedeln. Wobei kein Mensch einen Anderen geistig heilen kann, sondern nur die ÜBERZEUGUNG des Anderen beeinflussen kann. Auch ein Jesus sagte immer: "Gehe hin, DEIN GLAUBE hat Dir geholfen"! Eben NICHT: "ICH habe Dir geholfen!

Die HINGABE: Wenn man SICH SELBST einer Sache hingibt, dann ist das eine Selbstaufopferung. Ein Mensch, der in Hingabe seine Arbeit verrichtet, denkt bei der Arbeit NICHT an sICH, nicht an einen Vorteil, und nicht an einen Gewinn für sICH. Er ist im Geiste ganz und gar auf sein WERK KONZENTRIERT, und vergisst dabei alles Andere. NUR auf diese Artkonzentriert und selbstvergessen, so wurden die ganz großen Werke in Kunst, Literatur und worauf auch immer der Geist gelenkt ist, geschaffen.

Der SEINZUSTAND: Der Seinszustand ist dann sinnbildlich (im Geiste), wenn man in den Baum hinein geht, zum Baum wird, und denkt und fühlt wie ein Baum. Der kann dann sagen: ICH BIN ES.

Bei der spirituellen Entwicklung des Menschen steht zunächst der Glaube an einen Gott, dann das Vertrauen zu Gott, und zum Schluss die Hingabe (Selbstaufgabe) an Gott. So erreicht man das Höchste, den SEIN ZUSTAND.
So kommt der Mensch eben durch Wissen zum Glauben, oder durch Glauben zu Wissen. Es sind die zwei ERGÄNZUNGSHÄLFTEN, die notwendig sind, um das Höchste zu erreichen.

Wissen und Glauben, haben den GLEICHEN Ursprung, und das ist die Schrift (oder auch eine Erzählung).
Bei Wissenschaftlichen Schriften wird dann gesagt: Ich weis das - und bei religiösen Schriften wird dann gesagt: Ich glaube das. Ein Wissenschaftler hält sich für Wissend - weil er viel gelesen hat, und ein Religiöser hält sich für Gläubig - weil er viel gelesen hat.
Egal, von wo man kommt, weiter kommt man NUR durch EIGENE Erfahrung, also ERKENNTNIS! Der Wissenschaftler hat eben Erkenntnis, und der Gläubige gewinnt dadurch Vertrauen. Viele Erfahrungswerte, ergeben ein VERSTÄNDNIS, und der Gläubige gewinnt dadurch Hingabe. Das höchste SEIN wird erst erreicht, wenn ALLES VERSTANDEN wurde, und der Mensch zu diesem WIRD.

Sinnbildlich ist Wissen der BUCHSTABE, Erkenntnis das WORT, Verständnis der SATZ, und das Sein ist das ganze BUCH!

Ziel ist es also,

WISSEND zu GLAUBEN. (Video)
https://youtu.be/sK_VjdvkVDE

Mehr zu diesem Thema: HIER
http://www.demetrius-degen.de/zeit-themen/mensch08.htm

Mit freundlichen Grüßen
Demetrius Degen

©Demetrius Degen
25.11.2010

Zusatzinfo:

Die Bibel geht über den Glauben - Der Buddha gehr über das Wissen, und der Hinduismus zeigt beide Wege.
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Demetrius hat folgendes geschrieben:

NUR der Mensch kann sein Handeln und Denken SELBST hinterfragen.
Das WISSEN: Das, was gerade in unserer Gesellschaft so hoch geachtet wird, ist in Wirklichkeit das Niedrigste.
Damit meine ich unsere Doktoren und Professoren, welche sich das Wissen NUR aus Büchern aneignen, aber von der SACHE noch nichts verstehen. Also die REIN studierten, deren Lebenszweck nur darin besteht, viele Bücher und Abhandlungen zu lesen, und sich VIEL WISSEN über ein bestimmtes Thema anzueignen. Auch sogenannte STUDIERTE Philosophen gibt es dieser Art, die trotz Studium über das Denken, nicht gelernt haben SELBST zu denken.



Ich würde dann doch mal mein Denken hinterfragen, wenn ich "unsere Doktoren und Professoren" auf eine lesende Zunft reduziere. Mir kommt diese Haltung doch eher wie der Bauernstolz eines Handwerkers vor, dem gar nicht klar ist, worin die Tätigkeit von Doktoren und Professoren besteht, nämlich dem ständigen Forschen und Erschließen neuer Erkenntnisse und nicht allzu selten auch dem Hinterfragen der eigenen Ergebnisse. Es mag sein, dass man aus der Ferne keine Vorstellung davon haben kann, welche Denkleistung es erfordert eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben, aber man sollte dann auch vermeiden, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, denn solche Aussagen wie oben sind dann doch eher peinlich.
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Locker bleiben, Maß halten (frei nach Aristoteles)
Elem. Luft hat folgendes geschrieben:
Demetrius hat folgendes geschrieben:

NUR der Mensch kann sein Handeln und Denken SELBST hinterfragen.
Das WISSEN: Das, was gerade in unserer Gesellschaft so hoch geachtet wird, ist in Wirklichkeit das Niedrigste.
Damit meine ich unsere Doktoren und Professoren, welche sich das Wissen NUR aus Büchern aneignen, aber von der SACHE noch nichts verstehen. Also die REIN studierten, deren Lebenszweck nur darin besteht, viele Bücher und Abhandlungen zu lesen, und sich VIEL WISSEN über ein bestimmtes Thema anzueignen. Auch sogenannte STUDIERTE Philosophen gibt es dieser Art, die trotz Studium über das Denken, nicht gelernt haben SELBST zu denken.



Ich würde dann doch mal mein Denken hinterfragen, wenn ich "unsere Doktoren und Professoren" auf eine lesende Zunft reduziere. Mir kommt diese Haltung doch eher wie der Bauernstolz eines Handwerkers vor, dem gar nicht klar ist, worin die Tätigkeit von Doktoren und Professoren besteht, nämlich dem ständigen Forschen und Erschließen neuer Erkenntnisse und nicht allzu selten auch dem Hinterfragen der eigenen Ergebnisse. Es mag sein, dass man aus der Ferne keine Vorstellung davon haben kann, welche Denkleistung es erfordert eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben, aber man sollte dann auch vermeiden, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, denn solche Aussagen wie oben sind dann doch eher peinlich.


Standpunkte und Perspektiven sind fast so mannigfaltig so wie die Individualität all der Menschen dieses Planeten selbst.

Demetrius ist mit dem was er meint und seiner Vorstellung hiervon bei einigen Ausnahme Wissenschaftern und Philosophen dabei. Jene welche sich eines Überblickes des ganzen Getues verschaffen/bedienen und dieses prägnant zu Worte bringen. Spontan fallen mir Richard David Precht und Hans Peter Dürr ein.

Forscher/Wissenschafter besitzen ein immer weiter spezialisiertes Wissen aus einen immer winziger werdenden Ausschnittes des möglichen Seins der Dinge, sie befinden sich damit in einem Meer der Inkompetenz. Das lässt sich sehr schön veranschaulichen; der Ausnahme Philosoph Richard David Precht hat dies sehr schön offen dargelegt. Möchtest Du einen Link zu einem Vortrag?
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Geheimnis der Alterung: - ஜ ♥ ஜ http://Genetik.bio ღ ஜ ღ -
Foto Avatar detailreich http://sonnensystem.org/assets/imag.....hemasseverteilung1245.jpg
impressum hat folgendes geschrieben:
Elem. Luft hat folgendes geschrieben:
Demetrius hat folgendes geschrieben:

NUR der Mensch kann sein Handeln und Denken SELBST hinterfragen.
Das WISSEN: Das, was gerade in unserer Gesellschaft so hoch geachtet wird, ist in Wirklichkeit das Niedrigste.
Damit meine ich unsere Doktoren und Professoren, welche sich das Wissen NUR aus Büchern aneignen, aber von der SACHE noch nichts verstehen. Also die REIN studierten, deren Lebenszweck nur darin besteht, viele Bücher und Abhandlungen zu lesen, und sich VIEL WISSEN über ein bestimmtes Thema anzueignen. Auch sogenannte STUDIERTE Philosophen gibt es dieser Art, die trotz Studium über das Denken, nicht gelernt haben SELBST zu denken.



Ich würde dann doch mal mein Denken hinterfragen, wenn ich "unsere Doktoren und Professoren" auf eine lesende Zunft reduziere. Mir kommt diese Haltung doch eher wie der Bauernstolz eines Handwerkers vor, dem gar nicht klar ist, worin die Tätigkeit von Doktoren und Professoren besteht, nämlich dem ständigen Forschen und Erschließen neuer Erkenntnisse und nicht allzu selten auch dem Hinterfragen der eigenen Ergebnisse. Es mag sein, dass man aus der Ferne keine Vorstellung davon haben kann, welche Denkleistung es erfordert eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben, aber man sollte dann auch vermeiden, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, denn solche Aussagen wie oben sind dann doch eher peinlich.


Standpunkte und Perspektiven sind fast so mannigfaltig so wie die Individualität all der Menschen dieses Planeten selbst.

Demetrius ist mit dem was er meint und seiner Vorstellung hiervon bei einigen Ausnahme Wissenschaftern und Philosophen dabei. Jene welche sich eines Überblickes des ganzen Getues verschaffen/bedienen und dieses prägnant zu Worte bringen. Spontan fallen mir Richard David Precht und Hans Peter Dürr ein.

Forscher/Wissenschafter besitzen ein immer weiter spezialisiertes Wissen aus einen immer winziger werdenden Ausschnittes des möglichen Seins der Dinge, sie befinden sich damit in einem Meer der Inkompetenz. Das lässt sich sehr schön veranschaulichen; der Ausnahme Philosoph Richard David Precht hat dies sehr schön offen dargelegt. Möchtest Du einen Link zu einem Vortrag?


Hallo impressum,
Ja, der David Precht ist schon gut im SELBST denken, und eben nicht im gedacht WERDEN.
Denn die Masse der Menschen wird ja gedacht - so wie Pinoccio an Fäden hing durch die er kontrolliert wurde - wird die Masse durch ihre Begehren – durch die Medien - kontrolliert und gesteuert.

Meine Favoriten unter den Studierten waren Goethe und Kant.

Goethe sagte: „Lang habe ich mich gesträubt, endlich gab ich nach, wenn der alte Mensch zerstäubt, wird der Neue wach“!
Ein zweiter Spruch: „Wer das nicht hat, das stirb und werde, Ist nur ein trüber Mensch auf dieser Mutter Erde“!

Kant: „Jetzt weiß ich was ich bin, Feuer bin ich, Licht. Worauf ich meinen Geist richte, das kommt zum Entstehen, wovon ich ihn Abziehe, das zerfällt zu Asche“!

Wer die geistige Entwicklung des Menschen kennt, weiß durch diese Aussagen genau, auf welchem Bewusstseinszustand jeder sein mußte, als er diese Aussagen so treffen konnte.

Auch Michael Ende zeigte in seinem „Kinderbuch – die Unendliche Geschichte“, sehr genau den Weg der geistigen Entwicklung des Menschen bis zu seiner Vollendung!
Die unwissende Masse hält es für ein Kinderbuch.

So ist das eben – mit den Theoretikern und den Praktikern.
Der Theoretiker lernt den Weg auswendig, der Praktiker GEHT IHN!

Grüße
© Demetrius

Da ist mir noch eine kleine Fabel eingefallen:
Die 3 Weisen und die Theoretiker
http://www.demetrius-degen.de/geistesschule/fragen.htm

Grüße,
Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Demetrius hat folgendes geschrieben:
Auch Michael Ende zeigte in seinem „Kinderbuch – die Unendliche Geschichte“, sehr genau den Weg der geistigen Entwicklung des Menschen bis zu seiner Vollendung!
Die unwissende Masse hält es für ein Kinderbuch. Grüße,
Demetrius


Im Unwissen voll der Hoffart denn um so weniger man weis um so mehr glaubt man einer Übersicht habhaft zu sein oder gar meint sich bezüglich eines Urteils in Sicherheit zu wähnen. Aber auch das sind nur Worte wenn auch diese Überlegung und Aktion bedufte.

Eine jede Neuerung sind zunächst Gedanken, Visionen, Worte. Erst diese können zu Taten führen. Das Gute aus sich selbst bedarf keiner Worte, es sind jedoch auch nur diese welche der Mensch in sich programmiert weis: Die Humantische Hilfe intuitiv getrieben [überlegungsfrei] aus sich selbst im alltäglichen Leben. Man hat sie oder man hat diese nicht und man kann auch gar nichts dafür[prägung]. Nur das soziale Umfeld vermag das Maß der Fähigkeit dessen glaubhaft zu ermessen oder eben die Göttlichkeit selbst. Und hier gibt es keine Positivliste für geleistete Stunden von Menschenhand verfasster Vorgaben
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Demetrius hat folgendes geschrieben:
impressum hat folgendes geschrieben:
Elem. Luft hat folgendes geschrieben:
Demetrius hat folgendes geschrieben:

NUR der Mensch kann sein Handeln und Denken SELBST hinterfragen.
Das WISSEN: Das, was gerade in unserer Gesellschaft so hoch geachtet wird, ist in Wirklichkeit das Niedrigste.
Damit meine ich unsere Doktoren und Professoren, welche sich das Wissen NUR aus Büchern aneignen, aber von der SACHE noch nichts verstehen. Also die REIN studierten, deren Lebenszweck nur darin besteht, viele Bücher und Abhandlungen zu lesen, und sich VIEL WISSEN über ein bestimmtes Thema anzueignen. Auch sogenannte STUDIERTE Philosophen gibt es dieser Art, die trotz Studium über das Denken, nicht gelernt haben SELBST zu denken.



Ich würde dann doch mal mein Denken hinterfragen, wenn ich "unsere Doktoren und Professoren" auf eine lesende Zunft reduziere. Mir kommt diese Haltung doch eher wie der Bauernstolz eines Handwerkers vor, dem gar nicht klar ist, worin die Tätigkeit von Doktoren und Professoren besteht, nämlich dem ständigen Forschen und Erschließen neuer Erkenntnisse und nicht allzu selten auch dem Hinterfragen der eigenen Ergebnisse. Es mag sein, dass man aus der Ferne keine Vorstellung davon haben kann, welche Denkleistung es erfordert eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben, aber man sollte dann auch vermeiden, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, denn solche Aussagen wie oben sind dann doch eher peinlich.


Standpunkte und Perspektiven sind fast so mannigfaltig so wie die Individualität all der Menschen dieses Planeten selbst.

Demetrius ist mit dem was er meint und seiner Vorstellung hiervon bei einigen Ausnahme Wissenschaftern und Philosophen dabei. Jene welche sich eines Überblickes des ganzen Getues verschaffen/bedienen und dieses prägnant zu Worte bringen. Spontan fallen mir Richard David Precht und Hans Peter Dürr ein.

Forscher/Wissenschafter besitzen ein immer weiter spezialisiertes Wissen aus einen immer winziger werdenden Ausschnittes des möglichen Seins der Dinge, sie befinden sich damit in einem Meer der Inkompetenz. Das lässt sich sehr schön veranschaulichen; der Ausnahme Philosoph Richard David Precht hat dies sehr schön offen dargelegt. Möchtest Du einen Link zu einem Vortrag?


Hallo impressum,
Ja, der David Precht ist schon gut im SELBST denken, und eben nicht im gedacht WERDEN.
Denn die Masse der Menschen wird ja gedacht - so wie Pinoccio an Fäden hing durch die er kontrolliert wurde - wird die Masse durch ihre Begehren – durch die Medien - kontrolliert und gesteuert.

Meine Favoriten unter den Studierten waren Goethe und Kant.

Goethe sagte: „Lang habe ich mich gesträubt, endlich gab ich nach, wenn der alte Mensch zerstäubt, wird der Neue wach“!
Ein zweiter Spruch: „Wer das nicht hat, das stirb und werde, Ist nur ein trüber Mensch auf dieser Mutter Erde“!

Kant: „Jetzt weiß ich was ich bin, Feuer bin ich, Licht. Worauf ich meinen Geist richte, das kommt zum Entstehen, wovon ich ihn Abziehe, das zerfällt zu Asche“!

Wer die geistige Entwicklung des Menschen kennt, weiß durch diese Aussagen genau, auf welchem Bewusstseinszustand jeder sein mußte, als er diese Aussagen so treffen konnte.

Auch Michael Ende zeigte in seinem „Kinderbuch – die Unendliche Geschichte“, sehr genau den Weg der geistigen Entwicklung des Menschen bis zu seiner Vollendung!
Die unwissende Masse hält es für ein Kinderbuch.

Genauso sehe ich "Momo" von Michael Ende. Es sollen generell Märchen nicht einfach als "Kinderei" abgetan werden, sondern sie enthalten oft grundlegende Aussagen. Zu dieser Gelegenheit möchte ich hier eine weitere Metapher posten: http://www.fraustegmann.de/die-h%C3%B6hle-der-schmetterlinge.html
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!

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