Der Zweck heiligt die Mittel


DAS KOLLEKTIV

Da die Bevölkerung uns alle in den Abgrund zieht auf Grund ihrer Pseudomaoral, Ihrer ewigen dummheit und dem sinnlosen einreden der Unschuld, wird nun die eniziative Ergriffen, diese Bevölkerung um jeden Preis aufzuhalten und diese mit allen erdänklichen Mitteln zu bekämpfen!

Da der Terror in dieser Welt leider nur Inszeniert ist, wird es an der Zeit das echte Rebellen die Stimmen erhäben und die Fäuste strecken um der Zerstörung der Tiere, der Umwelt durch den Menschen, mit äuserster brutaliät und härte entgegenzutreten.

Es gibt keine Gande für Menschen die sich am toten Fleisch der Tiere ergötzen, ebenfalls wird Technologie nicht länger tolleriert, da diese ebenso den Missbrach der Umwelt und die Zerstörung weiterer Lebewesen wie auch den Pflanzen förtert.

Wer nicht im Einklang mit der Natur leben kann und nicht selbständig für seinen Unterhalt sorgen möchte, der wird keine Gnade finden und sterben müssen. Alle Seelen werden in den reinigenden Kreißlauf der Reinkarnation geschickt, auf das diese sich eines besseren Lebens in Freiheit erfreuen dürfen!

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Zitat:
Der Zweck heiligt die Mittel

Eine Handlung kann schlecht sein von ihrem Objekt her, dann ist sie moralisch absolut verwerflich. Beispiele für solche in sich schlechte Handlungen sind die Gotteslästerung, die Verleugnung des Glaubens, der Ehebruch, die Missachtung der Eltern. Es kann keine Konstellation geben, in der eine solche Tat moralisch gerechtfertigt ist - egal, auch wenn tausende Menschenleben damit gerettet werden könnten, sie bleibt moralisch verwerflich und absolut verboten.

Die Tötung eines Menschen z.B. ist nicht jedenfalls bereits vom Objekt her absolut verwerflich. Eine Tötung kann auf subjektiver Ebene aufgrund der Umstände des Einzelfalls moralisch gerecht sein. Im Falle Jesu ist es so, dass dezidiert ein ungerechtes Todesurteil gesprochen wurde. Kajaphas weiß das und argumentiert nach dem Muster, dass der gute Zweck (Schutz des ganzen Volkes vor den Römern) das böse Mittel (Justizmord) heiligt - und er irrt.

"Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts.
Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht." Joh 11,49 u. 50

Nein - der Zweck heiligt nicht die Mittel. Niemals und unter keinen Umständen ist es gerechtfertigt das Gute durch das Böse anzustreben.
Burkl hat folgendes geschrieben:

Eine Handlung kann schlecht sein von ihrem Objekt her, dann ist sie moralisch absolut verwerflich. Beispiele für solche in sich schlechte Handlungen sind die Gotteslästerung, die Verleugnung des Glaubens, der Ehebruch, die Missachtung der Eltern. Es kann keine Konstellation geben, in der eine solche Tat moralisch gerechtfertigt ist - egal, auch wenn tausende Menschenleben damit gerettet werden könnten, sie bleibt moralisch verwerflich und absolut verboten.

Naja: Angenommen meine Eltern gehen einen Irrweg und ich könnte tausende Menschenleben retten, wenn ich entgegenwirke? Also dann würde ich es als eine Form von Mut bzw. menschlicher Größe sehen, die Lebensart der Eltern zu missachten.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Peter.Trim hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:

Eine Handlung kann schlecht sein von ihrem Objekt her, dann ist sie moralisch absolut verwerflich. Beispiele für solche in sich schlechte Handlungen sind die Gotteslästerung, die Verleugnung des Glaubens, der Ehebruch, die Missachtung der Eltern. Es kann keine Konstellation geben, in der eine solche Tat moralisch gerechtfertigt ist - egal, auch wenn tausende Menschenleben damit gerettet werden könnten, sie bleibt moralisch verwerflich und absolut verboten.

Naja: Angenommen meine Eltern gehen einen Irrweg und ich könnte tausende Menschenleben retten, wenn ich entgegenwirke? Also dann würde ich es als eine Form von Mut bzw. menschlicher Größe sehen, die Lebensart der Eltern zu missachten.

Ich glaube du hast mich da falsch verstanden. Die Eltern respektvoll und im entsprechenden Rahmen auf ihre Fehler hinzuweisen kann sogar Gebot der Liebe sein.

Das 4. Gebot verbietet, die Eltern in ihrer Ehre zu missachten. Es beinhaltet eine objektive Moralnorm, die auch nicht unter subjektiven Umständen im Einzelfall durchbrochen werden kann. Deine Mutter oder deinen Vater herablassend zu behandeln oder zu beschimpfen ist daher moralisch niemals und unter keinen Umständen zu rechtfertigen.
gg, das ist der Versuch, das 4. Gebot nach heutigem Verständnis umzuinterpretieren.

Tatsächlich war es damals die Zementierung der hierarchischen Familienstruktrur. Das hatte damals auch einen gewissen Sinn, da die Nachkommen praktisch die Rentenversicherung der Alten waren.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!

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