Frei von Hass


Burkl hat folgendes geschrieben:
Josefina Calvente, Architektin, Argentinien.

Bei ihrer Berufungs-Geschichte spielte dieser Satz eine besondere Rolle: "Wir sollten die Sünde hassen“.

http://www.de.josemariaescriva.info.....enheit-begegnete-ich-gott


Coole Doku von Dilmun und den Bibeltexten. Offene Neugier, Geschichte, Technologie und die NASA trifft Archäologie

DOKUMENTATIONEN ZDFINFO HD
Mythen-Jäger
Die Suche nach dem Garten Eden
12 Januar 2017 – 22:25 - 23:10

Gibts sicher auch in einer Mediathek zusehen. Muss man sehen, echt
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Burkl hat folgendes geschrieben:

Ja - es gibt gute Furcht und guten Hass.

Aber damit sind auf keinen Fall diese negativen Emotionen gegen einzelne Individuen gemeint, sondern das Verneinen und Vermeiden von Dingen oder Umständen, die Zerstörung bringen.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Peter.Trim hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:

Ja - es gibt gute Furcht und guten Hass.

Aber damit sind auf keinen Fall diese negativen Emotionen gegen einzelne Individuen gemeint, sondern das Verneinen und Vermeiden von Dingen oder Umständen, die Zerstörung bringen.

Genau - und das einzige, was den Menschen hinunterdrückt, entstellt und zerstört ist die Sünde, die darum auch das einzige ist, was Hass und Verabscheuung verdient.

"Auf dem Weg nach Kalvaria, nur noch vierzig oder fünfzig Schritt vom Gipfel entfernt, fällt der Herr zum dritten Mal. Er kann sich nicht mehr aufrecht halten. In Ihm ist keine Kraft mehr, erschöpft bleibt Er am Boden liegen.
Er wurde misshandelt, doch gab er sich willig darein, tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird. Wie ein Schaf das vor seinen Scherern verstummt, tat er den Mund nicht auf (Is 53,7).

Alle sind wider Ihn..: die Einheimischen und die Fremden, die Pharisäer, die Soldaten, die Hohenpriester... alle zu Henkern geworden. Maria, seine Mutter – meine Mutter – weint.
Jesus erfüllt den Willen seines Vaters! Arm: entblößt. Großherzig: denn was blieb Ihm noch, das Er nicht hingegeben hätte? Dilexit me, et tradidit semetipsum pro me (Gal 2,20), Er hat mich geliebt und sich für mich hingegeben, bis zum Tode.

Mein Gott: lass mich die Sünde hassen und das Heilige Kreuz umarmen und einswerden mit Dir, lass mich so Deinen liebenswerten Willen erfüllen..., von allen irdischen Anhänglichkeiten frei, und nichts anderes suchen als Deine Ehre. Gib, dass ich mich hochherzig und vorbehaltlos hingebe, mit Dir vereint zum vollkommenen Brandopfer."

Hl. Josémaria Escrivá, Der Kreuzweg, IX. Station
Zitat:
Hass kann niemals Teil von Gerechtigkeit und Liebe sein. Hass hat nur dort Platz, wo die Liebe keinen findet.


Ja, natürlich. Hass entsteht dann und vorallem dann, wenn Ungerechtigkeit oder bewusstes Quälen von einer anderen Person ungestraft bei einem selbst oder eine geliebten Person ausgeübt wird.
Hass ist nicht per se etwas schlechtes im Gegenteil... es ist eine positive, ausgleichende Kraft, denn man soll und MUSS sich ja wehren... Hass ist ein ernstes Zeichen, sich zu wehren gegen Ungerechtigkeit...

"Hass entsteht, wenn tiefe und lang andauernde Verletzungen nicht abgewehrt und/oder bestraft werden können. Hass ist somit eine Kombination aus Vernunft und Gefühl. Die Vernunft ruft nach dem Ende der Verletzung und nach einer Bestrafung des Quälenden. Laut Meyers Kleines Lexikon Psychologie ist das Gefühl des Hasses oft mit dem Wunsch verbunden, den Gehassten zu vernichten. Das Gefühl des Hassenden ist das des Ausgeliefertseins, der Gefangenschaft, der Wehrlosigkeit."


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hass
Life hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Hass kann niemals Teil von Gerechtigkeit und Liebe sein. Hass hat nur dort Platz, wo die Liebe keinen findet.


Ja, natürlich. Hass entsteht dann und vorallem dann, wenn Ungerechtigkeit oder bewusstes Quälen von einer anderen Person ungestraft bei einem selbst oder eine geliebten Person ausgeübt wird.
Hass ist nicht per se etwas schlechtes im Gegenteil... es ist eine positive, ausgleichende Kraft, denn man soll und MUSS sich ja wehren... Hass ist ein ernstes Zeichen, sich zu wehren gegen Ungerechtigkeit...

"Hass entsteht, wenn tiefe und lang andauernde Verletzungen nicht abgewehrt und/oder bestraft werden können. Hass ist somit eine Kombination aus Vernunft und Gefühl. Die Vernunft ruft nach dem Ende der Verletzung und nach einer Bestrafung des Quälenden. Laut Meyers Kleines Lexikon Psychologie ist das Gefühl des Hasses oft mit dem Wunsch verbunden, den Gehassten zu vernichten. Das Gefühl des Hassenden ist das des Ausgeliefertseins, der Gefangenschaft, der Wehrlosigkeit."


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hass


Das Gefühl des Hasses vermag jedoch auch dem Überlegenen ereilen.

Hass ist erlernt und hat mit Vernuft rein gar nichts am Hut. Selbst Trauer erzeugt nicht automatisch Hass. Hass kann im Maximalfall eine relativ logische Konsequenz auf oder von etwas sein. Hass ist von manigfaltiger Natur. Natur bedeutet nicht automatisch etwas positives, jedoch müssen wir -zur definition zu positiv und negativ- neue Definitionen finden.

Ich schätze Du bist ein etwa so hmm 23 jähriges Mädel? hmm?
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Hass bringt auch dem Hassenden nichts Gutes. Mit Hass schade ich nicht nur anderen, sondern auch mir selbst.

>Hass schadet dem Menschengeschlecht. Wer dem Hass nachgibt, ist nicht mehr Herr seiner selbst.<
Buddhismus

Hass stiftet Zwist und Zwist vernichtet ein Volk. Ein Tor nur gibt dem Hass nach.
Judentum

>Hass stiftet Verwirrung. Klar denken und handeln kann nur, wessen Herz frei ist von Hass<
Hinduismus

Liebe ist Licht, wo immer sie wohnt, und Hass ist Finsternis, wo immer er nistet.
Bahá'í-Religion<


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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Hallo,
Hass ist ein praktisch verwendbares Führungsmittel für Regierungen und Generale.
Zu harten notwendigen Schritten lassen sich Handelnde leichter mit Hass motivieren als mit harten Vernunftargumenten.

Extrembeispiel Dezember44 bis April45, die Soldaten der Roten Armee, vielfach die Gefallende durch neues "Kanonenfutter" ersetzt, die hätten bei klaren emotionslosen Verstand versucht nicht kurz vor "Toreschluß" zu krepieren.

Die mußten um das NAZI-Regime zu stürzen mit Alkohol und Ilja Ehrenburgs Aufrufen heiss und fanatisch gemacht werden.