Wer kann es?


Welche Worte fallen Dir in der Sekunde zur Göttlichkeit, Gott, Allah, Jachwe, Jah, Jehova, Elohim chaij ... ein? Lasst Religion mal kurz aussen vor, versucht einen direkten Draht auf zu tun. Es ist ganz leicht

Freude

Der beschlossene Prozess hin zur spielerischen umfassenden Liebe ist die Göttlichkeit in uns, dafür ist die Menschheit angelegt. Das Engagement der Menschen zur Vorgabe wie&was zu spielen sei solle einem Engagement zur Schaffung der Voraussetzungen des globalen Spielen können's weichen. Das Spiel ist die Treibfeder des Lernens, des Wissens, des Gefühles und mehr noch welches der Phantasie die Basis schaft.

Die Phantasie ist es welche uns der universellen Göttlichkeit in uns näher bringt denn kein anderes etwas, keine Worte, kein Text und keine Formulierung vermag dies ansonsten auch nur annähernd vollbringen. So ist es an uns die Dinge die da sind von valider und reproduzierbarer Natur herzunehmen denn nur diese sind es welche dem Menschen in Veranschaulichung den Streit von den Augen, den Mündern und von den Ohren schafft.
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impressum hat folgendes geschrieben:
Welche Worte fallen Dir in der Sekunde zur Göttlichkeit, Gott, Allah, Jachwe, Jah, Jehova, Elohim chaij ... ein?

Vater. Es ist ein sehr emotionales, klares Wort. Und im Falle Gottes doch unauslotbar. Weil seine Vaterschaft so weit über der irdischen steht.

Aber wichtig ist, dass es um persönliche Beziehung, Gotteskindschaft, geht. Er ist nicht ein gesichtsloses "göttliches Prinzip", sondern Person - Beziehung, Dynamik. Person, die in Jesus ein menschliches Gesicht hat.

Zitat:
Das Spiel ist die Treibfeder des Lernens, des Wissens, des Gefühles und mehr noch welches der Phantasie die Basis schaft

Das mit dem Bild der Leichtigkeit eines Spiels hat trotz allen Ernstes unseres einmaligen und unwiederholbaren Lebens sicher Etwas für sich. Wir sollten uns öfters hinterfragen, ob wir uns selbst und unsere Probleme und Schwierigkeiten nicht zu ernst nehmen. Ob uns die Leichtigkeit abhanden gekommen ist und einer nicht von Gott kommenden irdischen Traurigkeit und Schwere gewichen ist. Insofern kennt auch die Bibel das Bild des mit den Menschen spielenden Gottes. So wie eben ein Vater auch mit seinen Kinder spielt, um sie groß zu machen.

"Ich spielte auf seinem Erdenrund / und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein." Spr 8,31