Freiheit


Frei sein bedeutet für mich mein Leben selbst entscheiden zu können,
Frei sein bedeutet für mich auch schöpferisch Frei zu sein welches jedoch in dieser Welt nur begrenzt möglich ist.
In dieser Welt ist bereits alles fertig, vom Schöpfer gestaltet.


Wie frei ist der Mensch?

Ist Freiheit in unserer Welt überhaupt möglich?

Ist Freiheit Erstrebenswert?

Was ist Freiheit aus Christlicher Sicht?
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Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
Elgoruh hat folgendes geschrieben:

Wie frei ist der Mensch?


Der Mensch ist eine Hülle, ein Gefäß in welchem ein Teil des Unendlichen ist.
Dieses Gefäß ist die Idee Gottes.
Auch ein Teil des Unendlichen ist in einer Hülle, auch wenn es eine Göttliche ist, nicht frei denn jede Begrenzung nimmt ein gewisses Maß an Freiheit.
Ähnlich wie ein mit Grenzen bestimmter Raum in welchem man sich aufhält keine Freiheit sein kann.
Der Mensch lebt demnach in einer Welt bestehend aus Grenzen, welche unüberschreitbar scheinen.
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Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
Elgoruh hat folgendes geschrieben:


Ist Freiheit in unserer Welt überhaupt möglich?


Es wird im besten Fall nur eine Scheinfreiheit sein.
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Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
Hmm, also ich würde etwas praktischer an die Sacher herantreten. Ich finde ein Mensch ist nur so frei wie die Gesellschaft oder seine persönliche Umstände dies zulassen. Wenn man sich solche Geschichten zum Beispiel ansieht, dann finde ich das dieser Mensch eine neue Freiheit gewonnen hat. Mit dem letzten Geld im Lotto zu gewinnen eröffnet eben viele Möglichkeiten.

Natürlich kann man Philosophisch an die Sacher herantreten und sagen, dass man nur so frei ist, wie man sich fühlt. Allerdings denke ich das man auch mit einer solchen Einstellung ein Spielball seiner Umwelt ist. Denn ist Freiheit nicht auch von den Möglichkeiten abhängig? Für mich bedeutet Freiheit das tun zu können, was ich tun möchte (natürlich nur mit den Einschräkungen die als natürlich gelten sollten, also schade damit niemandem etc.). In unserer Gesellschaft bedeutet das halt häufig: Ohne Moos nix los:/
Tim80 hat folgendes geschrieben:
Hmm, also ich würde etwas praktischer an die Sacher herantreten. Ich finde ein Mensch ist nur so frei wie die Gesellschaft oder seine persönliche Umstände dies zulassen. Wenn man sich solche Geschichten zum Beispiel ansieht, dann finde ich das dieser Mensch eine neue Freiheit gewonnen hat. Mit dem letzten Geld im Lotto zu gewinnen eröffnet eben viele Möglichkeiten.

Natürlich kann man Philosophisch an die Sacher herantreten und sagen, dass man nur so frei ist, wie man sich fühlt. Allerdings denke ich das man auch mit einer solchen Einstellung ein Spielball seiner Umwelt ist. Denn ist Freiheit nicht auch von den Möglichkeiten abhängig? Für mich bedeutet Freiheit das tun zu können, was ich tun möchte (natürlich nur mit den Einschräkungen die als natürlich gelten sollten, also schade damit niemandem etc.). In unserer Gesellschaft bedeutet das halt häufig: Ohne Moos nix los:/


Es handelt sich um keine philosophische Frage sondern recht kongrede Aspekte wären/sind dabei zu beachten

Bevor auf die Anforderungen und die sich daraus stellenden Aufgaben einer Gesellschaft eingegangen werden kann, deren Priorität die Freiheit ist, muss eine Definition des Begriffes „Freiheit“ stattfinden.
http://grundsatz.des.volkes.de/freiheit.html
Hallo,
in unseren modernen Geselschaften besteht sehr weitreichende, fast zuviel, kuluturelle Freiheit betreff der Lebensgestaltung. Die Gesellschaft nimmt eher zuviel der negativen Konsequenzen falscher zwangloser Entscheidungen ab.

Als Beispiel nenne ich ganz bewußt aber symbolisch "Hippieleben".
Vom Alter 20 bis 65 von Poona über La Gomera bis Oregon "selbstverwirklicht", nie Steuern und Sozailabgaben solidarisch geleistet. Aber später Grundsicherung mit knapp 1500€/Monat inkl. Krankenkasse als "(menschen)rechtsmäßigen" Anspruch von den 45 Jahre lang verachteten Spießern verlangen dan gilt wieder das Wort Solidarität....

Gegenbesipiel, die Eremiten im Hoggar-Gebirge wußten, wenn sie alt schwach oder krank werden würden sie in der Einsamkeit jämmerlich krepieren. Die trugen die Folgen ihrer Entscheidung konsequent.
Weinberg hat folgendes geschrieben:
Hallo,
in unseren modernen Geselschaften besteht sehr weitreichende, fast zuviel, kuluturelle Freiheit betreff der Lebensgestaltung. Die Gesellschaft nimmt eher zuviel der negativen Konsequenzen falscher zwangloser Entscheidungen ab.

Als Beispiel nenne ich ganz bewußt aber symbolisch "Hippieleben".
Vom Alter 20 bis 65 von Poona über La Gomera bis Oregon "selbstverwirklicht", nie Steuern und Sozailabgaben solidarisch geleistet. Aber später Grundsicherung mit knapp 1500€/Monat inkl. Krankenkasse als "(menschen)rechtsmäßigen" Anspruch von den 45 Jahre lang verachteten Spießern verlangen dan gilt wieder das Wort Solidarität....

Gegenbesipiel, die Eremiten im Hoggar-Gebirge wußten, wenn sie alt schwach oder krank werden würden sie in der Einsamkeit jämmerlich krepieren. Die trugen die Folgen ihrer Entscheidung konsequent.



Was bedeutet denn "fast zuviel"

Die Ereigniswelle eines einziges Hippie's kann die Allgemeinheit vor einem Krieg bewahren. Chaoslehre.

Du redest über Freiheit und sprichst Urteile -generiert über Deine Sichtweise- dazu aus. Hast Du Dich schonmal mit einer Definition in Sachen Freiheit befasst?
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Geheimnis der Alterung: - ஜ ♥ ஜ http://Genetik.bio ღ ஜ ღ -
Foto Avatar detailreich http://sonnensystem.org/assets/imag.....hemasseverteilung1245.jpg
Ich denke, da Leben an bestimmten Orten teuer werden kann, sollte man gegebenenfalls mit materieller Freiheit entsprechend maßvoll umgehen.
Weinberg hat folgendes geschrieben:

Als Beispiel nenne ich ganz bewußt aber symbolisch "Hippieleben".
Vom Alter 20 bis 65 von Poona über La Gomera bis Oregon "selbstverwirklicht", nie Steuern und Sozailabgaben solidarisch geleistet. Aber später Grundsicherung mit knapp 1500€/Monat inkl. Krankenkasse als "(menschen)rechtsmäßigen" Anspruch von den 45 Jahre lang verachteten Spießern verlangen dan gilt wieder das Wort Solidarität....

Von welchen Kandidaten erzählst du da konkret?
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!