Zur Wiedergeburt gehört automatisch das Karma!


Zur Wiedergeburt gehört automatisch das Karma!
Das bedeutet, daß beim körperlichen Tod alle Erfahrungswerte, Talente, Fähigkeiten, Interessen, Erkenntnisse, Zuneigungen und Abneigungen usw. erhalten bleiben (nicht das theoretische und auswendig gelernte Wissen). Nur die PERSÖNLICHE ICH-Vorstellung, welche den Körper betrifft, geht verloren.
Es ist also ein reiner SEINZUSTAND, welcher in dieser spirituellen Welt einfach DA ist.
Dieses DA SEIN, muß nun warten, bis in der materiellen Welt die Gegebenheiten so sind, daß dieses SEIN – entsprechend seiner aktuellen Entwicklung – in einem neuen Körper (als Kind) da WEITER machen kann, wo es im vorigen Leben aufgehört hat.
Über den Ort, und die zukünftigen Lebensumstände, entscheidet das Karma (Ergebnisse auf gute Taten – schlechte Taten – Handlungen in Tat, Wort und Gedanken im vorherigen Leben).

Auf diese Art und Weise wird eine kontinuierliche Weiterentwicklung garantiert, und ohne das Prinzip des Karmas, wäre eine Wiedergeburt vollkommen sinnlos.

Das Leben ist ein Lernprozess, und kein Mensch ist fähig, in nur EINEM Leben die Vollendung (vollkommenes Bewusstsein) zu erreichen.
Wir alle, haben schon unzählige Leben hinter uns. Bei dieser Entwicklung trifft man natürlich auch bekannte Seelen wieder. Auch kann, was in diesem Leben die Mutter ist, im nächsten Leben mein Kind sein! Alles ist möglich, so lange es der geistigen Weiterentwicklung – der Bewusstwerdung – dient.

© Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Demetrius hat folgendes geschrieben:
Zur Wiedergeburt gehört automatisch das Karma!
Das bedeutet, daß beim körperlichen Tod alle Erfahrungswerte, Talente, Fähigkeiten, Interessen, Erkenntnisse, Zuneigungen und Abneigungen usw. erhalten bleiben (nicht das theoretische und auswendig gelernte Wissen). Nur die PERSÖNLICHE ICH-Vorstellung, welche den Körper betrifft, geht verloren.
Es ist also ein reiner SEINZUSTAND, welcher in dieser spirituellen Welt einfach DA ist.
Dieses DA SEIN, muß nun warten, bis in der materiellen Welt die Gegebenheiten so sind, daß dieses SEIN – entsprechend seiner aktuellen Entwicklung – in einem neuen Körper (als Kind) da WEITER machen kann, wo es im vorigen Leben aufgehört hat.
Über den Ort, und die zukünftigen Lebensumstände, entscheidet das Karma (Ergebnisse auf gute Taten – schlechte Taten – Handlungen in Tat, Wort und Gedanken im vorherigen Leben).

Auf diese Art und Weise wird eine kontinuierliche Weiterentwicklung garantiert, und ohne das Prinzip des Karmas, wäre eine Wiedergeburt vollkommen sinnlos.

Das Leben ist ein Lernprozess, und kein Mensch ist fähig, in nur EINEM Leben die Vollendung (vollkommenes Bewusstsein) zu erreichen.
Wir alle, haben schon unzählige Leben hinter uns. Bei dieser Entwicklung trifft man natürlich auch bekannte Seelen wieder. Auch kann, was in diesem Leben die Mutter ist, im nächsten Leben mein Kind sein! Alles ist möglich, so lange es der geistigen Weiterentwicklung – der Bewusstwerdung – dient.


Ich glaube, dass diese Weiterentwicklung in den unendlichen Welten Gottes geschieht. Ich möchte nicht nochmal durch so ein grobstoffliches Leben gehen müssen. Es kommt mir vor wie ein Rückschritt in der Entwicklung, wieder in einen Mutterschoß zu kommen. Entwicklung sollte immer vorwärts schreiten.
Welcher Mensch hier auf Erden hat schon die Vollendung erreicht? Meiner Meinung nach kann das erst in den geistigen Welten geschehen.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Hallo,
nachdem ich Eure Beiträge gelesen habe, dachte ich "Hauptsache alle fühlenden haben unendlich viele Chancen!".
Ich will nicht besser sein müssen und ich nicht erlesen sein o.ä.

Es gibt so viele verschiedene Startchancen bei den Menschen, wie alt man werden darf oder Zeit man zum Fehlerbegehen
hat. Es erscheint mir unvergleichbar und ein Prozess, der auf persönlichem Horizont und Erfahrungswerten fußt.

Neulich hörte ich im Radio, dass in Deutschland es zum Umgang gehöre, dass man jammere. Wenn ein Mensch nicht mitmache, dann werde er als "naiv" bezeichnet. Diese Aussage löste eine Große Resonanz in mir aus und ich hatte diesen 'Vorwurf' schon gehört. Ich möchte naiv sein, ich möchte genau dies der Welt schenken und es steckt tief in mir.

Ich weiß nicht, ob es überhaupt die Aufgabe ist, dass hier eine Vollendung stattfindet! Es ist toll, wenn wir aus tiefsten Einsichten uns zum Guten wenden, den Einklang suchen oder (temporär) finden, aber dazu müssen wahrscheinlich auch Fehler gemacht werden. Also ich z.B. habe noch ein schlechtes Gewissen, dass ich vor 20 Jahren eine Dose Haarspray im Laden einstecken sollte und dies tat. Das hat mich aber kuriert. Aus dem Erfahungsschatz könnten nun andere Menschen lernen und es würde einen häheren Sinn ergeben.

Eure beiden Versionen haben Chancen für Alle. Manchmal würde ich gerne neu starten mit einer gewonnenen Erkenntnis, die Zeit zurückdrehen. Somit hätte eine Wiedergeburt mit Karma etwas für sich. Andererseits wäre die Weiterentwicklung direkt bei Gott bestimmt schneller und etwas Größeres. Aber Zeit haben wir bestimmt

Ich wünsche jedem Menschen die Fähigkeit und den regen Gebrauch zum Vergeben und Verstehen - Naivität für alle fühlenden Wesen inkl. dem Selbst. Das erscheint mir persönlich als Schritt zur Freiheit und Loslösung.
Diese Karma- und Wiedergeburtstheorie halte ich für ein reines fantasieprodukt.
Templer hat folgendes geschrieben:
Diese Karma- und Wiedergeburtstheorie halte ich für ein reines fantasieprodukt.

Da schließe ich mich an. Und gerade im esoterischen Bereich wird das heutzutage vielfach gepflegt. Allerdings völlig verquer gegenüber dem fernöstlichen Vorbild - der Hindu und Buddhist will nicht wiedergeboren werden, sein Ziel ist die Überwindung der Wiedergeburt, es ist für ihn eine Art Fegefeuer wiedergeboren zu werden. Die moderne Esoterik bietet dem Wohlstandsgewohnten demgegenüber die vermeintliche"bequeme" Perspektive im zentralbeheizten Einfamilienhaus zu einer "zweiten Runde" antreten zu dürfen und damit die fatale Option jetzt nicht nach Kräften für den Himmel zu arbeiten.
Man soll aber doch nicht aus Begierde handeln - weil man in den Himmel will!
Ich denke, dass das Gute in jedem steckt. Also wünsche ich jedem seine Entdeckung und diese Chance.

Ich glaube durchaus, dass wir im Himmel angekommen - Von viel Erkenntnis 'übermannt' werden und das selbst erst ertragen können müssen. Wir werden sozusagen unsere Fehler erkennen in aller Tiefe. In der Bibel steht auch immer wieder Vergebung und Liebe. Das beides ist für hier und im Himmel wichtig....
Ich soll meinen Feind lieben. Logischerweise wünsche ich ihm dann das Beste. Platz für Alle ist ein kindlicher Wunsch! Ein liebevoller Wunsch. (Ich weiß, dass das als ungerecht empfundenwerden kann). Es könnte als bequem ausgelegt werden, aber man muss es so nicht leben
Richtig. Die Lehre von der Wiedergeburt, wie sie uns von Jesus überliefert ist, die "Wiedergeburt im Geist" wie ich sie mal verkürzend und erklärungsbedürftig nennen will, ist etwas ganz anderes und leuchtet mir erheblich mehr ein, füge ich subjektiv hinzu. Was Burkl über die authentische Wiedergeburtslehre in den indischen Religionen geschrieben hat, kann man gar nicht deutlich genug unterstreichen. Die Wiedergeburt in diesem Sinne ist etwas extrem Unerfreuliches, man kann es mit der christlichen Angst vor der Hölle vergleichen.
Minou @Ich glaube, dass diese Weiterentwicklung in den unendlichen Welten Gottes geschieht. Ich möchte nicht nochmal durch so ein grobstoffliches Leben gehen müssen. Es kommt mir vor wie ein Rückschritt in der Entwicklung, wieder in einen Mutterschoß zu kommen. Entwicklung sollte immer vorwärts schreiten.
Welcher Mensch hier auf Erden hat schon die Vollendung erreicht? Meiner Meinung nach kann das erst in den geistigen Welten geschehen.


Hallo Minou,

in der geistigen Welt gibt es keine Weiterentwicklung, sondern nur einen SEINZUSTAND.
Die materielle Welt dient der geistigen Weiterentwicklung – der Bewusstwerdung.
Denn der Geist muß sich seines wahren Selbst (göttliche Seele) bewusst werden. Das geht nur durch dies Sinneswahrnehmung und die entsprechenden Erfahrungswerte.
Dadurch muß der Mensch in seinem Geiste, SELBST erkennen, daß er nicht Körper, sondern Geist ist.
Dazu muß die falsche Vorstellung von ICH BIN Körper und Person „STERBEN“, damit die neue Vorstellung (im Bewusstsein) entstehen kann – ICH BIN LEBENDIGER GEIST. Der Körper ist nur Funktionsorgan, um in der materiellen Welt handeln zu können.
Wer das geschafft hat, ist FREI! Er wird nicht mehr durch die Sinneswahrnehmung des Körpers Gesteuert, sondern bestimmt SELBST.
Der ist AUFERSTANDEN von den Toten. Dann erst, kommt die Wiedervereinigung des lebendigen Geistes mit seinem göttlichen wahren Selbst. (Der Vater und ich sind EINS).
Grüße,
© Demetrius
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Templer hat folgendes geschrieben:
Richtig. Die Lehre von der Wiedergeburt, wie sie uns von Jesus überliefert ist, die "Wiedergeburt im Geist" wie ich sie mal verkürzend und erklärungsbedürftig nennen will, ist etwas ganz anderes und leuchtet mir erheblich mehr ein, füge ich subjektiv hinzu. Was Burkl über die authentische Wiedergeburtslehre in den indischen Religionen geschrieben hat, kann man gar nicht deutlich genug unterstreichen. Die Wiedergeburt in diesem Sinne ist etwas extrem Unerfreuliches, man kann es mit der christlichen Angst vor der Hölle vergleichen.

Der Jesus zeigt keine Lehre von der Wiedergeburt, sondern die Lehre zur Vollendung des Menschen.
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Ich bezog mich auf die Lehre Jesu von der Wiedergeburt im Geist, wie sie im Gespräch mit Nikodemus dargestellt wird.