WAS ist die WAHRE " Religion " ?


dengler hat folgendes geschrieben:

kannst Du in der Kirche den Schöpfer kennenlernen ?
Das kannst Du dir lediglich einbilden , das ist alles

Woher willst du das wissen? Philippus sagt zu Natanaël: "Komm und sieh!" (vgl. Joh 1,46). Ich glaube du musst es selbst gesehen haben, um das Licht des Glaubens zu erfassen. Selbst gekostet haben, um seinen besonderen Geschmack zu kennen.

Durch die Unterstellung, dass die menschliche Einbildungskraft die treibende Kraft des Glaubens wäre, machst du dich im übrigen unwissentlich zum Komplizen der atheistischen Fraktion. Das ist ein beliebter Vorwurf von dieser Seite. Papst Franziskus entgegnet in "Lumen Fidei":

"Der junge Nietzsche forderte seine Schwester Elisabeth auf zu wagen, »in der Unsicherheit des selbständigen Gehens« »neue Wege« zu beschreiten. Und er fügte hinzu: »Hier scheiden sich nun die Wege der Menschheit; willst du Seelenruhe und Glück erstreben, nun so glaube, willst du ein Jünger der Wahrheit sein, so forsche«. Glauben stehe dem Suchen entgegen. Davon ausgehend entwickelte Nietzsche dann seine Kritik am Christentum, die Reichweite des menschlichen Seins verringert zu haben, indem es dem Leben Neuheit und Abenteuer genommen habe. Demnach wäre der Glaube gleichsam eine Licht-Illusion, die unseren Weg als freie Menschen in die Zukunft behindert.

In diesem Prozess wurde der Glaube am Ende mit der Dunkelheit in Verbindung gebracht. Man meinte, ihn bewahren zu können, einen Raum für ihn zu finden, um ihm ein Miteinander mit dem Licht der Vernunft zu ermöglichen. Der Raum für den Glauben öffnete sich da, wo die Vernunft kein Licht zu bringen vermochte, wo der Mensch keine Sicherheiten mehr erlangen konnte. So wurde der Glaube wie ein Sprung ins Leere verstanden, den wir aus Mangel an Licht vollziehen, getrieben von einem blinden Gefühl; oder wie ein subjektives Licht, das vielleicht das Herz zu erwärmen und einen persönlichen Trost zu bringen vermag, sich aber nicht den anderen als objektives und gemeinsames Licht zur Erhellung des Weges anbieten kann. Nach und nach hat sich jedoch gezeigt, dass das Licht der eigenständigen Vernunft nicht imstande ist, genügend Klarheit über die Zukunft zu vermitteln; sie verbleibt schließlich in ihrem Dunkel und lässt den Menschen in der Angst vor dem Unbekannten zurück. Und so hat der Mensch auf die Suche nach einem großen Licht, nach einer großen Wahrheit verzichtet, um sich mit kleinen Lichtern zu begnügen, die den kurzen Augenblick erhellen, doch unfähig sind, den Weg zu eröffnen. Wenn das Licht fehlt, wird alles verworren, und es ist unmöglich, das Gute vom Bösen, den Weg, der zum Ziel führt, von dem zu unterscheiden, der uns richtungslos immer wieder im Kreis gehen lässt.

Darum ist es dringend, die Art von Licht wiederzugewinnen, die dem Glauben eigen ist, denn wenn seine Flamme erlischt, verlieren am Ende auch alle anderen Leuchten ihre Kraft. Das Licht des Glaubens besitzt nämlich eine ganz besondere Eigenart, da es fähig ist, das gesamte Sein des Menschen zu erleuchten. Um so stark zu sein, kann ein Licht nicht von uns selber ausgehen, es muss aus einer ursprünglicheren Quelle kommen, es muss letztlich von Gott kommen. Der Glaube keimt in der Begegnung mit dem lebendigen Gott auf, der uns ruft und uns seine Liebe offenbart, eine Liebe, die uns zuvorkommt und auf die wir uns stützen können, um gefestigt zu sein und unser Leben aufzubauen. Von dieser Liebe verwandelt, empfangen wir neue Augen, erfahren wir, dass in ihr eine große Verheißung von Fülle liegt, und es öffnet sich uns der Blick in die Zukunft. Der Glaube, den wir von Gott als eine übernatürliche Gabe empfangen, erscheint als Licht auf dem Pfad, das uns den Weg weist in der Zeit. Einerseits kommt er aus der Vergangenheit, ist er das Licht eines grundlegenden Gedächtnisses, des Gedenkens des Lebens Jesu, in dem sich dessen absolut verlässliche Liebe gezeigt hat, die den Tod zu überwinden vermag. Da Christus aber auferstanden ist und über den Tod hinaus uns an sich zieht, ist der Glaube zugleich ein Licht, das von der Zukunft her kommt, vor uns großartige Horizonte eröffnet und uns über unser isoliertes Ich hinaus in die Weite der Gemeinschaft hineinführt. Wir begreifen also, dass der Glaube nicht im Dunkeln wohnt; dass er ein Licht für unsere Finsternis ist. Nachdem Dante in der „Göttlichen Komödie" vor dem heiligen Petrus seinen Glauben bekannt hat, beschreibt er ihn mit den Worten: »Dies ist der Funke, dies der Glut Beginn / die dann lebendig in mir aufgestiegen / der Stern, von welchem ich erleuchtet bin«. Genau von diesem Licht des Glaubens möchte ich sprechen, damit es zunimmt und die Gegenwart erleuchtet, bis es ein Stern wird, der die Horizonte unseres Weges aufzeigt in einer Zeit, in der der Mensch des Lichtes ganz besonders bedarf."
Burkl ,

Du bist stark indoktriniert von der christlichen Lehre (Bibel) .
Wer sagt Dir denn , dass das richtig ist ?
Dein blinder Glaube ?
Die Gefühls - und Liebesduselei der Christen ?
Aber so gut wie nur auf dem Papier !
Wach endlich auf !
All die menschengemachten Religionen ( darunter auch das Christentum ) sind
im Wesentlichen menschliche Erfindung und Einbildung .
Bei mir findest Du eine Erkenntnis , die man zu jedem Zeitpunkt am Universum (alles) erkennen kann !
_________________
Liebe Grüsse
dengler hat folgendes geschrieben:
Bei mir findest Du eine Erkenntnis , die man zu jedem Zeitpunkt am Universum (alles) erkennen kann !

Jetzt kommen wir also zum Punkt.

Es gibt Tausende, die behaupten etwas Besonderes empfangen oder erkannt zu haben. Jesus sagt "Ich bin die Auferstehung und das Leben" und erweist sich selbst als Herrscher über Leben und Tod, und damit als Gott. Was tust du, um deine Sendung und Botschaft zu beglaubigen?
Burkl ,

ich habe die erkennbare Wahrheit über den wirklichen Erschaffer des Universum NUR an den gesicherten Fakten des Universums mit reiner Vernunft
und exakter einfacher Logik erkannt - nach mittlerweile ca. 12 Jahren äusserst intensiver und vor allem " richtiger " Suche .

AUf jahretausendealte menschengemachte Geschichten kann sich eigentlich
kein Mensch mit gesundem Menschenverstand einlassen .
( aber daran fehlt's seit Jahrtausenden ! )
_________________
Liebe Grüsse
dengler hat folgendes geschrieben:

AUf jahretausendealte menschengemachte Geschichten kann sich eigentlich
kein Mensch mit gesundem Menschenverstand einlassen .

Solange du mir nicht sagst, wie du deine Zuverlässigkeit beglaubigst, sind deine Behauptungen für mich auch nichts Anderes als reine Menschenweisheit.

Kennst du Baron Münchhausen? Er wollte sich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Genauso ist der Versuch sich durch eigene Kraft zur Erkenntnis Gottes hochziehen zu wollen. Gott muss das "von oben" machen.

"Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn." Joh 3,13
Meine Erkenntnis findest Du unter "Philosophieren über Gott und die Welt" ,

und da unter "Gott" und dann bei "Die erkennbare Wahrheit über den

wirklichen Erschaffer .

(täusch Dich nicht , da ist alles drin , was die Menschheit braucht)
_________________
Liebe Grüsse
@Dengler

Zu sagen "Ich habe die Wahrheit" und dafür keine Beglaubigung zu liefern außer die Behauptung selbst, reicht für mich leider nicht aus. Du hast mich gar nicht neugierig gemacht.

Ich lade dich umgekehrt dazu ein, dich mit dem Glauben der Kirche auseinandersetzen. Jesus hat nämlich etwas, das du und ich ganz sicher nicht haben - Macht über Tod und Leben. Ein Einstieg dazu könnte die zitierte Enzyklika "Lumen fidei" sein.
Hast Du angeschaut , was ich gesagt habe ?
Wenn Du nichts begriffen hast , kann ich Dir sagen ,
warum . Aber vielleicht interessiert Dich das gar nicht ?
Nehme ich fast an .
Das, was ist, ist zwar das, was es ist, aber das bedeutet noch nicht, dass es aus Notwendigkeit ist. Man darf das Seiende nicht mit dem Sein verwechseln.
Templer ,
soll das eine vernünftige Aussage sein ?
Wenn Du nichts sagst , sagst Du genauso viel .

Das ähnelt manchen Aussagen von Theologen oder
Philosophen - brotlose Kunst !

Forum -> Gott