Evolution


Narasimha hat folgendes geschrieben:
Hallo Ebony,
deine Fragen gefallen mir darum möchte ich ausführlich antworten, ich versuche es aber so kurz wie möglich zu halten
Zitat:
@Ebony
So weit macht der Beitrag das ja auch klar, doch welche Ur-Information wird kopiert, wie kann aus geistiger Natur materielle Natur werden?

Die einfache Antwort der Veden ist wie folgt.
Wie ich gesagt habe existiert gleichzeitig ausserhalb des materiellen Universums eine Transzendentale Welt, genannt Vaikuntha. Diese Transzendentale Welt ist ewig, alles was wir hier an Vielfalt in unserer Welt haben existiert auch dort. Mit dem Unterschied das dort alles perfekt ist. Alles dort ist "sat-cit-ananda" (ewig - vollkommenes Wissen - vollkommenes Glück).
Die Vielfalt in unserer Welt ist eine "pervertierte, verzerrte Widerspiegelung" der ewigen Realität der Transzendenz.
Es wird folgendes Beispiel gegeben.
Ein Baum steht an einem Gewässer und wird in diesem widergespiegelt.
Der echte Baum steht am Ufer und der scheinbar echte Baum wird im Wasser widergespiegelt. Beide Bäume haben eine Realität, aber der eine ist vom anderen abhängig. In der absoluten Realität existiert alles ewig, wohingegen in unserer materiellen Realität alles temporär ist.

Unser Kosmos wird also mit einem Baum verglichen der auf dem Kopf steht. Dieser Baum wuchs von Oben nach Unten - von der Wurzel (in der höchsten Dimension) bis zu den Zweigen und Ästen in den untersten Dimensionen.

Die transzendentale Welt ist vollkommene Realität, denn dort ist alles ewig.
Diese materielle Welt hingegen ist nur relative Realität da hier alles nur zeitweilig ist.

Die natürliche Frage die hier aufkommt ist, wieso gibt es eine materielle Welt aus 14 Dimensionen und eine transzendentale Welt?

Die Antwort der "Bhagavad-Gita wie sie ist".
Wenn das ewige individuelle Lebewesen in der Transzendenz von Gott dem höchsten individuellen Lebewesen getrennt geniessen will (ICH und MEIN), fällt es in die zeitweilige, materielle Welt hinab. Dort kann es selbst versuchen "Gott zu spielen". Dafür muss es aber in Illusion fallen, das heisst es muss vergessen wer es wirklich ist.

Zitat:
@Ebony
Verdichtung von Materie spricht dafür, dass auch schon vorher Materie vorhanden war, eben nur weniger dicht. Wie also kann Gott geistiger Natur sein?

Die Antwort der Veden ("Bahgavad-Gita wie sie ist").
Die Höchste Person, Gott, hat unzählige Energien die Er nach Belieben wandeln kann. Wie jemand am Strand der aus Sand die verschiedensten Dinge formt. Oder wie man mit Elektrizität sowohl Kühlen als auch Heizen kann.

Zitat:
@Ebony
Sieht Gott genauso aus, wie wir oder wie ein Reptil oder wie ein Baum?

Die Formen die wir hier in unserer Welt kennen sind allesamt materieller Natur. Gott hingegen ist der Ursprung dieser zeitweiligen Natur. Gott kann jede Form annehmen die Er will und alle diese Formen sind von transzendentaler Natur, das heisst, sie sind alle ewig und sie unterliegen nicht den Naturgesetzen.

Gleichzeitig heisst es aber in der Brahma-Samhita das die Höchste aller Formen Gottes, die menschliche ist !
"Und Gott schuf den Menschen nach SEINEM EBENBILD" !
Diese Aussage wird also von den Veden bestätigt.
Mit dem Unterschied das Gottes Schönheit grenzenlos ist, alles schöne in unserer Welt ist nur ein fahler Abglanz der unerschöpflichen Schönheit der Höchsten Person (Gott). Und jeder von uns hier hat (kann haben) eine ewige, individuelle Beziehung mit dieser Höchsten Person.

Zitat:
@Ebony
Alles hat einen individuellen Bauplan, aber welcher ist der, der auf die göttliche Natur schließen ließe?

Du selbst !
Wir selbst sind ebenfalls "multidimensional". (von 1.grob bis 5.super feinstofflich)
1. der grobe Körper (temporär)
2. der Geist (unsere mentale Ebene - Denken, Fühlen, Wünschen) (temporär)
3. der Intellekt (unser Unterscheidungsvermögen) (temporär)
4. das falsche Ego (unsere falsche Identifikation mit dem grob- und feinstofflichen materiellen Körper) (temporär)
5. die spirituelle Seele unser wahres Selbst (vollkommen transzendental und EWIG)
Bevor wir Gotteserkenntnis erlangen können, müssen wir Selbsterkenntnis erlangen.

Sowohl Gott als auch das Lebewesen sind ewige individuelle Persönlichkeiten. Der Unterschied ist nur das Gott in Person unbegrenzt ist, wohingegen wir begrenzt sind. Es wird der Vergleich mit der Sonne gemacht. Von der Sonne gehen unzählige Lichtteilchen aus. Alle diese Teilchen besitzen die gleiche Eigenschaft wie die Sonne (Licht und Wärme). Aber die Sonne (Gott) hat diese Eigenschaft in unbegrenzter Form wohingegen die Lichtteilchen (Lebewesen) diese nur in begrenzter form besitzen. In der Shri Ishopanishad wird erklärt, dass was immer von Gott der absolut ist ausgeht, perfekt und vollkommen ist. Und obwohl so viele Teile von Gott ausgehen, Gott immer vollkommen ausgeglichen ist und gleich bleibt.

nochmals sorry für die Länge...

Hallo Narasimha,
leider ist mein Beitrag futsch. Ich hatte schon so viel geschrieben. Schade. Jetzt muss ich das irgendwie noch mal in Kurzform fassen.
Erst mal danke für deine inhaltsstarken Ausführungen.
Ich fange mal vorne und hinten gleichzeitg an. Also, Gott und die Lebewesen sind beide individuelle ewige Wesen, aber Gott allein ist unbegrenzt. In Vaikuntha existiert alles in Perfektion. Jetzt meine Frage:
Existierst zum Beispiel du dort erst, seit du zufällig gezeugt wurdest oder existierst du hier, weil du dort schon vorhanden warst?
Je nachdem wie die Antwort ausfällt, frage ich mich, was passiert mit den Lebewesen, nach dem materiellen Exodus? Werden die Individuen wieder unbegrenzt in die Ur-Information zurückgeführt oder existieren sie individuell in Vaikutha weiter? Was passiert mit Opfern und Tätern? Ist das im Augenblick der Aufhebung von Illusion gegessen oder gibt es Konsequenzen?
Was heißt: Getrennt genießen? Warum sollte ein perfektes Individuum aus einer perfekten Welt in die materielle Welt hinabsteigen wollen? Welch ein Genuss könnte das sein? Wer verlässt schon freiwillig die ewige unbeschränkte Transzendenz? Hat man in Vaikuntha überhaupt einen freien Willen?
Ebony, deine Fragen sind nicht unberechtigt und natürlich nicht uninteressant. Aber sie führen zu nichts. Der eine antwortet so, der andere anders und der Dritte wieder anders. Manches scheint einzuleuchten, anderes weniger, und weitere Fragen werden sich ergeben, das wird eine unendliche Kette. Es geht auch nicht darum, wie es manche Religionen fordern, die Fragerei aufzugeben und sich den Dogmen oder Anschauungen religiöser Führer oder sogenannter Religionsstifter anzuschießen. All das ist nicht zufriedenstellend. Mit all deinen Fragen bist du auf dich allein gestellt und nur die Antwort, es gibt nämlich nur EINE, musst du selber finden. Auch wenn jemand behauptet, er hätte die EINE Antwort gefunden, bringt dich das nicht weiter. Menschsein heißt, diese Fragen zu stellen, klar, aber es heißt auch, sich selber auf den Weg zu machen. Religiöse Schriften, seien es Bücher oder Computerdateien kannst du zerreißen oder löschen, das wäre schon mal ein erster Schritt. Ich kann dir nicht helfen, auch andere können das nicht. Du bist frei, und diese Freiheit kann dir, wenn du sie erkennst, zunächst ein Gefühl von Haltlosigkeit geben. Versuche, in dieser Haltlosigkeit, Orientierungslosigkeit, zu bestehen, sie auszuhalten. Frei zu sein ist nicht einfach, zumal dir von verschiedenen Seiten Unfreiheit eingeredet oder angeboten wird.
Grüße von einem alten Mann
Hallo Ebony,

Zitat:
das Video ist in der Tat interessant. Dr. Gitt überzeugt mich im Moment seines Redens. Höre oder sehe ich aber eine naturwissenschaftliche Doku, überzeugt sie mich genauso. Es ist sehr schwer, sich auf nur eine Seite völlig einzulassen. Daher teile ich deine Einstellung. Religion geht nicht ohne Glauben.

Walter Gitt ist jemand, der sich sein Geld mit Vorträgen in sehr konservativen Religionskreisen verdient. Seine Aussagen stimmen schon lange nicht mehr mit den Fakten der Evolutionstheorie und der Genetik überein. Er hat aber seine treue Anhängerschar an Leuten, die nicht wissen, sondern nur glauben wollen.
Ich habe mir vor einigen Jahren hier am Computer einmal einen Beitrag von ihm laut angehört. Ein anwesender Genetiker hörte zufällig mit und sein einziger Kommentar zu dem Vortrag war (ohne zu wissen, wer der Vortragende war) "was erzählt der denn da für einen Sch....!"

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Burkl schrieb:
Zitat:
Wegen dieser letztlich unbarmherzigen Sicht auf Leidende in den östlichen Religionen hatte die Heilige Mutter Teresa in Indien auch so einen revolutionären Erfolg mit ihrem Wirken. Sie setzte dieser kalten Sicht die christliche Barmherzigkeit entgegen, die die Verantwortung für das Leid nicht dem Leidenden zuweist, sondern in der Kraft des Kreuzes die erlösende Dimension des Leidens in der Vereinigung mit dem gekreuzigten Herrn Jesus Christus in dem Mittelpunkt stellt.


Ist schon komisch, daß diese "Heilige" Schwerkranken Schmerzmittel verweigerte mit der Begründung, sie seien ja bald beim "Herrn". Und seltsamerweise weiß auch niemand genau, wo das ganze Geld geblieben ist, daß sie bekommen hat.

Burkl schrieb:
Zitat:
Die Religion bewegt sich in einer anderen Dimension der Beschreibung der Wirklichkeit. Sie will den Menschen in die Lage versetzen, den Blick "von außen" auf die Wirklichkeit zu werfen. Um ein Bild zu benutzen: Wenn ich in einer Turmuhr drinnen im Uhrwerk bin kann ich die ganze Mechanik erkunden und Aussagen über die Zusammenhänge der einzelnen Zahnräder, Riemen und Gestänge zu treffen. Solange ich mich von der Perspektive her im Uhrwerk befinde sehe ich aber unmöglich das Ziffernblatt, das bedeutet das letzte Ziel dieses Zusammenwirkens der einzelnen Elemente erkenne ich durch die Beschreibung ihrer Gesetzmäßigkeiten nicht. Die Religion ist der Blick auf das Ziffernblatt - also auf das Ganze.


Nettes Bild! Leider ist es aber so, daß Metaphysik keine andere Wirklichkeit beschreibt, sondern nur eine Hypothese ist, die, im Gegensatz zu den meisten wissenschaftlichen Hypothesen, keinen einzigen Fakt zu ihrer Begründung beisteuern kann. Genau so gut kann man sich über darüber streiten ob Feen nund rosa oder blaue Flügel haben oder der Frosch einmal oder dreimal geküßt werden muß oder ob es das "fliegende Spagettimonster" gibt oder nicht.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Nettes Bild! Leider ist es aber so, daß Metaphysik keine andere Wirklichkeit beschreibt, sondern nur eine Hypothese ist, die, im Gegensatz zu den meisten wissenschaftlichen Hypothesen, keinen einzigen Fakt zu ihrer Begründung beisteuern kann. Genau so gut kann man sich über darüber streiten ob Feen nund rosa oder blaue Flügel haben oder der Frosch einmal oder dreimal geküßt werden muß oder ob es das "fliegende Spagettimonster" gibt oder nicht.

Die glaubwürdigen Zeugenberichte im Evangelium über die Auferstehung Jesu stehen für dich auf der gleichen Stufe der Glaubwürdigkeit wie Feen und Trolle?
Die sogenannten "glaubwürdigen Zeugen" werden von wissenschaftlich orientierten Historikern in der Mehrzahl als nicht den Anforderungen moderner Geschichtsschreibung genügende Personen benannt. Sie widersprechen sich teilweise in den Schriften bzw sind mit bestimmten kulturellen Verhalten der damaligen Zeit nicht in Übereinstimmung zu bringen.
Ob jemand an Gott oder an Wotan glaubt, ist im Prinzip nur eine Frage der Durchsetzungsfähigkeit eines Glaubens. Der Glaubensinhalt ist in beiden Fällen weder beweis- noch widerlegbar. Es hat bisher auch noch niemand geschafft, dem "fliegenden Spaghettimonster" eine Verletzung der Regeln einer Religion nachzuweisen. Im System selbst ist der Glaube daran genau so logisch (oder unlogoisch) wie der Glaube an die meisten Religionen. Ausgenommen vielleicht der Buddismus, der allerdings den größten Wert auf eine Selbstfindung legt und nicht "Himmel und Hölle" in Bewegung setzt.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Die sogenannten "glaubwürdigen Zeugen" werden von wissenschaftlich orientierten Historikern in der Mehrzahl als nicht den Anforderungen moderner Geschichtsschreibung genügende Personen benannt.

Gibt es auch nicht wissenschaftlich orientierte Historiker?
Ich denke die hätten ihren Beruf verfehlt.

Zu sagen die Auferstehung wäre narutwissenschaftlich nicht belegbar und daher unwahrscheinlich bzw. unmöglich ist ein logischer Fehler, eine sog. Petitio principii - d.h. das was zur Erörterung steht - nämlich, ob es mehr gibt als wissenschaftlich Beweisbares - wird bereits von Anfang an als mit "nein" beantwortet vorausgesetzt. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem zu beleuchtenden Gegenstand findet somit gar nicht statt.
gg, ja die gibt es. Die machen sich hauptsächlich in "Radio Maria", oder "kath.net" mit ihren Kommentaren breit.

Zitat:
Zu sagen die Auferstehung wäre narutwissenschaftlich nicht belegbar und daher unwahrscheinlich bzw. unmöglich ist ein logischer Fehler, eine sog. Petitio principii - d.h. das was zur Erörterung steht - nämlich, ob es mehr gibt als wissenschaftlich Beweisbares - wird bereits von Anfang an als mit "nein" beantwortet vorausgesetzt. Eine inhaltliche Auseinandersetzung
mit dem zu beleuchtenden Gegenstand findet somit gar nicht statt.


Das ist Nonsens!
Natürlich gibt es mehr als zur Zeit wissenschaftlich beweisbar ist. Ich erinner da nur mal an die "Dunkle Energie" oder die "Dunkle Materie".
Aber im Gegensatz zu metaphysischen Glaubenssätzen gibt es für deren Annahme logische Gründe. Es gibt keinen logischen Grund, warum ich an irgendetwas glauben sollte (gg, es sei denn, ich erwarte eine "ewige Belohnung").

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
gg, ja die gibt es. Die machen sich hauptsächlich in "Radio Maria", oder "kath.net" mit ihren Kommentaren breit.

Zitat:
Zu sagen die Auferstehung wäre narutwissenschaftlich nicht belegbar und daher unwahrscheinlich bzw. unmöglich ist ein logischer Fehler, eine sog. Petitio principii - d.h. das was zur Erörterung steht - nämlich, ob es mehr gibt als wissenschaftlich Beweisbares - wird bereits von Anfang an als mit "nein" beantwortet vorausgesetzt. Eine inhaltliche Auseinandersetzung
mit dem zu beleuchtenden Gegenstand findet somit gar nicht statt.


Das ist Nonsens!
Natürlich gibt es mehr als zur Zeit wissenschaftlich beweisbar ist. Ich erinner da nur mal an die "Dunkle Energie" oder die "Dunkle Materie".
Aber im Gegensatz zu metaphysischen Glaubenssätzen gibt es für deren Annahme logische Gründe. Es gibt keinen logischen Grund, warum ich an irgendetwas glauben sollte (gg, es sei denn, ich erwarte eine "ewige Belohnung").

Pjotr Kala

Also ich muss sagen ich halte an ein "Multiversum" und ähnlich sehr weit hergeholte unbeweisbare Thesen zu glauben für ziemlich weit entfernt von der Vernunft.

Demgegenüber entspricht der Glauben an bezeugte Ereignisse im Evangelium, dessen historische Überlieferungskette die am besten belegten aller antiken Schriften ist, der Vernunft wesentlich besser.

Du kannst "dein" Multiversum nicht wissenschaftlich beweisen - Ich "meine" Auferstehung nicht. Ich halte meine Position für die vernünftigere. Ich habe das Evangelium als historisches Dokument, du völlig unbewiesene Spekulationen, die den Status "Science Fiction" innehaben. Angesichts solcher Theorien, die krampfhaft die vernunftlose Zufälligkeit unserer Existenz belegen sollen, klingt das Apostelwort bei mir nach:

"Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren." Röm 1,22
Burkl schrieb:
Zitat:
Also ich muss sagen ich halte an "Multiversum" und ähnlich sehr weit hergeholte unbeweisbare Thesen zu glauben für ziemlich weit entfernt von der Vernunft.


gg, tja ich bin leider auch nicht besonders mathematisch begabt. Aber wenn eine ganze Menge Wissenschaftler mit etlichen Dimensionen jonglieren und damit dann auf die Stringtheorie kommen, so ist das weit mehr als ein metaphysisches Glaubensgespinst. Während in der Metaphysik die Glaubenssätze als absolut wahr dargestellt werden, stehen sämtliche Theorien zur Diskussion und müssen sich auf Dauer beweisen.
Und jede dieser Theorien kann durch irgendeinen Fakt in der uns bekannten Natur bewiesen werden, widerspricht sich aber eventuell mit anderen Fakten.
Deswegen sind es ja auch noch Theorien und keine bestätigten Naturereignisse.

Zitat:
Ich habe das Evangelium als historisches Dokument, du völlig unbewiesene Spekulationen, die den Status "Science Fiction" innehaben. Da klingt das Apostelwort bei mir nach:

"Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren." Röm 1,22


gg, das wird wenig nützen, wenn der Wissenshorizont immer weiter voran geschoben wird. Bis jetzt haben in Bezug auf "wie ist die Welt" immer noch die Religionen ihre Schlappen erlitten (zB Evolutionstheorie, geozentrisches und antropozentrisches Weltbild) und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern .

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!