Neurochirurg beschreibt seine außerkörperliche Erfahrung


Eben Alexander: A Neurosurgeon's Journey through the Afterlife
https://www.youtube.com/watch?v=qbkgj5J91hE

https://de.wikipedia.org/wiki/Blick_in_die_Ewigkeit


Genau so ist es !

Endlich wissenschaftlich erwiesen !


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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
Wissenschaftlich erwiesen ist da noch gar nichts.

Zitat:
Alexanders vehementester Kritiker ist der amerikanische Neurowissenschaftler Sam Harris. Auch er ein erfolgreicher Buchautor. Doch wo Alexander einen Gottesbeweis versucht, kritisiert Harris als bekennender Atheist solche modernistischen Spielarten von Religiosität.

Harris wirft dem Neurochirurgen Alexander vor, keine Ahnung zu haben, wovon er redet. Wenn einer an Gehirnen herumschneide, bedeute das noch lange nicht, dass er sich auch mit solchen auskenne, argumentiert Harris. Alexanders Buch zeige Lücken im Verständnis für neuronale Vorgänge. Vor allem die windige Erklärung, Alexanders Gehirn sei zwar noch aktiv gewesen, habe aber kein Bewusstsein mehr erzeugen können, findet Harris unlogisch. Er vermutet, Alexanders vermeintliche Himmelsreise habe sich ausschließlich in seinem noch nicht ganz so toten Kopf abgespielt. Die Bilder, die er sah, seien wohl durch Dimethyltryptamine hervorgerufen worden, ein Betäubungsmittel, das sich nicht nur in Medikamenten finde, sondern auch vom Gehirn selbst erzeugt werde.

Tatsächlich zeugt Alexanders Gottesbeschreibung von einer kindlichen Schlichtheit des Denkens, die man leicht auf die Wirkung von Drogen zurückführen könnte. Dennoch macht es sich wohl auch der Neurologe Harris etwas zu einfach, wenn er Alexanders Erlebnis als Einbildung abtut. Denn Alexander ist ja nicht allein.

....Können das alles Legenden sein, Erfindungen, Tricksereien womöglich?

Um Skeptiker zu überzeugen, brachten der Kardiologe van Lommel und seine Mitarbeiter an Operationslampen Zeichen an: Grüne Kreuze und rote Kreise. Wenn einer der bewusstlosen, wiederbelebten Patienten hinterher von diesen Zeichen erzählen würde, wäre dies ein sicheres Indiz für ein außerkörperliches Bewusstsein.

Doch bisher hat es nicht funktioniert, und so fehlt weiterhin ein Beweis für die Bedeutung der Nahtoderlebnisse.

Eben Alexander hat seit seiner Genesung nicht mehr als Neurochirurg gearbeitet. Erst kam die Rekonvaleszenzphase, dann begann er damit, seine Nahtoderfahrung aufzuschreiben. Sein ursprüngliches Manuskript hatte den dreifachen Umfang des endgültigen Buches. Zwei Drittel fielen den Kürzungen des Verlags zum Opfer. Was übrig blieb, kann man auch als das lesen, was es in jedem Fall ist: eine kitschige, aber spannende Geschichte. Hollywood habe schon bei ihm angefragt, erzählt Alexander an jenem Frühlingstag in seinem Wohnzimmer in Lynchburg. "Ich bin im Gespräch mit Universal Studios. Die wollen vielleicht einen Film aus dem Buch machen."


zitiert von:http://www.zeit.de/2013/23/professor-bestseller-nahtod

Zitat:
In einer weitreichenden Untersuchung von Alexanders Geschichte und seinem medizinischen Hintergrund berichtet das Magazin Esquire (Ausgabe August 2013), dass vor der Herausgabe von Blick in die Ewigkeit Alexander von einigen seiner Stellen entlassen worden war oder diese selbst gekündigt hatte, und dass er dabei mehrfach wegen Fehlbehandlungen (5 innerhalb von 10 Jahren) angeklagt war. Darüber hinaus umfassten die Klagen auch mind. 2 Aktenfälschung der medizinischen Unterlagen wegen Behandlungsfehlern. Die Verfahren wurden durch Vergleiche und Bußgelder beigelegt. Seit 2007 ist ihm die Erlaubnis zu operieren entzogen. Auch widerspricht Alexanders Darstellung in seinem Buch, dass sein Koma durch eine schwere bakterielle Meningitis hervorgerufen war und er keine höheren Hirnfunktionen mehr hatte, der Aussage seiner behandelnden Ärztin, dass er durch Medikamente in künstliches Koma versetzt worden war. Die Behauptung seiner absoluten Bewusstlosigkeit zum Zeitpunkt seiner Nahtoderfahrung wird von der Ärztin nicht bestätigt. Stattdessen soll er ansprechbar, aber im Delirium gewesenen sein ("Conscious but delirious." S. 16/20). [15]


zitiert von:https://de.wikipedia.org/wiki/Eben_Alexander


Zitat:
Anfang März hat Spiegel-Online über eine “neue Welle von christlichen Reiseberichten ins Jenseits” berichtet.

Darüber wird auch auf der Facebook-Seite der GWUP diskutiert.

Auslöser ist das Buch “Der Beweis für den Himmel: Die Reise eines Neurochirurgen ins Leben nach dem Tod” des Havard-Hirnexperten Eben Alexander, über das Stern und Welt schon im vergangenen Jahr berichtet hatten.

Jetzt ist das Ganze auf Deutsch erschienen, bezeichnenderweise in einem Esoterik-Verlag und entsprechend aufgemacht.

Der Spiegel schreibt dazu:

Als Facharzt wäre Alexander prädestiniert, eine Nahtod-Erfahrung als Trick des komatösen Gehirns zu erklären. Doch auch er deutet sie als Beweis für die Existenz Gottes und des Paradieses; religiöse Erweckungsliteratur also, das Zeugnis eines Wiedergeborenen. Alexander will das Jenseits besucht haben, Engeln begegnet sein und den Odem Gottes gespürt haben.”


zitiert von: http://blog.gwup.net/2013/03/17/der.....om-bin-dann-mal-kurz-weg/

Es wird noch eine Zeit dauern, ehe die Nahtoderlebnisse voll entschlüsselt sind. Bis dahin kann man natürlich lustig weiter spekulieren.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
Wissenschaftlich erwiesen ist da noch gar nichts.


Das Buch von Eben Alexander ist in Deutschland in einem Verlag, der sich auf Esoterik festgelegt hat erschienen. Ein wissenschaftlicher Anspruch wird damit eher ausgeschlossen.
Geworben wird allerdings damit, dass der Autor Neurochirurg ist.
Deshalb finde ich deine Zitate bzgl. Zweifeln an der Reputation des Autors schon interessant.

Ich würde auch aus Glaubensgründen eine Nachweisbarkeit von Leben nach dem Tod bezweifeln.
Das Wesen der Seele nach dem Tode läßt sich niemals beschreiben, noch ist es angemessen und erlaubt, ihre ganze Beschaffenheit den Augen der Menschen zu enthüllen
Hallo Ziraki,

Daß dieses Buch soviele unkritische Leser hat, wundert mich eigentlich nicht.
Es streichelt die Seele von vielen Religionsanhängern, die dabei vollkommen die kritische Distanz verlieren, bzw nur noch das glauben, was ihnen ein Buchautor oder auch ein Offenbarer vorgeben.
Damit verliert man die Offenheit für alle anderen Eindrücke (gg, man muß ja nicht alle anderen Eindrücke auch voll und ganz ausleben).

Hier noch ein anderes Zitat:
Zitat:
Ein totes Hirn erzählt nichts

„In einem luziden Traum, Drogenrausch oder in meditativer Versenkung gibt es ähnliche Halluzinationen", sagt Sam Harris. Wie der Neurowissenschaftler von der University of California in Los Angeles (UCLA) sind die meisten Forscher und Philosophen davon überzeugt, dass solche Erlebnisse eben keine Nachtoderfahrungen sind – und auch nicht sein können, denn ein totes Gehirn erzählt nichts mehr. Daher verraten die dramatischen Erlebnisse nichts über eine Hinterwelt, dafür aber einiges über die Innenwelt des Gehirns unter extremem Stress. Eben Alexander widerspricht: „Das materialistische Bild von Körper und Gehirn als Produzenten statt als Vehikel des menschlichen Bewusstseins versagt."

Weil er 25 Jahre lang als Neurochirurg gearbeitet hatte und unter anderem an der Harvard Medical School in Boston lehrte, sorgte sein Erlebnis für einen medialen Hype: Im November 2008 hatte ihn eine schwere und seltene bakterielle Hirnhautentzündung sieben Tage lang in ein tiefes Koma versetzt. Die Ärzte hatten ihn angeblich schon aufgegeben, aber dann erwachte er und genas. Darüber berichtet er in seinem Buch „Proof of Heaven" – Untertitel: „A Neurosurgeon's Journey into the Afterlife". Es erschien am 23. Oktober 2012 und schnellte beim Versandbuchhändler Amazon sofort auf Verkaufsrang 1, wo es erst eine Woche später von einem Kinderbuch verdrängt wurde.

Das Magazin Newsweek druckte einen Ausschnitt vorab und titelte mit Großbuchstaben auf dem Cover: „Heaven is real". Hirnforscher und Philosophen reagierten wenig begeistert. Der Titel zeige die „Verzweiflung der Journalisten, einen intellektuellen Bankrott und die Zähigkeit der Religion", wetterte Harris. „Als archäologisches Artefakt würde die Newsweek-Ausgabe uns in den Augen künftiger Generationen sicherlich beschämen." Dabei bezweifelt Harris gar nicht Alexanders Erlebnis, aber sehr wohl dessen Interpretation und Schlussfolgerungen. Und er betont, dass das Gehirn des Chirurgen gar nicht „abgeschaltet" oder „total offline" gewesen war, wie er behauptete, denn sonst hätte er keine Erlebnisse oder Erinnerungen berichten können.


von:http://www.wissenschaft.de/archiv/-.....13/Gl%C3%A4ubige-Gehirne/

Der ganze Artikel ist meines Erachtens lebenswert.


Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Zitat:
Wissenschaftlich erwiesen ist da noch gar nichts.



Wenn man davon ausgeht, dass Bewusstsein nach dem Verlassen des Körpers immateriell ist, kann man das auch nur sehr schwer oder gar nicht beweisen, da es ja nicht messbar ist.

Naja. Wir erfahren es früh genug. Ist doch schön. Da hat man etwas worauf man sich freuen kann und falls doch die Lichter ausgehen, juckt es eh niemanden mehr. Weiß gar nicht, wo da das Problem liegen soll.

Und vielleicht sollen Gruppierungen von Lebewesen solche Informationen am Anfang ihrer geistigen Evolution noch gar nicht haben, weil das System, in dem wir Leben, sonst nicht funktionieren würde. Jemand, der glaubt, das temporäre Leben hier in diesem Randphänomen, wäre "die Standartrealität" und sein Bewusstsein tatsächlich sterblich, kämpft mehr um sein Leben, als jemand, der das nicht glaubt und es besser weiß.

Das nähme dem System die Härte und somit den Erfahrungswert. Das klingt erstmal zynisch, aber das trifft es ziemlich genau. Wir leben nunmal nicht in einem der vielen Himmel sondern soweit "unten", wie es eben nur geht. Also zumindest wohnt der tierische Körper dort xD
Life hat folgendes geschrieben:

Wenn man davon ausgeht, dass Bewusstsein nach dem Verlassen des Körpers immateriell ist, kann man das auch nur sehr schwer oder gar nicht beweisen, da es ja nicht messbar ist.

Naja. Wir erfahren es früh genug. Ist doch schön. Da hat man etwas worauf man sich freuen kann und falls doch die Lichter ausgehen, juckt es eh niemanden mehr. Weiß gar nicht, wo da das Problem liegen soll.

Und vielleicht sollen Gruppierungen von Lebewesen solche Informationen am Anfang ihrer geistigen Evolution noch gar nicht haben, weil das System, in dem wir Leben, sonst nicht funktionieren würde. Jemand, der glaubt, das temporäre Leben hier in diesem Randphänomen, wäre "die Standartrealität" und sein Bewusstsein tatsächlich sterblich, kämpft mehr um sein Leben, als jemand, der das nicht glaubt und es besser weiß.

Das nähme dem System die Härte und somit den Erfahrungswert. Das klingt erstmal zynisch, aber das trifft es ziemlich genau. Wir leben nunmal nicht in einem der vielen Himmel sondern soweit "unten", wie es eben nur geht. Also zumindest wohnt der tierische Körper dort xD

Ich meine, das ist der springende Punkt, der ein Sterben in absolutem Frieden ziemlich behilflich sein kann. Ich selbst habe diese Erkenntnis mitunter Gott sei Dank auch bereits erlangt.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Hallo liebe Mitmenschen . Wenn Ihr diesen Wissenschafler ablehnt , ist das Euer recht . Welchen Wisenschafler bringt für Euch die Wahrheit .
Wo habt Ihr Eure Wahrheit her ?
Durch lesen , Durch Schulungen , durch eigene Überlegungen , eigenes Studium .
Ihr habt also eigene Meinungen Über Gott und die Welt .
Und das ist gut so .
Also, wir haben alle unsere Meinung , aber keine eigene Erfahrung .
Was denkt Ihr haben wir in hunderte von Jahre ?
Bestimmt ein anderes Denken.
Denn auch das Denken entwickelt sich .
Denn entwickeln heißt : es entwickelt sich aus Möglichkeiten , die wir heute noch nicht kennen .
Also der Wahrheit etwas näher .
Ich danke Euch für Eure Beiträge .
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Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
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Hans-Peter Dürr
Hallo Herr edgar gne,

Zitat: <Welchen Wissenschaftler bringt für Euch die Wahrheit>
Kein Wissenschaftler bringt Wahrheit. Wissenschaftler sind das, was in der Bibel als Schriftgelehrte bezeichnet wurden – auf die wir nicht hören sollen.

Zitat:<Wo habt Ihr Eure Wahrheit her ?><Also, wir haben alle unsere Meinung , aber keine eigene Erfahrung .>
Diese Aussage ist schon etwas vermessen! Besonders wenn sie so allgemein gültig hingestellt wird.

Ich habe sehr wohl eigene Erfahrungen gesammelt! Ich habe meine Erkenntnisse aus einem abwechslungsreichen Leben, mit viel Höhen und Tiefen, Gewinne und Verluste. Nur solch ein Leben bringt eigene Erkenntnis und Verständnis. Weder Bücher lesen, noch BLIND GLAUBEN – sondern SELBST DENKEN.

Was die außerkörperliche Erfahrungen betrifft, so war ich als Kind 2 mal aus meinem Körper, und Jahrzähnte später bei einer OP wieder 2 aus meinem Körper.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, aber ich habe bisher noch mit keinem Menschen darüber gesprochen. Auch hier werde ich nicht mehr dazu sagen – weil es nichts bringt, und weil es nichts zu beweisen oder Erklären gibt.
Dieser Eben Alexander ist ein Schaumschläger – das ist alles.
Eine Außerkörperliche Erfahrung bringt keinerlei Erkenntnis, und schon gar keine Erleuchtung.

Im günstigsten Falle, kann man den logischen Schluss aus der Erfahrung ziehen, daß der Mensch nicht Körper, sondern Geist ist. Das ist auch alles.

Grüße,
© Demetrius
http://www.demetrius-degen.de/index.htm

Ansonsten vielleicht mal mein Buch lesen:
https://www.amazon.de/H%C3%B6chste-.....qid=1472511882&sr=1-1
Das tatsächlich Erkenntnis und Verständnis vom Leben vermittelt.
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Das allgemeine intellektuelle Denken entwickelt sich gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse. Das ist durchaus veränderbar. Allerdings gibt es persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse, die unabhängig von naturwissenschaftlicher Erkenntnis möglich sind.