Charles Darwin - Wissenschaft und Religion


http://ondemand-mp3.dradio.de/file/.....0160731_0835_016f5306.mp3

Der Religionswissenschaftler Dr. Michael Blume im Deutschlandfunk
Evolution der Religion
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
linde hat folgendes geschrieben:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/07/31/evolution_und_religion_charles_darwin_als_theologe_dlf_20160731_0835_016f5306.mp3

Der Religionswissenschaftler Dr. Michael Blume im Deutschlandfunk
Evolution der Religion


Interessant.

Religion ist theortischer Natur, Moral und Werte Günden auf dieser und machen sie damit grundsätzlich Fragwürdg weil jede Religion etwas anderes für richtig hält.

Religion ist das Instrument des Mannes um auszudrücken welches Weiblichkeit seit Äonen praktiziert (Liebe und alles was dazu gehört). Evolution im Werke der Zufälligkeit lässt fulminantes Leben in seiner Form schwerlich erklärbar gestalten. Nennen wir es die Natur mit ihren Werkzeugen, es ist die Natur der Natur selbst. Diverser Überfluss, exorbitant virtuose Komplexität wie ulkig fantastische Ausbildungen des Lebens der Natur sind mit der Evolutionstheorie/lehre im Zeichen des Zufalls schwerlich erklärbar. Jedoch sind die Dinge welche wir heute schwerlich uns begreiflich zu machen verstehen durchaus in ihrer Ganzheit als eine Form Evolution als Werkzeug der Natur zu begreifen so wie man den Menschen/Menschheit [in ihm gegebener Natur stehend] als Werkzeug der Natur verstehen könnte. Findungsprozesse der Evolution (Veränderung Mutation) sind nicht zufällig determiniert sondern korrelieren in Abhängigkeit zur Wellenstruktur in Molekülsubstanz. Die positiven Auswirkungen der Gemeinsamkeit (in Religion) lassen auch ohne dieses generieren, für Fortpflanzung braucht es keine religöse Aufforderung. Religionen lassen sich mißbrauchen. Eine wahre Lehre lässt sich nicht mißbrauchen.
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Geheimnis der Alterung: - ஜ ♥ ஜ http://Genetik.bio ღ ஜ ღ -
Foto Avatar detailreich http://sonnensystem.org/assets/imag.....hemasseverteilung1245.jpg
Und es wart Stille. Hier noch etwas zur thematischen Auffrischung

Abschied vom Darwinismus.

Joachim Bauer, Verlag Hoffmann und Campe
Joachim Bauer ist Arzt, Molekularbiologe, Neurobiologe, Internist, Psychiater und psychosomatischer Mediziner.

Genome besitzen genetische Werkzeuge, mit denen sie ihre eigene Architektur verändern können. Gefühle vermögen diese Effekte initiieren und kollektive Gefühle vermögen Wunder wirken. (Wunder = mit je aktullem Wissenstand nicht erklärbares Phänomen)

Wir sollen aus den Dingen die da sind eine Religion machen und nicht aus den Dingen welche ein jeder auf dieser Welt anders verstehen kann.

Gott gibt uns keine Vorlagen anhand derer wir uns gegenseitig an die Wäsche gehen. Seht Euch die Welt doch mal an.
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impressum hat folgendes geschrieben:
Und es wart Stille. Hier noch etwas zur thematischen Auffrischung

Abschied vom Darwinismus.

Joachim Bauer, Verlag Hoffmann und Campe
Joachim Bauer ist Arzt, Molekularbiologe, Neurobiologe, Internist, Psychiater und psychosomatischer Mediziner.


Alles ziemlich widersprüchlich.

Zuerst einmal wird in der aktuellen Forschung ohnehin kein 'reiner' Darwinismus vertreten. Es werden Varianzen der Synthetische Evolutionstheorie vertreten, welche die Grundlegenden Erkenntnisse von Darwin und Mendel harmonisiert.

Bauer redet also gegen etwas an das heute so niemand der sich auch nur halbwegs (ich bin selbst Laie!) mit der Materie auskennt mehr vertritt. Darüber hinaus verabschiedet er sich dann nicht einmal von Darwin, sondern gibt dann doch zu das die Selektion die besten Varianten bevorzugt (S. 188). Seine 'Verabschiedung' funktioniert dann nur dadurch, dass er am Anfang des Buches lauter Falschbehauptungen über den Darwinismus und was herrschende Meinung sei vornimmt.

Das dürfte dann auch der Grund sein warum Bauer nichts in Fachliteratur oder auch nur Semi-Fachliteratur veröffentlicht.

Wer übrigens eine auf Kooperation verweisende Widerlegung des Sozialdarwinismus lesen möchte, der sei auf Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt von Kropotkin verwiesen. Das Buch ist aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, aber lesenswert und übrigens in der echten Forschung später sogar relevant geworden.