Krieg und Frieden – Gedanken aus spiritueller Sicht


Es ist einfach falsch, wenn Burkl hier und an anderen Stellen so tut, als ob, das, was er schreibt, für "die Christen", "das Christentum" u.dergl. zutreffend oder nicht zutreffend ist. Andere sich christlich nennende Konfessionen sehen den jeweiligen Sachverhalt bzw. Diskussionsgegenstand durchaus anders, als er. Bestenfalls kann er schreiben: "Ich sehe das so..." oder "die Katholische Kirche lehrt..." oder "Anhänger der katholischen Religion glauben...", eigentlich: "Anhänger oder Vertreter der katholisch-paulinischen Häresie behaupten...".
Dies sollten nichtkatholische Mitleser immer bei Burkls Beiträgen im Hinterkopf behalten, wenn er für "die Christen" oder "das Christentum" u.dergl. spricht.
Es kann natürlich sein, dass Burkl der Meinung ist, nur Mitglieder der katholisch-paulinischen Häresiegemeinschaft seien "wahre Christen" und verträten "das wahre Christentum". Auch in diesem Fall kann er nicht die allgemeinen Redewendungen "die Christen" oder "das Christentum" u.dergl. benutzen, wie er es gemeinhin tut.
Rentner hat folgendes geschrieben:
Es ist einfach falsch, wenn Burkl hier und an anderen Stellen so tut, als ob, das, was er schreibt, für "die Christen", "das Christentum" u.dergl. zutreffend oder nicht zutreffend ist. Andere sich christlich nennende Konfessionen sehen den jeweiligen Sachverhalt bzw. Diskussionsgegenstand durchaus anders, als er. Bestenfalls kann er schreiben: "Ich sehe das so..." oder "die Katholische Kirche lehrt..." oder "Anhänger der katholischen Religion glauben..."


Danke dafür; manchmal fällt mir das gar nicht mehr auf.
Dann solltest Du aber auch die Anschuldigung der Häresie als Deine subjektive Meinung darstellen.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou, ich fand, dass meine Aussage durch das von mir einschränkend verwendete Wort "eigentlich" ausreichend persönlich relativiert wurde.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Aber die Kernfrage ist damit nicht beantwortet: Wer ist das maßgebliche Beispiel, an dem zuverlässig ablesbar ist, was und wie das Gute und die Liebe von ihrem Wesen her ist? Gar niemand, mehrere oder nur einer? Das ist doch die Schlüsselfrage.


Aus Baha'i-Sicht ist der Maßstab für dieses Zeitalter die Offenbarung Baha'ullahs und das perfekte Beispiel für dessen menschliche Umsetzung ist 'Abdulbaha'. Darüber existiert freilich noch der gemeinsame Kern aller Offenbarung.

Und Jesus ist in diesem System nehme ich an Teil des ominösen "gemeinsamen Kerns", in den er neben allen anderen "Offenbarern" gleichwertig und gleichberechtigt aufgeht.
Von der praktischen Bedeutung her ist Jesus jedoch als "abgelaufene Offenbarung" Baha'ullah und 'Abdulbaha' untergeordnet. Die beiden setzen sich durch ihre Lehre de facto über Christus und bleiben dabei aber den entscheidenden Beweis ihrer Göttlichkeit schuldig, den Jesus Christus durch seine Auferstehung erbracht hat.


Beweis für die Offenbarung ist die Offenbarung selbst. Aus der Sicht der Einheit kann gar keine Manifestation über eine Andere gesetzt werden, da sie alle die gleiche Quelle und alle das gleiche Ziel haben. In der konkreten Mission und Persönlichkeit gibt es jedoch Unterschiede.

'Abdulbaha' gilt derweil nicht als Manifestation, sondern als perfektes menschliches Beispiel und von Baha'ullah selbst eingesetzter Nachfolger in der Interpretation seiner Offenbarung und Leitung seiner Gemeinde.

Die Lehre der fortschreitenden Gottesoffenbarung beinhaltet, dass der jeweils aktuellen Manifestation zu folgen ist und das diese die Verheißungen der vorherigen Manifestationen erfüllt.

Aber mit Krieg und Frieden hat das jetzt recht wenig zu tun. Daher sollten wir es dabei belassen.
Rentner hat folgendes geschrieben:
Es ist einfach falsch, wenn Burkl hier und an anderen Stellen so tut, als ob, das, was er schreibt, für "die Christen", "das Christentum" u.dergl. zutreffend oder nicht zutreffend ist. Andere sich christlich nennende Konfessionen sehen den jeweiligen Sachverhalt bzw. Diskussionsgegenstand durchaus anders, als er. Bestenfalls kann er schreiben: "Ich sehe das so..." oder "die Katholische Kirche lehrt..." oder "Anhänger der katholischen Religion glauben...", eigentlich: "Anhänger oder Vertreter der katholisch-paulinischen Häresie behaupten...".
Dies sollten nichtkatholische Mitleser immer bei Burkls Beiträgen im Hinterkopf behalten, wenn er für "die Christen" oder "das Christentum" u.dergl. spricht.


Zumindest in der Vergangenheit wies ich ihn auch bereits mehrfach darauf hin.