Ostermontag


Was soll das sein
Der zweite Tag der Osteroktav. Das Hochfest von Ostern dauert insgesamt 8 Tage bis zum nächsten Sonntag, der weißer Sonntag genannt wird.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Der zweite Tag der Osteroktav. Das Hochfest von Ostern dauert insgesamt 8 Tage bis zum nächsten Sonntag, der weißer Sonntag genannt wird.



Burkl ist ein sehr konservativer Christ (leider hat sich hier noch kein progessiver Christ geoutet). Er will uns wahrscheinlich das Kirchenjahr in Erinnerung bringen.
Mit dem Begriff Osteroktav können wahrscheinlich nur noch sehr wenige Christen etwas anfangen. Und der "Weiße Sonntag" war früher der Tag der Erstkommunion für die Kinder. Heute legt zumindest in Deutschland jede Gemeinde die Termine für die Erstkommunion selber fest.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr, was bzw. wer ist denn deiner Meinung nach ein "progressiver Christ"? Möglicherweise oute ich mich dann ja mal.
Donnerstag der Osteroktav.

Das Evangelium der heutigen Messe schildert uns, wie der Herr den elf Jüngern erscheint. Fassungsloses Staunen wird zu freudiger Gewissheit: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Dann hält der Herr Mahl mit seinen Jüngern. Die Gewissheit jener leibhaftigen Gegenwart prägt sich ihnen für immer ein.

Betrachtung zum Evangelium:

http://m.hablarcondios.org/tagesmeditation.aspx
Burkl hat folgendes geschrieben:
Donnerstag der Osteroktav.

Das Evangelium der heutigen Messe schildert uns, wie der Herr den elf Jüngern erscheint. Fassungsloses Staunen wird zu freudiger Gewissheit: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Dann hält der Herr Mahl mit seinen Jüngern. Die Gewissheit jener leibhaftigen Gegenwart prägt sich ihnen für immer ein.

Betrachtung zum Evangelium:

http://m.hablarcondios.org/tagesmeditation.aspx


Die Geschichte kann so nicht stimmen denn Jesus trat lt. Bibeln in einen geschlossenen Raum. Das ist mit einem grobstofflichen, irdischen Körper nicht möglich, also war es der feinstoffliche Körper der zu sehen war.

"Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!"
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Das ist mit einem grobstofflichen, irdischen Körper nicht möglich, also war es der feinstoffliche Körper der zu sehen war.

"Feinstofflich" und "grobstofflich" sind Begriffe aus der Esoterik.

Die Bibel nennt den Auferstehungsleib "überirdisch".

"Der Glanz der Sonne ist anders als der Glanz des Mondes, anders als der Glanz der Sterne; denn auch die Gestirne unterscheiden sich durch ihren Glanz.
So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich.
Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark.
Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen." 1 Kor 15,41-44
Burkl hat folgendes geschrieben:
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Das ist mit einem grobstofflichen, irdischen Körper nicht möglich, also war es der feinstoffliche Körper der zu sehen war.


"Feinstofflich" und "grobstofflich" sind Begriffe aus der Esoterik.

Die Bibel nennt den Auferstehungsleib "überirdisch".

"Der Glanz der Sonne ist anders als der Glanz des Mondes, anders als der Glanz der Sterne; denn auch die Gestirne unterscheiden sich durch ihren Glanz.
So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich.
Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark.
Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen." 1 Kor 15,41-44


Seele unverweslich und grobstofflicher Körper verweslich! Stimmt!
Womit hast Du nun ein Problem?
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Burkl, Begriffe aus der Esoterik ( was ist für Dich Esoterik?) sind für Dich also grundsätzlich falsch und die aus der Bibel alle richtig?

Sehe ich das so richtig?
...schreibt angeblich Paulus, kann man also vergessen.