Gründonnerstag


Am Ölberg führt Jesus den menschlichen Willen zum vollkommenen „Ja“ zu Gott zurück; in Ihm ist der natürliche Wille voll in die Richtung integriert, welche die göttliche Person ihm verleiht. Jesus erlebt sein Leben aus der Perspektive des Gottessohns. Sein menschlicher Wille ist im Ich des Sohnes verankert, der sich ganz dem Vater hingibt. Damit sagt Jesus uns, dass der Mensch nur dann zu seiner vollen Höhe gelangt und „göttlich“ wird, wenn er seinen Willen dem Willen Gottes angleicht. Nur wenn wir aus uns herausgehen und zu Gott „Ja“ sagen, verwirklicht sich der Wunsch Adams und unser aller, der Wunsch nach vollkommener Freiheit. Das ist es, was Jesus in Getsemani vollbringt: indem er den menschlichen Willen in den Willen Gottes verlegt, kommt der wahre Mensch zur Welt, und wir sind erlöst.

Papst Benedikt XVI.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Am Ölberg führt Jesus den menschlichen Willen zum vollkommenen „Ja“ zu Gott zurück; in Ihm ist der natürliche Wille voll in die Richtung integriert, welche die göttliche Person ihm verleiht. Jesus erlebt sein Leben aus der Perspektive des Gottessohns. Sein menschlicher Wille ist im Ich des Sohnes verankert, der sich ganz dem Vater hingibt. Damit sagt Jesus uns, dass der Mensch nur dann zu seiner vollen Höhe gelangt und „göttlich“ wird, wenn er seinen Willen dem Willen Gottes angleicht. Nur wenn wir aus uns herausgehen und zu Gott „Ja“ sagen, verwirklicht sich der Wunsch Adams und unser aller, der Wunsch nach vollkommener Freiheit. Das ist es, was Jesus im Getsemani vollbringt: indem er den menschlichen Willen in den Willen Gottes verlegt, kommt der wahre Mensch zur Welt, und wir sind erlöst.

Papst Benedikt XVI.




Zitat:
Am Ölberg führt Jesus den menschlichen Willen zum vollkommenen „Ja“ zu Gott zurück;


Und wie lautet das unvollkommene "Ja"
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Und wie lautet das unvollkommene "Ja" 

Das ist dasjenige "Ja", welches du als Rowanny und ich als Burkl im eigenen Namen sprechen können. Denn uns trennt etwas Entscheidendes von Gott - die Sünde, sodass wir aus Eigenem in unserem Denken, Reden und Tun niemals Gottes Willen vollkommen verwirklichen können.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Denn uns trennt etwas Entscheidendes von Gott - die Sünde, sodass wir aus Eigenem in unserem Denken, Reden und Tun niemals Gottes Willen vollkommen verwirklichen können.


Warum verlangt dann Jesus von uns heilig wie Gott zu werden?
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Denn uns trennt etwas Entscheidendes von Gott - die Sünde, sodass wir aus Eigenem in unserem Denken, Reden und Tun niemals Gottes Willen vollkommen verwirklichen können.


Warum verlangt dann Jesus von uns heilig wie Gott zu werden?

Weil Er uns als einziger wahrer Sohn des Vaters die Heiligkeit Gottes vermitteln kann und will.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Weil Er uns als einziger wahrer Sohn des Vaters die Heiligkeit Gottes vermitteln kann und will.


Ja, mit Hilfe Gottes ist das sicher möglich, doch das steht dort nicht so geschrieben.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
@all!

Jesus hat uns gezeigt wie der Geist Herr über die Materie wird, nämlich durch göttliche Vibartionen, von denen sein Körper, der auferstanden ist, durchdrungen war. Auch wir Sahaja Yogis haben diese göttlichen Vibrationen und können sie an alle Menschen weitergeben. Mohammed sprach davon, dass die Zeit der Auferstehung gekommen ist, wenn die Hände zu sprechen beginnen. Damit meint er diese göttlichen Vibrationen auf unseren Händen, oberhalb des Kopfes und in usneren Chakren. Wir Sahaja Yogis sind also Wiederauferstandene, weil wir diese göttlichen Vibrationen haben. Shri Mataji Nirmala Devi spricht davon, dass wir Heilige sind, weil wir die Wiederauferstehung und das Wissen, das wir haben, an alle Menschen weitergeben, die es wollen, und die ebenfalls Wiederauferstandene werden. Zentraler Bestandteil ist dabei, dass der erleuchtete Geist das Gehirn reinigt und somit der Mensch als Ganzes rein wird.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Weil Er uns als einziger wahrer Sohn des Vaters die Heiligkeit Gottes vermitteln kann und will.


Ja, mit Hilfe Gottes ist das sicher möglich, doch das steht dort nicht so geschrieben.

Jesus sagt ja:

Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.

Und: Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. (Joh 15, 1 u. 5)

Das heißt außerhalb von Jesus gibt es für den Menschen nur die Möglichkeit zu versuchen, den unüberwindbaren Graben, den die Sünde zwischen Gott und Mensch aufgerissen hat, aus Eigenem zu überwinden.
leuthner hat folgendes geschrieben:
Wir Sahaja Yogis sind also Wiederauferstandene, weil wir diese göttlichen Vibrationen haben.

Wir Christen glauben, dass Auferstehung von den Toten bedeutet, dass jemand den Tod besiegt - und das ist nur von Jesus Christus bezeugt.
Du lebst zwar noch, aber wirst dem Tod todsicher nicht entrinnen - auch wenn du von dieser Sekunde an bis an dein Lebensende ununterbrochen meditieren würdest.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Weil Er uns als einziger wahrer Sohn des Vaters die Heiligkeit Gottes vermitteln kann und will.


Ja, mit Hilfe Gottes ist das sicher möglich, doch das steht dort nicht so geschrieben.

Jesus sagt ja:

Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.

Und: Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. (Joh 15, 1 u. 5)

Das heißt außerhalb von Jesus gibt es für den Menschen nur die Möglichkeit zu versuchen, den unüberwindbaren Graben, den die Sünde zwischen Gott und Mensch aufgerissen hat, aus Eigenem zu überwinden.



Lieber Burkl!

Das mit dem Weinstock und dem Winzer hat Jesus niemals gesagt. Das andere schon.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!