Sexuelle Enthaltsamkeit


leuthner hat folgendes geschrieben:
Rowanny hat folgendes geschrieben:
leuthner hat folgendes geschrieben:
Ballermann hat folgendes geschrieben:
sexuelle Enthaltsamkeit als Genuss.Wo liegt da der Kick?


Lieber Ballermann!

Ich spreche nicht nur von sexueller Enthaltsamkeit, sondern von Keuschheit. Der Genuss liegt in der tiefen inneren Freude, die niemals abklingt, und die sich ausbreitet. Aber die meisten Menschen können das niemals verstehen, da sie dem Wunsch, dem Verlangen und der Lust folgen, ein Weg, durch den sie sich in der Evolution nicht weiterentwickeln. Denn Ziel der Evolution ist es seine eigene Göttlichkeit zu etablieren.

Alles Liebe

Erich


Erich, definiere doch bitte einmal Keuschheit.


Zitat:
Denn Ziel der Evolution ist es seine eigene Göttlichkeit zu etablieren.


Erich, weist Du eigentlich was Du da schreibst

Wie sehr Du den Begriff Gott für Dich "klein" machst? (Was natürlich nicht geht)

Die eigene Göttlichkeit!! Und das lehrt Euch Eure Yoga-Lady?

Der Mensch ist nur ein Geschöpf Gottes, der auf Erden reifen darf.

Selbst in seiner höchsten Vollendung wird der Mensch niemals Göttlich werden. Er bleibt immer Geistig!


Liebe Rowanny!

In jedem Chakra etablieren wir die Eigenschaften von Dietäten. Zum Beispiel im Stirnchakra die Kraft des Verzeihens, die immer stärker wird, je stärker wir Shri Jesus in uns etablieren. Im Herzchakra zum Beispiel die reine Liebe als Aspekt von Shri Shiva. Oder im Wurzelchakra die Eigenschaften von Shri Ganesha wie Reinheit, Weisheit, kindliche Unschuld und Spontanität. Über die Keuscheit, die Shri Ganesha uns schenkt, will ich hier nicht mehr schreiben, das habe ich dir nämlich schon mehrmals erläutert, und trotzdem stellst du immer wieder ein- und dieselben Fragen. Und trotz all dieser und noch vieler anderer Qualitäten sind wir, solange wir nicht in den Ozean aller Liebe, aller Freude und aller Weisheit zurückkehren, nur ein Tropfen, aber ein kraftvoller Tropfen, der im Gegensatz zu den meisten Menschen auch lebendige Arbeit leistet.

Alles Liebe

Erich
Alles, was Erich schreibt, kann von Rowanny potentiell missverstanden, aber auch einfach nicht kapiert werden.
Rowanny hat folgendes geschrieben:
leuthner hat folgendes geschrieben:
Rowanny hat folgendes geschrieben:
leuthner hat folgendes geschrieben:
Ballermann hat folgendes geschrieben:
sexuelle Enthaltsamkeit als Genuss.Wo liegt da der Kick?


Lieber Ballermann!

Ich spreche nicht nur von sexueller Enthaltsamkeit, sondern von Keuschheit. Der Genuss liegt in der tiefen inneren Freude, die niemals abklingt, und die sich ausbreitet. Aber die meisten Menschen können das niemals verstehen, da sie dem Wunsch, dem Verlangen und der Lust folgen, ein Weg, durch den sie sich in der Evolution nicht weiterentwickeln. Denn Ziel der Evolution ist es seine eigene Göttlichkeit zu etablieren.

Alles Liebe

Erich


Erich, definiere doch bitte einmal Keuschheit.


Zitat:
Denn Ziel der Evolution ist es seine eigene Göttlichkeit zu etablieren.


Erich, weist Du eigentlich was Du da schreibst

Wie sehr Du den Begriff Gott für Dich "klein" machst? (Was natürlich nicht geht)

Die eigene Göttlichkeit!! Und das lehrt Euch Eure Yoga-Lady?

Der Mensch ist nur ein Geschöpf Gottes, der auf Erden reifen darf.

Selbst in seiner höchsten Vollendung wird der Mensch niemals Göttlich werden. Er bleibt immer Geistig!


Liebe Rowanny!

In jedem Chakra etablieren wir die Eigenschaften von Dietäten. Zum Beispiel im Stirnchakra die Kraft des Verzeihens, die immer stärker wird, je stärker wir Shri Jesus in uns etablieren. Im Herzchakra zum Beispiel die reine Liebe als Aspekt von Shri Shiva. Oder im Wurzelchakra die Eigenschaften von Shri Ganesha wie Reinheit, Weisheit, kindliche Unschuld und Spontanität. Über die Keuscheit, die Shri Ganesha uns schenkt, will ich hier nicht mehr schreiben, das habe ich dir nämlich schon mehrmals erläutert, und trotzdem stellst du immer wieder ein- und dieselben Fragen. Und trotz all dieser und noch vieler anderer Qualitäten sind wir, solange wir nicht in den Ozean aller Liebe, aller Freude und aller Weisheit zurückkehren, nur ein Tropfen, aber ein kraftvoller Tropfen, der im Gegensatz zu den meisten Menschen auch lebendige Arbeit leistet.

Alles Liebe

Erich



Erich, wie gut das jeder die Wahl hat den Weg den er für richtig hält zu gehen. Ob es letztlich der richtige war, werden wir sehen wenn wir "drüben" sind. Und deshalb gab uns Gott in seiner Liebe und Gerechtigkeit das Geschenk der Wiedergeburt.

Nur, welchen Weg wir auch immer gehen, Göttlich wird der Mensch nie, diesen Weg gibt es nicht!


Liebe Rowanny!

Das Problem ist, dass die meisten Menschen nicht verstehen, dass wir im Hier und im Jetzt wiedergeboren werden müssen. Jesus hat es uns bereits gesagt ( Ihr müsst aus dem Geist geboren werden um ins Königreich Gottes einzukehren und hat auf den Tröster hingewiesen, der uns alles erläutern wird ). Mohammed hat es gesagt ( Die Zeit der Auferstehung ist gekommen, wenn die Hände sprechen werden ). Buddha hat auch darauf hingewiesen ( er hat Maitrea angekündigt, die dreifache Mutter, mit der Shri Mataji gemeint; sie ist die Herrscherin über die drei Kanäle des subtilen Systems im Menschen - Trigunatmika auf Sanskrit).

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Rentner hat folgendes geschrieben:
Alles, was Erich schreibt, kann von Rowanny potentiell missverstanden, aber auch einfach nicht kapiert werden.


Lieber Rentner!

Es ist für die meisten Menschen schwierig zu verstehen, wenn man die Erfahrung selber nicht gemacht hat. Das Problem, das das menschliche Gehirn hat, ist, dass da jemand da ist, der einem sagt, was richtig und was falsch ist, wo man doch selbst am besten weiß, was für einen richtig und falsch ist.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Hallo Ballermann,

Zitat:
@ballermann
sexuelle Enthaltsamkeit als Genuss.Wo liegt da der Kick?
Gute Frage!

Es gibt laut Shri Krishna in der Bhagavad-Gita - 18. Kapitel - drei grundsätzliche Arten von Handlungen die zu Glück führen, oder dem als was wir für "Glück" interpretieren.

1. Solches in der Erscheinungsweise der Unwissenheit (tamaguna), wie beispielsweise Alkohol oder Drogenrausch, viel Schlaf und Trägheit. Diese sind der Selbsterkenntnis entgegengesetzt. Sie führen zu Verwirrung und sind sowohl am Anfang als auch am Ende leidvoll.

2. Dann gibt es Glück in der Erscheinungsweise der Leiden-schaft (rajaguna). Wie sexuelle Freuden, Fleisch essen usw. Dieses führt schlussendlich zu Zorn und ist am Anfang wie Nektar aber am Ende wie Gift.

3. Und dann gibt es Glück in der Erscheinungsweise der Tugend (sattvaguna). Dieses ist am Anfang wie Gift und am Ende wie Nektar und es führt zu Selbsterkenntnis, innerer Freiheit, Gleichmut, Demut, Furchtlosigkeit etc.

Ein weiterer Punkt ist, dass die Menge an Glück die wir in unserem Leben erfahren dürfen durch unser Karma vorherbestimmt ist. Das was wir im letzten Leben erarbeitet haben an frommen Taten, können wir in diesem Leben geniessen. Sprich körperliche Schönheit, Reichtum, Gesundheit, Ruhm, Beziehungen/Freundschaft etc.
Die Menge des Glückes ist wie bei einem Bankkonto begrenzt.

Schau dir die Kinder in der dritten Welt an, obwohl sie so viel Leidvolles erfahren Lachen sie mehr und häufiger als Kinder hierzulande.

Wenn wir jedoch ein spirituell ausgerichtetes Leben führen, beginnen wir langsam den Weg wo wir von unserem Karma befreit werden. Wir erfahren Glück das nicht von unserem Karma abhängig ist, sondern das in uns wohnt weil es ein Teil unseres ewigen Selbst ist.

Gruss
Hallo Rowanny,

Zitat:
@Rowanny
Ich sehe es so: "Der wahre Spiritualist erlebt sein "grenzenloses" Glück auf Erden in dem er mit allem was ihm sein Schöpfer zur Verfügung stellt, bewusst und dankbar umgeht und ihm den Stellenwert gibt, der ihm gebührt.


Damit bin ich komplett einverstanden! Aber es setzt voraus zu Wissen für was Gott diese Welt erschaffen hat.
Quasi die Betriebsanleitung gelesen zu haben.

Zitat:
@Rowanny
Wie sagte Jesus lt. Bibel?: "Gebt des Kaisers was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist"

Christus ist der Sohn Gottes und wir sind Kinder Gottes. Christus kam nicht um die Stellung des Kaisers einzunehmen, sondern die Stellung des Dieners. So sind wir Diener des Dieners.
Wahres Glück liegt nicht in dieser Welt, in der Welt des "Kaisers".
Das Brot des Himmels ist nicht von dieser Welt.
"So gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und gebt Gott was Gottes ist."

Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita 14.18:
Zitat:
"Diejenigen, die sich in der Erscheinungsweise der Tugend befinden, steigen allmählich zu den höheren Planeten auf; diejenigen in der Erscheinungsweise der Leidenschaft leben auf den irdischen Planeten, und diejenigen in der abscheulichen Erscheinungsweise der Unwissenheit fallen zu den höllischen Welten hinab."


Zitat:
PS: Bist Du eine Sie oder ein Er?

in diesem Leben, männlich... , aber ich lebe seit 2004 im Zölibat, es war nicht immer einfach, aber ich habe es nie bereut
davor hatte ich über zwanzig Jahre lang ein recht erfülltes Sexleben, das jedoch nie meine Erwartungen im Leben nach Glück erfüllte. Heute habe ich das
und ich mag die Frauen immer noch sehr, einfach nicht mehr körperlich,
ich habe beide Seiten gesehen und erfahren und habe mich für meinen Weg entschieden
Gruss
Zitat:



"Damit bin ich komplett einverstanden! Aber es setzt voraus zu Wissen für was Gott diese Welt erschaffen hat. Quasi die Betriebsanleitung gelesen zu haben."


Aber was nutzt die beste, vorhandene Betriebsanleitung, wenn sie a) nicht gesucht und b) nicht erkannt c) nicht verstanden wird?

Vor 2.000 Jahren erhielten Menschen schon einmal eine "Betriebsanleitung".

Gehört und verstanden wurde sie allerdings nur von ganz, ganz Wenigen.

Der Verfasser/Überbringer hat sie nicht überlebt. , er wurde von denen für die sie gedacht war ermordet. Und der Höhepunkt des Zynismusses ist die Tatsache, dass heute Milliarden mit verfälschter, d.h. unkorrekt übersetzten "Betriebsanleitungen" in der Hand beten: "Danke das Du Dich für uns hast freiwillig foltern und ermorden lassen. Ich bin ja dadurch so etwas von gerettet!

In 2.000 Jahren hat sich nicht viel verändert. Wieder gibt es so etwas wie eine "Betriebsanleitung" und wieder sind es nur ganz, ganz wenige, die suchten, fanden und sie verstanden.
Zitat:
Schau dir die Kinder in der dritten Welt an, obwohl sie so viel Leidvolles erfahren Lachen sie mehr und häufiger als Kinder hierzulande.



Narasimha, ist das wirklich so Oder ist das lediglich eine "Beruhigungspille" für die superreichen, dekadenten Industrieländer?

Ich habe noch kein verhungerndes Kind lachen sehen.

Und auch noch keine Mutter deren Säugling/Kind verstorben ist!
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Zitat:



"Damit bin ich komplett einverstanden! Aber es setzt voraus zu Wissen für was Gott diese Welt erschaffen hat. Quasi die Betriebsanleitung gelesen zu haben."


Aber was nutzt die beste, vorhandene Betriebsanleitung, wenn sie a) nicht gesucht und b) nicht erkannt c) nicht verstanden wird?

Vor 2.000 Jahren erhielten Menschen schon einmal eine "Betriebsanleitung".

Gehört und verstanden wurde sie allerdings nur von ganz, ganz Wenigen.

Der Verfasser/Überbringer hat sie nicht überlebt. , er wurde von denen für die sie gedacht war ermordet. Und der Höhepunkt des Zynismusses ist die Tatsache, dass heute Milliarden mit verfälschter, d.h. unkorrekt übersetzten "Betriebsanleitungen" in der Hand beten: "Danke das Du Dich für uns hast freiwillig foltern und ermorden lassen. Ich bin ja dadurch so etwas von gerettet!

In 2.000 Jahren hat sich nicht viel verändert. Wieder gibt es so etwas wie eine "Betriebsanleitung" und wieder sind es nur ganz, ganz wenige, die suchten, fanden und sie verstanden.



Und warum soll ich sie suchen finden und verstehen?
Gibt es noch einen anderen Weg?
Ballermann hat folgendes geschrieben:
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Zitat:



"Damit bin ich komplett einverstanden! Aber es setzt voraus zu Wissen für was Gott diese Welt erschaffen hat. Quasi die Betriebsanleitung gelesen zu haben."


Aber was nutzt die beste, vorhandene Betriebsanleitung, wenn sie a) nicht gesucht und b) nicht erkannt c) nicht verstanden wird?

Vor 2.000 Jahren erhielten Menschen schon einmal eine "Betriebsanleitung".

Gehört und verstanden wurde sie allerdings nur von ganz, ganz Wenigen.

Der Verfasser/Überbringer hat sie nicht überlebt. , er wurde von denen für die sie gedacht war ermordet. Und der Höhepunkt des Zynismusses ist die Tatsache, dass heute Milliarden mit verfälschter, d.h. unkorrekt übersetzten "Betriebsanleitungen" in der Hand beten: "Danke das Du Dich für uns hast freiwillig foltern und ermorden lassen. Ich bin ja dadurch so etwas von gerettet!

In 2.000 Jahren hat sich nicht viel verändert. Wieder gibt es so etwas wie eine "Betriebsanleitung" und wieder sind es nur ganz, ganz wenige, die suchten, fanden und sie verstanden.



Und warum soll ich sie suchen finden und verstehen?
Gibt es noch einen anderen Weg?



"Und warum soll ich sie suchen finden und verstehen? "


Du sollst nicht, Du darfst!