Gedanken zu Heiligen Versen


Rentner hat folgendes geschrieben:
Es müsste wohl erstmal definiert werden, was "genug" ist. Ich könnte das nicht.


Lieber Rentner!

Als Sahaja Yogi brauchen wir diesbezüglich keine Definition, denn wir brauchen nicht mehr oder weniger als es dem Göttlichen zu unserem Wohlergehen gefällt. Das bringt Zufriedenheit und Glücklichsein. Dies deshalb weil wir weder aus Ego noch aus Superego heraus agieren, sondern aus dem Selbst.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wahrlich, das Notwendigste ist Zufriedenheit in allen Lebenslagen, durch sie
bewahrt sich der Mensch vor krankhaften Zuständen und vor Abspannung. Gib nicht dem Kummer und der Sorge Raum, denn sie verursachen das größte Elend. Eifersucht verzehrt den Körper, und Zorn verbrennt die Leber. Meide diese beiden, wie du einen Löwen meidest.



Zufriedenheit? Natürlich! Wohl keinen Menschen werden wir finden, der nicht zufrieden sein möchte. Was jedoch macht uns zufrieden?

Erfüllung unserer Wünsche? Keine Wünsche zu haben? Gesundheit? (und was wird mit unserer "Zufriedenheit" wenn wir erkranken?)

Kann Zufriedenheit ein Dauerzustand sein?

PS: Es waren wohl die "Faulen" und "Unzufriedenen" die das Rad erfanden.


Liebe Rowanny!

Die wirklich grossen Erfindungen sind uns nicht durchs Nachdenken gelungen, sondern sind uns in einer Stunde der Ruhe eingefallen. Ob das wirklich Faule und Unzufriedene waren, die diese Inspirationen hatten, verneinen wir.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wahrlich, das Notwendigste ist Zufriedenheit in allen Lebenslagen, durch sie
bewahrt sich der Mensch vor krankhaften Zuständen und vor Abspannung. Gib nicht dem Kummer und der Sorge Raum, denn sie verursachen das größte Elend. Eifersucht verzehrt den Körper, und Zorn verbrennt die Leber. Meide diese beiden, wie du einen Löwen meidest.

PS: Es waren wohl die "Faulen" und "Unzufriedenen" die das Rad erfanden.

Falsch, die Faulen und Unzufriedenen sind faul und unzufrieden und werden mitnichten das Rad erfunden haben. Das waren wohl eher die Fleißigen, Intelligenten. Die, die was ändern wollen und nicht einfach frust- und saftlos in ihrer Wohnung rumhocken. Immer wieder bizarr zu lesen, wie du dir selber und den anderen gleich mit einzureden versuchst, dass derartige Geistesgifte ja eigentlich ganz natürlich und sogar produktiv seien...
_________________
Die Gottheit lebt in den Details.
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Zufriedenheit? Natürlich! Wohl keinen Menschen werden wir finden, der nicht zufrieden sein möchte. Was jedoch macht uns zufrieden?


Mich macht zufrieden, dass ich erkannt habe, dass alles, was mir geschieht, einen Sinn in Gott hat. So bin ich zufrieden, weil Er sicher das Richtige für mich fügt, das ich brauche, um mich weiter entwickeln zu können.
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Cacau hat folgendes geschrieben:
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wahrlich, das Notwendigste ist Zufriedenheit in allen Lebenslagen, durch sie
bewahrt sich der Mensch vor krankhaften Zuständen und vor Abspannung. Gib nicht dem Kummer und der Sorge Raum, denn sie verursachen das größte Elend. Eifersucht verzehrt den Körper, und Zorn verbrennt die Leber. Meide diese beiden, wie du einen Löwen meidest.

PS: Es waren wohl die "Faulen" und "Unzufriedenen" die das Rad erfanden.

Falsch, die Faulen und Unzufriedenen sind faul und unzufrieden und werden mitnichten das Rad erfunden haben. Das waren wohl eher die Fleißigen, Intelligenten. Die, die was ändern wollen und nicht einfach frust- und saftlos in ihrer Wohnung rumhocken. Immer wieder bizarr zu lesen, wie du dir selber und den anderen gleich mit einzureden versuchst, dass derartige Geistesgifte ja eigentlich ganz natürlich und sogar produktiv seien...


Ganz wie Du möchtest!
Minou hat folgendes geschrieben:
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Zufriedenheit? Natürlich! Wohl keinen Menschen werden wir finden, der nicht zufrieden sein möchte. Was jedoch macht uns zufrieden?


Mich macht zufrieden, dass ich erkannt habe, dass alles, was mir geschieht, einen Sinn in Gott hat. So bin ich zufrieden, weil Er sicher das Richtige für mich fügt, das ich brauche, um mich weiter entwickeln zu können.


Bist Du sicher, dass ER das richtige für Dich tut?
Und was tust Du?

Ich bin zufrieden (noch nicht mit meinem Tun), dass ich die Gesetze dieser Schöpfung fand. Das wohl wichtigste ist das Gesetz der Wechselwirkung -Saat und Ernte-!

D.h., alles was ich säe werde ich ernten. Darin erkenne ich auch den Sinn des freien Willens, den jeder von seinem Schöpfer, religionsunabhängig, erhielt.

Wenn ER das richtige für mich täte, (was nicht der Fall ist), wo bliebe meine Eigenverantwortung innerhalb des Gesetzes?
Rowanny hat folgendes geschrieben:
Bist Du sicher, dass ER das richtige für Dich tut?
Und was tust Du?


Ich bin für mich sicher, dass unser Leben von Gott gefügt wird. Leben müssen wir es natürlich selber und zwischen gut und böse müssen wir auch selber entscheiden.

Zitat:
Wenn ER das richtige für mich täte, (was nicht der Fall ist), wo bliebe meine Eigenverantwortung innerhalb des Gesetzes?


Ich habe nicht geschrieben, dass Gott alles für uns tut, sondern, dass alles, was uns geschieht, seine Richtigkeit hat, gefügt ist.
Was ich gesät habe, werde ich in irgend einer Form auch ernten, wie Jesus schon gesagt hat. Diese Erfahrung habe ich in diesem Leben schon oft gemacht.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Wischt euch die Augen, dass ihr keinen Menschen
anders betrachtet als euch selbst.

Seht keine Fremden, seht vielmehr alle Menschen
als Freunde; denn Liebe und Einheit fallen schwer,
wenn ihr den Blick auf das Andersartige heftet.


Abdu'l-Baha
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
"Ich bin für mich sicher, dass unser Leben von Gott gefügt wird."

Minou, was heißt das?
Gleichzeigt schreibst Du, das auch Du das erntest was du säst. Was ja auch richtig ist.

Ich sehe hier einen Widerspruch.

"Seht keine Fremden, seht vielmehr a l l e Menschen als Freunde"

Abdul-Baha


Gott wird von den Menschen nichts verlangen, was für sie unmöglich ist.
Zitat:
"Ich bin für mich sicher, dass unser Leben von Gott gefügt wird."
Minou, was heißt das?
Gleichzeigt schreibst Du, das auch Du das erntest was du säst. Was ja auch richtig ist.
ich sehe hier einen _Widerspruch.

Lieber Rowanny
Leben bedeutet auch zu lernen, mit Widersprüchen umzugehen, was so viel heißt wie eigene Entscheidungen zu treffen.
Du kriegst die Chance etwas zu tun und je nach dem, was du machst, kriegst du neue Chancen.
Ist doch auch nichts anderes, Als das, was du schreibst.
Liebe Grüße!
Monaliesa

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