Gotteskinder


Cacau hat folgendes geschrieben:
Rowanny hat folgendes geschrieben:
MonaLiesa, Du schriebst: "Eine Hauptaussage von Jesus war: "....."


MonaLiesa, leider haben wir von Jesus weder eine Hauptaussage, noch eine Nebenaussage, denn wir haben von Jesus keinerlei direkte Aussagen.

Was wir haben sind überlieferte Aussagen von Überlieferungen die überliefert wurden.

Wenn wir also schreiben: Und Jesus sprach: "....",
sollten wir richtigerweise schreiben: Jesus sprach lt. Bibeln.

Es gibt so einiges was in den Bibeln steht, die Jesus nicht gesagt haben kann.

Z.B. "Wer mir nachfolgen will, soll Eltern und Bruder hassen!" Luk.14.26

Und wohl deshalb lesen wir auch bei Paulus: "Euer W i s s e n ist Stückwerk. Wenn aber wird kommen das Vollkommene, wird das Stückwerk aufhören" 1.Kor. 13.9-10

Bei Johannes lesen wir ähnliches.

Achten wir auf das Vollkommene und den bei Johannes gekündeten Tröster. Die Zeit ist reif!

Wie war das mit dem Nicht-Von-Sich-Auf-Andere-Schließen? Und exakt soetwas scheidet dann den Schein vom Sein. Nur falsche Propheten würden ihrem eigenen "Offenbarungswerk" widersprechen. Übrigens kenne ich dieses Sprechen von sich selbst in der 1. Person Plural sonst nur von Gott im Koran und anderen Heiligen Schriften. Weiterer Beleg dafür, in welchen Gefilden du so rumschwebst.

Davon abgesehen ist es sehr interessant, wie hier einerseits die Aussage getroffen wird, dass wir nicht mit Sicherheit wissen können, was Jesus gesagt hat. Andererseits aber bestimmte ihm zugeschriebene Sprüche explizit als Fälschungen deklariert werden. Das ist einfach nur inkonsistent und unglaubwürdig.


Mehr hast Du nicht zu bieten?

Also, meine Gefilde möchte ich nicht mit Deinen Gefilden tauschen.

Dort in den Gefilden wo Du Dich jetzt aufhältst, ich meine nicht geografisch, befand ich mich auch. Irgendwann jedoch fing ich an Fragen zu stellen, zu hinterfragen, z.B. welche Religion hat Gott?

Hast auch Du Fragen zur Schöpfung?
PapaLoooo hat folgendes geschrieben:
Ich glaube auch, dass eine Gottesverwirklichung nur beinhalten kann,
dass man Gott in allen Wesen erblickt und achtet.

Anders herum ausgedrückt:

Solange Unterschiede in der Wertigkeit gemacht werden,
solange ist der Wert des Göttlichen nicht erkannt, geschweige denn verwirklicht.

Stimmt prinzipiell! Denn Gott ist allgegenwärtig und von seiner Seite aus ungetrennt von Allem!
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Ein Beweis für diese Behauptungen kann nicht erbracht werden.