Gotteskinder


Narasimha hat folgendes geschrieben:
@Monaliesa
Zitat:
Eine Hauptaussage von Jesus war:
Alle sind Gottes Kinder ......

Warum bringen dann die MenschenKinder Gottes die TierKinder Gottes um, nur um ihren Gaumen zu befriedigen?

Ich denke, das hat mit der Organisation der Natur zu tun, dass nicht nur Menschen sich vom Fleisch der Tiere ernähren, sondern auch Tiere vom Fleisch anderer Tiere.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Burkl hat folgendes geschrieben:

Jesus überträgt ja nach seiner Auferstehung dem Apostel Petrus den Auftrag zur Leitung der Kirche unter dreimaliger Frage nach der Echtheit seiner Liebe zu ihm. Der Anspruch des Papstes auf geistliche Führung der Menschheit steht daher unter dem Vorbehalt der Liebe Christi. Und dieses Amt bedeutet nicht der Beherrscher, sondern der Diener aller zu sein, wie Jesus an der Fußwaschung im Abendmahlsaal zeigt.
Warum hebt Jesus von Anfang an Menschen besonders als Apostel und Jünger heraus?
Ich glaube, dass ist eine Weiterführung des Prinzips der Menschwerdung Gottes. Gott wollte zu uns als Mensch kommen, um das Heil zu bringen. Und dieses Heil, diese Gnade, soll jetzt durch besonders dazu bestimmte Menschen weiter durch die Zeit getragen werden. Das bedeutet aber nicht, dass diese Menschen etwas Besonderes aus eigener Leistung wären. Sie sind nur Überbringer aber nicht Urheber der Gnade. Wenn der Heilige Vater so genannt wird, dann wird eigentlich Gott damit geehrt, nicht der Herr Bergoglio. Und wenn er eine Meinung in nicht geistlichen Dingen hat, dann ist sie grundsätzlich (realpolitisch freilich nicht) eine Meinung unter vielen.

Es ist halt die Sache, dass das allgemeine Volk mitunter bzw. bestimmte menschlich definierte Dogmen gegebenenfalls einem Menschen auch zu Unrecht "geistliche Vollmacht" übertragen könnten. Das wären dann nicht Apostel, die Christus eingesetzt hat oder hätte.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Zitat:
Ich glaube, dass ist eine Weiterführung des Prinzips der Menschwerdung Gottes.



Burkl, Du darfst alles glauben was Du möchtest!

Du darfst Dich allerdings auch in Bewegung setzen, um so vom Glauben zum Wissen zu kommen.

Wir leben heute in einem Zeitalter, wo uns unglaublich viel an Informationen zur Verfügung steht. Informationen für Suchende die die Menschen früher Zeitabschnitte nicht hatten.

Vor 2.000 Jahren z.B. hätten die Menschen noch nicht googeln können.

Wir aber! Burkl hast Du schon nach den angesprochenen Themen gegoogelt?

* Mafia und Vatikan
* Liebesleben der Päpste
* Kirche und die "Heilige" Inquisition
* Kinder und Widergeburt


PS: Burkl, kann es sein, dass Jesus in Matth. 8.22 auch von Dir spricht?
Ich glaube auch, dass eine Gottesverwirklichung nur beinhalten kann,
dass man Gott in allen Wesen erblickt und achtet.

Anders herum ausgedrückt:

Solange Unterschiede in der Wertigkeit gemacht werden,
solange ist der Wert des Göttlichen nicht erkannt, geschweige denn verwirklicht.
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
>HIER KLICKEN<
PapaLoooo hat folgendes geschrieben:
Ich glaube auch, dass eine Gottesverwirklichung nur beinhalten kann,
dass man Gott in allen Wesen erblickt und achtet.

Anders herum ausgedrückt:

Solange Unterschiede in der Wertigkeit gemacht werden,
solange ist der Wert des Göttlichen nicht erkannt, geschweige denn verwirklicht.



Ja, so wird es oft gesehen, aber der Schöpfer steht immer außerhalb seines Werkes.

Wenn wir Gott wirklich in allen Wesen erblicken würden, würden wir Gott damit nicht herabsetzen, denn dann hätten wir nicht nur "heilige Kühe", sondern auch "heilige Ratten", "heilige Läuse", "heilige Ebola-Viren", etc...!
Mahlzeit

Wenn ich mir die Schöpfung in ihrer Gesamtheit und auch in den Details anschaue, habe ich den dringenden Verdacht dass der Begriff "Wert" garnicht geeigent ist um die Natur der Dinge zu beschreiben...

LG
Verwechselt nicht die Schöpfung mit dem Schöpfer.
MonaLiesa, Du schriebst: "Eine Hauptaussage von Jesus war: "....."


MonaLiesa, leider haben wir von Jesus weder eine Hauptaussage, noch eine Nebenaussage, denn wir haben von Jesus keinerlei direkte Aussagen.

Was wir haben sind überlieferte Aussagen von Überlieferungen die überliefert wurden.

Wenn wir also schreiben: Und Jesus sprach: "....",
sollten wir richtigerweise schreiben: Jesus sprach lt. Bibeln.

Es gibt so einiges was in den Bibeln steht, die Jesus nicht gesagt haben kann.

Z.B. "Wer mir nachfolgen will, soll Eltern und Bruder hassen!" Luk.14.26

Und wohl deshalb lesen wir auch bei Paulus: "Euer W i s s e n ist Stückwerk. Wenn aber wird kommen das Vollkommene, wird das Stückwerk aufhören" 1.Kor. 13.9-10

Bei Johannes lesen wir ähnliches.

Achten wir auf das Vollkommene und den bei Johannes gekündeten Tröster. Die Zeit ist reif!
Abu Riha hat folgendes geschrieben:
Verwechselt nicht die Schöpfung mit dem Schöpfer.


Die menschlichen Ideen und Beschreibungen eines Schöpferwesens, leiten sich in der Regel von Beobachtungen der Schöpfung selbst ab.
Daher halte ich es für möglich dass Schöpfer und Schöpfung wesensgleich sind.

Die Annahme dass ein Schöpfer ausserhalb seiner Schöpfung stehen muss ist erstmal nur eine Behauptung.
Was soll ein Schöpferwesen davon abhalten selbst zum Teil seiner Schöpfung zu werden und mit seiner Schöpfung zu wachsen?

LG
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https://youtu.be/f2ROFnA4HRA
Rowanny hat folgendes geschrieben:
MonaLiesa, Du schriebst: "Eine Hauptaussage von Jesus war: "....."


MonaLiesa, leider haben wir von Jesus weder eine Hauptaussage, noch eine Nebenaussage, denn wir haben von Jesus keinerlei direkte Aussagen.

Was wir haben sind überlieferte Aussagen von Überlieferungen die überliefert wurden.

Wenn wir also schreiben: Und Jesus sprach: "....",
sollten wir richtigerweise schreiben: Jesus sprach lt. Bibeln.

Es gibt so einiges was in den Bibeln steht, die Jesus nicht gesagt haben kann.

Z.B. "Wer mir nachfolgen will, soll Eltern und Bruder hassen!" Luk.14.26

Und wohl deshalb lesen wir auch bei Paulus: "Euer W i s s e n ist Stückwerk. Wenn aber wird kommen das Vollkommene, wird das Stückwerk aufhören" 1.Kor. 13.9-10

Bei Johannes lesen wir ähnliches.

Achten wir auf das Vollkommene und den bei Johannes gekündeten Tröster. Die Zeit ist reif!

Wie war das mit dem Nicht-Von-Sich-Auf-Andere-Schließen? Und exakt soetwas scheidet dann den Schein vom Sein. Nur falsche Propheten würden ihrem eigenen "Offenbarungswerk" widersprechen. Übrigens kenne ich dieses Sprechen von sich selbst in der 1. Person Plural sonst nur von Gott im Koran und anderen Heiligen Schriften. Weiterer Beleg dafür, in welchen Gefilden du so rumschwebst.

Davon abgesehen ist es sehr interessant, wie hier einerseits die Aussage getroffen wird, dass wir nicht mit Sicherheit wissen können, was Jesus gesagt hat. Andererseits aber bestimmte ihm zugeschriebene Sprüche explizit als Fälschungen deklariert werden. Das ist einfach nur inkonsistent und unglaubwürdig.
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Die Gottheit lebt in den Details.