Glauben und Wissen, wissender Glaube!


Glauben und Wissen

"Glauben kann Berge versetzen" * "Mein Glaube hat mir geholfen"

Diese Sätze sind bestimmt jedem bekannt. Aber kann Glaube auch Züge lenken und helfen Ziele zu erreichen?

Metapher: Ich will mit dem Zug von Essen nach München reisen. Ich bitte einen Freund mich zum Bahnhof zu fahren. Dieser holt mich dann zu einer x beliebigen Zeit ab, bringt mich zu einem x beliebigem Bahnsteig und in den erst besten Zug der kommt steige ich ein. Nun glaube ich ganz fest daran, dass mich dieser Zug nach München bringt. Wie groß ist nun die Chance München zu erreichen? Wird mein Glaube mir helfen? Der Zugführer weis gar nicht das ich im Zug bin, noch weniger was ich glaube. Und selbst wenn er es wüsste, würde er sein Fahrziel ändern? Und wenn ich geistesträge in meinem Sitz säße und ich an den auftauchenden Stationen nicht bemerke, dass es gen Norden geht, also in die falsche Richtung, werde ich möglicherweise an Ende der Fahrt feststellen - Flensburg -, mein Ziel, trotz starkem Glauben, nicht erreicht. Dumm gelaufen!


Wenn ich mich jedoch vorher nach den Gesetzmäßigkeiten erkundigt hätte nach dem die Züge fahren, d.h. Fahrplan der DB, dann stehe ich zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Bahnsteig und steige in den richtigen Zug.
Nun muss ich zwar immer noch daran glauben mein Ziel zu erreichen, doch Unfall einmal ausgeklammert, wie groß ist nun die Chance mein Ziel, also München, zu erreichen? Mein Glaube hat nun eine feste Basis!

Diese Metapher übertragt doch bitte einmal auf unsere Religions- und Glaubenssituation!
Rowanny hat folgendes geschrieben:
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten" -Matthias Claudius-


Wie aber erkennt man die Wahrheit? Jeder Religionsstifter sagt dir ja, dass er die einzige Wahrheit hat und dass Du ohne den Glauben an diese Wahrheit das ewige Leben nicht erlangen kannst, also nach dem Tod nicht ins Reich Gottes kommen kannst.

Du hast an anderer Stelle geschrieben, dass Du, wenn Du Gott als vollkommen betrachtest, automatisch zur Wahrheit kommst. Ich finde diese Aussage gut. Aber kommen die Kriterien für Vollkommenheit nicht auch aus den Religionen?
Auch Gesetzmäßigkeiten für ein frommes Leben kommen von Religionen.
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Jeder Religionsstifter sagt dir ja, dass er die einzige Wahrheit hat und dass Du ohne den Glauben an diese Wahrheit das ewige Leben nicht erlangen kannst, also nach dem Tod nicht ins Reich Gottes kommen kannst.

Deshalb finde ich denjenigen Religionsstifter, der das ewige Leben seinen Gläubigen nicht nur theoretisch verspricht, sondern es an sich selbst bezeugtermaßen offenbart hat, am glaubwürdigsten. Und das trifft nur auf Jesus Christus zu.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Deshalb finde ich denjenigen Religionsstifter, der das ewige Leben seinen Gläubigen nicht nur theoretisch verspricht, sondern es an sich selbst bezeugtermaßen offenbart hat, am glaubwürdigsten. Und das trifft nur auf Jesus Christus zu.


Okay, und wie findet man sich innerhalb der christlichen Denominationen zurecht? Da gibt es alles von Reinkarnation (Christengemeinschaft - Steiner, UL, Kirche der Liebe etc.) bis zur ewigen Verdammnis.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Deshalb finde ich denjenigen Religionsstifter, der das ewige Leben seinen Gläubigen nicht nur theoretisch verspricht, sondern es an sich selbst bezeugtermaßen offenbart hat, am glaubwürdigsten. Und das trifft nur auf Jesus Christus zu.


Okay, und wie findet man sich innerhalb der christlichen Denominationen zurecht? Da gibt es alles von Reinkarnation (Christengemeinschaft - Steiner, UL, Kirche der Liebe etc.) bis zur ewigen Verdammnis.

Sicher gibt es da viele Meinungen. Wir haben ja Gott sei Dank Religionsfreiheit, und jeder darf behaupten, was er will.

Wir haben aber Gott sei Dank auch die katholische Kirche. Und ich bin Katholik. Und die katholische Kirche hat in ihrer Lehre dazu eine sehr eindeutige Position: Jesus Christus ist nach dem klaren Zeugnis des Evangeliums mit Leib und Seele auferstanden und als erster Mensch in das ewige Leben gelangt. Er hat damit in seiner Person den Maßstab für alle Menschen gesetzt, die dort hingelangen wollen.
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Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

(Joh 6,39)
Hallo Rowanny und Interessierte,

Auf meiner HP gibt es einen Beitrag: http://www.demetrius-degen.de/zeit-themen/mensch03.htm
Wissen und Glauben - die zwei Pole.
BLINDER Glaube nützt nichts, genau so wenig wie THEORETISCHES Wissen.
Hier sind die Pole noch GETRENNT.
Nur die eigene Erkenntnis und das Verständnis aus einem abwechslungsreichen Leben, und die entsprechenden Erfahrungswerte, führen den Menschen zu Vertrauen und Hingabe.
Letztendlich werden Beide zur EINHEIT - wieder EINS. Zum reinen SEINZUSTAND – ICH BIN ES.

Grüße,
Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
"Reiner Seinzustand"? Weißt du nicht, dass das Sein als So-Sein im Da-Sein ein Nicht-Sein ist?
Minou hat folgendes geschrieben:
Rowanny hat folgendes geschrieben:
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten" -Matthias Claudius-


Wie aber erkennt man die Wahrheit? Jeder Religionsstifter sagt dir ja, dass er die einzige Wahrheit hat und dass Du ohne den Glauben an diese Wahrheit das ewige Leben nicht erlangen kannst, also nach dem Tod nicht ins Reich Gottes kommen kannst.

Du hast an anderer Stelle geschrieben, dass Du, wenn Du Gott als vollkommen betrachtest, automatisch zur Wahrheit kommst. Ich finde diese Aussage gut. Aber kommen die Kriterien für Vollkommenheit nicht auch aus den Religionen?
Auch Gesetzmäßigkeiten für ein frommes Leben kommen von Religionen.



Minou, vor vielen Jahren hörte ich bei meiner Suche nach der Wahrheit viele Vorträge. Einige hörte ich bis zum Ende, bei einigen ging ich wieder heraus. Aber eines sagten sie sinngemäß alle: "Bei mir liegst Du richtig. Glaube so wie ich/wir und Du bist gerettet" !

Auch 1982 hörte ich einen Vortrag, und der begann so:
"Ich möchte meinen Vortrag mit einer Bitte beginnen. Das, was sie gleich hören werden, glauben sie bitte nicht, denn sonst laufen sie Gefahr, den einen falschen Glauben, oder gar den Richtigen, durch einen falschen Glauben zu ersetzen. Lehnen sie es aber auch nicht sofort ab. Prüfen sie das gesagte!"

Diesem Vortrag bin ich nachgegangen und ich habe das Gesagte geprüft und nochmal geprüft und nochmal geprüft und ich (über) prüfe immer noch,
meisten jedoch mich!

Natürlich finden wir bei allen Religionen auch Gesetzmäßigkeiten die stimmen. Auch bei den Naturvölkern die die Sonne und den Mond anbeten.

Es ist nun einmal so, jeder trägt für sich die Verantwortung, dafür erhielten wir von unserem Schöpfer den freien Willen.

Natürlich ist es bequemer wenn einer für mich stirbt und meine Sünden schon "bezahlt" hat.

Mit der Vollkommenheit Gottes ist das jedoch nicht kompatibel, wie es im neudeutsch heißt.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Minou hat folgendes geschrieben:
Jeder Religionsstifter sagt dir ja, dass er die einzige Wahrheit hat und dass Du ohne den Glauben an diese Wahrheit das ewige Leben nicht erlangen kannst, also nach dem Tod nicht ins Reich Gottes kommen kannst.

Deshalb finde ich denjenigen Religionsstifter, der das ewige Leben seinen Gläubigen nicht nur theoretisch verspricht, sondern es an sich selbst bezeugtermaßen offenbart hat, am glaubwürdigsten. Und das trifft nur auf Jesus Christus zu.


In der Tat, Jesus ist sehr, sehr glaubwürdig, denn er sprach lt. den am Markt befindlichen Bibeln:

* "Ich komme bald und richte euch nach euren Werken!"
* "Niemand kommt von dannen, so er nicht den letzten Heller zahlet"
* "Was der Mensch sät das wird er ernten"

Siehe auch:
* Matth.5.26 + 5.48 + 7.21-23 + 12.31 + 21.33 bösen Weingärtner;
* Luk. 22.53 + 23.34;
* Joh. 12.48 + 14.12 + 14.20
* Off. 14.13
* Joh. 14.12
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Deshalb finde ich denjenigen Religionsstifter, der das ewige Leben seinen Gläubigen nicht nur theoretisch verspricht, sondern es an sich selbst bezeugtermaßen offenbart hat, am glaubwürdigsten. Und das trifft nur auf Jesus Christus zu.


Okay, und wie findet man sich innerhalb der christlichen Denominationen zurecht? Da gibt es alles von Reinkarnation (Christengemeinschaft - Steiner, UL, Kirche der Liebe etc.) bis zur ewigen Verdammnis.


Minou, die Leader der rk wollen nicht das Du Dich zurecht findest und denkst, sondern glaubst! Blind glaubst! Und zahlst. "Der Taler in dem Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt".

Was glaubst Du mit welchem Geld der Petersdom gebaut wurde?