Das Verhältnis von Mann und Frau


So zumindest nach Neuem Testament:

„Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat“ (Eph. V, 25). „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist, und Er ist der Retter des Leibes“ (Eph. V, 22-23).
Zitat:
3. I'd Really Rather You Didn't Judge People For The Way They L0ok, Or How They Dress, Or The Way They Talk, Or, Well, Just Play Nice, Okay? Oh, and get this in your thick heads: Woman = Person. Man = Person. Samey-Samey. One is not better than the other, unless we're talking about fashion. Then, I'm sorry, but I gave that to women and some guys who know the difference between teal and fuchsia.


Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters. Punkt 3 der 8 "Mir wär’s wirklich lieber, du würdest nicht …"

auf deutsch:

Zitat:
Mir wär’s wirklich lieber, du würdest nicht Leute wegen ihres Aussehens beurteilen oder was für Klamotten sie anziehen oder wie sie reden oder wie auch immer – sei einfach nett, okay? Oh, und kriegt das mal in eure Dickschädel: Frau = Person. Mann = Person. Klar? Klar. Eine ist nicht besser als der andere, solange wir nicht über Mode reden. Tut mir leid, aber ich hab’ das den Frauen überlassen und einigen Kerlen, die den Unterschied zwischen dunkeltürkis und scharlachrot kennen.


auch hier kann man sich aussuchen wo man sich dazu stellt.
UF120 hat folgendes geschrieben:
So zumindest nach Neuem Testament:

Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat“ (Eph. V, 25). „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist, und Er ist der Retter des Leibes“ (Eph. V, 22-23).


Ja Christus wird die Kirche sehr geliebt haben, er ist bestimmt jeden Sonntag als Messdiener dagewesen...
Schon bevor es die Kirche gab, sorry aber der Text sieht nach grobem Unfug aus.
Frauen haben ausserdem ihr eigenes Haupt...

LG
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https://youtu.be/f2ROFnA4HRA
UF120 hat folgendes geschrieben:
So zumindest nach Neuem Testament:

„Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat“ (Eph. V, 25). „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist, und Er ist der Retter des Leibes“ (Eph. V, 22-23).

Lies einmal das Fettgedruckte. Es geht um die Liebe, die Christus ist. Dieser Liebe soll sich die Frau unterordnen. In dem Maße, wie du als Ehemann diese Liebe hast, kannst du legitimerweise verlangen, dass sich deine Frau dir unterordnet. Sie ordnet sich dann letztlich nämlich nicht dir als Person, sondern Gott unter.
Wenn sich der Mann daher der Liebe Christi wirklich hingibt (und das ist ständiger Kampf und nie zu 100% erreicht! ) ist er wirklich Familienoberhaupt - und das aber dann ganz objektiv und unabhängig vom Zeitgeist. Es gibt Studien, wonach in Familien, in denen sich die Frau zu einem konsequenten Christsein entschließt, dies in 25% der Fälle zu einer Steigerung der Religiosität der anderen Familienmitglieder führt, tut dies aber der Mann ist dies in 90% der Fall.
Hallo Burkl,
gg, du leidest mal wieder unter "selektiver Wahrnehmung".

Wer bestimmt, daß nur der fettgedruckte Teil der Aussage wichtig ist?
Genau so gut kann ich behaupten, daß der Mann das Haupt der Frau und der Retter des Leibes ist.
Das trifft das Verhältnis zur Frau in der kath. Kirche der letzten 1900 Jahre genau so wie der Paulus-Satz: "Die Frau schweige in der Gemeinde".

Zitat:
Es gibt Studien, wonach in Familien, in denen sich die Frau zu einem konsequenten Christsein entschließt, dies in 25% der Fälle zu einer Steigerung der Religiosität der anderen Familienmitglieder führt, tut dies aber der Mann ist dies in 90% der Fall.


gg, das kann auch nur dominantes und patriarchalisches Verhalten der Männer bedeuten.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
da kann auch nur dominantes und patriarchalisches Verhalten der Männer bedeuten.

Religiosität kann nicht erzwungen werden. Höchstens vordergründiges angepasstes Verhalten.

Es ist eben wenn du willst "naturgegeben" so, dass die Religiosität des Mannes stärkere Effekte auf die Familie hat als bei der Frau der Fall ist. Der Mann ist also geistiges Familienoberhaupt - es lässt sich nicht wegdiskutieren. Wiederholungen, auch tausendfache, schaffen keine Wahrheit.

Zitat:
wie der Paulus-Satz: "Die Frau schweige in der Gemeinde"

Interessanterweise hat Paulus Frauen zu engen Mitarbeiterinnen bestellt, denen er sehr vertraut hat. Der Satz dürfte als Konzession an eine Gemeinde zu sehen sein, der er schon sehr viel abverlangt hat - Aufgabe von Speisegeboten und der Beschneidung, gemeinsamer Gottesdienstbesuch von Männern und Frauen etc. Paulus war auch ein kluger Pädagoge - er konnte eine durch und durch patriarchalische Gesellschaft nicht ignorieren, denn sonst hätte er riskiert gar nicht mehr gehört zu werden. Abverlangt hat er ihr ohnedies sehr viel.
Hallo Burkl,
Zitat:
Es ist eben wenn du willst "naturgegeben" so, dass die Religiosität des Mannes stärkere Effekte auf die Familie hat als bei der Frau der Fall ist.


hmm, in meinem eigenen Bekanntenkreis kann ich eigentlich nur feststellen, daß Religiosität vorwiegend von Müttern weitergegeben worden ist. Väter haben dort nur eine sehr untergeordnete bzw gar keine Rolle gespielt. Wenn sie eine Rolle gespielt haben, wurden sie eher als fanatisiert angesehen.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

hmm, in meinem eigenen Bekanntenkreis kann ich eigentlich nur feststellen, daß Religiosität vorwiegend von Müttern weitergegeben worden ist. Väter haben dort nur eine sehr untergeordnete bzw gar keine Rolle gespielt. Wenn sie eine Rolle gespielt haben, wurden sie eher als fanatisiert angesehen.

Aber in Familien, wo Religion eine große Rolle im Alltag spielt, sind die Väter im Regelfall ganz sicher auch religiös und tragen es mit. Geht der Vater am Sonntag Tennis spielen und Motorradfahren und nur die Mutter in die Kirche - ich garantiere dir du findest die Kinder nicht in der Kirche. Geht die Mutter dagegen am Sonntag Vormittag zu ihren Freundinnen auf einen Kaffee und der Vater ist konsequent jeden Sonntag in der Messe - ich garantiere dir du findest die Kinder im Regelfall in der Kirche.
@all!

Ich kann nur sagen, dass eine Frau eine Frau bleiben soll und nicht zum Mann werden soll, indem sie die Unarten und Fehler des Mannes annimmt. Zu einer Partnerschaft kann ich mit vollster Überzeugung sagen, dass weder Mann noch Frau über oder unter dem anderen Partner stehen sollte, und beide in allen Belangen gleichberechtigt agieren sollten.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Hallo Burkl,
Zitat:
Aber in Familien, wo Religion eine große Rolle im Alltag spielt, sind die Väter im Regelfall ganz sicher auch religiös und tragen es mit. Geht der Vater am Sonntag Tennis spielen und Motorradfahren und nur die Mutter in die Kirche - ich garantiere dir du findest die Kinder nicht in der Kirche. Geht die Mutter dagegen am Sonntag Vormittag zu ihren Freundinnen auf einen Kaffee und der Vater ist konsequent jeden Sonntag in der Messe - ich garantiere dir du findest die Kinder im Regelfall in der Kirche.


Nö, halte ich für ein unbewiesenes Statement. Ich kenne eigentlich keine Familie, wo die Frau morgens zum Kaffeeklatsch geht und der Mann in die Kirche (wenn, dann höchstens, um schon während der Predigt ins Wirtshaus oder spätestens hinterher darin zu verschwinden).
Du kannst deine stark konservative Haltung im Christentum nicht verallgemeinern. Hier in Deutschland würdest du bei 70-100 % kein Verständnis dafür finden.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!