Gedanken zu Advent


Kaum eine Zeit ausser der Adventszeit bietet so viele gute und schöne Gelegenheiten, sich und anderen Gutes zu tun. Plätzchenduft, besinnliche Stunden und Kerzenschein, Adventskalender für liebe Menschen, Bachs Weihnachtsoratorium, Kindheitserinnerungen und, wenn man Glück hat, ein Spaziergang im frisch gefallenen Schnee.
Es gibt sie noch, die besonderen Momente in der Adventszeit. Man braucht nur offene Augen und offene Herzen. Das gilt auch im Blick auf Gott, der uns mit dem Besten beschenkt, was ein Mensch erfahren kann: mit Jesus. Er ist jedem von uns ganz nahe, er liebt uns und hat eine persönliche Geschichte mit uns. Wer das erfährt, für den wird Weihnachten zum Fest. Von Jesus Christus kommt das Leben und sein Leben ist das Licht für alle Menschen.
Ich wünsche allen eine frohe und besinnliche Adventszeit.
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Ich sehe mir gerne die Beiträge von www.hofmithimmel.de an
Und vor allem: genug Glühwein für alle!
Lieber Zuspruch,

ich wünsche dir und allen christlichen Usern und Mitlesern auch eine besinnliche und freudvoll restliche Adventszeit und schon vorausschauend frohe Weihnachten.



Liebe Grüße,
Burkl
Ich schließe mich diesen Wünschen an und dehne sie noch auf Nichtchristen aus. Und, vorausschauend hinzugefügt: besorgt euch genug Glühwein, morgen gibt's vielleicht keinen mehr!
Liebe Burkl, vielen Dank für die lieben Wünsche und auch dir alles Liebe und Gute für die Weihnachtszeit mit Gottes reichen Segen der uns www.gerettet.ch hat für alle Ewigkeit.
zuspruch hat folgendes geschrieben:
Kaum eine Zeit ausser der Adventszeit bietet so viele gute und schöne Gelegenheiten, sich und anderen Gutes zu tun. Plätzchenduft, besinnliche Stunden und Kerzenschein, Adventskalender für liebe Menschen, Bachs Weihnachtsoratorium, Kindheitserinnerungen und, wenn man Glück hat, ein Spaziergang im frisch gefallenen Schnee.
Es gibt sie noch, die besonderen Momente in der Adventszeit. Man braucht nur offene Augen und offene Herzen. Das gilt auch im Blick auf Gott, der uns mit dem Besten beschenkt, was ein Mensch erfahren kann: mit Jesus. Er ist jedem von uns ganz nahe, er liebt uns und hat eine persönliche Geschichte mit uns. Wer das erfährt, für den wird Weihnachten zum Fest. Von Jesus Christus kommt das Leben und sein Leben ist das Licht für alle Menschen.
Ich wünsche allen eine frohe und besinnliche Adventszeit.


Und auch dieses Jahr ist es soweit: die Adventszeit ist schon im vollen Gange. Glücklicherweise habe ich schon die Weihnachtgeschenke für meine Männer im Haus, per mydays Gutscheinen, erledigt. Nun kann ich mich entspannt zurücklehnen, mich den wärmenden Umarmungen meiner Decken und Kissen hingeben und bei Kerzenlicht und warmen Kakao ein Buch lesen. Das Glück des frisch gefallenen Schnees konnte ich, wie sicherlich auch die Meisten von euch, noch nicht genießen. Laut Wetterprognosen scheint es, als würde es in der nächsten Zeit auch nur in einigen Regionen zum Schneefall kommen. Ich warte darauf mit meinem Vater, meinem Mann und unserem Sohn kleine Schneebälle zu großen rollen zu können. Aus diesen dann einen riesigen Schneemann formen zu können. Auf Einkaufstüten und Schlitten die schneeüberdeckten Hügel runter zu rutschen. Die Kindheitserinnerungen wieder zu erwecken und meinem Sohn welche zu schenken: darauf warte ich. Ich lasse mich nicht entmutigen und blicke positiv in die Zukunft. Der Schnefall wird kommen und bis dahin sollten ich und wir alle das Beste aus der Advents- und Weihnachtszeit machen! Ich wünsche euch allen eine fröhliche, ruhige, leckere und besinnliche Adventszeit. Genießt die Zeit, die ihr mit euren Liebsten verbringt.

Wärmste Grüße
Heike
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"Der Mensch ist eben ein »unermüdlicher Lustsucher«, und jeder Verzicht auf eine einmal genossene Lust wird ihm sehr schwer." - Siegmund Freud
Hallo,
es dauert nicht mehr lange, nur noch 13 Tage ab heute dem 8.12.2016, dann ist Wintersonnenwende und die Tage werden wieder länger.
Eine uralte Veranlassung für "nördliche" Völker dann zu feiern. Weil die Religionsdiktaturen vor 1700 Jahren dagegen ohnmächtig waren legten sie denn Geburtsgedenktag der Gallionsfigur auf den 24.Dezember und liessen das noch aufwendiger zelebrieren.

Ein hoch dem Julfest!
"In dem Maße, wie die Welt ihrer christlichen Hoffnung enträt, bleibt ihr als Alternative nur jene Spielart des Materialismus, die wir kennen: das und sonst nichts. Ihre Erfahrung mit dem Christentum war wie die einer großen Liebe, einer Liebe für das ganze Leben. Keine neue Stimme, die sich erhebt, wird einen Reiz für uns haben, wenn sie uns nicht zum Stall von Betlehem zurückführt."

R. A. Knox, Die Wirkung von Weihnachten, Rundfunkansprache vom 29.12.1953
Advent Advent, die Tannen haben wieder Blätter und das ganze Programm. Nach paar Tagen zeigt die TVWerbung wie man diese Bäume aus dem Fenster schmeist. Bäume könnten Obstbäume sein oder anderes. Gutscheine für die Armen könnte man doch anstelle dessen kaufen. Etwas Phantasie bitte. Was würde Jesus zu dem Wahn sagen? Was nur, hmmm?

Burkl hat folgendes geschrieben:
[...] Der christliche Glaube sagt: Es gibt einen Spalt zwischen dem, wie die Schöpfung ist und dem, was sie sein könnte und sollte.
Interessant. Wo finden wir das? Bibel?
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Geheimnis der Alterung: - ஜ ♥ ஜ http://Genetik.bio ღ ஜ ღ -
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impressum hat folgendes geschrieben:

Burkl hat folgendes geschrieben:
[...] Der christliche Glaube sagt: Es gibt einen Spalt zwischen dem, wie die Schöpfung ist und dem, was sie sein könnte und sollte.
Interessant. Wo finden wir das? Bibel?

Die ganze Bibel ist durchzogen von der Hoffnung, dass "alles wiederhergestellt" wird.
Die Bibel sagt auch, dass durch den Abfall des Menschen von Gott die Schöpfung "mitgefallen" ist. Das hat Logik, denn die Schöpfung ist ja von Gott für uns gemacht, die wir dessen "Krönung" sind. Wir haben sie also mit uns "hinuntergezogen". Die Bibel drückt das so aus:

"Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. / Du hast Verlangen nach deinem Mann; / er aber wird über dich herrschen.
Zu Adam sprach er: Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem zu essen ich dir verboten hatte: So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen. / Unter Mühsal wirst du von ihm essen / alle Tage deines Lebens. Dornen und Disteln lässt er dir wachsen / und die Pflanzen des Feldes musst du essen.
Im Schweiße deines Angesichts / sollst du dein Brot essen, / bis du zurückkehrst zum Ackerboden; / von ihm bist du ja genommen. / Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück." Gen 3,16-19

Da haben wir als negative Folge des Sündenfalls etwas, das es vorher nicht gab: Eine "Unwirtlichkeit" und gewisse "Feindseligkeit" in der Natur. Und wenn man genau liest auch eine gewisse "Materialisierung", "Vergröberung" des Menschen von einer höheren Geistigkeit tiefer hinab in die Materie, eben "Sündenfall". Der Mensch ist nicht mehr uneingeschränkt in seiner Souveränität über die materielle Schöpfung. Er muss sich sogar aus ihr ernähren, wird von ihr abhängig und ist gleichzeitig durch sie bedroht - Fressen und Gefressenwerden in der Natur. Gleichzeitig auch Schmerz, Leid, Naturkatastrophen, Krankheit und Tod.

Die Bibel enthält die Heilsgeschichte bis hin zu Jesus, der Sünde und Tod durch Kreuz und Auferstehung überwindet. Mit der Menschwerdung Gottes und der Wiederherstellung des Menschen ist die Herstellung einer neuen unversehrten Schöpfung, auch Paradies oder Himmel genannt, vorweggenommen. Mit dem Menschen fiel alles, mit seiner Heilung wird alles wieder aufgerichtet.

"Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, / ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.
Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm: / der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, / der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht.
[Er erfüllt ihn mit dem Geist der Gottesfurcht.] / Er richtet nicht nach dem Augenschein / und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er,
sondern er richtet die Hilflosen gerecht / und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt den Gewalttätigen / mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen / mit dem Hauch seines Mundes.
Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, / Treue der Gürtel um seinen Leib.
Dann wohnt der Wolf beim Lamm, / der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, / ein kleiner Knabe kann sie hüten.
Kuh und Bärin freunden sich an, / ihre Jungen liegen beieinander. / Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, / das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange.
Man tut nichts Böses mehr / und begeht kein Verbrechen / auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, / so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.
An jenem Tag wird es der Spross aus der Wurzel Isais sein, / der dasteht als Zeichen für die Nationen; die Völker suchen ihn auf; / sein Wohnsitz ist prächtig." Jes 11,1-10

In Jesus, im Kind in der Krippe, ist jetzt schon der Himmel vorweggenommen. Darum bedeutet Christentum in Jesus zu sein. Das ist das Tor zum Himmel. Der Himmel in der Welt ist außer Reichweite. Der Himmel in dir nicht - er kann jederzeit Wirklichkeit werden.

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