Keine Freude, kein Spaß, keine Zufriedenheit - was tun?


vadda hat folgendes geschrieben:
6 Jahre

was ist passiert? was war da/bis dahin?



:->) ganz handfest: von nix is nix.
magst nicht gucken?
Gute Frage. Meine Eltern haben sich getrennt als ich etwa 7 war, aber das lasse ich nicht als Grund zählen. Ich finde, dass diese Trennungskinderstörungen viel zu sehr aufgeblasen werden. Und nicht jedes Trennungskind zwangsläufig davon nen Schaden bekommt.
Andere Sachen wüsste ich jetzt nicht aus dieser Zeit.
vadda hat folgendes geschrieben:
Gute Frage. Meine Eltern haben sich getrennt als ich etwa 7 war, aber das lasse ich nicht als Grund zählen. Ich finde, dass diese Trennungskinderstörungen viel zu sehr aufgeblasen werden. Und nicht jedes Trennungskind zwangsläufig davon nen Schaden bekommt.
Andere Sachen wüsste ich jetzt nicht aus dieser Zeit.

naja :->) wir haben nichts anderes als die 'Vergangenheit'
da kommts meistens her. also meine persönliche Geschichte zeigt das so. in anderen Worten: mir erscheints so.

Aufblasen würd ichs auch nicht. Meistens haben die lieben 'Erwachsenen' am Ort den Pustel wieder reingedrückt. "Sei still Kind."
So ist der Pustel geblieben. :->) scheint mir so
Hm...ich fühle mich wie in mir selbst gefangen. Irgendwas in mir möchte anders sein, frei werden, doch ich weiß weder was noch wie es gehen soll
durftest du dich selber leben, als Kind?
Was meinst du damit?
wer hat den meisten Sauerstoff verbraucht, im Raum
du nicht
oder?
:->)
Pfffffff.....da muss ich dicke Backen machen und die Schultern zucken. I don't know.
vadda hat folgendes geschrieben:
Gute Frage. Meine Eltern haben sich getrennt als ich etwa 7 war, aber das lasse ich nicht als Grund zählen. Ich finde, dass diese Trennungskinderstörungen viel zu sehr aufgeblasen werden. Und nicht jedes Trennungskind zwangsläufig davon nen Schaden bekommt.
Andere Sachen wüsste ich jetzt nicht aus dieser Zeit.


Das habe ich auch jahrelang geglaubt. Aber am Ende ist es doch so, dass wir zwar mit bestimmten Teilen unserer Vergangenheit Frieden schließen können, sie aber im Unterbewussten immer mit uns tragen werden.

Alles braucht seine Zeit und wenn du es gefunden hast, weißt du auch, was dich frei macht. Wenn ich an Wendepunkten in meinem Leben war und eine Veränderung gebraucht habe, hat mir immer geholfen, weit weg vom Alltag zu sein und nur auf mich selbst angewiesen zu sein. So kann man auch leichter wieder zurück im Alltag neue Wege einschlagen.
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Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
"Das Heft der lieben Gedanken, Taten, und Schönem"

Vadda, nimm ein kleines Heftchen und schreibe an jedem Abend min. eine Begebenheit hinein die Du schön fandest. Was immer es auch sei.

Damit sensibilisieren wir uns für die Dinge des Lebens, die uns gut tun.

PS: Erwarte aber bitte nicht nach drei Eintragungen schon "Wunderdinge"!

Ein Danke an jedem Abend und Morgen unterstützt Dich dabei.