Große Heilige


Wer wirklich ein Heiliger war ist mit Sicherheit auch umstritten, Für mich war dieser Mann einer der besonderen Art und Hellsehen ist eine nützliche Gabe.

Zitat:
Alois Irlmaier – geboren 1894 – wuchs in Siegsdorf bei Traunstein in Oberbayern auf dem elterlichen Bauernhof auf. Da er schon als Kind ein Talent hatte, Wasseradern aufzuspüren, fing er in Freilassing an, als Wünschelrutengänger zu arbeiten und spezialisierte sich zusätzlich darauf, die entsprechenden Brunnen zu graben und zu bauen. Da er sich schnell als sehr talentierter und zuverlässiger Wünschelrutengänger erwies, bekam er Aufträge aus ganz Oberbayern. Seine Wasserfühligkeit war dabei so ausgeprägt, daß er teilweise gar keine Wünschelrute benutzte, sondern einfach mit ausgestreckten Armen über ein Grundstück ging, und so nach dem Wasser suchte.

Im Laufe des Zweiten Weltkrieges sprach es sich herum, daß Irlmaier tatsächlich wahre Auskunft geben konnte über das Schicksal der immer öfters als verschollen gemeldeten deutschen und österreichischen Soldaten. Mit Kriegsende hielt Alois Irlmaier seine hellseherischen Fähigkeiten nicht mehr geheim, und die Ratsuchenden konnten ganz offen zu ihm kommen. Und das taten sie auch.
http://quer-denken.tv/index.php/bib.....s-alois-irlmaier-teil-4-4

Er hat auch vieles über den Dritten Weltkrieg vorher gesagt, davon ist inzwischen auch vieles eingetroffen, man möchte fast hoffen, dass er sich auch mal irrt.
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Freiheit, kann es nur ohne Dogmen geben
Aber ein richtiger Heiliger muss schon saftige Wunder tun, also nicht mit einem Profeten verwexeln!
Beispiel:
Nehmen wir mal an, ich verliere 2 Euro 50 irgendwo in der Wohnung, suche und suche, finde die Kohle aber nicht. Wenn ich dann, ich sage "wenn", was ich nicht wirklich tue, meine Oma anrufe und zack, ist der Schotter wieder da, dann könnte ich die Heiligsprechung oder wenigstens die Seligsprechung von Omilein in Rom beantragen. Die untersuchen die Sache dann, und wenns gut läuft, wird das liebe Ömchen zur Ehre der Altäre erhöht.
Einfacher wäre es allerdings, wenn sie sich ihrem Glauben zuliebe hätte grillen lassen oder sich wenigstens den Löwen zum Fraß vorgeworfen hätte. Hat sie aber nicht, weswegen das mit der Heiligsprechung von Oma wohl noch etwas auf sich warten lassen wird. Eigentlich schade, denn Oma war ganz ok.
Rentner hat folgendes geschrieben:
Aber ein richtiger Heiliger muss schon saftige Wunder tun, also nicht mit einem Profeten verwexeln!
Beispiel:
Nehmen wir mal an, ich verliere 2 Euro 50 irgendwo in der Wohnung, suche und suche, finde die Kohle aber nicht. Wenn ich dann, ich sage "wenn", was ich nicht wirklich tue, meine Oma anrufe und zack, ist der Schotter wieder da, dann könnte ich die Heiligsprechung oder wenigstens die Seligsprechung von Omilein in Rom beantragen. Die untersuchen die Sache dann, und wenns gut läuft, wird das liebe Ömchen zur Ehre der Altäre erhöht.
Einfacher wäre es allerdings, wenn sie sich ihrem Glauben zuliebe hätte grillen lassen oder sich wenigstens den Löwen zum Fraß vorgeworfen hätte. Hat sie aber nicht, weswegen das mit der Heiligsprechung von Oma wohl noch etwas auf sich warten lassen wird. Eigentlich schade, denn Oma war ganz ok.

Wobei das in früheren Zeiten meiner Meinung nach durchaus auch so gewesen sein mag. Allerdings glaube ich, dass es heutzutage schon etwas kritischer geprüft wird, so eine Sache da.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Na Peter, dann schau dir mal an, wie flott Johannes Paul 2 heilig gesprochen wurde, von wegen heute wäre man kritischer.
Aber Johannes Paul II hat meiner Meinung nach keine großen scheinbaren Wunder in diesem Sinn getan und sich auch nicht freiwillig foltern lassen oder so, sofern ich richtig informiert bin.
Heiliger Franziskus von Assisi, Gedenktag 4. Oktober

Fran­zis­kus verkaufte im Jahr 1207 ei­ni­ge Tuch­bal­len aus dem Be­sitz sei­nes Va­ters und wurde von die­sem der Über­lie­fe­rung nach erst ein­ge­sperrt - der Raum wird bis heute ge­zeigt - und dann zur Rede ge­stellt; Fran­zis­kus ent­le­dig­te sich der Über­lie­fe­rung nach vor den Augen des Bi­schofs und einer gro­ßen Menge Zu­schau­er aller sei­ner Klei­der und ent­sag­te dem Erbe mit den Wor­ten Weder Geld noch Klei­der will ich von dir, von jetzt an nenne ich nur noch einen Vater, den im Him­mel! Er rann­te nackt aus der Stadt und ver­ab­schie­de­te sich so von Her­kunft und Ge­sell­schaft. Wäh­rend einer Messe im Jahr 1208 ver­nahm Fran­zis­kus in der Kir­che San Da­mia­no eine vom Kreuz her zu ihm er­schal­len­de Stim­me, die ihn mit dem Wort­laut des Mat­thäu­sevan­ge­li­ums auf­for­der­te, in die Welt zu gehen, allem Be­sitz zu ent­sa­gen und Gutes zu tun (Mat­thäu­sevan­ge­li­um 10, 5-14).

Viele be­trach­te­ten Fran­zis­kus als Son­der­ling, den­noch fas­zi­nier­te Fran­zis­kus' tie­fer Ernst, seine glü­hen­de Liebe zu Gott und zur Schöp­fung, seine Zu­nei­gung zu den Men­schen immer mehr. Er ver­zau­ber­te die Men­schen ge­ra­de­zu. Wenn er in die Stadt kam - so wird be­rich­tet -, lie­ßen die Leute die Glo­cken läu­ten, die Geist­li­chen freu­ten sich, die Män­ner froh­lock­ten, die Frau­en freu­ten sich mit, die Kin­der klatsch­ten in die Hände und zogen Fran­zis­kus mit Blät­ter­we­deln ent­ge­gen, so wie da­mals die Men­schen in Je­ru­sa­lem Jesus ent­ge­gen­zo­gen; er wurde wie aus einer an­de­ren Welt kom­mend an­ge­se­hen und ver­ehrt.

Der Sonnengesang ist der bekannteste Text des „Troubadours aus Assisi“ und zählt aufgrund seiner dichterischen Gestalt und seines Inhalts zur Weltliteratur. Es entstand in altitalienischer Sprache im Winter 1224/25, als Franziskus krank in einer Hütte im Sterben lag.

"Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein sind das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen.
Dir allein, Höchster, gebühren sie,
und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

Gelobt seist du, mein Herr,
mit allen deinen Geschöpfen,
zumal dem Herrn Bruder Sonne,
welcher der Tag ist und durch den du uns leuchtest.
Und schön ist er und strahlend mit großem Glanz:
Von dir, Höchster, ein Sinnbild.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch Schwester Mond und die Sterne;
am Himmel hast du sie gebildet,
klar und kostbar und schön.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch Bruder Wind und durch Luft und Wolken
und heiteres und jegliches Wetter,
durch das du deinen Geschöpfen Unterhalt gibst.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch Schwester Wasser,
gar nützlich ist es und demütig und kostbar und keusch.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch Bruder Feuer,
durch das du die Nacht erleuchtest;
und schön ist es und fröhlich und kraftvoll und stark.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns erhält und lenkt
und vielfältige Früchte hervorbringt
und bunte Blumen und Kräuter.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch jene, die verzeihen um deiner Liebe willen
und Krankheit ertragen und Drangsal.
Selig jene, die solches ertragen in Frieden,
denn von dir, Höchster, werden sie gekrönt.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, den leiblichen Tod;
ihm kann kein Mensch lebend entrinnen.
Wehe jenen, die in tödlicher Sünde sterben.
Selig jene, die er findet in deinem heiligsten Willen,
denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun.

Lobt und preist meinen Herrn
und dankt ihm und dient ihm mit großer Demut."

https://www.heiligenlexikon.de/Biog.....Franziskus_von_Assisi.htm
Heiliger Paul Miki, Ge­denk­tag: 6. Fe­bru­ar

Der Je­su­it Paul Miki hatte mit sei­nem Be­mü­hen, Jesu ja­pa­ni­sche Züge zu ent­de­cken, ent­schei­den­den An­teil an der er­folg­rei­chen Ver­brei­tung des christ­li­chen Glau­bens in Japan im An­schluss an Franz Xaver. Er trat 1589 in den Je­sui­ten­or­den ein und ge­hör­te zu den Ein­hei­mi­schen, die von weit­sich­ti­gen Je­sui­ten­mis­sio­na­ren für die Glau­bens­ver­kün­di­gung in Japan vor­be­rei­tet wur­den. Aus Angst vor west­li­chen Ein­flüs­sen oder gar Macht­ge­lüs­ten wur­den ab 1587 die ers­ten Chris­ten ver­folgt. Mit 25 sei­ner Ge­fähr­ten - den Mär­ty­rern von Na­ga­sa­ki - erlitt Paul Miki das Martyrium.

https://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Paul_Miki.htm
Menschen sprechen Menschen heilig!

Das hat doch schon was!

Das ist auch nur dort möglich, wo das e i g e n e Denken eingestellt wird und die Kirchenleader das Denken vorgeben.

Heilig! Heilig ist n u r Gott!
Seliger Álvaro del Portillo, liturgisches Fest: 12. Mai

Álvaro del Portillo (* 11. März 1914 in Madrid; † 23. März 1994 in Rom) war neunzehn Jahre lang als Nachfolger von Josemaría Escrivá Leiter der Prälatur Opus Dei. Er wurde 2014 seliggesprochen.

Álvaro del Portillo wurde als drittes von acht Kindern in Madrid geboren und wuchs in einer christlichen Familie auf. 1935 schloss er sich dem Opus Dei an. Er wurde für 40 Jahre engster Mitarbeiter des Heiligen Josemaría Escrivá.

https://www.google.at/url?sa=t&.....g2=46V3pO8uE5Pu8LqDqIg3nQ