Wo Gott gefürchtet werden muss, entsteht das meiste Unheil!


- Wo Christen in Amerika Abtreibungsärzte verstümmeln oder ermorden...
- Wo die Taliban Tänzerinnen in die Beine schießen...
- Wo Christen Muslime daran hindern wollen, sich eine Moschee zu bauen...
- Wo die Saudis Frauen einsperren, weil sie Auto gefahren sind...
- Wo Andersgläubige mit ihrem Glauben ein Versteckspiel machen müssen...
- Wo Homosexuelle um ihr Leben fürchten müssen...

... dort Herrscht der Glauben vor, an einen bestrafenden Gott.

Menschen fürchten, Gott könnte so zornig werden das alle mit bestraft werden:
Weil sie zulassen was in den eigenen engen Horizont nicht hineinpasst.

Hat denn in der Erziehung die Prügelstrafe je einen guten Menschen gemacht?
Warum nur können so viele Menschen nicht über ihren engen Horizont hinausblicken und erkennen, dass Gott einen viel weiteren Horizont hat?

Gott hat unendliche Geduld.
Und Gott alleine kennt die Mühen, uns den Weg zurück zu zeigen!

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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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Guten Morgen,

man kann zusätzlich noch sagen: Gerade Religionen gehen sehr gerne "Unheilige Allianzen" ein, wenn sie sich davon mehr Einfluß versprechen.

Gut zu sehen im Augenblick an Putin und der Russisch-Orthodoxen Kirche.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Wieso sollte man Gott nicht fürchten ?
Tut Er doch all die grausamen dinge
die du oben aufgezählt hast.



"Was ist Gott?"
"Es ist der Name, den der Mensch all dem gegeben hat, was ihn übersteigt und ihn beherrscht, allem, was er nicht erkennen kann, unter dessen Einfluß er aber steht."

"Ich möchte, daß ein jeder von uns dahin gelangt, wo er den inneren Gott wahrnehmen kann, der auch im verdorbensten menschen wohnt. Statt diesen zu verdammen, sollten wir sagen: "Steige auf, du strahlendes Wesen, das für immer rein ist und weder geburt noch tod kennt, steige auf, du Allvermögendes, und offenbare deine natur!"

*Mira Alfassa
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http://azmuto.blogspot.de
Guten Morgen,

hmm ... ich glaube nicht dass das überhaupt mit Gott zu tun hat.
Meiner Meinung nach geht es nur um "Kontrolle" unter dem "Deckmäntelchen" einer höheren Instanz. Diese höhere Instanz wird halt bequemer Weise 'Gott' genannt. Im Endeffekt geht es nur um Beherrschung und Führung der Menschheit. Wobei sich die "fürchterlichsten Traditionen" entwickelt haben!
Diese Instanz soll auch den "strafenden" (vermutlich öfter als den "liebenden") Gott darstellen.

Dabei wird leider in vielen Religionen das Gesetz von Ursache und Wirkung außer Acht gelassen.
"Eigentlich" braucht es gar keinen Glauben an einen Gott. Gott ist ja keine Person - es ist ein Prinzip!
Menschen personifizieren das göttliche Prinzip zu einer Person, weil es einfacher zu verstehen ist. Die Traditionen in den Religionen sind meiner Meinung nach das Hauptproblem - sie sind sehr oft zerstörerisch und Menschenverachtend, meist trifft es das "Weibliche". Das weibliche Prinzip ist das Sündige, wie traurig - wo es doch das Leben gebiert.

Religionen richten vermutlich mehr Unheil an als sie Lebensbejahend und fördernd wären.
Ich glaube nicht dass Religionen die Verwirklichung eines göttlichen Prinzips sind, weil dahinter meist schwache Menschen stehen, die ihre eigenen Fehler und Schwächen auf andere projizieren.
Die einzige Möglichkeit dem zu entrinnen ist die innere Einkehr, solange wir nicht die Ursache in unser selber suchen, Schuldzuweisungen lieber nach außen abgeben - helfen auch Religionen nicht.

Einen schönen Tag
Rose
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Hallo Rosenrot,
Zitat:
Ich glaube nicht dass Religionen die Verwirklichung eines göttlichen Prinzips sind

Da sind wir einer Meinung. Das Bedauerliche ist nur, daß wir keinerlei Aussagen darüber machen können, was oder wie dieses Prinzip ist. Eher können wir sagen, was es wahrscheinlich nicht ist.

Daher kann ja auch jede Religion behaupten, sie besäße die wahren Erklärungen für dieses Prinzip.
Und Einstein, der sich in seinen Äußerungen gerade für ein solches Prinzip ausgesprochen hat, wird gern fälschlicherweise als "Beweis" für die Aussagen von bestimmten Religionen angeführt.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
[...] Das Bedauerliche ist nur, daß wir keinerlei Aussagen darüber machen können, was oder wie dieses Prinzip ist. Eher können wir sagen, was es wahrscheinlich nicht ist[...]

Ja, deswegen sind wir immer auf der Suche;
auf der Suche nach der einzigen wahren Wahrheit, vermutlich ist es auch diese Sehnsucht, alleine das Wort beschreibt es schon - "Sehnsucht" ... diese Sehnsucht die uns immer und immer wieder nach vorne treibt ... um den Stein der/des Weisen zu finden ...

und hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt ...

lieben Gruß
Rose
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Rosenrot hat folgendes geschrieben:
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
[...] Das Bedauerliche ist nur, daß wir keinerlei Aussagen darüber machen können, was oder wie dieses Prinzip ist. Eher können wir sagen, was es wahrscheinlich nicht ist[...]

Ja, deswegen sind wir immer auf der Suche;
auf der Suche nach der einzigen wahren Wahrheit, vermutlich ist es auch diese Sehnsucht, alleine das Wort beschreibt es schon - "Sehnsucht" ... diese Sehnsucht die uns immer und immer wieder nach vorne treibt ... um den Stein der/des Weisen zu finden ...

und hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt ...

lieben Gruß
Rose


Da haben wir Christen eine andere Sicht. Wir glauben nicht an ein fernes "göttliches Prinzip" sondern eben an den liebenden Vater im Himmel, der sich in Jesus Christus ein menschliches Antlitz gegeben hat, um uns zu zeigen wer Er ist und wer wir sein sollen. Das ist für uns nicht End- sondern Ausgangspunkt aller Wahrheit.
Hallo Burkl,

gg, antiquierter konntest du dich wohl nicht ausdrücken.

Ich glaube, mir bekannte Katholiken würden hier nur noch den Kopf schütteln und fragen, ob du wohl nie einen Blick ins AT geworfen hast, und die Wandlungen vom zornigen und wütenden Gott zu einem "liebenden" Gott, wie er heute propagiert wird, aber in der Vergangenheit sehr oft nicht gelehrt wurde, überhaupt wahrnimmst.

Wie der Mensch sich wandelt, so wandelt sich auch sein Gottesbild, sofern er überhaupt noch eins benötigt.

Pjotr Kala
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Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
gg, antiquierter konntest du dich wohl nicht ausdrücken.


Also ich glaube einen guten Vater haben zu wollen, der einen niemals fallen lässt - diese menschliche Sehnsucht ist zeitlos. Als Christen ist unsere Freude ja deshalb so groß, weil es ihn wirklich gibt und wir ihn gefunden haben. Oder besser: Er uns.
Hallo Burkl,

Zitat:
Also ich glaube einen guten Vater haben zu wollen, der einen niemals fallen lässt - diese menschliche Sehnsucht ist zeitlos.


Ja und Psychologen haben auch eine ganz einfache Erklärung dafür. Es ist die Fortsetzung des Urvertrauens, das ein Kind in seine Umgebung haben muß, um überhaupt überleben zu können. Und natürlich wünscht sich jeder einmal diese Zeit des Urvertrauens zurück.
Aber zur Weiterentwicklung des Kindes gehört nun mal, daß dieses Urvertrauen irgendwann Risse bekommt und einer komplexeren Sicht der Dinge Platz macht. Als Erwachsener noch ein kindliches Gemüt zu haben, kann manchmal hilfreich sein, man muß aber aufpassen, daß man nicht kindisch rüberkommt.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!

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