Wo Gott gefürchtet werden muss, entsteht das meiste Unheil!


Mara-Devi hat folgendes geschrieben:
UF120 hat folgendes geschrieben:
"Es gibt nichts Schrecklicheres in der Welt, als einen Menschen, der die Furcht vor Gott verloren hat." Der Hl. Nikolaj (Velimirovic)


"Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. ... Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat Pein. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe." (1.Johannes 4, 16+18 )


"Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern." (Phill. II, 12)

"Lasst uns von jeder Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligkeit verwirklichen in der Furcht Gottes." (II. Kor. VII, 1)

Der heilige Apostel Paulus

"Die Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit" (Sprüche I,7)

Der weise Salomon

Um das Zitat vom hl. Nikolaj zu bestätigen: Der heilige Apostel Paulus zählt im Römerbrief die Untaten (Mord, Raub, Verleumdung, Verwüstung, usw.) einiger Übeltäter auf, die das Gesetz Gottes übertreten und konstatiert zum Schluss mit der Aussage: Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen. (Röm. III, 18 )

Der Herr Jesus Christus spricht tadelnd von einem ungerechten Richter, „der Gott nicht fürchtete, und sich vor den Menschen nicht schämte“. (Luk. XVIII, 2)

Usw. usw.

Zu deinem Zitat oben: Die Liebe hebt die Furcht vor Gott nicht auf, sondern die Furcht vor Dämonen und Menschen.

Gott ist nicht nur Liebe (I. Joh. IV, 16), sondern Gott ist auch verzehrendes Feuer (Hebr. XII, 29) und deshalb, sagt der heilige Apostel Paulus einen Vers vorher, sollen wir Gott mir Verehrung und Furcht dienen (Hebr. XII, 28 ).

Edit:
Mara-Devi hat folgendes geschrieben:
[...]denn die Furcht hat Pein.[...](1.Johannes 4, 16+18 )


Nicht unbedingt: "Glücklich der Mensch, der stets Gott fürchtet." (Sprüche XXVIII, 14)

"Die Furcht des Herrn gereicht zum Leben" (Sprüche XIX, 23)
Zu Deinen Zitaten kann ich nur sagen, dass diese mit zur Unterdrückung in christlichen Sekten beitragen.

Eine meiner Patientinnen war bei den Marienkindern in Kaufbeuren. Dort wurde so sehr mit Gottes Strafen gedroht, dass sie dem schließlich dadurch entkam, dass sie sich zu Tode gehungert hat.

Für die Buchstaben-Gläubige muss Gott wahrlich grausam sein. Für mich ist Gott Freund und muss nicht gefürchtet werden:

Er\Sie sieht wohlwollend auf Seine\Ihre Kinder herab und hat mit Fehlern auch Nachsicht. Fehler haben Konsequenzen, aber diese sind Chancen und keine Strafen.
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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UF120 hat folgendes geschrieben:
Mara-Devi hat folgendes geschrieben:
UF120 hat folgendes geschrieben:
"Es gibt nichts Schrecklicheres in der Welt, als einen Menschen, der die Furcht vor Gott verloren hat." Der Hl. Nikolaj (Velimirovic)

"Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. ... Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat Pein. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe." (1.Johannes 4, 16+18 )

"Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern." (Phill. II, 12)
= Bewirkt euer Heil durch Ehrfurcht vor Gott. "Denn Gott ist's, der in euch wirket beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen."(Phil.2,13)

UF120 hat folgendes geschrieben:
"Lasst uns von jeder Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligkeit verwirklichen in der Furcht Gottes." (II. Kor. VII, 1)
..."Ausser unserem Trost aber freuten wir uns noch viel mehr über die Freude des Titus, denn sein Geist ist durch euch alle erquickt worden.....und sein Herz ist euch besonders zugetan, wenn er an euer aller Gehorsam denkt, wie ihr ihn mit Furcht und Zittern empfangen habt." (2.Kor.7,14+15)

"Furcht und Zittern" = in Ehrfurcht und mit großem Respekt

UF120 hat folgendes geschrieben:
"Die Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit" (Sprüche I,7)
= "Die Ehrfurcht vor Gott ist der Anfang der Weisheit!"

UF120 hat folgendes geschrieben:
Um das Zitat vom hl. Nikolaj zu bestätigen: Der heilige Apostel Paulus zählt im Römerbrief die Untaten (Mord, Raub, Verleumdung, Verwüstung, usw.) einiger Übeltäter auf, die das Gesetz Gottes übertreten und konstatiert zum Schluss mit der Aussage: Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen. (Röm. III, 18 )
Auch hier geht es darum aus Ehrfurcht und Respekt vor Gott und nicht aus Angst vor ihm, seine Gebote einzuhalten.

UF120 hat folgendes geschrieben:
Der Herr Jesus Christus spricht tadelnd von einem ungerechten Richter, „der Gott nicht fürchtete, und sich vor den Menschen nicht schämte“. (Luk. XVIII, 2)
In diesem Gleichnis geht es ebenfalls um Ehrfurcht und nicht um Angst.

UF120 hat folgendes geschrieben:
Zu deinem Zitat oben: Die Liebe hebt die Furcht vor Gott nicht auf, sondern die Furcht vor Dämonen und Menschen.
Die Liebe hebt nicht die Ehrfurcht vor Gott auf aber die Angst vor ihm.

UF120 hat folgendes geschrieben:
Gott ist nicht nur Liebe (I. Joh. IV, 16), sondern Gott ist auch verzehrendes Feuer (Hebr. XII, 29) und deshalb, sagt der heilige Apostel Paulus einen Vers vorher, sollen wir Gott mir Verehrung und Furcht dienen (Hebr. XII, 28 ).
auch hier Ehrfurcht nicht Angst.

UF120 hat folgendes geschrieben:
Edit:
Mara-Devi hat folgendes geschrieben:
[...]denn die Furcht hat Pein.[...](1.Johannes 4, 16+18 )
= wer Angst hat, leidet.

"Angst ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Angst aus,
denn die Angst macht Pein; wer sich aber ängstigt, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe." (1.Johannes 4,16+18 )

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OM LOKAH SAMASTHA SUKHINO BHAVANTHU
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.
Gut, Mara-Devi!

Ich würde sogar sagen: nicht Ehrfurcht, sondern Ehrerbietung.
Wobei wiederum Gott diese Ehrerbietung nicht einfordert oder voraussetzt.
und Er\Sie wiederum nicht sauer ist, wenn Er\Sie diese nicht bekommt.
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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PapaLoooo hat folgendes geschrieben:

Wobei wiederum Gott diese Ehrerbietung nicht einfordert oder voraussetzt.
und Er\Sie wiederum nicht sauer ist, wenn Er\Sie diese nicht bekommt.


Ja.

In einer Präfation für die Messe an Wochentagen heisst es:
„In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, allmächtiger Vater, zu danken und deine Größe zu preisen. Du bedarfst nicht unseres Lobes, es ist ein Geschenk deiner Gnade, dass wir dir danken. Unser Lobpreis kann deine Grösse nicht mehren, doch uns bringt er Segen und Heil durch unseren Herrn Jesus Christus."

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