Gott ist ein Lebensprinzip:


Hallo Mara-Devi,
Jesus sagt auch: "Ich und der Vater sind eins.!"
Selbstverständlich. Das ist aber die Vollendung (Himmelfahrt).

Für mich ist dein Weg viel zu analytisch, lieber Demetrius, Gott zu lieben bedeutet mit dem Herzen zu sehen, da binden einen keine komplizierten oder moralischen Gedankengänge und Gesetze.
Jeder sucht sich seinen Weg (wenn er sucht), wie er es für richtig hält, seinem jetzigen Bewusstseinszustand entsprechend. Hauptsache er sucht, und hält sICH nicht schon für „abgeschlossen“!

Dazu: Du bist es schon:
http://www.demetrius-degen.de/zeit-themen/mensch14.htm

Was ist Schatten? - Es ist nur die Abwesenheit von Licht.
Wenn ich mich Gott als Person und Lichtquelle zuwende, bleibt der Schatten automatisch hinter mit.
Je mehr du mit dem göttlichen Geliebten eins wirst, desto mehr wirst du selbst zur Lichtquelle und überall wo du dich dann hin wendest wird der Schatten verschwinden. (Mit einer Lampe am Kopf kannst du die dunkelste Höhle erhellen.)
Wenn du liebst, richtest du alles auf den Geliebten aus, auch deinen Geist.

Entsprechend der Polarisation haben wir den göttlichen Geist, und die göttliche Seele (Selbst – Prinzip). Der Geist ist das Veränderliche, und das Prinzip ist das feststehende. Also kannst Du nur über den Geist entscheiden, in welche Richtung Du gehst. Aber gehen mußt Du zum Licht! Oder glaubst Du, das Licht kommt zu Dir?
Bibel: „Nehmt Euer Kreuz auf Euch, und folget mir nach“! Oder auch: „Suchet und ihr werdet finden, klopft an, und es wird Euch aufgetan“!
Es steht NICHT geschrieben: „Setze Dich auf Deinen Hintern, liebe mich, und warte, bis ich Dich abhole“!
Es steht auch geschrieben (Christus sagt): „Ich bin gestorben für die Welt“! und: „Ich trug alle Leiden dieser Welt“!
Eine einfache Aussage, woraus die christlichen Kirchen den Schluss gezogen haben, der Christus sei für die Menschen gestorben, und habe die Sünden aller Menschen auf sich geladen, und ihnen schon abgenommen. (Das ist falsch ausgelegt, und/oder nicht richtig verstanden und gedeutet).
bei dir hört sich das alles nach bewusster und z.T. harter Arbeit an.
Was ich meine geschieht jedoch wie von selbst, d.h. unbewusst und ohne jede Anstrengung.
Die Anstrengung und die Gedanken sind völlig auf den Geliebten ausgerichtet.

Die richtige Deutung ist aber: Für die Welt gestorben bedeutet, wenn sich der Geist (Christus) in die Materie begibt (einen materiellen Körper annimmt), dann „stirbt“ er. Tod, bedeutet aber in der Bibel UNBEWUSST. („Lasset die Toten die Toten begraben“ – Die im Geiste Toten, die körperlich Toten). Der Geist wird unbewusst, weil er sich mit dem Körper identifiziert, und sein wahres Selbst vergisst. Der baut sICH ein körperlich und persönliches ICH (Ego) durch die Sinneswahrnehmung auf. Jetzt muß er alle Leiden dieser Welt ertragen, bis zum Tod des EGO (der falschen Vorstellung vom Ich), damit er wieder sein wahres Selbst bei Gott finden kann.
Also, nichts mit faul auf den Hintern setzen!

Es gibt fast unendlich viele Zitate und Aussagen, welche den Menschen nur Schmalz in die Ohren und Brei ums Maul schmieren, gerne gelesen werden, und keinem etwas nützen. Da braucht man nur bei Facebook die richtigen Seiten finden.
Dann gibt es für jedes Argument ein Gegenargument. Das ist das Prinzip. Die Polarisation – ein dafür und ein dagegen, und die jeweils drei Ansichten.
Bhagavad Gita: Die drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur:
http://www.demetrius-degen.de/religionen/hinduismus/gita5.htm

Würfel der Ansichten: (nur kurz)
http://www.demetrius-degen.de/geistesschule/wahrnehmung.htm

Dazu passend: Warum das Übel auf der Welt?
http://www.demetrius-degen.de/zeit-themen/mensch22.htm

Und noch ein Spruch: Matthaeus 7
13 Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. 14 Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

Ansonsten:
Was Liebe genannt wird, ist Sehnsucht des Geistes nach seinem wahren Selbst.
Im materiellen Körper (in der Welt auf sICH gerichtet) wird die gleiche Sehnsucht zu Begehren.
Von sICH weg (auf Andere) gerichtet (selbstlos) wird Begehren wieder zu Liebe.
Darum muß das ICH, MICH und MEIN (Ego) (Meister Eckehart) immer abgelegt werden. Denn dadurch entsteht erst die wahre Liebe. Sonst ist es schlichtweg Einbildung und Illusion (blinder Glaube). Auch egoistische Liebe: „ICH liebe Gott, damit ICH in den Himmel komme“.

Die Lehre des Buddha ist ganz ohne einen Gott. Er sagt: „Ich zeige die Lehre für DENKENDE“. Also rein über den Geist.
Ich kenne beide Wege!
In Platos Höhlengleichnis geht es auch nur um die Befreiung von seinen Fesseln, und das gehen zum Licht. http://www.demetrius-degen.de/fabeln/plato1.htm
(Nicht gefesselt auf dem Stuhl sitzen bleiben).

Bibel: „Wenn Ihr daran glaubt, und keinen Zweifel hegt, so wird es gesehen“!
Ein Glaube ohne Zweifel ist eine Überzeugung, und die gewinnt man nur durch eigene Erkenntnis – und Erkenntnis gewinnt man nur durch Mindern seiner Begehren. So ist das Gesetz (Prinzip).

In diesem Sinne,
Demetrius Degen
_________________
Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Demetrius hat folgendes geschrieben:

Es gibt fast unendlich viele Zitate und Aussagen, welche den Menschen nur Schmalz in die Ohren und Brei ums Maul schmieren, gerne gelesen werden, und keinem etwas nützen. Da braucht man nur bei Facebook die richtigen Seiten finden.
Dann gibt es für jedes Argument ein Gegenargument. Das ist das Prinzip. Die Polarisation – ein dafür und ein dagegen, und die jeweils drei Ansichten.

Stimmt! Da muss ich dir verdammt recht geben!
_________________
Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Demetrius hat folgendes geschrieben:
Hallo Mara-Devi,
Jesus sagt auch: "Ich und der Vater sind eins.!"
Selbstverständlich. Das ist aber die Vollendung (Himmelfahrt).

Für mich ist dein Weg viel zu analytisch, lieber Demetrius, Gott zu lieben bedeutet mit dem Herzen zu sehen, da binden einen keine komplizierten oder moralischen Gedankengänge und Gesetze.
Jeder sucht sich seinen Weg (wenn er sucht), wie er es für richtig hält, seinem jetzigen Bewusstseinszustand entsprechend. Hauptsache er sucht, und hält sICH nicht schon für „abgeschlossen“!

Dazu: Du bist es schon:
http://www.demetrius-degen.de/zeit-themen/mensch14.htm

Was ist Schatten? - Es ist nur die Abwesenheit von Licht.
Wenn ich mich Gott als Person und Lichtquelle zuwende, bleibt der Schatten automatisch hinter mit.
Je mehr du mit dem göttlichen Geliebten eins wirst, desto mehr wirst du selbst zur Lichtquelle und überall wo du dich dann hin wendest wird der Schatten verschwinden. (Mit einer Lampe am Kopf kannst du die dunkelste Höhle erhellen.)
Wenn du liebst, richtest du alles auf den Geliebten aus, auch deinen Geist.

Entsprechend der Polarisation haben wir den göttlichen Geist, und die göttliche Seele (Selbst – Prinzip). Der Geist ist das Veränderliche, und das Prinzip ist das feststehende. Also kannst Du nur über den Geist entscheiden, in welche Richtung Du gehst. Aber gehen mußt Du zum Licht! Oder glaubst Du, das Licht kommt zu Dir?
Bibel: „Nehmt Euer Kreuz auf Euch, und folget mir nach“! Oder auch: „Suchet und ihr werdet finden, klopft an, und es wird Euch aufgetan“!
Es steht NICHT geschrieben: „Setze Dich auf Deinen Hintern, liebe mich, und warte, bis ich Dich abhole“!
Es steht auch geschrieben (Christus sagt): „Ich bin gestorben für die Welt“! und: „Ich trug alle Leiden dieser Welt“!
Eine einfache Aussage, woraus die christlichen Kirchen den Schluss gezogen haben, der Christus sei für die Menschen gestorben, und habe die Sünden aller Menschen auf sich geladen, und ihnen schon abgenommen. (Das ist falsch ausgelegt, und/oder nicht richtig verstanden und gedeutet).
bei dir hört sich das alles nach bewusster und z.T. harter Arbeit an.
Was ich meine geschieht jedoch wie von selbst, d.h. unbewusst und ohne jede Anstrengung.
Die Anstrengung und die Gedanken sind völlig auf den Geliebten ausgerichtet.

Die richtige Deutung ist aber: Für die Welt gestorben bedeutet, wenn sich der Geist (Christus) in die Materie begibt (einen materiellen Körper annimmt), dann „stirbt“ er. Tod, bedeutet aber in der Bibel UNBEWUSST. („Lasset die Toten die Toten begraben“ – Die im Geiste Toten, die körperlich Toten). Der Geist wird unbewusst, weil er sich mit dem Körper identifiziert, und sein wahres Selbst vergisst. Der baut sICH ein körperlich und persönliches ICH (Ego) durch die Sinneswahrnehmung auf. Jetzt muß er alle Leiden dieser Welt ertragen, bis zum Tod des EGO (der falschen Vorstellung vom Ich), damit er wieder sein wahres Selbst bei Gott finden kann.
Also, nichts mit faul auf den Hintern setzen!

Es gibt fast unendlich viele Zitate und Aussagen, welche den Menschen nur Schmalz in die Ohren und Brei ums Maul schmieren, gerne gelesen werden, und keinem etwas nützen. Da braucht man nur bei Facebook die richtigen Seiten finden.
Dann gibt es für jedes Argument ein Gegenargument. Das ist das Prinzip. Die Polarisation – ein dafür und ein dagegen, und die jeweils drei Ansichten.
Bhagavad Gita: Die drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur:
http://www.demetrius-degen.de/religionen/hinduismus/gita5.htm

Würfel der Ansichten: (nur kurz)
http://www.demetrius-degen.de/geistesschule/wahrnehmung.htm

Dazu passend: Warum das Übel auf der Welt?
http://www.demetrius-degen.de/zeit-themen/mensch22.htm

Und noch ein Spruch: Matthaeus 7
13 Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. 14 Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

Ansonsten:
Was Liebe genannt wird, ist Sehnsucht des Geistes nach seinem wahren Selbst.
Im materiellen Körper (in der Welt auf sICH gerichtet) wird die gleiche Sehnsucht zu Begehren.
Von sICH weg (auf Andere) gerichtet (selbstlos) wird Begehren wieder zu Liebe.
Darum muß das ICH, MICH und MEIN (Ego) (Meister Eckehart) immer abgelegt werden. Denn dadurch entsteht erst die wahre Liebe. Sonst ist es schlichtweg Einbildung und Illusion (blinder Glaube). Auch egoistische Liebe: „ICH liebe Gott, damit ICH in den Himmel komme“.

Die Lehre des Buddha ist ganz ohne einen Gott. Er sagt: „Ich zeige die Lehre für DENKENDE“. Also rein über den Geist.
Ich kenne beide Wege!
In Platos Höhlengleichnis geht es auch nur um die Befreiung von seinen Fesseln, und das gehen zum Licht. http://www.demetrius-degen.de/fabeln/plato1.htm
(Nicht gefesselt auf dem Stuhl sitzen bleiben).

Bibel: „Wenn Ihr daran glaubt, und keinen Zweifel hegt, so wird es gesehen“!
Ein Glaube ohne Zweifel ist eine Überzeugung, und die gewinnt man nur durch eigene Erkenntnis – und Erkenntnis gewinnt man nur durch Mindern seiner Begehren. So ist das Gesetz (Prinzip).

In diesem Sinne,
Demetrius Degen


Lieber Demetrius!

Ja diese enge Pforte ist das Tor zum Himmel. Es ist die Sehnervenkreuzung im dritten Auge, die das Kreuz von Jesus und Maria in jedem enzelnen Menschen darstellt, durch die sich die Kundalini eines jeden einzelnen Menschen ihren Weg bahnen muss um ins Kronenchakra vordringen zu können und das Selbst zu verwirkichen.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Der Sinn des lebens ist es danach zu leben woran man glaubt, denn wenn man sich selbst widerspricht erkennt man durch die Fehler und Konsequenzen - den wahren Glauben - und mithilfe der heiligen Schrift sowie auch mithilfe der Erkenntnis aus den Erfahrungen aller Vorfahren bleibt man auf dem rechten Wege!

Durch den durch Erkenntnis erkannten Unsinn - wegen dem Erkennen des eigenen Widerspruchs - kann man nämlich über etwas lachen, was man vorher für sinnvoll hielt, aber nicht sinnvoll ist, weil man es nun verstanden hat und vorher nicht verstehen konnte

...wenn man also nicht danach lebt woran man glaubt, findet man niemals den Pfad der Wahrheit - und deswegen hab ich es mal einfach so beim Namen genannt
(denn der Pfad der Wahrheit - beginnt erwartungslos - sowie auch ohne Vorwarnung, jederzeit und überall ist er vorhanden, mann muss also jederzeit und pausenlos für ihn bereit sein ...und weil das fast keiner ist - wird er meist übersehn - obwohl er IMMER die Basis für die Rechtschaffenheit bildet

Wenn man wirklich dem Glauben folgt, der einem jedem ans Herz gelegt ist, stellt man fest dass man sich wohl fühlt - dies liegt daran dass alle Körperregionen in völligem Einklang mit dem Verstand/Geisteszustand sind - und da steht die Liebe zu unserem Schöpfer natürlich an erster Stelle und die Liebe seiner Nächsten an Zweiter!
Warum? Weil Selbstlosigkeit angebracht ist! Denn ohne Selbstlosigkeit wäre es nicht möglich die Gebote (und zwar ALLE) inklusive der Torah einzuhalten, und ohne diese beiden Grundsatz-Gebote können die anderen geltenden Gebote auch gar nicht eingehalten werden.
...und auch wenn jetzt wer sagt "alle Gebote können eh nie eingehalten werden" muss er wissen dass ohne diese Beiden, KEINE WEITEREN eingehalten werden können ! ..und mehr wollt ich ja nicht sagen

Denn ohne diese Beiden - geht es ums Ego - also ohne diese Beiden - fehlt es an der nötigen Selbstlosigkeit
...Tja und Ego-Bestätigung ist Bestätigung der eigenen Erwartung - und diese Art Bestätigung ist völlig irrelevant und unnötig - weil die Bestätigung nur einem selbst dient, einem selbst falsch dient, einen selbst nicht weiter bringt, einen von sich selbst mehr entfernt, sich manchmal auch an jemand andrem ausrichtet und nichts mit dem wahren Inneren eines Menschen zu tun hat - sie wird by the way weder forgeführt und wenn überhaupt nur bestätigt - damit ist sie also schon tot als sie entstand & wenn sie bestätigt wird ist sie halt a bissale später tot
...dies nur mal nur so zur Anregung der Gedanken
..by the way...

Gott ist übrigens ein vom Menschen erfundener Begriff, der vom Menschen in die Bibel eingesetzt wurde - und zwar im Austausch für die jeweiligen ursprünglichen Titel unseres Schöpfers entsprechend des jeweiligen Zwecks, viele an der Zahl!

Gott bedeutet also nix anderes als Herr! Und für den Herrn hielten sich immerschon ganz viele selbstverliebte oder soll ich sagen stolze aber ehrlose Wichtigtuer!

... deswegen vermeide ich den Gebrauch des Wortes Gott, spätestens sobald ich eine Möglichkeit zur Falschinterpretation sehe, denn die Erfindung des Wortes Gott diente nur einer "Verschleierung der Wahrheit" die "allgemeingültig für mehr Verständnis sorgen soll" aber "mehr Zweifel & Unverständnis zulässt"
ach ja und Erwartung im Bezug zur Erreichung der eigenen Ziele entsprechend seinem Können - diese Erwartung hat übrigens nix mit dem Ego zu tun - sofern die an den Tag gelegte Zielstrebigkeit nicht in Verbissenheit ausartet ...das nur mal so zusätzlich, damit keiner auf falsche Gedanken kommen kann
JasY hat folgendes geschrieben:
Der Sinn des lebens ist es danach zu leben woran man glaubt, denn wenn man sich selbst widerspricht erkennt man durch die Fehler und Konsequenzen - den wahren Glauben - und mithilfe der heiligen Schrift sowie auch mithilfe der Erkenntnis aus den Erfahrungen aller Vorfahren bleibt man auf dem rechten Wege!

Durch den durch Erkenntnis erkannten Unsinn - wegen dem Erkennen des eigenen Widerspruchs - kann man nämlich über etwas lachen, was man vorher für sinnvoll hielt, aber nicht sinnvoll ist, weil man es nun verstanden hat und vorher nicht verstehen konnte

...wenn man also nicht danach lebt woran man glaubt, findet man niemals die Wahrheit - und deswegen hab ich es mal einfach so beim Namen genannt
(denn die Wahrheit ist erwartungslos - sowie auch ohne Vorwarnung, jederzeit und überall vorhanden, mann muss also jederzeit und pausenlos dafür bereit sein ...und weil das fast keiner ist - wird sie meist übersehn - obwohl sie IMMER die Basis bildet

Wenn man wirklich dem Glauben folgt, der einem jedem ans Herz gelegt ist, stellt man fest dass man sich wohl fühlt - dies liegt daran dass alle Körperregionen in völligem Einklang mit dem Verstand/Geisteszustand sind - und da steht die Liebe zu unserem Schöpfer natürlich an erster Stelle und die Liebe seiner Nächsten an Zweiter!
Warum? Weil Selbstlosigkeit angebracht ist! Denn ohne Selbstlosigkeit wäre es nicht möglich die Gebote (und zwar ALLE) inklusive der Torah einzuhalten, und ohne diese beiden Grundsatz-Gebote können die anderen geltenden Gebote auch gar nicht eingehalten werden, und auch wenn jetzt wer sagt "alle Gebote können eh nie eingehalten werden" muss er wissen dass ohne diese Beiden, KEINE WEITEREN eingehalten werden können ! ..und mehr wollt ich ja nicht sagen

Denn ohne diese Beiden - geht es ums Ego - also ohne diese Beiden - fehlt es an der nötigen Selbstlosigkeit
...Tja und Ego-Bestätigung ist Bestätigung der eigenen Erwartung - und diese Art Bestätigung ist völlig irrelevant und unnötig - weil die Bestätigung nur einem selbst dient, einem selbst falsch dient, einen selbst nicht weiter bringt, einen von sich selbst mehr entfernt, sich manchmal auch an jemand andrem ausrichtet und nichts mit dem wahren Inneren eines Menschen zu tun hat - sie wird by the way weder forgeführt und wenn überhaupt nur bestätigt - damit ist sie also schon tot als sie entstand & wenn sie bestätigt wird ist sie halt a bissale später tot
...dies nur mal nur so zur Anregung der Gedanken


Lieber JasY!

Indem wir die Geschöpfe des Schöpfers lieben, lieben wir den Schöpfer.

Ich halte mich lieber an meine Selbsterfahrung als an Geschriebenes, denn Geschriebenes kann auf vielerlei Art und Weisen verfälscht sein.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Lieber Erich,

ich kann dir nicht zustimmen, denn wir müssen erstmal ALLE unseren Schöpfer lieben damit wir unsere Nächsten lieben können !
(Das ist nunmal das Erste, über allen anderen Geboten stehende Gebot)

Und was meinst du denn mit alle Geschöpfe? Das ist weit ausgeholt ?

(Es gibt nämlich auch welche die gegen den Schöpfer rebelliert haben und diese Geschöpfe lieben den Schöpfer nicht - ganz einfach - und deshalb kann das in meinen Augen so rum auch nicht richtig sein)

...später evtl. noch mehr dazu, jetzt hab ich aber grade andre Prioritäten

Bezüglich der Selbsterfahrung geb ich dir vollkommen recht, dass diese ein Kriterium bildet, aber ohne die Erfahrungen der Vorfahren, die niedergeschrieben oder mündlich weitergegeben wurde, hätte sich der Mensch niemals entwickelt, also sollte das Geschriebene genauestens analysiert und geprüft werden, denn Vieles ist leider tatsächlich auf sehr sehr viele Art & Weisen verfälscht worden !

Danke + Beste Grüße

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