Gott ist ein Lebensprinzip:


Also ich habe mich von meiner Ich-Vorstellung als Körper längst verabschiedet und habe daher auch kein Problem zu sterben.
Peter.Trim hat folgendes geschrieben:
Also ich habe mich von meiner Ich-Vorstellung als Körper längst verabschiedet und habe daher auch kein Problem zu sterben.


Genau so geht es auch mir.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
So, und erst wer all seine Begehren überwunden hat, der kann dann den Geist von der persönlichen und körperlichen ICH-Vorstellung trennen. Vorher nicht!

Mit dieser Aussage meinte ich dieses:
Buddhismus: Lohn der Büßerschaft:
Link: http://www.demetrius-degen.de/religionen/buddhismus/buddha13.htm

(WANDLUNG) Wenn bei dem so der Geist gesammelt ist, gereinigt, geklärt, lustfrei, schmutzfrei, geschmeidig, hämmerbar, gefestigt, unerschütterlich, so wendet, so lenkt er den Geist auf die Hervorbringen, eines geistartigen Körpers. (Der NEUE MENSCH) Der läßt aus diesem Körper einen anderen Körper hervorgehen, formhaft geistartig, in allen Gliedern gegengliedrig, mit den Ich-Funktionen versehen. Gleich als wenn, Großkönig ein Mensch aus einem Munja-Gras den Halm herauszöge; der dächte dann so: Das hier ist das Nunja-Gras, das ist der Halm; ein anderes ist das Munja-Gras, ein anderes ist der Halm; eben aus dem Munja-Gras ist ja der Halm herausgezogen, gleich als wenn, Großkönig, ein Mensch ein Schwert aus der Scheide herauszöge; der dächte dann so: Das hier ist das Schwert, das ist die Scheide; ein anderes ist das Schwert, ein anderes ist die Scheide; eben aus der Scheide ist ja das Schwert herausgezogen‘, gleich
als wenn, Großkönig, ein Mensch eine Schlange aus einem Korb heraus-
nähme, der dächte dann so: Das hier ist die Schlange, das ist der Korb,
ein anderes ist die Schlange, ein anderes ist der Korb; eben aus dem Korb
herausgenommen ist ja die Schlange‘ - ebenso auch, Großkönig, wendet
ein Mönch, bei dem so der Geist gesammelt ist, gereinigt, geklärt, lustfrei,
schmutzfrei, geschmeidig, hämmerbar, gefestigt,“ unerschütterlich, den Geist auf das Hervorbringung eines geistartigen Körpers, lenkt ihn darauf hin. Der läßt dann aus diesem Körper einen anderen Körper hervorgehen, formhaft, geistartig, in allen Gliedern gegengliedrig, mit den Ich-funktionen versehen. Auch das, Großkönig, ist ein unmittelbar sichtbarer Lohn der Büßerschaft, vorzüglicher und feiner als die früheren unmittelbar sichtbaren, Belohnungen der Büßerschaft.
(AUFERSTEHUNG) Wenn bei dem so der Geist gesammelt ist, gereinigt, geklärt, lustfrei, schmutzfrei, geschmeidig, hämmerbar, gefestigt, unerschütterlich, so wendet, so lenkt er den Geist auf die verschiedenartigen höheren Kräfte. Der beherrscht dann in mannigfacher Weise die höheren Kräfte, eine um die andere - aus einem Einfachen wird er vielfach, und aus einem Vielfachen wird er einfach; (wie Christus) erscheinend und verschwindend, geht er durch Mauer, Wall, Felsgestein unbehindert hindurch gleich wie in der freien Luft; in der Erde taucht er auf und unter wie im Wasser; auf dem Wasser geht er, ohne einzubrechen, wie, auf der Erde, und in der Luft fliegt er kreuzbeinig dahin wie der beschwingte Vogel, und diese Sonne und Mond, die so gewaltigen so mächtigen, die berührt er, befaßt er mit der Hand, ja bis zur Brahma-Welt reicht körperlich seine Gewalt. Gleich als wenn, Großkönig, ein geschickter Töpfer oder Töpfergeselle aus wohl zubereitetem Ton jede Gefäßart bilden, herstellen könnte, die er nur wünschen mag, gleich als wenn Großkönig, ein geschickter Elfenbeinschnitzer oder Elfenbeinschnitzergeselle aus dem wohl zubereiteten Elfenbein jede Form bilden, herstellen könnte, die er nur wünschen mag -, gleich als wenn, Großkönig, ein geschickter Goldschmied oder Goldschmiedegeselle aus dem wohl zubereiteten Gold jede Form bilden, herstellen könnte, die er nur wünschen mag - ebenso auch, Großkönig, wendet ein Mönch, bei dem so der Geist gesammelt ist, gereinigt, geklärt, lustfrei, schmutzfrei, geschmeidig, hämmerbar, unerschütterlich, den Geist auf diese verschiedenartigen höheren Kräfte, lenkt ihn darauf hin. Der beherrscht dann in mannigfächer Weise diese höheren Kräfte, eine um die andere - aus einem einfachen wird er vielfach, und aus einem Vielfachen wird er einfach; erscheinend und verschwindend, geht er durch Mauer, Wall und Felsgestein unbehindert hindurch gleichwie in der freien Luft; in der Erde taucht er auf und unter wie im Wasser; im Wasser geht er, ohne einzubrechen, wie auf der Erde, und in der Luft fliegt er kreuzbeinig dahin wie der beschwingte Vogel, und diese Sonne und Mond; die so gewaltigen, so mächtigen, die berührt er, befaßt er mit der Hand, ja bis zur Brahma-Welt reicht körperlich seine Gewalt. Auch das, Großkönig, ist ein unmittelbar sichtbarer Lohn der Büßerschaft, vorzüglicher und feiner als die früheren unmittelbar sichtbaren Belohnungen der Büßerschaft.

Was bei Jesus Tod, Wandlung und Auferstehung bedeutet.
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Demetrius hat folgendes geschrieben:
leuthner hat folgendes geschrieben:
Lieber Demetrius!

Es bedeutet nicht nur den Tod des Egos, sondern auch den Tod des Superegos, denn der Mensch, der aus dem Geist geboren ist, legt auch alle seine Angewohnheiten, Konditionierungen und äusseren Zwänge ab.
Alles Liebe
Erich

Hallo Leutner,

Ein Superego gibt es nicht.
Es genügt vollkommen zu verstehen, was das Ego ist!
Durch die Identifizierung des Geistes mit dem jeweiligen Körper entsteht eine persönliche und körperliche ICH-Vorstellung.
Buddha: „Durch Geistkörperlichkeit entsteht Bewusstsein“! Eben, das Bewusstsein vom körperlichen ICH (Ego).
Der Geist (Lebensenergie) wirkt als AnTRIEB des Körpers. Da in der materiellen Welt alles polarisiert sein muß, gibt es eben den Selbsterhaltungs- und den Arterhaltungstrieb. Dem entsprechend entsteht durch die körperliche Sinneswahrnehmung das Begehren FÜR sICH, und die Angst UM sICH.
Beide bedingen sich: Wer gesund sein will (Begehren), hat zwangsläufig Angst vor Krankheit. Wer reich sein will (Begehren), hat zwangsläufig Angst vor Armut usw..
Diese zwei bedingen das, wovon Du schreibst: Die Möglichkeit der Konditionierung, der Manipulation. Darum auch die alte Aussage: Gib dem Volk „Zuckerbrot“ und „Peitsche“. Das Zuckerbrot um ein Begehren zu wecken, und die Peitsche um die Angst zu wecken. Das ist aber KEIN Zwang!
Denn, wer all seine Begehren für sICH abgelegt hat, der kann zwangstäufig auch keine Angst mehr haben. Wer weder Begehren noch Angst hat, der ist auch nicht mehr zu konditionieren oder zu manipulieren, oder im Geiste durch materielle Sinneswahrnehmung zu beeinflussen.
So, und erst wer all seine Begehren überwunden hat, der kann dann den Geist von der persönlichen und körperlichen ICH-Vorstellung trennen. Vorher nicht!
Für was Du da ein Superego brauchst weiß ich nicht. Der Begriff ist weder in den Upanishaden, noch in der Yogalehre noch in der Bhagavad Gita (Hinduismus) zu finden. Auch nicht in den anderen großen Religionen.
Grüße,
Demetrius


Lieber Demetrius!

In Sahaja Yoga gibt es eine rechte und eine linke Seite, beide dem sympathischen Nervensystem zuordenbar. Die rechte Seite, das männliche Prinzip, der Kanal der Zukunft, der Sonnenkanal, der Kanal des Planens, des Denkens und des Agierens gipfelt im Ego, die linke Seite, das weibliche Prinzip, der Kanal der Vergangenheit, der Mondkanal, der Kanal der Emotionen, der Konditionierungen, der Prägungen und des Wunsches gipfet im Superego. Beide Gehirnhälften sind bei den heute lebenden Menschen aufgeblasen wie Ballone und lassen die Kundalini, wenn sie erweckt ist, im parasympathischen Nervensystem bei der Sehnervenkreuzung nur sehr, sehr schwer durchkommen. Deshalb sind sowohl das Ego als auch das Superego im wahrsten Sinn des Wortes zu verdrängen. um aus dem Herzen, in dem das wahre Selbst sitzt, handeln zu können. Das Verdrängen geschieht durch Verzeihen und Loslassen, um das Tor zum Himmel, das Christus geöffnet hat, zu durchschreiten.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Demetrius hat folgendes geschrieben:
So, und erst wer all seine Begehren überwunden hat, der kann dann den Geist von der persönlichen und körperlichen ICH-Vorstellung trennen. Vorher nicht!

Mit dieser Aussage meinte ich dieses:
Buddhismus: Lohn der Büßerschaft:
Link: http://www.demetrius-degen.de/religionen/buddhismus/buddha13.htm

(WANDLUNG) Wenn bei dem so der Geist gesammelt ist, gereinigt, geklärt, lustfrei, schmutzfrei, geschmeidig, hämmerbar, gefestigt, unerschütterlich, so wendet, so lenkt er den Geist auf die Hervorbringen, eines geistartigen Körpers. (Der NEUE MENSCH) Der läßt aus diesem Körper einen anderen Körper hervorgehen, formhaft geistartig, in allen Gliedern gegengliedrig, mit den Ich-Funktionen versehen. Gleich als wenn, Großkönig ein Mensch aus einem Munja-Gras den Halm herauszöge; der dächte dann so: Das hier ist das Nunja-Gras, das ist der Halm; ein anderes ist das Munja-Gras, ein anderes ist der Halm; eben aus dem Munja-Gras ist ja der Halm herausgezogen, gleich als wenn, Großkönig, ein Mensch ein Schwert aus der Scheide herauszöge; der dächte dann so: Das hier ist das Schwert, das ist die Scheide; ein anderes ist das Schwert, ein anderes ist die Scheide; eben aus der Scheide ist ja das Schwert herausgezogen‘, gleich
als wenn, Großkönig, ein Mensch eine Schlange aus einem Korb heraus-
nähme, der dächte dann so: Das hier ist die Schlange, das ist der Korb,
ein anderes ist die Schlange, ein anderes ist der Korb; eben aus dem Korb
herausgenommen ist ja die Schlange‘ - ebenso auch, Großkönig, wendet
ein Mönch, bei dem so der Geist gesammelt ist, gereinigt, geklärt, lustfrei,
schmutzfrei, geschmeidig, hämmerbar, gefestigt,“ unerschütterlich, den Geist auf das Hervorbringung eines geistartigen Körpers, lenkt ihn darauf hin. Der läßt dann aus diesem Körper einen anderen Körper hervorgehen, formhaft, geistartig, in allen Gliedern gegengliedrig, mit den Ich-funktionen versehen. Auch das, Großkönig, ist ein unmittelbar sichtbarer Lohn der Büßerschaft, vorzüglicher und feiner als die früheren unmittelbar sichtbaren, Belohnungen der Büßerschaft.
(AUFERSTEHUNG) Wenn bei dem so der Geist gesammelt ist, gereinigt, geklärt, lustfrei, schmutzfrei, geschmeidig, hämmerbar, gefestigt, unerschütterlich, so wendet, so lenkt er den Geist auf die verschiedenartigen höheren Kräfte. Der beherrscht dann in mannigfacher Weise die höheren Kräfte, eine um die andere - aus einem Einfachen wird er vielfach, und aus einem Vielfachen wird er einfach; (wie Christus) erscheinend und verschwindend, geht er durch Mauer, Wall, Felsgestein unbehindert hindurch gleich wie in der freien Luft; in der Erde taucht er auf und unter wie im Wasser; auf dem Wasser geht er, ohne einzubrechen, wie, auf der Erde, und in der Luft fliegt er kreuzbeinig dahin wie der beschwingte Vogel, und diese Sonne und Mond, die so gewaltigen so mächtigen, die berührt er, befaßt er mit der Hand, ja bis zur Brahma-Welt reicht körperlich seine Gewalt. Gleich als wenn, Großkönig, ein geschickter Töpfer oder Töpfergeselle aus wohl zubereitetem Ton jede Gefäßart bilden, herstellen könnte, die er nur wünschen mag, gleich als wenn Großkönig, ein geschickter Elfenbeinschnitzer oder Elfenbeinschnitzergeselle aus dem wohl zubereiteten Elfenbein jede Form bilden, herstellen könnte, die er nur wünschen mag -, gleich als wenn, Großkönig, ein geschickter Goldschmied oder Goldschmiedegeselle aus dem wohl zubereiteten Gold jede Form bilden, herstellen könnte, die er nur wünschen mag - ebenso auch, Großkönig, wendet ein Mönch, bei dem so der Geist gesammelt ist, gereinigt, geklärt, lustfrei, schmutzfrei, geschmeidig, hämmerbar, unerschütterlich, den Geist auf diese verschiedenartigen höheren Kräfte, lenkt ihn darauf hin. Der beherrscht dann in mannigfächer Weise diese höheren Kräfte, eine um die andere - aus einem einfachen wird er vielfach, und aus einem Vielfachen wird er einfach; erscheinend und verschwindend, geht er durch Mauer, Wall und Felsgestein unbehindert hindurch gleichwie in der freien Luft; in der Erde taucht er auf und unter wie im Wasser; im Wasser geht er, ohne einzubrechen, wie auf der Erde, und in der Luft fliegt er kreuzbeinig dahin wie der beschwingte Vogel, und diese Sonne und Mond; die so gewaltigen, so mächtigen, die berührt er, befaßt er mit der Hand, ja bis zur Brahma-Welt reicht körperlich seine Gewalt. Auch das, Großkönig, ist ein unmittelbar sichtbarer Lohn der Büßerschaft, vorzüglicher und feiner als die früheren unmittelbar sichtbaren Belohnungen der Büßerschaft.

Was bei Jesus Tod, Wandlung und Auferstehung bedeutet.


Lieber Demetrius!

Ich habe kein Begehr materieller Art, aber ich bin auch keine Manifestation Gottes, trotzdem kann ich darüber berichten wie sich mein Bewusstsein durch den Aufstieg meiner Kundalini verändert hat, weswegen es mich dünkt aus dem Geist geboren zu sein.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Danke für den Thread,
Demetrius,

ja, Deine Ausführungen sind auch für mich stimmig.
Wobei ich schon noch sehr gerne einige "Begehren" habe
für schöne Dinge bin ich halt immer noch 'empfänglich'.
Auch tut es gut wenn einem Aufmerksamkeit und Liebe 'geschenkt' wird weil sich die Lebensqualität dadurch schon verbessert.

Aber die Selbstreflexion ist natürlich schon das A & O,

freundliche Grüße,
Rose
_________________
"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Rosenrot hat folgendes geschrieben:
Danke für den Thread,
Demetrius,

ja, Deine Ausführungen sind auch für mich stimmig.
Wobei ich schon noch sehr gerne einige "Begehren" habe
für schöne Dinge bin ich halt immer noch 'empfänglich'.
Auch tut es gut wenn einem Aufmerksamkeit und Liebe 'geschenkt' wird weil sich die Lebensqualität dadurch schon verbessert.

Aber die Selbstreflexion ist natürlich schon das A & O,

freundliche Grüße,
Rose


Hallo Rosenrot,

alle Begehren im Leben überwinden nur sehr wenige (und das erst nach unzähligen Geburten). Man muß also schon Erfahrungswerte aus früheren Leben mitbringen, um diese Aufgabe wirklich bewältigen zu können.
Viele glauben Frei zu sein, und merken erst dann, wenn ihnen etwas wirklich verloren geht, wie sehr sie daran hingen und noch hängen.
Am leichtesten zu überwinden sind die materiellen Bindungen (Auto, Geld, Kleidung). Schwieriger werden die persönlichen Bindungen (Familie, Kinder, Freunde). Die stärksten Bindungen sind die geistigen Bindungen (Der Stolz und der Hochmut - Das ist das eigentliche Ego.) Ehre, Anerkennung, und besonders häufig, das „ich will geliebt werden“)).
Wer so weit ist, der wird vom Schicksal dem entsprechend geprüft! Letztendlich ist das aber nur ein zeigen – schau, daran hängst Du noch.

Dann mal viele neue Erkenntnisse auf Deinem Weg,
Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Lieber Demetrius!

Ich habe kein Begehr materieller Art, aber ich bin auch keine Manifestation Gottes, trotzdem kann ich darüber berichten wie sich mein Bewusstsein durch den Aufstieg meiner Kundalini verändert hat, weswegen es mich dünkt aus dem Geist geboren zu sein.


Hallo Erich,
Was ist dann mit persönlichen und geistigen Bindungen? (S. bei Rosenrot!)
Daß Du diese nicht erwähnt hast, zeigt mir doch, daß Du diese noch gar nicht kennst, nicht beachtet hast, oder für unwichtig hältst. ?

Mit der Kundalini verhält es sich gerade umgekehrt. Durch die Bewusstwerdung steigt die Kundalini auf.
Die Kundalini ist geistige Energie, welche beim Aufstieg immer stärker wird.
Die Chakras sind sinnbildlich „Sicherungen“, welche eine zu hohe Spannung verhindern. (Wie beim Strom) Wenn der Aufstieg nicht gleichmäßig vor sich geht, kann schon mal eine „Sicherung“ durchbrennen.
Es geht also nicht darum, durch geistige Übungen die Energie (Kundalini) künstlich hochzujagen, sondern um die Bewusstwerdung durch geistige LOSLÖSUNG. Dann steigt die Kundalini automatisch und gleichmäßig auf.
In diesem Sinne,
Demetrius
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Also ich habe zwar gewisse Begierden, aber die sind nicht so von Priorität.
Lieber Demetrius!

Von meiner wahren Liebe habe ich losgelassen, alle anderen Menschen zolle ich ein- und denselben Respekt, ganz egal, ob verwandt oder bekannt, Freund, Fremder oder Feind.

Ich bin zufrieden und erfreue mich an den kleinen Dingen des Lebens.

Was die Kundalini betrifft, so steigt sie in Sahaja Yoga spontan auf und verbindet sich mit dem Göttlichen. Dabei wird das Selbst im Herzen im Kronenchakra verwiklicht.

In Sahaja Yoga machen wir keine Übungen, wir praktizieren Meditation in reinster Form. Jeder Mensch, der es will und die Selbstverwirklichung erhält, kann die Wahrheit spüren und die Bewustseinsveränderung hin zum gedankenfreien Bewusstsein wahrnehmen.

Alles Liebe

Erich
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