Zusammenhang zwischen Quantenheilung und Spiritualität


luschn hat folgendes geschrieben:
Eva hatte diese Fähigkeiten nicht?


Doch - entschuldige bitte, ich vergaß zu "gendern".
Liebe(r) Burkl
Zitat:
Das wäre ein sehr interessantes Thema. Ob es eine nachweisbare Interaktion zwischen Geist und Materie gibt. Ich bin überzeugt, dass das ursprünglich so vorgesehen war. Adam war vor dem Fall sicher in der Lage dazu. Er war ja völlig souveräner Herrscher über sich selbst und die ihn umgebende Natur. Vielleicht haben wir kleine "Überreste" dieser verlorenen Fähigkeit geistig auf die Materie einwirken zu können. Dass manche Menschen solche Fähigkeiten haben, dafür gibt es ja doch immer wieder Hinweise.


Bei mir, an meinem Körper, git es sehr viel nachweisbare Interaktionen, wo ich durch mein Denken, also durch meinen Geist, meinen Körper Schmerzen gebracht habe, und durch liebe Gedanken gesund gehalten habe. Und ich bin da sicher keiner Ausname, aber leider schliessen die Menschen nicht darauf, dass uns die Gedanken heilen, die meisten denken noch, es sind die Medikamente, die uns wieder heil und ganz machen .
Dabei ist nach meinen Erkenntinissen, jedes Medikament nur ein Placebo, egal ob Schulmedizin, oder Homäopathie.
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Liebe ist der Schlüssel zur Menschlichkeit.

Was wir nicht in uns haben, dass finden wir auch niemals ausserhalb von uns .
Burkl hat folgendes geschrieben:


Das wäre ein sehr interessantes Thema. Ob es eine nachweisbare Interaktion zwischen Geist und Materie gibt. Ich bin überzeugt, dass das ursprünglich so vorgesehen war. Adam war vor dem Fall sicher in der Lage dazu. Er war ja völlig souveräner Herrscher über sich selbst und die ihn umgebende Natur. Vielleicht haben wir kleine "Überreste" dieser verlorenen Fähigkeit geistig auf die Materie einwirken zu können. Dass manche Menschen solche Fähigkeiten haben, dafür gibt es ja doch immer wieder Hinweise.


Glaubst du wirklich, dass es Adam und Eva gegeben hat? Ich dachte bei den Katholiken sieht man das mittlerweile nur mehr als Metapher?
Zitat:

Dabei ist nach meinen Erkenntinissen, jedes Medikament nur ein Placebo, egal ob Schulmedizin, oder Homäopathie.


Wenn Medikamente nicht wirken, wenn man nicht daran glaubt und deiner Ansicht nach Krankheit und Heilung allein von deinen Gedanken und deinem Geist abhängen frage ich dich: Würdest du du, deinen Geist auf heilende Gedanken konzentriert, das dreifache einer letalen Dosis Strychnin nehmen? Wenn deine Theorie stimmt dürfte ja nichts passieren.
Hallo LongRoad,

klar mach ich sofort!
Allerdings nicht im Vertrauen auf geistigen HokusPokus, sondern in einer in Speichel und Magen- und Darmsäften nicht auflösbaren Kapsel.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Long Road hat folgendes geschrieben:
Glaubst du wirklich, dass es Adam und Eva gegeben hat? Ich dachte bei den Katholiken sieht man das mittlerweile nur mehr als Metapher?


Metapher ist vielleicht nicht ganz richtig. Sie sind eigentlich das durchaus reale Urbild des Menschen, sozusagen der ursprüngliche "Plan A", den Gott mit uns hatte. Wir sind jetzt die gefallene Variante B. Aber trotzdem kann man auf Grund der Offenbarung Rückschlüsse darauf ziehen, zu wieviel mehr der Mensch eigentlich ursprünglich bestimmt war. Es war eine große (auch materielle) Beherrschung der Natur vorgesehen. Und der ursprüngliche Mensch hatte auch nicht die für uns typische sog. "Konkupiszenz", also ungeordnete Begierlichkeiten. Er ruhte ganz in sich selbst, und war auch nicht einer für ihn feindlichen und schwer beherrschbaren Umwelt ausgesetzt. Diese hohe geistige Souveränität über die Natur drückt die Genesis dadurch aus, dass Adam allen Tieren und Pflanzen die Namen gab.
Ursprünglich war ein wesentlich größerer Anteil an der Schöpfermacht Gottes für den Menschen vorgesehen. Dem durch die Sünde gefallenen Menschen kann Gott das nicht mehr in dem Maße geben. Wir haben aber trotz unserer Einschränkungen immer noch genug Möglichkeiten Schaden anzurichten. Für eine Zerstörung des Planeten haben wir schon genug Vorarbeit geleistet. Stell dir vor die heutigen Menschen hätten die geistige Beherrschung der Materie - ich glaube da stünde nicht mehr viel...
Hallo Burkl,
Zitat:
Und der ursprüngliche Mensch hatte auch nicht die für uns typische sog. "Konkupiszenz", also ungeordnete Begierlichkeiten. Er ruhte ganz in sich selbst, und war auch nicht einer für ihn feindlichen und schwer beherrschbaren Umwelt ausgesetzt.


gg, daß Muslime die Evolutionstheorie ablehnen, ist mir ja noch teilweise verständlich, da sie den ganzen Islam in Frage stellt. Aber, daß ein Christ sämtliche Ergebnisse der Paläontologie, der Artefakten-Archologie, der genetischen Archologie, der Medizin und Psychologie so negiert, ist schon bemerkenswert.
Soweit man heute weiß, gab es mindestens 4 Vertreter der Vormenschen, Lucy, der "moderne Mensch", der Denisova-Mensch und der Neandertaler. Denisova-Mensch und Neandertaler haben sich wohl vermischt, die Vermischung vom "modernen Menschen und Neandertaler ist wohl erst später erfolgt. Tatsache ist, daß die meisten Europäer Neandertaler-Gene in sich tragen.
Den "urprünglichen Menschen", der im Paradies gelebt hat, hat es nie gegeben. So, wie es in der Tier- und Pflanzenwelt üblich ist, war und ist auch der Mensch an den Kampf ums Überleben gebunden, auch wenn wir das aufgrund unserer sozialen und wirtschaftlichen Situation nicht so direkt merken.

Pjotr Kala
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@Pjotr Kala

Adam und Eva sind als archetypische Gestalten dem Bereich der Metaphysik zuzuordnen. Auch metaphysische Dinge sind eine Wirklichkeit.
Hallo Burkl,

gg, vorwiegend sind sie Meatphysik und sie haben noch nicht einmal metaphysisch eine eindeutige Zuordnung. So wurde z.B. die Unterdrückung der Frau damit begründet, daß Eva angeblich Adam verführt habe und das setzt sich auch noch im NT fort ("die Frau schweige in der Gemeinde" oder so ähnlich).
Eine Wirklichkeit (in Form von Auswirken auf eine Gesellschaft) haben diese beide Gestalten nur für das Dominanz-Verhalten von Männern gehabt.

Pjotr Kala
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Nimm den Turmbau zu Babel aus dem Alten Testament. Ein Bild das speziell für dich hilfreich sein könnte. Es ist nicht so wichtig, ob es den Turm historisch tatsächlich gab oder nicht.
Die Aussage, dass der Mensch immer wieder durch eigene Leistung den "Himmel erobern", Gott überflüssig machen will und am Ende dann das alles zusammenbricht, die ist überzeitlich.
Mit dem Steigen des technischen Könnens wird die "Turmbauversuchung" natürlich ungemein größer. Weil auch noch die Versuchung des Hochmuts dazukommt, Motto: "Was wir alles wissen und können! Wer braucht da noch Gott!"
So neu ist das alles gar nicht. Nihil sub sole novum - Nichts Neues unter der Sonne. Der Mensch bleibt der gleiche, die Versuchungen auch.
Hallo Burkl,

gg, diese Interpretation des Turmbaus zu Babel ist rein metaphysisch. Sie hat nur Bedeutung für Menschen, die an die entsprechende Religion glauben.

Für andere Menschen ist es höchstens ein Beispiel dafür, das der Mensch scheitern kann. Und diese Weisheit ist noch nicht einmal einen "Kalenderspruch" wert.

Pjotr Kala
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