Meine Begegnung mit Gott und meine neuen Ziele


Also, am Abend des 6.4. war ich vom Besuch bei der Großmutter wieder nach Hause angekommen. Ich ging mit meinem Hund bann spazieren. Ich spazierte mit dem Hund immer uf Feldwegen. Als ich mit dem Hund gespielt habe, also Steine geworfen, kam mir die Idee ,dass Gott sich vielleicht mal Zeigen kann, ich sagte wenn ich diesen Stein werfe könntest du dann irgendwas mit dem Stein machen um dich irgendwie zu zeigen. Ich hatte den Stein geworfen, als ich suchte wo der Stein flog,sah ich ihn nicht, er war einfach weg. Dannach warf ich noch ein Stein,ohne Gott irgendwass zu sagen. Und ich sah ihn dieses Mal. Für mich war es sehr komisch. Dann warf ich noch ein Stein und sagte Gott er soll noch irgendwas machen und ich sah ein Pfosten und sagte ihm das er mir vielleicht die Kraft geben sollte den Pfosten zu treffen. Als ich diesen Stein warf , hat sich mein Arm so richtig kräftig angefühlt. Diesen Stein sah ich auch nicht mal. Dannach warf ich noch ein Stein ohne etwas Gott zu sagen. Diesen Stein sah ich wieder. Ich ging nicht zum Pfosten hin, da mir das Beweis genug war, dass ER da war für mich. Ich freute mich. Später checkte ich im Haus am Computer etwas im Forum. Jemand schrieb, dass Gott 2 Wunder für euch hat. Und dass ich dies noch in 5 anderen Formums schreiben soll. Und ich war erstaunt. Gott zeigte mir ,dass ich irgendwo irgendwann wichtig bin, als würde er indirekt sagen:"Hey du da, du bist nie allein, immer etwas besonderes,ich bin bei dir, für immer" Ich hab da noch was vergessen zu sagen... Vorher dachte ich das ich nix bin und ich hatte sogar Suizidgedanken..... Doch nie mehr für jetzt. Gott zeigte mir, dass ich für ihn wie President Obama bin. Ich hab schon früher mein Leben Gott gegeben, doch ich zweifelte immer mehr daran, an den Glauben. Mein Leben war langweilig ,ich dachte ich bin einfach nix. Ich habe nie Drogen genommen. Doch jetzt fühle ich mich erfüllt.Gott ist nun meine Droge. Ich möchte es anderen zeigen. Ich möchte den Glauben bei jedem stärken, das der Zweifen bei anderen Leuten weg ist. Ich möchte jeden erretten, auch die die sagen, dass die Bibel und die Religion fake ist. Egal ob ich irgendwie deshalb sterbe, ich gebe mein Leben Gott, den HERRN.Denn ich habe kein Zwiefel mehr. Jeder kann dies tun! Zeigt es irgendjemand indem ir irgendwie Gott sagt :"Gott zeige Ihm/Ihr dich ,indem du blablabla machst" Und ich sag euch, er wird es machen. Ich zweifle nicht daran, so sollt ihr auch nicht daran zweifeln. Ich bin nichts besonderes deshalb, jeder kann dies machen. Zweifelt nur nicht.
Was ich nicht verstehe: Was war der Pfosten, und warum sollst du den Stein dann nicht sehen, nur, weil du Gott was gefragt hast.
Paul N. hat folgendes geschrieben:
Dann warf ich noch ein Stein und sagte Gott er soll noch irgendwas machen und ich sah ein Pfosten und sagte ihm das er mir vielleicht die Kraft geben sollte den Pfosten zu treffen.


interessante Geschichte, darf ich Dich fragen wer Gott für Dich ist?
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Deine Zwischenmenschlichen Beziehungen spiegeln Deine Beziehung zu Dir selbst.
ich als atheist denke, dass das alles nicht von "Gott" war. Früher hab ich aber auch solche "versuche" gemacht. Geklappt hat es bei mir allerdings nicht.
Ich denke, mit solchen Versuchen kannst du sehr viel eigeninterpretieren.
Peter.Trim hat folgendes geschrieben:
Ich denke, mit solchen Versuchen kannst du sehr viel eigeninterpretieren.

Und dennoch können sie das Tor zu guten Erfahrungen mit diesem "Gott" öffnen. Einen Dosenöffner braucht jeder mal^^ Und wenn Paul jetzt nur auf diesem einen "Versuch" stehenbleibt, wird der Glaube auch schnell wieder verfliegen. Wichtig wird sein, dass er auf welche Art und Weise auch immer dranbleibt. Nur dann hat das Erlebnis einen Mehrwert.
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Die Gottheit lebt in den Details.
Cacau hat folgendes geschrieben:
Und wenn Paul jetzt nur auf diesem einen "Versuch" stehenbleibt, wird der Glaube auch schnell wieder verfliegen.


finde ich gut gesagt....
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Eine Freundin hat neulich für ihren Bekanntenkreis groß gekocht. Sie hat ein kleines Festmenu gezaubert und war glücklich, dass sie uns damit eine Freude machen konnte. Nachdem auch endlich sie am Tisch Platz genommen hatte, griff sie nach der Salzmühle und stieß versehentlich ihr Rotweinglas um. Der Wein ergoss sich über ihren Teller von dort über ihr Kleid und dann auch noch auf den Teppich. Essen, Kleid und Teppich waren hinüber. Wir anderen teilten sofort unsere Portionen mit ihr. Jeder gab etwas ab und ich bin sicher, sie ist satt geworden. Wir alle wurden satt.
Gut, sh_it hap_pens, aber sie ist gläubig und denkt nun seit Ostern darüber nach, was Gott ihr damit sagen wollte. Sie, die die ganze Arbeit an der Backe hatte, wurde "gestraft." Wie krank ist das? In der eigenen Ungeschicktheit Gottes Strafe sehen?
Ich halte nichts von dieser Orakelei. Es zeigt nur, dass Gläubige sich mehr Probleme machen als sie schon haben. Wenn man es genau nimmt, ist der oben beschriebene Steinwurf, der über die Existenz Gottes entscheiden soll, nichts als Aberglaube. Mit Wahrscheinlichkeitsrechnung wäre der Kandidat besser beraten gewesen.
Heraclitus hat folgendes geschrieben:
aber sie ist gläubig und denkt nun seit Ostern darüber nach, was Gott ihr damit sagen wollte. Sie, die die ganze Arbeit an der Backe hatte, wurde "gestraft." Wie krank ist das? In der eigenen Ungeschicktheit Gottes Strafe sehen?


ist doch praktisch, dann ist ja Gott daran schuld....sie hat das wohl so gelernt und übernommen, kann nur ne Phase sein.
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Ich meine, es ist gut, wenn sich jemand Gedanken über solche Sachen macht, bezüglich Schicksal und so. Denn dann könnte jemand erkennen, dass es in Zukunft besser ist, die Sache sorgfältiger oder vorsichtiger anzugehen.