Über das Leben nach dem Tode


Templer hat folgendes geschrieben:
Nun, manche Christen glauben, dass "noch Gnadenzeit" ist. Irgendwann ist aber Schluss, und es beginnt das, was die Apokalypse des Johannes beschreibt. Wer bis dahin nicht Jesus als seinen persönlichen Retter angenommen hat, wid dann merken, was er/sie davon hat.


Demnach sind die Anhänger anderer Religionen Deiner Meinung nach verloren?
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Was ich geschrieben habe, ist nicht meine Meinung, sondern die manscher Christen, insbesondere die, die man "bibeltreu" nennt. Nach deren Meinung sind tatsächlich alle Menschen, die nicht im christlichen Sinn "wiedergeboren" sind, verloren, um es ganz deutlich zu sagen: die landen auf ewig in der Hölle.
gg, glaubt nicht irgendeine Sekte, daß sogar nur 144000 Menschen "gerettet" werden?

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Zitat:
Wichtige Mitteilung: Zur Zeit steht das Reich Gottes allen offen. Jedoch ist bis auf Weiteres unbekannt, wie lange dies noch der Fall ist.
Merke: Die göttlichen Öffnungszeiten richten sich nicht nach dem deutschen Ladenschlussgesetz, sondern folgen eigener Logik.


Templer, das waren doch Deine Worte hier in einem Thread, wo es um das Leben nach dem Tode geht. Was sollten sie sonst ausdrücken als Deine Meinung?
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Der mit leicht satirischem Anflug als "wichtige Mitteilung" bezeichnete Beitrag hatte in der Tat meine persönliche Meinung zum Hintergrund. Satirisch deswegen, weil meine Meinung höchstwahrscheinlich völlig unwichtig für dieses Forum sein könnte.
Meine nachfolgenden Einlassungen schilderten die Meinung anderer, was ich durch die Kennzeichnungen "manche Christen" bzw. "bibeltreuer Christen" deutlich gemacht zu haben glaubte.
Die templerische Auffassung vom "Reich gottes" sowie von der Lehre und Nachfolge Jesu ist nicht deckungsgleich mit den Theorien der sich "christlich"" nennenden Groß- und Freikirchen.
Templer hat folgendes geschrieben:
Die templerische Auffassung vom "Reich gottes" sowie von der Lehre und Nachfolge Jesu ist nicht deckungsgleich mit den Theorien der sich "christlich"" nennenden Groß- und Freikirchen.


Und wie ist da die templerische Sichtweise?
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Templer hat folgendes geschrieben:
Nun, manche Christen glauben, dass "noch Gnadenzeit" ist. Irgendwann ist aber Schluss, und es beginnt das, was die Apokalypse des Johannes beschreibt. Wer bis dahin nicht Jesus als seinen persönlichen Retter angenommen hat, wid dann merken, was er/sie davon hat.

Dazu möchte ich aus dem YouTube-Vortrag "Gibt es eine ewige Verdammnis" von Margit Pönitz Folgendes zitieren: "Wieviele Menschen erleben in sich himmlische Zustände? Wieviele Menschen erleben in sich höllische Zustände? Ein Bisschen Himmel und Hölle kennen wir alle. Ja, warum? Weil es heißt: Jeder erntet, was er sät. Aber, worauf ich hinaus will: Gibt es von Gott aus wirklich eine ewige Hölle? Eine ewige Verdammnis? Viele sagen: Ja, so ist es! So steht es in der Bibel! Doch, wer die Bibel wörtlich nimmt, wird den Sinn nicht verstehen. Heißt es nicht auch sogar in der Bibel, dass der Buchstabe tötet, der Geist aber ist`s, der lebendig macht? Haben wir den Geist in uns, den Heiligen Geist, um zu prüfen, was stimmt, was stimmt nicht? Viele Theologen studieren die Bibel, versuchen, mit dem Verstand zu begreifen, lernen auswendig, doch begriffen werden kann das Wort Gottes nur durch den gegenwärtigen Herrn Jesus Christus und den Geist Gottes im eigenen Herzen. Ich meine damit den in uns lebendigen Christus und nicht den historischen Jesus, den die sogenannten Theologen geschichtlich prüfen und lernen. Und was lehrt die Bibel so schön, so schön über die Liebe? Steht nicht geschrieben, dass die Liebe langmütig und gütig ist? Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, trägt das Böse nicht nach. Liebe Zuhörer: Die Liebe trägt das Böse nicht nach!" Ich denke, dass diese spirituell orientierte Frau in ihren Predigten durchaus einigen Namenschristen die Waden vorrichtet.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Was sagen die verschiedenen Religionen zum Thema Tod?

Judentum
>Staub kehrt zu Staub zurück und die Seele des Menschen wird sich zu ihrem ewigen Heim begeben<

Christentum
>Wir haben hier keine bleibende Statt,
sondern die zukünftige suchen wir.<
Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschen errichtetes ewiges Haus im Himmel.

Taoismus
>Sterben heißt Heimkehren<

Hinduismus
>Der Tod ist das Ablegen des Gewandes des Lebens und das Anlegen des Gewandes der Unsterblichkeit.
Der gute und gerechte Mensch wird immer leben<

Islam
>Das Leben hinieden ist nur ein vergänglicher Genuss; und das Jenseits allein ist dauernde Heimstatt<

Buddhismus
>Der Gute und Weise wird Glück im Jenseits finden<

Sikhismus
Der Gute stirb nur, um nach Hause zurückzukehren.

Bahai-Religion
Der Gedanke, dass der Geist nach dem Tod des Körpers zugrunde gehe, ist wie die Vorstellung, dass ein Vogel in einem Käfig umkäme, wenn der Käfig zerbrochen wird, obwohl der Vogel von der Zerstörung des Käfigs nichts zu fürchten hat.
Unser Körper ist dem Käfig und der Geist dem Vogel zu vergleichen…Wenn daher der Käfig zerbricht, wird der Vogel unversehrt weiterleben; seine Empfindungen werden sogar tiefer,
seine Wahrnehmungen weiter und sein Glück größer sein.

Die Geheimnisse, die der Mensch in dieser irdischen Welt nicht beachtet, wird er in der himmlischen Welt entdecken, und dort wird ihm das Geheimnis der Wahrheit kund. Wieviel mehr noch wird er Personen, denen er verbunden war, wieder erkennen oder entdecken!

Die Dahingegangenen haben Eigenschaften, die sich von denen der Erdenbewohner unterscheiden; aber es gibt keine wirkliche Trennung. Im Gebet liegt eine Vermischung der Stufe, eine Vermischung des Zustandes beschlossen. Betet für sie, wie sie für euch beten.

Es ist klar und einleuchtend, dass alle Menschen nach ihrem leiblichen Tode den Wert ihrer Taten abschätzen und alles erkennen werden, was ihre Hände bewirkt haben.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Ich finde, dass die großen Übereinstimmungen unterschiedlicher Kulturen in diesem Punkt darauf hindeuten, dass es auf jeden Fall tiefere Erkenntnisse gibt, die über das irdische jetzige Leben hinausgehen.
Peter.Trim hat folgendes geschrieben:
Ich finde, dass die großen Übereinstimmungen unterschiedlicher Kulturen in diesem Punkt darauf hindeuten, dass es auf jeden Fall tiefere Erkenntnisse gibt, die über das irdische jetzige Leben hinausgehen.


Ich erkenne darin, dass alle Offenbarer Gottes ähnlich über den Tod gesprochen haben, eben je nach Verständnis in der jeweiligen Zeit.
So sind ja auch die ewigen geistigen Wahrheiten in jeder Religion gleich.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten