Gott und Homosexualität


ziraki hat folgendes geschrieben:
Ich vermute da sind Abhängigkeitsbeziehungen gemeint. Übertragbar auf unsere Gesellschaft, Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern, Therapeuten und Klienten usw.
Das ist Missbrauch. Und wird auch so von den meisten Betroffenen im Nachhinein interpretiert, auch wenn sie aufgrund der psychischen/sozialen Konstellation Gefallen an dieser Form von Beziehung hatten.
Ob das nun in einem heterosexuellen oder homosexuellen Kontext geschieht ist nicht relevant.


Mein Reply siehe bitte hier:
http://www.geistigenahrung.org/fpost436859.html#436859
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Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
Angenommen, morgen zerstören die Ausbrüche von Supervulkanen das gesamte Leben auf der Erde. Ich bin der festen Überzeugung, solange die Grundvoraussetzungen für eine Evolution noch vorhanden sind, wird eine neue Evolution in Gang kommen. Ob sie allerdings einen Menschen hervorbringt, ist fraglich. Vielleicht entwickelt sich dann eine Reptilienart zu komplexerer Intelligenz.
Pjotr Kala


Damit formulierst du der Evolution aber tatsächlich doch ein Ziel: Leben
Und damit liegst du meiner Meinung nach auch richtig.
Es geht um Leben und die Religion beschreibt die Entwicklung hin zum ewigen Leben
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Locker bleiben, Maß halten (frei nach Aristoteles)
Hallo Elem. Luft,

es gibt bis heute keinen Hinweis in der Evolution, daß sie "ewiges Leben" hervorbringen will. Das widerspräche auch den Grundannahmen der Evolution.
Der Wunsch auf ein "ewiges Leben" ist wahrscheinlich eher auf die in der Sozialisation des Menschen immer mehr bewußt werdende Endlichkeit des Lebens zurückzuführen. Zumindest konnte er sich in den Religionen auf eine metaphysische Unsterblichkeit freuen.
Die Angelegenheit hatte allerdings den Haken, daß man gleichzeitig mit dieser Unsterblichkeit drohen konnte (Höllenqualen etc) und damit sehr gut Macht ausüben konnte.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
Hallo Elem. Luft,

es gibt bis heute keinen Hinweis in der Evolution, daß sie "ewiges Leben" hervorbringen will. Das widerspräche auch den Grundannahmen der Evolution.
Der Wunsch auf ein "ewiges Leben" ist wahrscheinlich eher auf die in der Sozialisation des Menschen immer mehr bewußt werdende Endlichkeit des Lebens zurückzuführen. Zumindest konnte er sich in den Religionen auf eine metaphysische Unsterblichkeit freuen.
Die Angelegenheit hatte allerdings den Haken, daß man gleichzeitig mit dieser Unsterblichkeit drohen konnte (Höllenqualen etc) und damit sehr gut Macht ausüben konnte.

Pjotr Kala


Es gibt aber empirisch und wissenschaftlich sehr gründlich untersuchte Hinweise auf ein endloses Bewusstsein. Van Lommel kann ich ja nicht oft genug erwähnen.
Warnungen vor einem Gericht sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, genauso wenig sollte man aber geistigen Missbrauch damit betreiben, da hast du schon recht
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Locker bleiben, Maß halten (frei nach Aristoteles)
Das endlose Bewusstsein ist aber nicht an den zeitlichen Organismus gebunden, sondern besteht darüber hinaus.

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