Was macht Gott,,,?


Ich hoffe jetzt niemanden zu nahe zu treten,

Was macht Gott, er soll ja die Erde und alles was auf ihr ist, so wie Das Weltall erbaut und Leben eingehaucht haben,

Warum lässt er uns jetzt allein, lässt soviel Ungerechtigkeit und Elend zu,?

Wenn ich Gott wäre, hätte ich schon längst etwas für die Menschen getan, und da Allmächtig, hätten es die Menschen nicht mal mitbekommen,
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„Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“

George Bernard Shaw
Ja freier wille, Jesus ist am Kreuz gestorben, Mohammed war Prophet, bahaiullah letzte Manifestation usw.
Gott ist Alles in Allem und im letzten wertschätzende Gerechtigkeit! Daher lässt er uns unsere Verantwortung.
Wir sollen stärker werden, das Paradies verlangt viel von einem ab. Außerdem hilft uns Gott immer, wenn wir ihn brauchen wir kriegen es bloß nicht mit.
Durch meine Arbeit komm ich viel auf der Welt herum und sehe viel Elend...
Wenn das Gott gewollt ist...
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„Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“

George Bernard Shaw
@Gralsbote

Zitat:
Was macht Gott, er soll ja die Erde und alles was auf ihr ist, so wie Das Weltall erbaut und Leben eingehaucht haben,

Warum lässt er uns jetzt allein, lässt soviel Ungerechtigkeit und Elend zu,?
- Gralsbote

JHWH schuf unsere Heimstätte, und ist der Schöpfer von jedem Lebewesen.
Das auf dieser Erde herrschende Leid darf über diese Tatsache nicht hin­weg­täu­schen.

Trotz dem Leid, auf dieser Erde, kann JHWH unser Schöpfer sein.
Das schließt sich ja nicht aus.

Obwohl der Mensch, bis zur Wiederkunft von Yeshua Ha'Mashiach, die Herrschaft über diese Erde innehat, wird oft versucht, das Leid auf dieser Erde Gott zuzuschieben.

Zitat:
Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
- Bereschit (Genesis) 1, Vers 28 (Einheitsübersetzung)

oder

Zitat:
Du hast die Leute als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände.
- Sefer tehillim (Psalm) 8, Vers 7

Da Gott uns, die Menschen, schon immer "autonom" über sein Werk walten lies, schickte er uns "Hilfen" (Propheten), welche die Menschheit belehren sollten, damit wir uns vom Leid abwenden - doch wir wendeten uns selten ab.

Folglich sind wir die, die Leid verursachen.
Viele sind wie Kleinkinder, denn sie versuchen, Gott ihre Fehler in die Schuhe zu schieben.

Auf jener "neuen Erde", welche von Yeshua Ha'Mashiach regiert wird, sind wir nicht mehr jene, welche die Herrschaft über diese Erde innehaben und folglich werden wir in Gerechtigkeit, ohne Leid von Yeshua Ha'Mashiach regiert.

Zitat:
Wenn ich Gott wäre, hätte ich schon längst etwas für die Menschen getan, und da Allmächtig, hätten es die Menschen nicht mal mitbekommen,
- Gralsbote

Es wäre nicht Sinn und Zweck des Unterfangens, wenn die Menschen von Gottes Hilfe nichts mitbekommen würden. In der neuen Welt könnte dies der Fall sein, doch in dieser Welt nicht.
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#beerennichtbären #lehrenichtleere
Gralsbote hat folgendes geschrieben:
Warum lässt er uns jetzt allein, lässt soviel Ungerechtigkeit und Elend zu,?


Würde Gott einfach eingreifen und alles wieder gut machen, hätten die Menschen keine Gelegenheit, aus ihren Fehlern zu lernen; bald würde wieder dasselbe Chaos herrschen...
Wonach sollten dann die Menschen beurteilt werden? Wo wäre der freie Wille?
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Würde Gott einfach eingreifen und alles wieder gut machen


Das hat Er doch schon längst getan.

"Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht." (Mk 7,37)

Zitat:
hätten die Menschen keine Gelegenheit, aus ihren Fehlern zu lernen; bald würde wieder dasselbe Chaos herrschen...
Wonach sollten dann die Menschen beurteilt werden? Wo wäre der freie Wille?


Der freie Wille des Menschen nach dem Kommen Jesu besteht darin, in diese Pforte des "Wieder-Gut-Werdens", die Jesus durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung aufgemacht hat, einzutreten oder eben nicht. Da lässt Gott jedem Menschen die volle Freiheit. Denn es kann nur das freie "Ja" eines Menschen zu der Erlösung dazu führen, dass sie oder er wieder heil wird. Eine "Zwangsheilung" gibt es nicht, weil das der Liebe zutiefst widersprechen würde.

@Gralsbote

Zu deiner Frage, lieber Gralsbote - es gibt bereits die Rettung für jeden Menschen. Aber das "Ja" jedes einzelnen Menschens ist erforderlich daran teilzuhaben. Warum die Welt so aussieht, wie sie aussieht? Weil die Mehrzahl aller Menschen immer noch im "Nein" lebt. Keine Zeit auszuruhen also. Der Kampf wird bis ans Ende der Zeit gehen, möglichst viele Menschen mitzunehmen in den Himmel. Das ist nämlich auch ein Kern des Christentums - nicht alleine am Ziel ankommen zu wollen, sondern möglichst Viele dorthin mitzunehmen.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Eine "Zwangsheilung" gibt es nicht, weil das der Liebe zutiefst widersprechen würde.


Genau das habe ich gemeint und ich denke, Du weißt das auch
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Eine "Zwangsheilung" gibt es nicht, weil das der Liebe zutiefst widersprechen würde.


Genau das habe ich gemeint und ich denke, Du weißt das auch


Ja - das zieht sich durch die Heilsgeschichte wie ein roter Faden. Immer werden Menschen von Gott gefragt, ob sie an seinem Heil teilhaben wollen.
An Maria, der Mutter Gottes, wird das dann ganz deutlich. Sie hat eben das ganz große "Ja" gesagt - und so wurde durch sie das Heil Gottes realisiert.
Gott setzt sich unserer Freiheit aus. Wir sind sein Ebenbild - er will uns als Partnerinnen und Partner, denen er trotz seiner unendlichen Überlegenheit gleichberechtigt in Jesus im wahrsten Sinne auf Augenhöhe die Hand hinstreckt. Unfassbar, aber es ist so. Gott sei Dank!

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