Was macht Gott,,,?


Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
Hallo Liesel,

gg, bei soviel "Selbstbewußtsein" kann ich eigentlich nur noch schreiben "Amen".

Pjotr Kala


Wenn du soviel Selbstbewusstsein hättest würdest du nicht so unbewusst agieren und reagieren. Amen
_________________
Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/
Knusprig hat folgendes geschrieben:
Aber alle von euch, die am Leid der Welt zerbrechen, sollen vor die Türe gehen und dem nächstbesten, der offensichtlich Hilfe braucht, seine Hilfe anbieten und ihm/ihr ein Freund sein. Würde das jeder machen, würde die Welt ganz anders aussehen.


Ich denke, das tun diese Menschen auch, denn sie sind in der Regel mitfühlend.
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Rosenrot hat folgendes geschrieben:
Na ja, wenn jeder auf sich selber achtet - in sich fühlt, an sich arbeitet - dadurch auch die Umwelt besser wahr nimmt und sich danach verhält ...

ist doch das wesentliche schon geschehen ...

oder?


Liebe Grüße
Rose


Habe da mal einen Spruch gehört:
"Wenn jeder an sich selbst denkt, ist auch an alle gedacht"

Kleines Scherzchen, ist mir dazu spontan eingefallen.

Liebe Grüße,
Minou
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Knusprig hat folgendes geschrieben:
gern geschehen Minou.

Jaja, das Elend in der Welt... Man muss nur "Afrika" sagen, und alle denken an dickbäuchige Kinder mit Fliegen im Gesicht.
Habt ihr gewusst, dass in der dritten Welt die Selbstmordrate gegen Null geht. Die Menschen, so arm wie sie sind, oder eben auch nicht, leiden dort nicht so wie hier an Vereinsamung. Sie sind in ihrem sozialen Gefüge fest verankert. Trotz unseres materiellen Wohlstands haben wir die Veranlagung todunglücklich zu sein. War bei mir früher auch so. Aber wir wissen ja auf Anhieb immer, wie beschissen es Menschen geht, die wir nie gesehen haben.

Aber was ist schon das Elend in der Welt?
"Wo ist der Gott der das zulässt?" würde die Gazelle schreien, wenn sie reden könnte, nachdem ihr Kind von nem Löwen gefressen wurde. Aber wir stehen da, und denken uns, dass das der natürliche Lauf der Dinge ist.
Es kann eben nicht jedem gut gehen, und jeder ist mal der Gearschte.

Gefressen und gefressen werden sind teil der Evolution, und auch unser Bewusstsein entwickelt sich weiter. Wir sehen das Leid und beschäftigen uns damit und entwickeln mehr oder weniger gut funktionierende Strategien um es zu überwinden. Und damit entwickeln auch wir uns weiter.

Einer Haltung wie "Du sollst nicht töten" musste eben auch erstmal ein Mord voraus gehen.

Eine Welt in der alles und jeder glücklich ist, ist unvorstellbar. Ja, schon fast gruselig. Wie soll das aussehen? Und vor allem wie sollen wir das Glück erfahren, wenn wir das Gegenteil von Glück nicht kennen?

Aber alle von euch, die am Leid der Welt zerbrechen, sollen vor die Türe gehen und dem nächstbesten, der offensichtlich Hilfe braucht, seine Hilfe anbieten und ihm/ihr ein Freund sein. Würde das jeder machen, würde die Welt ganz anders aussehen.

Und ich geb´s zu. Ich bin auch zu bequem um aktiv das Weltgeschehen zu verändern. War früher mal anders, aber jetzt kümmere ich mich eben um meinen Scheiß. Ein Mangel den ich hoffentlich mal überwinden werde.

Peace!


"Eine Welt in der alles und jeder glücklich ist, ist unvorstellbar. Ja, schon fast gruselig. Wie soll das aussehen? Und vor allem wie sollen wir das Glück erfahren, wenn wir das Gegenteil von Glück nicht kennen?"


Vielleicht kann dir der Buddha da weiter helfen.

Es gibt also diese zwei Extreme. Wir tendieren jeweils nach der einen oder der anderen Seite, aber wir bleiben nicht gern in der Mitte. Die Mitte ist der einsame Weg. Gibt es Anziehung, dann gehen wir in in deren Richtung. Wenn Ablehnung vorhanden ist, so gehen wir jenen Weg.

Sie beide abzulegen, fühlt sich einsam an. Wir weigern uns, dorthin zu gehen. Der Buddha lehrte, dass keines der beiden Extreme der Weg eines ruhevollen und gelassenen Menschen ist. Wir müssen unbedingt frei von Genusssucht und Schmerz sein, denn keines von beiden bedeutet den Weg des Friedens. Sind wir einmal von diesen Dingen befreit, dann können wir wirklich friedvoll sein.

Indem man nämlich denkt: "Ich bin so glücklich" - Nein...das ist es noch nicht. Das ist nur das Glück, das in der Zukunft zu Leiden wird. Dies sind die Dinge, denen wir uns äußerst gewahr sein müssen, und während wir den Pfad entlanggehen, sehen wir die beiden Extreme und gehen weiter. Wir bleiben in der Mitte, ohne diese zu begehren, denn wir wollen Frieden, nicht nur Vergnügen oder Schmerz. Das ist der korrekte Pfad.

http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=13&t=2030
Ich bin wede ruhevoll, noch gelassen. Aber manchmal auch das. Naja, vielleicht studiere ich dann mal deinen Link. War früher auch ziemlich fasziniert vom Buddhismus.
JimHa hat folgendes geschrieben:

"Eine Welt in der alles und jeder glücklich ist, ist unvorstellbar. Ja, schon fast gruselig. Wie soll das aussehen? Und vor allem wie sollen wir das Glück erfahren, wenn wir das Gegenteil von Glück nicht kennen?"
Alles geschieht letztendlich gerechterweise. Es kann Welten voller Glück und Erfüllung geben, wo wir uns dafür öffnen und dementsprechend handeln.
_________________
Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
JimHa hat folgendes geschrieben:
Knusprig hat folgendes geschrieben:
gern geschehen Minou.

Jaja, das Elend in der Welt... Man muss nur "Afrika" sagen, und alle denken an dickbäuchige Kinder mit Fliegen im Gesicht.
Habt ihr gewusst, dass in der dritten Welt die Selbstmordrate gegen Null geht. Die Menschen, so arm wie sie sind, oder eben auch nicht, leiden dort nicht so wie hier an Vereinsamung. Sie sind in ihrem sozialen Gefüge fest verankert. Trotz unseres materiellen Wohlstands haben wir die Veranlagung todunglücklich zu sein. War bei mir früher auch so. Aber wir wissen ja auf Anhieb immer, wie beschissen es Menschen geht, die wir nie gesehen haben.

Aber was ist schon das Elend in der Welt?
"Wo ist der Gott der das zulässt?" würde die Gazelle schreien, wenn sie reden könnte, nachdem ihr Kind von nem Löwen gefressen wurde. Aber wir stehen da, und denken uns, dass das der natürliche Lauf der Dinge ist.
Es kann eben nicht jedem gut gehen, und jeder ist mal der Gearschte.

Gefressen und gefressen werden sind teil der Evolution, und auch unser Bewusstsein entwickelt sich weiter. Wir sehen das Leid und beschäftigen uns damit und entwickeln mehr oder weniger gut funktionierende Strategien um es zu überwinden. Und damit entwickeln auch wir uns weiter.

Einer Haltung wie "Du sollst nicht töten" musste eben auch erstmal ein Mord voraus gehen.

Eine Welt in der alles und jeder glücklich ist, ist unvorstellbar. Ja, schon fast gruselig. Wie soll das aussehen? Und vor allem wie sollen wir das Glück erfahren, wenn wir das Gegenteil von Glück nicht kennen?

Aber alle von euch, die am Leid der Welt zerbrechen, sollen vor die Türe gehen und dem nächstbesten, der offensichtlich Hilfe braucht, seine Hilfe anbieten und ihm/ihr ein Freund sein. Würde das jeder machen, würde die Welt ganz anders aussehen.

Und ich geb´s zu. Ich bin auch zu bequem um aktiv das Weltgeschehen zu verändern. War früher mal anders, aber jetzt kümmere ich mich eben um meinen Scheiß. Ein Mangel den ich hoffentlich mal überwinden werde.

Peace!


"Eine Welt in der alles und jeder glücklich ist, ist unvorstellbar. Ja, schon fast gruselig. Wie soll das aussehen? Und vor allem wie sollen wir das Glück erfahren, wenn wir das Gegenteil von Glück nicht kennen?"


Vielleicht kann dir der Buddha da weiter helfen.

Es gibt also diese zwei Extreme. Wir tendieren jeweils nach der einen oder der anderen Seite, aber wir bleiben nicht gern in der Mitte. Die Mitte ist der einsame Weg. Gibt es Anziehung, dann gehen wir in in deren Richtung. Wenn Ablehnung vorhanden ist, so gehen wir jenen Weg.

Sie beide abzulegen, fühlt sich einsam an. Wir weigern uns, dorthin zu gehen. Der Buddha lehrte, dass keines der beiden Extreme der Weg eines ruhevollen und gelassenen Menschen ist. Wir müssen unbedingt frei von Genusssucht und Schmerz sein, denn keines von beiden bedeutet den Weg des Friedens. Sind wir einmal von diesen Dingen befreit, dann können wir wirklich friedvoll sein.

Indem man nämlich denkt: "Ich bin so glücklich" - Nein...das ist es noch nicht. Das ist nur das Glück, das in der Zukunft zu Leiden wird. Dies sind die Dinge, denen wir uns äußerst gewahr sein müssen, und während wir den Pfad entlanggehen, sehen wir die beiden Extreme und gehen weiter. Wir bleiben in der Mitte, ohne diese zu begehren, denn wir wollen Frieden, nicht nur Vergnügen oder Schmerz. Das ist der korrekte Pfad.

http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=13&t=2030


Lieber JimHa!

Glücklichsein funktioniert, wenn man Frieden und Freude im Herzen hat und aus dem Herzen agiert. Die Frage ist allerdings für die meisten Menschen wie sie zu diesem Glücklichsein finden können.

Ich habe das mit Sahaja Yoga geschafft, wobei ich jedem, der ein ernsthafter Sucher ist, diesen Weg empfehlen kann, weil er vom Reich des Relativen ins Reich des Absoluten führt.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
JimHa hat folgendes geschrieben:


Vielleicht kann dir der Buddha da weiter helfen.



Niemand kann dir helfen. Auch ein Erwachter/ Erleuchteter nicht. Du erkennst ja noch nicht einmal wenn ein Erwachter mit dir spricht weil du viel zu sehr von dir eingenommen als Person bist. Eine Person jedoch kann niemals Erwachen.
_________________
Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/
leuthner hat folgendes geschrieben:

Ich habe das mit Sahaja Yoga geschafft,
Alles Liebe

Erich


Nichts hast du. Du schwebst bloß auf einer rosaroten Wolke. Der Fall davon wird hart werden. ♥
_________________
Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/
Gralsbote hat folgendes geschrieben:
Ich hoffe jetzt niemanden zu nahe zu treten,

Was macht Gott, er soll ja die Erde und alles was auf ihr ist, so wie Das Weltall erbaut und Leben eingehaucht haben,

Warum lässt er uns jetzt allein, lässt soviel Ungerechtigkeit und Elend zu,?

Wenn ich Gott wäre, hätte ich schon längst etwas für die Menschen getan, und da Allmächtig, hätten es die Menschen nicht mal mitbekommen,


Der Himmel steigt in Stufen aufwärts. Am Ende eines Himmels steht der Tod, die Grenze zum nächsten Himmel.
Der Tod ist die Materie.
Der Tod verläuft nach einem Prinzip, jedoch auf jeder Stufe mit anderen Lernzielen, um der Wahrheit immer näher zu kommen.

Die Dauer eines Todes ist individuell verschieden.

Wenn der ganze Tod durchlaufen ist, so ist die nächste Stufe im Himmel erreicht.

Gott hat die Kontrolle über Himmel und Erde und führt jeden.

Das ist wie bei einem Computerspiel, die Level erhöhen sich und mit ihr die Erkenntnisse.

Am Ende ist das Ziel erreicht und kein Tod findet mehr statt. Im letzten Leben wird der ganze Tod in der Materie erlebt.

In den Stufen davor stirbt jeder physisch und macht den Rest des Todes im Jenseits fertig, weil er nicht genügend Einsicht hat und nicht genügend die Wahrheit versteht, um sich dem Tod schon in dem Erdenleben hinzugeben.

Denn am Ende muss man sich dem Tod freiwillig hingeben.

Darum ist es hier so furchtbar. Die Materie selbst ist der Tod in allen seinen Facetten und die Anbindung an Gott und das Vertrauen in diesen ist die Erlösung.
Mit einher geht die Erkenntnis des Machtmissbrauchs dieser Welt, die man aufgeben muss.
Diese Welt ist die Hölle und ihre Struktur ist das Gegenteil vom Himmel und das muss erkannt werden, nicht aber angegriffen.

Man muss nur aufhören, mitzumachen. Das wird in Schritten mit steigenden Inkarnationen erreicht. Je weiter der Mensch entwickelt ist, umso geringer ist seine weltliche Macht und umso näher die Bindung an Gott.

Forum -> Gott