Leben nach dem Tot gibt es nicht!


Da Kaiser Konstantin an der Bibel herumgepfuscht hat, kann sie gar nicht mehr authentisch und vertrauenswürdig sein...
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„Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“

George Bernard Shaw
Gralsbote hat folgendes geschrieben:
Da Kaiser Konstantin an der Bibel herumgepfuscht hat, kann sie gar nicht mehr authentisch und vertrauenswürdig sein...


Nur hat er das nicht... Wo und wann soll er das gemacht haben?

Auf dem Ersten Konzil von Nicäa war der Kanon der Bibel gar nicht das Thema. Beide Parteien (die Majorität und die Arianer) bezogen sich auf den gleichen Kanon.

Daher erneut der Verdacht, dass du von der Textkritik des Neuen Testaments (und auch des Alten) keine Ahnung hast.
Zur Zeit Konstantins kursierten ca. 280 Evangelien. Diese wurden auf 4 geschrumpft. Das letzte Kapitel des Markusevangeliums, die Himmelfahrtsgeschichte, wurde erst 400 n.Chr. hinzugefügt. Die Offenbarung des Johannes wurde erste 800 n. Chr. offiziell Teil der Bibel. Und mittlerweile wissen wir, das 6 der 13 Paulusbriefe auf jeden Fall Fälschungen sind...
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„Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“

George Bernard Shaw
Um nochmals auf das Leben nach dem Tod zu kommen...

Warum haben nur 18% aller Nahtodpatienten eine Nahtoderfahrung...?
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„Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“

George Bernard Shaw
Nach der Studie von Dr. Pim van Lommel haben von 344 Patienten 18% eine Erinnerung an die Nahtoderfahrung. Die anderen konnten sich möglicherweise nicht daran erinnern.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Es könnte ja auch sein, dass einige Menschen keine besonderen Erfahrungen in Nahtodsituationen machen, deshalb ist das kein Beweis für die Nichtexistenz solcher Dinge.
Hier habe ich die Arte-Doku über das Thema endlich gefunden.
Wer sich wirklich dafür interessiert sollte sie sich anschauen.

http://www.youtube.com/watch?v=ClAzYNDmauU
leuthner hat folgendes geschrieben:

Nicht alle Menschen benehmen sich wie Parasiten. Gott kennt die Gerechten, und er wird gerecht zu Ihnen sein.

Stimmt! Auch wenn es nicht so offensichtlich ist, ist es doch das, worauf es ankommt, und zwar auf eine gerechte Lebenseinstellung.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Zumindest als Menschheit insgesamt hat der Mensch sich in den letzten 150 Jahren zum Parasit des Ökosystems Erde verwandelt.
Der Mensch ist Teil dieses Ökosystems und jedes Ökosystem verändert sich.
Auch wenn der Mensch alles verseucht, bis zu seiner Selbstauslöschung, wird es immer Tiere und Pflanzen geben, die die Vorläufer vieler neuer Arten sein werden.

Und unter Umständen lernen wir sogar noch auf diesem Planeten zu leben ohne die Natur nennenswert zu belasten. Aber zu jedem Lernprozess gehören eben Fehler.

Wir entwickeln permanent neue Möglichkeiten Einfluss auf diese Welt zu nehmen. Da kann niemand erwarten, dass das keine negativen Konsequenzen hat.