Tafel der Liebe von 'Abdu'l-Bahá


An der Wahrheit und Wirklickeit der im Evangelium bezeugten Auferstehung scheiden sich die Geister. Entweder ist Jesus der Maßgebliche oder eben einer unter Vielen. Ich bin da sehr zuversichtlich, dass ich auf den Richtigen baue.
Burkl hat folgendes geschrieben:
der im Evangelium bezeugten Auferstehung


So oft wie du das betonst, habe ich das Gefühl, du musst dich jedesmal selber davon "überzeugen".
luschn hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
der im Evangelium bezeugten Auferstehung


So oft wie du das betonst, habe ich das Gefühl, du musst dich jedesmal selber davon "überzeugen".


Zu Burkls Verteidigung sei gesagt, dass das andauernde Bezeugen irgendwelcher Glaubenssachen im Christentum ein zentraler Aspekt ist.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Entweder ist Jesus der Maßgebliche oder eben einer unter Vielen. Ich bin da sehr zuversichtlich, dass ich auf den Richtigen baue.


Das sind nicht die einzigen beiden Alternativen.
Tobias hat folgendes geschrieben:
Zu Burkls Verteidigung sei gesagt, dass das andauernde Bezeugen irgendwelcher Glaubenssachen im Christentum ein zentraler Aspekt ist.


Sowie in allen anderen abrahamitischen Religionen auch.
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Zynismus ist ein unerfreuliche Art, die Wahrheit zu sagen!
@ luschn

luschn hat folgendes geschrieben:
So oft wie du das betonst, habe ich das Gefühl, du musst dich jedesmal selber davon "überzeugen".


Also ich finde es cool, wenn man andauernd seinen Glauben bezeugt. Sonst hätte man sich wohl in diesem Forum wenig zu sagen. Vor Allem, wenn die Bezeugung gut platziert ist versteht man sie dann auch besser.

Zum Beispiel zeigt Burkl hier, dass er das Prinzip der Manifestation Gottes, an die Bahá'i glauben, noch nicht begriffen hat. Indem er Goethe und Marx aufzählt habe ich erstmals verstanden, wo es am Verständnis hackt.

@Burkl

Weder der gleiche Geist noch das gleiche göttliche Bewusstsein kann in verschiedenen "normalen" Menschen vorhanden sein, selbst wenn es "die selbe Sache" wäre. Im Falle der Manifestationen ist es eben so. Das ist fundamental etwas anderes.
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"Live long and prosper!"
Priapus hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Zu Burkls Verteidigung sei gesagt, dass das andauernde Bezeugen irgendwelcher Glaubenssachen im Christentum ein zentraler Aspekt ist.


Sowie in allen anderen abrahamitischen Religionen auch.


Zwar ist das islamische Glaubensbekenntnis bei Muslimen auch zentral, dich gibt es darum eigentlich kaum eine Diskussion. Es wird gesagt und benutzt und fertig. Im Christentum gibt es ewige Diskussionen um Glaubensbekenntnisse.

In der jüdischen Religion sind Glaubensbekenntnisse auch nicht zentral. Im Bahaitum spielen ist solches kaum bekannt.
Rahiym hat folgendes geschrieben:

Also ich finde es cool, wenn man andauernd seinen Glauben bezeugt. Sonst hätte man sich wohl in diesem Forum wenig zu sagen.


Und somit dreht man sich permanent im Kreis Gab es hier im Forum, bis auf Pommes, schonmal jemanden, der von einer "Gegen"seite überzeugt wurde?
Rahiym startete hier als Muslim. Ich als Atheist.
Tobias hat folgendes geschrieben:
Wer darin bestätigt wird, ist in der Tat verherrlicht durch die Himmlischen Heerscharen, die Engel des Himmels und die Bewohner des Reiches Abhá! Wessen Herz aber der göttlichen Gnade – der Liebe Gottes – beraubt ist, wandert in der Wüste der Unwissenheit, steigt in die Tiefen des Zusammenbruchs hinab und stürzt in den Abgrund der Verzweiflung, in dem keine Zuflucht ist! Sie gleichen Insekten der niedrigsten Stufe.


Man erkennt stark den markanten Einfluss der persischen Poetik in diesen Versen, die ich auch sehr schön finde. Aber was bedeutet das in der Praktik? Dass alle Menschen denen es augenscheinlich an göttlicher Liebe mangelt von Bahai wie Insekten angesehen und behandelt werden dürfen? Wenn also ein Bahai an zb. Depressionen leidet, dann kann er sich auf Druck von seiner Gemeinde gefasst machen, weil er/sie ja selber Schuld ist? Mehr noch: Er/Sie ist dazunoch unwertig wie ein Insekt.

In diesem Vers steckt eine Menge Menschenverachtung, vorsetzliche Verängstigung und eine noch größere Menge an Unkenntnis über die menschliche Psyche.
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