DIE ERZEUGUNG einer ILLUSION!


Demetrius hat folgendes geschrieben:
In einem „kleinen Land wie Deutschland, war der Markt in der Nachkriegszeit ziemlich schnell gesättigt.


Nein Demetrius, das stimmt so nicht. Gerade die zerstörerischen Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges haben das so genannte Wirtschaftswunder relativ lang anhalten lassen. Der Wiederaufbau des Landes sorgte für eine entsprechende Nachfrage. Heute hingegen wird leider zu wenig in den Binnenmarkt investiert.
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Nur dem Glühwürmchen ist es immer hell genug
Hallo Marcolo 8,

Nun deiner Meinung nach muß man ja wohl nur "Rothschild und andere Philantrophen aus dem System entfernen und schon herrscht "Friede, Freude, Eierkuchen".
Ich halte nichts davon. Klar, etwas mehr Kontrolle und vor allem mehr Transparenz sind schon erforderlich.
Wie schwer das allerdings zu erreichen ist, kannst du an einer anderen Situation erkennen. In Schweden werden sämtliche Einkommen einer Person öffentlich gemacht. In Deutschland wird daraus eine "Neiddebatte".

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Hallo Pjotr Kala,

du schreibst:

Zitat:
Nun deiner Meinung nach muß man ja wohl nur "Rothschild und andere Philantrophen aus dem System entfernen und schon herrscht "Friede, Freude, Eierkuchen".


Ganz so verhält sich das nicht. Wenn ich auch der Meinung bin, dass der erste Schritt zur Gesundung unserer Gesellschaft in der Entfernung jener Unheilstifter besteht, so bin ich doch nicht naiv genug, um anzunehmen, dass damit schon alles getan wäre ->"Friede, Freude, Eierkuchen"

Um aus dieser maroden Gesellschaft ein vernunftbasiertes Gemeindewesen zu machen, ist es noch ein langer beschwerlicher Weg. Aber das Licht am Ende des Tunnels wäre dann immerhin keine Fata Morgana mehr.
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Nur dem Glühwürmchen ist es immer hell genug
Hallo Marcolo 8,

Eine "heile Welt" war, ist und bleibt hier auf Erden eine Fata Morgana. Die bleibt der metaphysischen Welt vorbehalten (wenn man denn daran glaubt).

Wir können die Welt niemal "gut" sondern höchstens "besser" machen.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Eine "heile Welt" war, ist und bleibt hier auf Erden eine Fata Morgana. Die bleibt der metphysischen Welt vorbehalten (wenn man denn daran glaubt).


Ja - das irdische Paradies ist verloren. Da steht der "Engel mit dem Flammenschwert" als Wächter davor.

"Er vertrieb den Menschen und stellte östlich des Gartens von Eden die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten." (Gen 3,24)

Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
Wir können die Welt niemal "gut" sondern höchstens "besser" machen.


Dafür lohnt es sich doch zu leben, denn auf diesem Weg gibt es Freude und Sinn in Fülle. Sozusagen "durch das Schlechte hindurch auf das gute Ende zu schauen". Dieses gute Ende ist für uns Christen die Auferstehung zum neuen ganz heilen und vollkommenen Leben, die durch Jesus schon bezeugtermaßen Wirklichkeit geworden ist. Das Böse wird im wahrsten Sinne "erträglich", wenn man glauben kann, dass es längst schon ein "Ablaufdatum" hat. Das, was es hier noch anrichtet, sind schon die letzten verzweifelten Schreie, das letzte Aufbäumen einer Bestie, die schon tödlich verwundet ist. Der Tod, das Böse "liegt im Sterben", die Niederlage ist vorweggenommen - wozu dann also auf es starren, wenn es keine letzte Macht mehr hat? Mutig dagegen angehen und einfach leben. Oder wie es der heilige Don Bosco ausdrückt:

"Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!"
Zitat:
Wir können die Welt niemals "gut" sondern höchstens "besser" machen.


Ich denke aber, schrittweise Verbesserungen nähern sich dann im Laufe der Zeit dem Guten und damit lässt es sich gut leben.
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Nur dem Glühwürmchen ist es immer hell genug
Hallo Marcolo,

gg, da bist du sicher optimistischer als ich. Die zeitlichen Umstände und damit die Umgebung ändern sich, aber unser Verhalten hat sich in nachzuweisenden Jahrtausenden nicht grundsätzlich verändert.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
Hallo Marcolo 8,

Eine "heile Welt" war, ist und bleibt hier auf Erden eine Fata Morgana. Die bleibt der metphysischen Welt vorbehalten (wenn man denn daran glaubt).

Wir können die Welt niemal "gut" sondern höchstens "besser" machen.

Pjotr Kala

Da stimme ich Dir absolut zu!
Es ist vom Prinzip der Natur (Polarität) auch nicht vorgesehen, daß der Mensch auf Erden ein/e Dauerhafte/s Glück oder Zufriedenheit hat.
Leid schafft Erkenntnis, und Freude läßt die Früchte dieser Erkenntnis wachsen.

Grüße,
Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Lieber Demetrius!

Dauerhaftes Glück und Zufriedenheit auf Erden sind sehr wohl möglich, und zwar dann, wenn man aus dem Geist geboren ist. Ist man aus dem Geist geboren, so hat man inneren Frieden, innere Freude, und reine Liebe ist überall. Nichts kann einen dann erschüttern, da man dann als reiner Zeuge aus der Gegenwart der Schöpfung in die Gegenwart des Schöpfers tritt.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
leuthner hat folgendes geschrieben:
Lieber Demetrius!

Dauerhaftes Glück und Zufriedenheit auf Erden sind sehr wohl möglich, und zwar dann, wenn man aus dem Geist geboren ist. Ist man aus dem Geist geboren, so hat man inneren Frieden, innere Freude, und reine Liebe ist überall. Nichts kann einen dann erschüttern, da man dann als reiner Zeuge aus der Gegenwart der Schöpfung in die Gegenwart des Schöpfers tritt.
Alles Liebe
Erich

Hallo leuthner,

was Du schreibst, ist vom Prinzip schon richtig.
Bibel: „Ich schaffe den NEUEN Menschen aus Wasser und Geist“!
Also OHNE Körper! Damit ist allerdings die geistige Identifikation mit dem Körper gemeint.
Doch dieser Zustand des Geistes wird nur selten erreicht, und immer nur von Einzelnen Menschen – nie von der Masse!
Auch hier ein Beispiel: Im Haus sind Vater und Mutter mit vielen Kindern. Den Kindern wird es langweilig, und wollen Spielen. Dann sagt Vater – Mutter: „Gut, draußen ist ein großer Garten, mit Gräsern, Büschen, Tieren, Sandkasten, Brunnen, usw. Geht raus zum Spielen! Wenn Ihr ausgespielt habt, dann kommt zurück“!
Die Kinder gehen raus, fangen an zu spielen, und vergessen die Zeit und den Weg nach Hause!

Die Erde – das ganze Universum ist der Spielplatz für den Geist, um all seine Vorstellungen auszuleben. Doch er identifiziert sich mit dem jeweiligen Körper, und vergisst, daß er Geist und nicht Körper ist.
Gegen das Ausleben der Vorstellungen des Geistes ist NICHTS zu sagen, doch weil er sich mit dem Körper identifiziert, entwickelt er auch Begehren für sICH und Angst um sICH (Person und Körper). Zudem weiß er nicht mehr, was er ist, und wo er herkommt. Das ist der unbewusste Mensch.
Jetzt muß er also zunächst einmal den Weg ERKENNEN, der nach Hause führt, dann muß er ihn auch SELBST gehen, und dann muß er die Identifikation mit dem Körper ablegen.

Wie gesagt, das Schaffen nur wenige, und nie alle Menschen gleichzeitig.
Die Erde ist nur als SPIELPLATZ vorgesehen, und eigentlich nicht als Daueraufenthaltsort.
Doch der Geist wird so oft wieder geboren, so lange er noch ein BEGEHREN in sich trägt. Denn Begehren ist der Grund – die Ursache der Wiedergeburt.
Wer sich nicht mehr im Geiste mit dem Körper identifiziert, der kann auch keine Begehren mehr für sICH haben! Darum wird er auch NICHT wieder geboren! (Würden die Menschen keine begehren mehr haben, dann wäre diese Welt sehr schnell leer!

Liebe Grüße,
Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
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