Superposition? Kennt sich hier jemand aus?


Hallo PapaLooo,

Zitat:
Die Forschung ist also nicht nur ein Tappen im Dunkeln sondern sie zerrt so manches ans Licht der Anwendung obgleich die Erkenntnis noch ausbleibt.
Aber so ist es ja auch in vielen anderen Bereichen, wie oftmals in der Medizin.


Ernst zu nehmende wissenschaftliche Theorien zeichen sich ja dadurch aus, daß sie zumindest einen Aspekt eines Phänomen logisch erklären können, auch wenn sie mit anderen Erklärungen dadurch in Konflikt kommen. Je mehr Aspekte auch unterschiedlicher Phänomene durch die gleiche Theorie erklärt werden können, desto mehr nähert sie sich gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis. (z.B. Higgs-Boson, dunkle Energie, dunkle Materie).
Im Gegensatz zu stark religiös angehauchten Menschen wird hier aber nicht gleich das "Wirken Gottes" vermutet, sondern man geht von noch nicht gefundenen naturwissenschaftlichen Gesetzen aus.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
vielleicht eröffnet sich über die Erforschung von Dunkler Materie und Dunkler Energie der Wissenschaft irgendwann sogar eine Art Parallelwelt.
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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Zitat:
Im Gegensatz zu stark religiös angehauchten Menschen wird hier aber nicht gleich das "Wirken Gottes" vermutet, sondern man geht von noch nicht gefundenen naturwissenschaftlichen Gesetzen aus.



Huuu. ... Man lasse sich diese Worte im Munde mal zergehen.
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Dort, wo Gott als Pauschalerklärung für das noch Unerklärbare herangezogen wird,
wird der sogenannte Gottesbeweis auch stets bedroht vom Fortschreiten der Erkenntniswissenschaften.

Die Folge ist, dass diese Menschen die Wissenschaftler als Gottesverneiner darstellen.
Das sind sie jedoch nicht.

Der Glaube an Gott ist und bleibt Glaubenssache.
Mit "Gottesbeweisen" lässt sich nicht missionieren.
Gott ist erfahrbar und nicht beweißbar.
Denn Beweise sind ja keine unmittelbaren Erfahrungen und können einen Glauben nicht vertiefen
und keine Beziehung des Menschen zu Gott herstellen.
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PapaLoooo hat folgendes geschrieben:
Dort, wo Gott als Pauschalerklärung für das noch Unerklärbare herangezogen wird,
wird der sogenannte Gottesbeweis auch stets bedroht vom Fortschreiten der Erkenntniswissenschaften.

Die Folge ist, dass diese Menschen die Wissenschaftler als Gottesverneiner darstellen.
Das sind sie jedoch nicht.

Der Glaube an Gott ist und bleibt Glaubenssache.
Mit "Gottesbeweisen" lässt sich nicht missionieren.
Gott ist erfahrbar und nicht beweißbar.
Denn Beweise sind ja keine unmittelbaren Erfahrungen und können einen Glauben nicht vertiefen
und keine Beziehung des Menschen zu Gott herstellen.


Das ist ja nun wiedermal auch ein lustiges Spässchen. Und noch viel Lustiger dazu!
Zitat:
..sogenannte Gottesbeweis auch stets bedroht vom Fortschreiten der Erkenntniswissenschaften.

Wie geht das? Gottesbeweise werden durch Erkenntniswissenschaften bedroht? Oje wie geht das denn? Sehr lustig denn nicht zu verstehen.

Erkenntniswissenschaften untermauern täglich -wie vieles andere auch- den Gottesbeweis.
Zitat:
Der Glaube an Gott ist und bleibt Glaubenssache.
Auch aber nicht nur
Zitat:
Mit "Gottesbeweisen" lässt sich nicht missionieren.
Doch
Zitat:
Gott ist erfahrbar und nicht beweißbar.
Beides ist möglich. Zumindest für die relativ wissende Person. Und Wissen läst sich aneignen
Zitat:
Denn Beweise sind ja keine unmittelbaren Erfahrungen und können einen Glauben nicht vertiefen und keine Beziehung des Menschen zu Gott herstellen.
Kommt lediglich auf die Art des Beweises an, PapaLoooo
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Das Versteckspiel, das Gott mit uns spielt funktioniert einfach ein wenig anders:
Jeder muss selbst suchen, und zwar tief im eigenen Selbst.

Hier kann man nicht Gott aus seinem/ihren Versteck herauszerren und laut allen anderen zurufen: gefunden!
Man findet nur für sich selbst!

Wer tief genug ins eigene Selbst vorgedrungen ist,
der wird erkennen, dass auf dieser Ebene alle Wesen miteinander verbunden sind.

Aber auch wenn ein Mensch das erkennt,
so bleibt dem anderen Menschen das eigene Suchen dennoch nicht erspart.

Es helfen da keine Bekenntnisse, kein Buchwissen, keine Opfergaben und keine Errungenschaften,
es gelingt nur durch den beschwerlichen, aber lohnenswerten Weg zum eigenen Selbst.
Die Entlohnung jedoch ist mehr als reichlich:
Die klare und konstante Schau des Göttlichen in Allen und Allen.
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Hallo Ihr,
manchmal frage ich mich, wovon Ihr eigentlich redet.
An irgendwas glauben (so im religiösen Sinne) und beinharte Physik
sind für mich zwei Paar derartig unterschiedliche Schuhe.
Warum soll sich denn da irgendein seelengeiler Archont hinter verstecken?
Das war doch alles immer schon so, nur waren wir zu unbedarft, das zu sehen.
So seltsam funktioniert halt unsere Welt.
Wir sollten uns kein Bild machen.
Wer das tut wird blind fürs Entdecken.
_________________
"
Das ist das Verhängnis
zwischen Empfängnis
und Leichenbegängnis
nichts als Bedrängnis.
"
Erich Kästner
maxzwo hat folgendes geschrieben:

Das war doch alles immer schon so, nur waren wir zu unbedarft, das zu sehen.
So seltsam funktioniert halt unsere Welt.
Wir sollten uns kein Bild machen.
Wer das tut wird blind fürs Entdecken.


Das würde ich auch für die fortschreitende Offenbarung einsetzen.
Zitat:
Warum soll sich denn da irgendein seelengeiler Archont hinter verstecken?

Verstehe ich auch nicht, wer hat das behauptet?

Zitat:
manchmal frage ich mich, wovon Ihr eigentlich redet.
An irgendwas glauben (so im religiösen Sinne) und beinharte Physik
sind für mich zwei Paar derartig unterschiedliche Schuhe.


Wissenschaft und Religion sollten sich aber eher ergänzen.
PapaLoooo hat folgendes geschrieben:
Das Versteckspiel, das Gott mit uns spielt funktioniert einfach ein wenig anders:
Jeder muss selbst suchen, und zwar tief im eigenen Selbst.

Hier kann man nicht Gott aus seinem/ihren Versteck herauszerren und laut allen anderen zurufen: gefunden!
Man findet nur für sich selbst!

Wer tief genug ins eigene Selbst vorgedrungen ist,
der wird erkennen, dass auf dieser Ebene alle Wesen miteinander verbunden sind.

Aber auch wenn ein Mensch das erkennt,
so bleibt dem anderen Menschen das eigene Suchen dennoch nicht erspart.

Es helfen da keine Bekenntnisse, kein Buchwissen, keine Opfergaben und keine Errungenschaften,
es gelingt nur durch den beschwerlichen, aber lohnenswerten Weg zum eigenen Selbst.
Die Entlohnung jedoch ist mehr als reichlich:
Die klare und konstante Schau des Göttlichen in Allen und Allen.


Lieber PapaLoooo!

Dem stimme ich im Grossen und Ganzen zu. Allerdings gibt es eine Methode zum eigenen Selbst zu finden, die jedermann zugänglich ist, und das ist Sahaja Yoga.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Zitat:
An irgendwas glauben (so im religiösen Sinne) und beinharte Physik
sind für mich zwei Paar derartig unterschiedliche Schuhe.


Man'o'man

Wenn es beinharte Physik (und was Du damit noch alles meinst) gäbe so wäre sie überall gültig. Ist sie aber nicht. Und weil das so ist spielt die universelle Macht auch kein Versteck mit uns. Sie steht an jeder Ecke vor uns. Wir wüssen nur mal damit beginnen uns gegenseitig den Senf von den Augen zu wischen.
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