Wie sieht das andere Leben nach dem Tode aus ?


Minou hat folgendes geschrieben:
Was wir wollen oder nicht wollen, danach werden wir aber nicht gefragt, lieber Sören.


Ich halte sowieso jede Deutung des Lebens nach dem Tod für ungenügend und die Sprache für zu schwach, um ein geistiges Geschehen angemessen auszudrücken. Deswegen wird von einer leiblichen Auferstehung gesprochen und von einem Weltgericht. Ich halte beides für Umschreibungen einer unfassbaren Wahrheit, die dem Verstehenshorizont der Menschen angepasst waren. Da aber auch unser Freund Burkl nicht an einen göttlichen Richterstuhl oder an Himmel und Hölle glaubt, sehe ich das Problem nicht primär bei sich unterscheidenden Vorstellungen unsererseits, sondern an unterschiedlichen Arten, die gleiche Begebenheit unterschiedlich konnotiert auszudrücken. DFa schleichen sich die Differenzen erst ein, weil jeder ja von einem anderen Standpunkt aus die Frage betrachtet und beantwortet.
_________________
"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Burkl hat folgendes geschrieben:


Ich glaube fest daran, dass diese Dinge passieren. Allerdings ist Gott kein "Gebetsautomat". Es gewährt Wunder dann, wenn sie zum Heil etwas beitragen. Und wann und wie das der Fall ist, das weiß nur Er - nicht wir.


Warum sollte Jesus am laufenden Band Wunder vollbracht und seine Schüler darin unterwiesen haben, ihm gleich zu tun, ja noch Größeres zu tun? Doch nicht, damit dann jemand sagt: Gott ist kein Wunderautomat. Jesus war ein Wunderautomat. Er hat das laut Bibel auch weitergegeben. Jeder Kranke braucht Heil. Außerdem könnten sich Christen ihre vielen umständlichen Missionierungsversuche sparen, wenn sie den Menschen einfach mit den gewünschten und erhofften Wundern aufwarten könnten.

Zitat:
Ich glaube "Wundermangel" ist immer ein Folge von Glaubensmangel. Der Glaubensmangel bewirkt oft, dass Dinge, die für das offene Herz erkennbar Wunder sind, als solche gar nicht gesehen werden.

Eine ganz fatale Aussage gegenüber todkranken Christen.
Außerdem geht es nicht um die Wunder, die man nicht erkennt, sondern um die wirklich konkreten Nöte heilssuchender Menschen.

Zitat:
Was soll das beweisen oder widerlegen? Sicherlich enthält die Bibel Motive, die in der Menschheitsgeschichte auch schon zuvor aufgetreten sind. Der Glaube nimmt ja nicht in Anspruch "losgekoppelte" und isolierte Wahrheiten zu enthalten

Also, wenn nur Noah und seine Familie, samt Tieren, gerettet wurden, weil der Rest der Welt so verdorben war, dann steckt da ein Ausschließlichkeitsanspruch drin. Der ist widerlegt, wenn parallel zu Noah auch andere Menschen gerettet wurden, die eine ganz andere Religion hatten. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass es sich nicht um parallel verlaufende Viten handelt, sondern um ein ganz bestimmte Geschichte, die unterschiedlich rezipiert und wiedergegeben wurde.
Eine ähnliches Dilemma haben wir da, wo außerhalb des Paradieses wohl Menschen gelebt haben, die offenbar nicht wie Eva und Adam von Gott geschaffen wurden.

Zitat:
alle "Fäden der Wahrheit" zusammenzuführen zur ihrem Ursprung und Ziel - Jesus Christus.

Diesem hohen Anliegen sind die nachträglichen Konstruktionen der Evangelien geschuldet.

Zitat:
Das Markus-Evangelium, meinst du wahrscheinlich. Ja da trifft es zu. Es gibt aber paulinische Schriftstellen, die historisch älter sind und bereits die Auferstehung kennen. Das Neue Testament ist ein Gewebe aus Schriften, keine streng historisch-chronologische Abfolge.


Ja, ich meine das Markus-Evangelium.
Paulinische Schriften interessieren mich marginal. Paulus hat Jesus nicht persönlich gekannt. Was er betreibt, ist bereits auslegende Theologie. Das ist kein geistiges Grundnahrungsmittel mehr, sondern persönlicher Glaube. Die jesuanischen Fortschritte in Sachen Frauen, macht der mit einem Satz zunichte. Dabei war Maria Magdalena ihm wahrscheinlich intellektuell und praktisch haushoch überlegen. Neuere Forschungen glauben, dass Magdalena keine Ortsbezeichnung darstellt, sondern mit "Turm" zu übersetzen ist. Maria, der Turm. Dies stelle eine Art Titel dar, eine Art Ehrenname für ihre herausragende Jüngerschaft, vermutlich verbunden mit Vermittlung der Lehre Jesu.

Zitat:
Es ist eindeutig die Rede von konkreten geografischen Orten, wo diese Begegnungen stattgefunden haben. Du kannst sie heute noch in Israel besuchen.


Mein Schlafzimmer mit meinem Bett und mir darin gibt es mindestens zweimal. Das "geistige" Schlafzimmer sieht etwas anders aus, aber es ist mein Schlafzimmer. Habe ich mit eigenen (?) Augen gesehen.

Weißt du, Religion muss erfahrbar sein. Das sah Jesus nicht ander. Obwohl er sich an den See zurückzog um Kraft zu schöpfen, um mal allein zu sein, "behandelte" er trotzdem die Leute, die ihm dorthin nachstiegen. Er wusste, dass sie das brauchen und verweigerte es ihnen nicht. Er sagte: Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Warum also sollten wir uns heute mit demütigen Ausreden zufrieden geben, die da heißen: "Ich bin nicht wundersüchtig".
Ich bin es. Gott muss sich da prüfen lassen. Da er derselbe gestern, heute und morgen ist, muss es dieselben Wunder auch heute geben, sofern biblische Berichte historisch und wahr sind.
_________________
Locker bleiben, Maß halten (frei nach Aristoteles)
Sören hat folgendes geschrieben:
Da aber auch unser Freund Burkl nicht an einen göttlichen Richterstuhl oder an Himmel und Hölle glaubt


Wie kommst du darauf?

An das Genannte glaube ich nämlich. Wenn die Entscheidung, wie ich meine Freiheit benütze, keine Auswirkungen auf die Ewigkeit hätte, dann wäre die ganze Freiheit nichts wert. Und letzlich das Leben und die Entscheidung für oder gegen die Liebe nichts Ernstes. Wenn ein "Schwamm drüber" durch Gott alles wettmachen könnten, dann wären wir Marionetten und all das Gute letzlich auch wertlos.

Der Mensch ist dafür verantwortlich, was er mit seiner Freiheit macht. Wer oberflächlich draufloslebt und sich um keine Pflichten, Werte und Verantwortungen kümmert, der will diese Werte gar nicht erkennen und anerkennen. Er wird "wertblind". Er weiß weder um das Wesen der Liebe noch um Wahrhaftigkeit, weder um Gott, noch die Ewigkeit. Aber ist selbst verantwortlich dafür, dass er zu dieser Weltanschauung gekommen ist: Unsere Weltanschauung wird nicht nur durch unser Denken geformt, sondern vor allem durch unser Tun. Das eigene Tun und Denken aus freier Entscheidung ohne Gewissen zu leben führt in einen Zustand der Blindheit, der irgendwann unumkehrbar ist - das ist die Hölle. Es gibt die ewige Hölle.
Sören hat folgendes geschrieben:
Da aber auch unser Freund Burkl nicht an einen göttlichen Richterstuhl oder an Himmel und Hölle glaubt


Burkl hat folgendes geschrieben:
Wie kommst du darauf?

(...)

Das eigene Tun und Denken aus freier Entscheidung ohne Gewissen zu leben führt in einen Zustand der Blindheit, der irgendwann unumkehrbar ist - das ist die Hölle. Es gibt die ewige Hölle.


Durch genau diese Aussage, die all das zusammenfasst, was unsere Kommunikationsschwierigkeiten ausmacht. Wir glauben nichts unterschiedliches, wir drücken es nur völlig anders aus. Das ist bei der Deutung der Begriffe Himmel und Hölle nicht anders als bei der Deutung der Begriffe Auferstehung und Himmelfahrt.
_________________
"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Sören hat folgendes geschrieben:
Wir glauben nichts unterschiedliches, wir drücken es nur völlig anders aus.


Das glaube ich wiederum nicht.
Elem. Luft hat folgendes geschrieben:
Also, wenn nur Noah und seine Familie, samt Tieren, gerettet wurden, weil der Rest der Welt so verdorben war, dann steckt da ein Ausschließlichkeitsanspruch drin. Der ist widerlegt, wenn parallel zu Noah auch andere Menschen gerettet wurden, die eine ganz andere Religion hatten


Gerade die "Noachidischen Gebote", die es schon im Alten Bund gab, besagten, dass alle Menschen, die der Stimme ihres Gewissens folgend das Gute tun, gerettet werden können.

Elem. Luft hat folgendes geschrieben:
Warum sollte Jesus am laufenden Band Wunder vollbracht und seine Schüler darin unterwiesen haben, ihm gleich zu tun, ja noch Größeres zu tun? Doch nicht, damit dann jemand sagt: Gott ist kein Wunderautomat. Jesus war ein Wunderautomat.


Die Wunder Jesu waren keine "Zaubershow" - sie hatten immer einen konkreten Sinnzusammenhang betreffend das Heil von Menschen - und sie basierten immer darauf, dass derjenige zu dessen Gunsten sie vollbracht wurden einen tiefen Glauben hatten.

Elem. Luft hat folgendes geschrieben:

Außerdem geht es nicht um die Wunder, die man nicht erkennt, sondern um die wirklich konkreten Nöte heilssuchender Menschen.


Nöte wird es in dieser gefallenen Welt immer geben. Sie sozusagen "wegzaubern" zu wollen mit Hilfe von Wundern - das ist die erste Versuchung Jesu in der Wüste. Er solle doch seine Wunderkräfte dazu nutzen "Steine in Brot" zu verwandeln. Eigentlich das Naheliegendste - aller Hunger der Welt ist gelöst... Und doch wäre ein solches "Wunder" die Antithese zu den göttlichen Wundern. Man kann nicht "überspringen", was die Menschen selbst tun müssen, um gerettet zu werden.

Zitat:
Paulinische Schriften interessieren mich marginal. Paulus hat Jesus nicht persönlich gekannt. Was er betreibt, ist bereits auslegende Theologie. Das ist kein geistiges Grundnahrungsmittel mehr, sondern persönlicher Glaube. Die jesuanischen Fortschritte in Sachen Frauen, macht der mit einem Satz zunichte.


Es ging darum, dass es im Neuen Testament mit den Paulinischen Briefen historisch ältere Fundstellen als das Markus-Evangelium gibt, die den Auferstehungsglauben belegen.

Elem. Luft hat folgendes geschrieben:
Warum also sollten wir uns heute mit demütigen Ausreden zufrieden geben, die da heißen: "Ich bin nicht wundersüchtig".
Ich bin es. Gott muss sich da prüfen lassen.


Du sollst den Herrn, deinen Gott nicht auf die Probe stellen (Mt 4,11; 5 Mose 6, 16)
Burkl hat folgendes geschrieben:
Elem. Luft hat folgendes geschrieben:
Also, wenn nur Noah und seine Familie, samt Tieren, gerettet wurden, weil der Rest der Welt so verdorben war, dann steckt da ein Ausschließlichkeitsanspruch drin. Der ist widerlegt, wenn parallel zu Noah auch andere Menschen gerettet wurden, die eine ganz andere Religion hatten


Gerade die "Noachidischen Gebote", die es schon im Alten Bund gab, besagten, dass alle Menschen, die der Stimme ihres Gewissens folgend das Gute tun, gerettet werden können.


Sehr schön, ich gehe davon aus, dass das heute auch noch gilt.
Es ist aber so, dass die Bibel es so darstellt, dass Noah und seine Familien die einzigen waren.
Die von mir angesprochene Ungereimtheit ist nicht zu leugnen. Wie gesagt, man kann das jetzt alles hinbiegen. Aber der Wahrheit ist damit nicht gedient, sondern allein dem persönlichen Glauben, dem die Bibelforschung nun leider oft widerspricht.
Zitat:

Du sollst den Herrn, deinen Gott nicht auf die Probe stellen (Mt 4,11; 5 Mose 6, 16)


Da du auf Paulus viel gibst: "Prüfet alles und behaltet das Gute."

Zitat:
Die Wunder waren keine "Zaubershow" - sie hatten immer einen konkreten Sinnzusammenhang - und sie beruhten immer darauf, dass derjenige zu dessen Gunsten sie vollbracht wurden einen tiefen Glauben hatte.


Bitte unstelle mir mit deraritgen Formulierungen nicht, es so gemeint zu haben, wie du es ausdrückst. Wenn die Leute Wunder von Jesus erwarteten, haben sie sie bekommen. Punkt. Ich habe nicht behauptet, dass das ohne Glauben geschah. Ich habe lediglich behauptet, dass dies auch heute noch geschehen muss, wenn die Bibel wahr ist.

Zitat:
Nöte wird es in dieser gefallenen Welt immer geben. Sie habe sozusagen "wegzaubern" zu wollen mit Hilfe von Wundern - das ist die erste Versuchung Jesu in der Wüste. Er solle doch seine Wunderkräfte nutzen "Brot in Steine" zu verwandeln

Wenn du das als Zauber ansiehst, bitte. Lass' es aber, zu evozieren, dass das meine Ansicht ist.
Die Versuchung Jesu bestand nicht darin, ein Wunder zu vollbringen, sondern ein zweckloses, sinnentleertes Wunder zu vollbringen, dass allein auf seinen Stolz abzielte. Dieser Versuchung, zu beweisen, dass er Wunder tun kann, allein aus Gründen des Stolzes, nicht um jemanden zu helfen und Liebe zu erweisen, hat er widerstanden. Das kann man nun wirklich nicht heranziehen, um Menschen einzureden, sie dürften von Gott keine Heilungswunder erwarten.- Laut Bibel zumindest.

Zitat:
Eigentlich das Naheliegendste - aller Hunger der Welt ist gelöst... Und doch wäre ein solches "Wunder" die Antithese zu den göttlichen Wundern. Man kann nicht "überspringen", was die Menschen selbst tun müssen, um gerettet zu werden.

Nein, um die Tilgung des Hungers der Welt ging es bei Jesu Versuchung - wie oben dargelegt - nicht! Es ging um Stolz. Einen bittenden, Gläubigen würde Gott - laut Bibel - nicht abweisen, denn es heißt: "Wer bittet, dem wird gegeben. Wer sucht, der wird finden. Wer anklopft, dem wird aufgetan. Ein Vater gibt seinen Kindern all das, was sie brauchen."
Er gibt auch keine Schlange. Daneben hat Jesus die Menschen zur Nächstenliebe aufgefordert. Das gilt, unabhängig von Wundern, die durch Gott erfolgen, bis heute.

Zitat:
Es ging darum, dass es im Neuen Testament mit den Paulinischen Briefen historisch ältere Fundstellen als das Markus-Evangelium gibt, die den Auferstehungsglauben belegen.


Den körperlichen Auferstehungsglauben, ja. Da kann Paulus nicht mitreden, er kannte Jesus vorher nicht, auch nicht zur Zeit der angeblich im Fleische erfolgten Auferstehung.
Die geistikörperliche Auferstehung in der anderen Welt bleibt die logischste und nachvollziehbarste Auferstehung.

Ich mag Paulus nicht so dolle. Gilt er doch als der eigentliche Begründer des heute gelbten und geglaubten Christentums. Das ursprüngliche jesuanische aber ist das Wahre.

Hier ist eine Doku, von der ich glaube, dass das mit Maria dem Turm vorkommt, bin aber nicht sicher.
http://www.youtube.com/watch?v=MnMD5BNfM54
_________________
Locker bleiben, Maß halten (frei nach Aristoteles)
Elem. Luft hat folgendes geschrieben:

Also, wenn nur Noah und seine Familie, samt Tieren, gerettet wurden, weil der Rest der Welt so verdorben war, dann steckt da ein Ausschließlichkeitsanspruch drin.

Gelobt sei, wer zwischen den Zeilen zu lesen weiß...
Wortgetreu glauben? Wie denn? Nur ein Beispiel: eine Flut, die die ganze Welt bedeckt, bis zu den Gipfeln der höchsten Berge, ist physikalisch gar nicht möglich. Ergo...?

Man muß halt etwas nachdenken. Einfach nur lesen und das war's, ist eben nicht genug.
_________________
Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
Bezüglich der Authentizität der Schriften des NT habe ich folgendes gefunden:

Zitat:
Alle NT-Schriften stammen von Urchristen, die von der Auferstehung Jesu Christi überzeugt waren und sie als Ursache und Hauptinhalt ihres Glaubens betrachteten, der alle übrigen Glaubensinhalte trägt. 17 der 27 NT-Schriften erwähnen Jesu Auferstehung, fast alle übrigen setzen sie implizit voraus,[2] auch die vermutete Logienquelle und das apokryphe Thomasevangelium, die sie nicht explizit erwähnen. Kein NT-Zeuge beschrieb den Vorgang selbst, kein NT-Autor beanspruchte fremde, nichtchristliche Zeugen dafür. Die Urchristen konnten Jesu Auferstehung nicht distanziert darstellen, sondern nur als von Gott geschenkte wunderbare Erkenntnis gelten lassen, bekennen, verkünden und nacherzählen.[3]

Die NT-Forschung versucht, die Entstehung und Entwicklung dieser Glaubenszeugnisse aufzuhellen. Sie geht davon aus, dass Zeugen der ersten Christengeneration, die Jesus von Nazareth zum Teil noch erlebt und begleitet hatten, schon kurz nach dessen Tod um 30 formelhafte Glaubens- und Bekenntnissätze prägten und überlieferten. Denn Paulus von Tarsus zitierte solche Glaubenssätze aus der Jerusalemer Urgemeinde in seinen erhaltenen Paulusbriefen (entstanden ab 50 n. Chr.) als bereits etablierte urchristliche Überlieferung (Tradition). Diese Sätze gelten als Keimzelle der NT-Entstehung.

Längere Ostererzählungen am Ende der Evangelien und Anfang der Apostelgeschichte gelten als jüngere, narrative Entfaltung dieser frühen Glaubenssätze. Sie werden ihrerseits auf einen ersten, schriftlichen Passionsbericht aus der Urgemeinde zurückgeführt, den der Verfasser des Markusevangeliums vorfand, aufnahm und erweiterte (um 70). Die späteren Evangelisten haben diesen erweiterten Bericht in Grundzügen übernommen und jeweils abgewandelt oder ergänzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Auferstehung_Jesu_Christi

_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Der materielle eingestellte Dr.med.Eben Alexander Neurowissenschaftler ,
wurde durch eine schwere Meningitis (Hirnhautentzündung)erkrankt .
Der Neocortex stellte seine Funktion ein , wo das Denken und die bewusste Wahrnehmung verarbeitet wird , und so stellte sich die Nahtoderfahrung ein .
Dieses Buch von Ihn ist zu empfehlen .

_________________
Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr