Noch eine Frage


Hi,

Ich weiß ich nerve euch wahrscheinlich langsam aber mir ist gerade etwas eingefallen was ich schon längst vergessen hatte
Ich bin mit einem muslimischen Stiefvater aufgewachsen und habe als ich ein Kind war auch 3 mal das islamische Glaubensbekenntnis gesagt.
Demnach müsste ich ja eigentlich noch im Islam sein oder ?
Ich habe aber nie danach gelebt ich war damals noch klein vlt 8-9 Jahre und habe garnicht gewusst was ich tat ich habe das nur gesagt weil ich zu meinem Stiefvater gehören wollte und ihm zeigen wollte das ich es gut meine.....

War das jetzt ein Verrat an Jesus ?
Habe ich damit das 1 Gebot gebrochen ?
Komme ich jetzt in Schwierigkeiten ?
Ich habe mir das wirklich überlegt und ich möchte mich evangelisch taufen lassen und mir die größte Mühe geben nach dem 10 Geboten zu leben

Wird mir das jetzt in irgendeiner weise den Weg zu Gott erschweren oder gar verhindern ?

Ich bin mir sicher das ich das will ich glaube an Jesus !

Ich bitte euch noch mal um eine letzte Anwort dann habt ihr auch erst mal Ruhe vor mir versprochen
Was ich noch vergessen habe mein Stiefvater hat aber nie sehr großen Wert darauf gelegt das ich den Koran lese oder mit ihm in die Moschee zum beten komme ich habe wirklich nicht danach gelebt
Mann oh Mann oh Mann Nina!

Das klingt ja schon fast nach einer religiösen Neurose!

Glaubst Du im Ernst, Gott sei ein Muslim weniger Wert als ein Christ?

Nicht auf Bekenntnisse kommt es an, sondern auf Werke!

Mögen Muslime bessere Muslime werden.
Mögen Christen bessere Christen werden.
etc.

Und mögen alle die andere Religion achten, nur dann kann es auf der Erde friedlicher werden.

Warum nur glauben Menschen immer wieder, sie müssten Gott so kleinlich machen, wie die Menschen es sind?

Er/Sie ist doch über alles erhaben, oder nicht?
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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Zitat:
nie sehr großen Wert darauf gelegt das ich den Koran lese oder mit ihm in die Moschee zum beten komme ich habe wirklich nicht danach gelebt


Was meinst Du damit, dass du nie danach gelebt hast?

Zitat:
Wird mir das jetzt in irgendeiner weise den Weg zu Gott erschweren oder gar verhindern ?


Meine Frage Nr. 2
Ich glaube sowohl an Moses, Christus, Mohammad, Bab und Bahá'u'lláh als Gottes Spiegel und Wegweiser für uns Menschen. Ich habe, zumindest teilweise, ihre Schriften gelesen, ihre Gotteshäuser besucht und ihre Feste mitgefeiert.

Denkst Du jetzt auch, das wird mir in irgendeiner Weise den Weg zu Gott erschweren oder gar verhindern?
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Nina1010 hat folgendes geschrieben:
War das jetzt ein Verrat an Jesus ?
Habe ich damit das 1 Gebot gebrochen ?


Das war es sicherlich nicht. Vor Allem warst du ja als Kind überhaupt nicht dazu in der Lage, die Tragweite zu erkennen, die es hat, wenn man ein Glaubensbekenntnis annimmt, das mit dem Glauben an Jesus Christus unvereinbar ist. Insofern kann das keine Sünde gegen das erste Gebot sein, weil es nicht einmal eine bewusste dir zurechenbare Handlung war.

Was Anderes wäre es, wenn du nachdem du erkannt und angenommen hast, dass die ganze Fülle der Wahrheit Gottes in Jesus Christus zu finden ist - dann bewusst dazu nein sagst.
Das wäre dann die Sünde gegen den Heiligen Geist, die du in einem anderen Thread angesprochen hast.

Also ich kann dich auch beruhigen. Abegsehen davon - wenn du getauft bist - die Taufgnade kannst du nie wieder zur Gänze verlieren.

Also bitte beruhige dich.

LG Burkl
Ich meinte damit das ich nie nach dem Koran gelebt habe ich ging nicht beten gut ich habe keine Schwein gegessen aber das war es auch schon

1) Ich wurde von meinem Stiefvater gefragt ob ich dem Islam beiteten möchte ..
Ich habe ja gesagt und das tat ich weil ich und mein Stiefvater nie eine gute Bindung hatte und ihm zeigen wollte das ich zu ihm gehören möchte

Aber er hat sich danach auch nicht weiter gekümmert also ich bin quasi gefragt worden habe ja gesagt das Bekenntnis gesagt und später wurde ich aber nie weiter damit anvetraut ich war 8 oder 9 Jahre und dachte ich könnte ihm so zeigen das ich mich bemühe ihm zu gefallen und das er mich auch als seine Tochter sieht : /


2) Ich glaube nicht aber ich weiß es nicht ich kenne mich noch nicht so gut damit aus

Ich möchte nichts sagen was ich nicht wirklich weiß entschuldige


Ja er ist erhaben das glaube ich auch !
Aber ich war mir einfach nicht sicher was ich da getan habe

Und glaube mir es ist keine Neurose ich bin momentan nur sehr unsicher
Nina1010 hat folgendes geschrieben:
Ich meinte damit das ich nie nach dem Koran gelebt habe ich ging nicht beten gut ich habe keine Schwein gegessen aber das war es auch schon


Das Problem ist weder der Koran per se, noch kein Schweinefleisch zu Essen.

Es wäre einzig ein Problem, wenn du jetzt, wo du Jesus voll angenommen hast bewusst zum Islam zurückgehst und die Grundwahrheiten über Jesus - sein Gottsein, seine Auferstehung und dass das volle Heil nur in ihm ist, ablehnen würdest. Aber genau das tatest du ja nicht und tust du auch nicht.
Was Anderes wäre es, wenn du nachdem du erkannt und angenommen hast, dass die ganze Fülle der Wahrheit Gottes in Jesus Christus zu finden ist - dann bewusst dazu nein sagst.
Das wäre dann die Sünde gegen den Heiligen Geist, die du in einem anderen Thread angesprochen hast.


Du meinst das ich zuerst den Islam anerkannt habe und als Kind angenommen habe aber jetzt festgestellt das ich die ganze Fülle der Wahrheit in Jesus Christus finde und trotzdem beim Islam geblieben wäre ?

NEIN ! ! !
Das tue ich nicht
Nina1010 hat folgendes geschrieben:

Du meinst das ich zuerst den Islam anerkannt habe und als Kind angenommen habe aber jetzt festgestellt das ich die ganze Fülle der Wahrheit in Jesus Christus finde und trotzdem beim Islam geblieben wäre ?


Ich glaube als Kind kann man den Glauben, den man von den Eltern mitbekommt, nicht "bewusst und voll" annehmen: Es bedarf dazu eines bewusst gesetzten bestärkenden mündigen Aktes - die Firmung.

Aber es ist so, wie du schreibst. Wenn du Jesus annimmst als den lebendigen, der von Toten auferstanden ist und der Sohn Gottes ist und dann dich sozusagen bewusst gegen diese Wahrheit stellst, indem du die gegen den christlichen Glauben gerichteten Elemente des Korans glaubst und lebst - dann würde es keine Möglichkeit mehr geben zu Gott zu gelangen. Jesus sagt ja einmal: Wem viel anvertraut wurde, von dem wird viel zurückverlangt werden. Es ist also gleichsam eine "Veruntreuung" - die Taufgnade und Erlösung bewusst abzulehnen.

Aber noch einmal - Das ist ja bei dir in keiner Art und Weise der Fall. Deine diesbezüglichen Sorgen sind unbegründet. Deine Hauptsorgen sollten sein - Inwieweit entspreche ich der Taufgnade? Werde ich Jesus jeden Tag ein Stückchen ähnlicher?
Wie gesagt NEIN das tat ich nicht und werde ich nie tun ich glaube an Jesus und nicht an den Islam und genaus aus dem Grunde lasse ich mich evangelisch taufen und werde mir jede Mühe geben nach den 10 Geboten zu leben ...

In unserer Familie war das schon immer sehr schwierig die Eltern meiner Mutter waren Atheisten und meine Mutter war aber getauft

Da ich aber bei meiner Großmutter aufwuchs wurde ich nie wirklich mit Gott und Jesus und deren Geschichte vertraut gemacht mal abgesehen vom Religionsunterricht !