Aussagen v. Wissenschaftler ü. Geist u. Materie .


Burkl hat folgendes geschrieben:
Die Wahrnehmung der Farbe "rot" bringt bei unterschiedlichen Menschen unterschiedliche neurophysiologische Prozesse in Gang, die nicht exakt vorherbestimmbar sind.


Die Wahrnehmung läuft bei allen Menschen gleich ab - vom Auge bis zum Sehzentrum. Natürlich gibt es irgendwann Unterschiede, weil Menschen unterschiedlich sind. Der eine assoziiert Rot mit Blut, der andere mit Liebe - dann ändert sich auch die Wahrnehmung. Die Prozesse und Mechanismen sind jedoch die gleichen. Unser Herz funktioniert ja auch gleich, es pumpt Blut mit dem selben Mechanismus. Bei einigen ist der Blutdruck höher oder das Herz verfettet, aber die Prozesse und Mechanismen sind die gleichen.

Burkl hat folgendes geschrieben:
Es gibt daher keinen empirischen Beleg für die absolute Gleichschaltung zwischen Geist und Physis, wie ihr es hier postuliert.


Wir wissen, dass es ohne Veränderung auf neuronaler Basis keine Veränderung im Geist gibt - und umgekehrt.

Burkl hat folgendes geschrieben:
Es gibt keine wissenschaftliche Theorie zur Beschreibung geistiger Prozesse alleine auf Grundlage der Messung und Beschreibung neurophysiologischer Zustandsbilder.


Im Allgemeinen nicht, im speziellen schon. Man kann vor der Aktivität von Neuronen oder Regionen ableiten, was eine Person gerade sieht.

Burkl hat folgendes geschrieben:
Die Kenntnis und die Beschreibung des Zustandes des Gehirns ist keine taugliche Ausgangsbasis für eine abschließende naturwissenschaftliche Theorie zur umfassenden Beschreibung von geistigen Vorgängen.
Meine Conklusio daher lautet daher: Das Geistige ist mehr als die Ebene der Physis.



Man muss nicht gleich in geistige Spähren driften, wenn man das erkannt hat. Klar, man kann alles über das Gehirn wissen und weiß doch nichts über den Geist. Man kann auch alles über Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O2) wissen und weiß dennoch nichts über Wasser (H2O). Trotzdem muss man um Wasser zu verstehen nicht noch eine geistige Dimension annehmen und spirituell werden - und so verhält es sich auch beim Gehirn. Geist ist nicht auf Materie reduzierbar, so wie H2O nicht auf H und O2 reduzierbar ist, dennoch sind die Grundlagen physikalischer Natur.
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Man kann Gläubige nicht überzeugen, da ihr Glauben nicht auf Beweisen beruht, sondern auf dem tiefen Bedürfnis zu glauben. - Carl Sagan.

Die Wahrheit siegt nie, ihre Gegner sterben nur aus.
Da gibt es die schöne Analogie mit dem Gehirn und dem Geist mit dem Möbiusband:
Eine Außen- und eine Innenseite, die jedoch beide ineinander übergehen, und dennoch jeweils auf der anderen Seite liegen.

Und selbst wenn ich daran glaube, dass Geist auch ohne Materie bestehen kann,
so glaube ich - wie gesagt - auch an die Pluralität der Wirklichkeiten und somit sehe ich zwischen beiden Vorstellungen nur einen scheinbaren Widerspruch, der darin liegt, dass wir die höhere Ebene nicht begreifen können.
(Wer könnte von sich denn wahrhaft behaupten, die vierte Raumdimension begriffen zu haben, dennoch zeigt die Wirklichkeit, dass es sie gibt und wir lediglich die 3-Dimensionale Projektion davon erkennen, wie ein 3-dimensionaler Gegenstand einen flachen Schatten wirft.)
Einen Beweis für die Seele kann aus wissenschaftlicher Sicht nie erbracht werden. Die spirituellen Sphären sind erfahrbar, nicht aber beweisbar.

Und beweisen muss sie niemand einem anderen Menschen, wozu auch?
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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Burkl hat folgendes geschrieben:

Meine Conklusio daher lautet daher: Das Geistige ist mehr als die Ebene der Physis.


Noch. Die Forschungen in diesem Bereich stecken in den Kinderschuhen.
PapaLoooo hat folgendes geschrieben:
Da gibt es die schöne Analogie mit dem Gehirn und dem Geist mit dem Möbiusband:
Eine Außen- und eine Innenseite, die jedoch beide ineinander übergehen, und dennoch jeweils auf der anderen Seite liegen.

Und selbst wenn ich daran glaube, dass Geist auch ohne Materie bestehen kann,
so glaube ich - wie gesagt - auch an die Pluralität der Wirklichkeiten und somit sehe ich zwischen beiden Vorstellungen nur einen scheinbaren Widerspruch, der darin liegt, dass wir die höhere Ebene nicht begreifen können.
(Wer könnte von sich denn wahrhaft behaupten, die vierte Raumdimension begriffen zu haben, dennoch zeigt die Wirklichkeit, dass es sie gibt und wir lediglich die 3-Dimensionale Projektion davon erkennen, wie ein 3-dimensionaler Gegenstand einen flachen Schatten wirft.)
Einen Beweis für die Seele kann aus wissenschaftlicher Sicht nie erbracht werden. Die spirituellen Sphären sind erfahrbar, nicht aber beweisbar.

Und beweisen muss sie niemand einem anderen Menschen, wozu auch?


Lieber Papaloooo!

Sahajayoga ist sehr wohl eine wissenschaftlich verifizierbare Erahrung, da der kühle Hauch ( heilige Geist ) über dem Kopf und auf den Händen sehr wohl mit den Rezeptoren des Zentralnervensystems wahrgenmommen wird.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Wäre das nicht etwas überinterpretiert, einen "kühlen Hauch" als "Heiligen Geist" zu sehen?

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"
Das ist das Verhängnis
zwischen Empfängnis
und Leichenbegängnis
nichts als Bedrängnis.
"
Erich Kästner
leuthner hat folgendes geschrieben:
Sahajayoga ist sehr wohl eine wissenschaftlich verifizierbare Erahrung, da der kühle Hauch ( heilige Geist ) über dem Kopf und auf den Händen sehr wohl mit den Rezeptoren des Zentralnervensystems wahrgenmommen wird.

Alles Liebe

Erich

Erich, ich mache je selbst Yoga.
Und mir tut das gut.
Und Yoga hab ich im Himalaja kennen uns schätzen gelernt

Aber von wissenschaftlichen Erkenntnissen möchte ich dabei nicht sprechen.
Ich weiß um jene "wissenschaftliche Erkenntnisse" wie sie z.B. in Zeitschriften wie "Raum und Zeit" abgehandelt werden.
Aber seriöse Wissenschaft ist das nicht.

Gleichzeitig bedaure ich aber auch, dass Phänomene wie Kundalini (was ich selbst schon erleben durfte) nicht von der seriösen Wissenschaft erforscht werden.
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LIeber Maxzwo!

Der kühle Hauch, der im Kronenchakra aus der Fontanelle austritt, ist die Kundalini. Und die Kundalini ist nur eine andere Bezeichnung für den heiligen Geist, der bei nicht realisierten Menschen im os sacrum ( heiliger Knochen ) am unteren Ende der Wirbelsäule ruht.

Lieber PapaLoooo!

Ich weiss nicht welche Erfahrungen du mit der Kundalini hast. Wir Sahajayogis können die Vibrationen auf den Händen und in den Fingern spüren. Ist alles in Ordnung, so spüren wir einen kühlen Hauch. Sind Körper; Geist und Seele nicht im Einklang, so spüren wir ein Zwicken, ein Stechen und Wärme. Wir können auf diese Weise Krankheiten erkennen da jedes Organ des Körpers einem bestimmten Chakra zuzuordnen ist, und diese Chakras finden ihre Entsprechung auf den Händen und in den Fingern. So können wir auch auf einen destruktiven Lebensstil oder einen konstruktiven Lebenststil schliessen.

Alles Liebe

Erich
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Zitat:

Der kühle Hauch, der im Kronenchakra aus der Fontanelle austritt, ist die Kundalini.
Und die Kundalini ist nur eine andere Bezeichnung für den heiligen Geist,
der bei nicht realisierten Menschen im os sacrum ( heiliger Knochen ) am unteren Ende der Wirbelsäule ruht.

Also mein heiliger Geist mußte bis jetzt noch nicht austreten
und das halte ich eigentlich für ganz gut so.
Da kneif ich lieber meine Fontanellen zusammen .
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Erich Kästner
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Also fix und logisch erscheint mir eigentlich schon, dass das geistige die Grundlage von allem Materiellen ist und niemals umgekehrt, wie es scheinbar manche Strömungen des Materialismus` eventuell missverständlich darlegen.