Problem endgültig gelöst ?


Kann man ein Problem eigentlich endgültig lösen, ohne weitere Probleme hervorzurufen ?
Gibt es in der Natur eine Entwicklung, die ein Ende hat, weil das Problem, welches die Entwicklung notwendig machte, endgültig gelöst werden konnte ?
Unterscheidet sich hier der Mensch nicht komplett von der Natur ?

http://faszinationmensch.com/2013/0.....schicksal-der-menschheit/

Gruß
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Vier Begriffe reichen aus, um das ganze Universum darzulegen:

Aktive Unordnung
Reaktive Unordnung
Reaktive Ordung
Aktive Ordnung

http://www.gold-dna.de
Ein Problem, das Problem und somit Probleme überhaupt sind dann gänzlich gelöst, wenn man erkennt, dass Gott das Leben und somit jedes Leben erschaffen hat und somit das Ziel jeden Lebens, sowohl das einzelne als auch alle miteinander, schon erdacht sind und somit festgelegt.
Man kann dann mit reden aufhören, sich entspannt zurück lehnen, die Gegenwart Gottes genießen, wenn möglich, und wenn nicht, dann muss man sie eben ertragen, bis man sie genießen kann.

Aber Probleme sind dann zumindest keine mehr sichtbar. Nur eine Erkenntnis, dass man zuvor der Leere entfliehen wollte, indem man sich im Kopf Probleme erschuf, um die Leere, das Nicht- Sein, also den Tod, nicht zu fühlen.

Denn durch diesen Graben muss durch, wer keine Probleme mehr haben will.
In unseren Breiten wird das symbolisiert durch das Bild der Kreuzigung, aber die Mystik jeder Religion kennt die Notwendigkeit des Sterbens.

Und dann bleibt nur noch das Nichts, die unendliche Wüste. Solange, bis keine Probleme mehr sichtbar sind, aller Eigenwille gestorben ist und die Leere keine Angst mehr auslöst.

Und dann erst wird die gefürchtete Leere zur ewigen- und problemlosen- Fülle, dem Leben, dem Gegenteil von Tod- der Liebe. Diese ist ein Zustand, ebenso wie der Tod.

Diese ist dann ewig und der Tod für immer überwunden, weil alte Fehler, die als solche erkannt wurden, nicht mehr gemacht werden, da der Tod die Erkenntnis geboren hat, dass Gott alles Leben erschaffen hat und nie ein Mensch einen Eigenwillen hatte, sondern es sich nur eingebildet hatte.

Durch den Schmerz des Todes, der endlosen Leere, hat er erkannt, dass er aus sich nichts ist, sondern er alles durch Gott ist und die Dinge so sind, wie Gott sie will und schon im Voraus festgelegt hat.
Er ist also nicht mehr sich selbst, sondern er ist das, was Gott durch ihn ist, und da er Gott nicht kritisieren kann, weil er einsehen muss, dass seine kleine Intelligenz weitaus kleiner ist als die von Gott, muss er alles annehmen, was er ist und was alle anderen sind, denn alles ist von Gott.

Damit fällt jeder Zwiespalt weg, jedes sogenannte Problem und jede Uneinigkeit.

Da bleibt der Mensch dann damit beschäftigt, das gesamte Leben, das er sieht, im Lichte Gottes verstehen zu wollen, was ihm aber schwerlich gelingen wird.
Er wird also für immer ein Fragender und Beobachter bleiben, also kann er auch niemals überheblich oder arrogant sein, aber er wird nie mehr ein Kämpfer, Streiter oder Widerspenstiger sein.
Doppelpost...sorry.