kinder bekommen


Hallo Tek.

Tek. hat folgendes geschrieben:

„auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht;“

Du hast es wohl gern wenn eine Frau über dich herrscht. Hihi. Richtig männlich. Hihi.

In einer Beziehung/Ehe muss also deiner Meinung nach immer einer herrschen? Verstehe ich das richtig?

Liebe Grüße
Nadja
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GUNKL: Wüstenreligionen, Wissen, Respekt und Kränkungen
http://www.lsvd.de
Humanistischer Pressedienst
Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz
Ich denke, angesichts der Überbevölkerung sowie des Hungers in armen Ländern ist es sowieso nicht unbedingt so relevant, Kinder bekommen zu sollen. Was mich betrifft, hätte ich mir als Jugendlicher noch vorstellen können, eigene Kinder zu haben. Jetzt bin ich 31 und denke mir, dass es sich nunmal anders ergeben hat und ich Single geblieben bin Bin aber damit nicht unglücklich! Ansonsten, nunja, freundschaftliche Beziehungen könnte ich eventuell mehr haben, würde mir guttun, aber monogame Partnerschaft/Ehe ist mittlerweile nichts mehr für mich. Dieser Zug ist bei mir abgefahren, ansonsten hätte ich schon vermutlich längst eine Familie, meine ich. Jetzt will ich halt generell einmal unter Anderem auch meine Singlefreiheit genießen Ist ja wieder ein ganz anderes Kapitel, was ja durchaus auch lässig sein kann
Burkl hat folgendes geschrieben:

Verfolgt man die Spirale zurück landet man bei einem Phänomen - "Gier". Der ungerechte Reichtum der Wenigen, bedeutet Armut und Wegfall der Existenzgrundlage für die Vielen. Extremer Reichtum ist Diebstahl.

Lieber Burkl, nachdem ich Deine Kommentare hier zum Thema "Kinder bekommen" gelesen habe, ist es mir nach unseren unterschiedlichen Meinungen über andere Themen ein Bedürfnis, Dir in Deiner Beurteilung über die Rolle der Mutter, die Ehe und das existierende maßlose Wirtschaftssystem, vorbehaltlos zuzustimmen.
Sehr sehr Interessant was ich hier alles so lesen durfte, danke für eure "Meinungen" zu meinem Thema.
Ich Stimme auch Für Burkl. Lasst uns ein neuen Presidenten wählen..*springt vom stuhl auf* nein spaß *setze mich schüchtern wieder und hoffe keiner hat das gemerkt *
[quote="Burkl"]
NadjaB hat folgendes geschrieben:

Der Begriff "Arbeit" wurde vielfach durch "Leistung" ersetzt. "Leisten" ist aber letzlich ein inhumaner Begriff. Auch eine Maschine "leistet" etwas. Eine Humanisierung der Arbeitswelt würde bedeuten, die sinngebende und existenzielle Funktion, die Arbeit hat, in den Mittelpunkt zu rücken. Die meisten Menschen wollen im Prinzip gerne arbeiten, scheitern aber an der fehlenden Menschlichkeit ihres Arbeitsumfeldes, das ihnen "Leistung" abverlangt, sie aber nicht als Person mit eigener Würde und Identität wahrnimmt und schätzt und es so nicht erlaubt sich mit Körper, Geist und Seele in den Arbeitsprozess einzubringen.



Ohhja wie recht du doch hast
Du bist echt Cool burkl, besser konnte das keiner ausdrücken

Also wenn mich nächstes mal jmd fragt wieso ich gekündigt werden sage ich einfach.. Gecheitert an der fehlenden Menschlichkeit meines Arbeitsumfeldes, das mir Leistungen abverlangt, mich aber nicht als Person mit eigener Würde und Identität wahrnimmt und schäzt. Perfekt.Perfekt, hört sich wie ein Gedicht an für mich! haha