Bombenanschlag auf Mahabodhi-Tempel


"Könnte" muß ich dir erklären? Ich habe mir nicht nur deine Quelle angesehen. Und da geistert eben dieser Zusammenhang durch die Medienlandschaft.

Kannst du eigentlich antworten, ohne persönlich zu werden?
dtrainer hat folgendes geschrieben:
Buddhisten verfolgen eine moslemische Minderheit, und Mönche hetzen zur Gewalt. Nun halte das mal auseinander, hier wird einmal mehr Religion instrumentalisiert (und duldet das) um eine Minderheit zu verfolgen.


Du hast doch überhaupt kein Interesse an der wirklichen Begebenheit. Die Konflikte in Burma sind alles andere als einseitig. Über den Genozid an Buddhisten Seitens der Muslime verlierst du kein Wort.

Um deinen fiktiven interreligiösen Dialog zu schützen gehst du über Leichen aller Religionen außer des Islams. Im Islam musst du wirklich das Steckenpferd des religiösen Dialogs sehen
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Okay, schönen Abend noch...
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
Diese "Minderheit" ist keine, es sind Bengalische Einwanderer (Muslime aus Bangladesh, die sich aus Gründen der besseren Anerkennung "Rohingyas" nennen), oder vielleicht sollte man eher sagen es sind islamische Tröpfchen-Invasoren aus Bangladesh. Diese haben übrigens -- völlig überraschend -- eine weit überdurchschnittliche Geburtenrate. Man will offenbar Präsenz zeigen.
Und jetzt sind sie mal da und tun genau das was Muslime in solchen Fällen immer tun: sie fordern. Und wenn man anfängt, ihren Forderungen nachzukommen, fordern sie einfach immer weiter. Burma hat dieses Spiel längst durchschaut und will es nicht mitspielen. Selbst die "Beratung" der Organisation islamische Staaten hat Burma abgelehnt, wohl wissend, dass man sich damit die Islamisierung ins Land holt. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie man dem internationalen Druck stand halten will, oder ob man den Weg des islamischen Verderbens gehen muss.
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vorallem ein Schaf sein. - Albert Einstein
Serapis hat folgendes geschrieben:
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie man dem internationalen Druck stand halten will, oder ob man den Weg des islamischen Verderbens gehen muss.


Siehst doch wie parteiisch die Medien sind. Wenn ich alleine an diesen http://www.zeit.de/2013/21/myanmar-buddhisten-muslime Artikel der Zeit, mit der Überschrift "Buddhisten töten in Myanmar hilflose Muslime – und der Westen muss sein Bild vom guten Buddhismus korrigieren" denke.
Geht diese Propaganda noch dreister und unverschämter?
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
http://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya
Pommes hat folgendes geschrieben:

Aber laut Tobias steigern Terroranschläge den interreligiosen Dialog. Hurra


Das habe ich so nicht geschrieben. Ich habe geschrieben:

"Hoffen wir, dass die Verletzen sich gut erholen, die Täter schnell gefunden werden und interreligiöse Beziehungen darunter nicht leiden, sondern sich verbessern... "

Mit was davon hast du ein Problem?

Sollen die Verletzen sterben, die Täter sich der Gerechtigkeit entziehen oder soll es noch mehr religiös motivierten Hass auf der Welt geben?

Zwischen einer Hoffnung und einem postulierten Zusammenhang besteht ein großer Unterschied.
Serapis hat folgendes geschrieben:
@dtrainer
Du kannst es "Quatsch" nennen, allerdings handelt es sich hier um die islamische Agenda, so wie sie weltweit durchgeackert wird. Es ist eine Kriegserklärung, und die Leute im Westen merken es noch nicht mal.

Bist du Verteidiger des Islam oder hast du einfach nur keine Ahnung davon?


Du meinst also wirklich, dass es einen Plan gibt, den alle Muslime befolgen um irgendwie die Weltherrschaft an sich zu reißen?
dtrainer hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:

Fairerweise muss man hinzfügen, dass auch fundamentalistische Terroristen ihren Terror in der Regel politisch und nicht genuin religiös begründen.

Ist das so? Wie lautet die Begründung für die Verfolgung unserer gemeinden im Iran?
Liegt hier
http://www.islamische-zeitung.de/?id=16895
...etwa ein ethnischer konflikt vor?

Sicher wird religiöser Haß gerne mit Scheinargumenten getarnt. Aber das muß man ja nicht für bare Münze nehmen.


Freilich ist die Verfolgung er Bahai im Iran politisch motiviert.

In einem 'theokratischen' System wie der 'Islamischen Republik' wird die staatstragende Religion zur totalitären Politideologie.

Die Psychologie eines islamistischen Attentäters hat mehr gemein mit der eines RAF-Mitgliedes oder eines Mitglieds einer anarchistischen Terrorgruppe aus dem späten 19. Jahrhunderts als mit der eines gewöhnlichen Muslims.
Serapis hat folgendes geschrieben:
Diese "Minderheit" ist keine, es sind Bengalische Einwanderer (Muslime aus Bangladesh, die sich aus Gründen der besseren Anerkennung "Rohingyas" nennen), oder vielleicht sollte man eher sagen es sind islamische Tröpfchen-Invasoren aus Bangladesh. Diese haben übrigens -- völlig überraschend -- eine weit überdurchschnittliche Geburtenrate. Man will offenbar Präsenz zeigen.
Und jetzt sind sie mal da und tun genau das was Muslime in solchen Fällen immer tun: sie fordern. Und wenn man anfängt, ihren Forderungen nachzukommen, fordern sie einfach immer weiter. Burma hat dieses Spiel längst durchschaut und will es nicht mitspielen. Selbst die "Beratung" der Organisation islamische Staaten hat Burma abgelehnt, wohl wissend, dass man sich damit die Islamisierung ins Land holt. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie man dem internationalen Druck stand halten will, oder ob man den Weg des islamischen Verderbens gehen muss.


Ach so... es ist keine "Minderheit", sondern "Invasoren". Willst du demnächst auch noch Tierbezeichnungen verwenden?

Bist du der Meinung, dass wenn man das Wachstum einer bestimmten Kultur oder Religion in einem Land verhindern will die Anhänger dieser Weltanschauung deshalb verfolgen, vertreiben oder ermorden darf?