Wie kann ich mir sicher sein dass Gott mich hört?


Hallo,
Ich bin 17 Jahre alt und mein Leben läuft seit langen nicht gut. Ich hasse mein Leben! Ich weiß man sollte das Leben als Geschenk betrachten aber ich kann es einfach nicht. In meinem Leben läuft alles schief.
Ich habe keine Freunde und meine Eltern haben wenig Zeit für mich. Ich gehe schon seit 7 Jahren ins Gymnasium und ich hatte noch nie Freunde. NOCH NIE!

Aber das ist nicht das einzige Problem. Denn in der Schule werde ich immer gehänselt und gemobbt. Man behandelt mich wie ein Stück Dreck in der Schule. Kein Respekt!
Der Grund dafür ist, dass ich schüchter bin und mich nicht wehren kann. Ich habe oft versuch selbstbewusster zu werden doch das hat nie wirklich funktioniert. Nicht nur das, ich bin auch sehr unzufrieden mit mir selbst. Ich hasse mich! Ich hasse mein Gesicht, meine Figur, meinen Charakter. Ich hasse alles an mir. Und wenn ich könnte würde ich alles an mir ändern.

Ich fühle mich sehr allein auf dieser Welt. Und das bin ich auch. Ich habe niemanden. Keiner weiß wie schlecht es mir geht. Tag für Tag verliere ich meine Kraft. Ich kann einfach nicht mehr. Ich weine jede Nacht unter Decke und frage mich oft ob es sich lohnt zu Leben.

Da ich aus einer Religiösen Familie komme, habe ich immer an Gott geglaubt. Ich bete gerne und rede gerne mit Gott. Nur weiß ich nie ob er mir zu hört, denn er antwortet nie. Ich will dass es er mit mir redet und dass alles wieder gut wird. Nur wie. Ich flehe ihn IMMER an dass er antworten soll oder ein Zeichen geben soll dass er mir zuhört. Aber es passiert nie. Ich bin GANZ alleine, nur das Gefühl dass er mit mir ist, dass er mich hört brauch ich zum Leben. Nur wenn ich das Gefühl habe, kann ich leben und wissen dass es sich lohnt zu leben. Denn ich habe nur mehr ihn. Und wenn er nicht bei mir ist dann will auch nicht mehr leben.
Wie kann ich mir sicher sein dass Gott mich hört und bei mir ist?
Liebe Anita,

erst mal herzlich willkommen hier im Forum!

Die Beschreibung deines Lebens hört sich ja nicht gerade nach einem Zuckerschlecken an... Einsamkeit ist wirklich sehr schwer zu ertragen.

Ich möchte erst mal gleich auf die Frage eingehen, wie man merkt, ob Gott dir zuhört.
Nun, das muss leider im Endeffekt jeder für sich selbst herausfinden. Gott kommuniziert mit uns auf vielen Wegen, auf solchen, die wir verstehen, oder auf solchen, die wir nicht begreifen können. Auf Wegen, vor denen wir womöglich die Augen verschließen, und auf Wegen, die uns manchmal wie eine Qual erscheinen mögen.

Ich habe bislang immer die Erfahrung gemacht, dass Gott mir immer Zeichen gibt, und immer mit mir spricht - nur dass es Phasen in meinem Leben gab und gibt, in denen ich die Augen vor diesen Zeichen und vor Gottes Liebe und Gnade verschlossen habe.
Gott liebt uns immer, Gottes Liebe scheint auf unser Leben, so wie die Sonne immer auf unsere Erde scheint. Nur kommt es vor, dass wir die Augen schließen, oder die Vorhänge vor das Fenster ziehen, dass wir Wolken aufziehen lassen oder uns umdrehen.

Gibt es in deiner Nähe einen Park, oder einen Ort, an dem es ein wenig Natur gibt, in der du herumschlendern kannst?
Mir persönlich tut es immer extrem gut, wenn ich Zeit in der / mit der Natur verbringen kann. Dann gehe ich ganz nah an einen Baum, und beobachte das Leben, das sich um und in dem Baum abspielt, oder ich betrachte die Rinde, oder auch nur ein einzelnes Blatt, in seiner Perfektion.
Ich lasse die ganze Natur in mich fließen, atme mit Leib und Seele die gewaltige Kraft von Gottes Schöpfung ein.

Das mache ich jetzt nicht so unbedingt ganz bewusst, dass ich extra wohin gehe, da mir dafür leider die Zeit fehlt, aber ich bin mit meinen Kindern viel draußen und kann dabei immer wieder gut abschalten.

Du magst denken, dass das jetzt ja gar keinen Bezug zu deinem Leben oder deiner Situation hat. Und dass du auf diese Art doch gar nicht spüren kannst, ob Gott dir zuhört oder dir antwortet.
Ich kann jetzt auch nur aus meinem Empfinden heraus sprechen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich, je mehr ich mich Gottes Schöpfung zuwende, und die Perfektion jedes noch so kleinen Dinges betrachte, dann auch Gottes Liebe mir gegenüber intensiver spüren kann.
Ich habe dann wieder die Kraft und die Freude, die ich brauche, um auch über die schwierigeren Tage zu kommen. Ich begreife dann, dass auch ich ein Geschöpf Gottes bin, und dass alles auch einmal wieder vorbei geht - ich muss es nur zulassen, oder darauf hinarbeiten.

Bete weiter, flehe weiter, und erwarte nicht, dass Gott dir in einer Art antwortet, die dir von einer Sekunde auf die andere die Augen öffnet. Die Augen musst du erst mal selbst aufmachen, damit du Gottes Antwort auch sehen kannst.

Nun noch kurz zu deinem zweiten Absatz: Ich weiß, es ist nicht einfach, einen solchen Rat zu befolgen, aber: Suche etwas an dir, was du gut findest. Überlege, ob du ein besonderes Talent hast, oder ob es einen Teil an deinem Körper gibt, der dir besonders gut gefällt. (Fang mal mit den Augen an, die sind oft das Schönste an einem Menschen).
Überlege, was du an deinem Charakter gut leiden kannst, und versuche, deine Gedanken stark auf die Positiven Dinge an und in dir zu richten.
Wenn du dich selbst hasst, wie kannst du dann von anderen erwarten, dich zu mögen?
Gott liebt dich, mit jeder Facette, mit allem, was du bist. Und Seine Liebe ist in dir, lass sie erstrahlen und du wirst lernen, dich selbst zu lieben.

Und last but not least: Gibt es irgendjemanden, mit dem du über deine Probleme und Sorgen sprechen kannst? Auch wenn deine Eltern wenig Zeit für dich haben - sie können nicht wissen wie es dir geht, solange du dich ihnen nicht auch öffnest. Die meisten Eltern fragen nicht nach, solange sie das Gefühl haben, dass es dem Kind gut geht, oder dass es sowieso nicht reden möchte, wird auch nicht großartig nachgehakt.
Kleiner Tipp: gehe auf deine Eltern zu, sage ihnen, wie du dich fühlst, dass du dich vernachlässigt fühlst, dass du jeden Abend weinst, ...
Und falls du dich deinen Eltern nicht anvertrauen kannst, kannst du auch einen Arzt aufsuchen und ihn bitten, dir zu helfen. Dazu sind Ärzte auch da, nicht nur für gebrochene Arme und Husten.

Ich wünsche dir viel Kraft und hoffentlich bald neue Lebenslust. Gib dein Leben nicht zu schnell auf, es hat noch viel mehr zu bieten als Schule und anstrengende Mitmenschen, glaub es mir!

Alles Liebe,
Riki
Hallo liebe Anita, auch von mir erstmal ein ganz herzliches Willkommen hier im Forum.

Oh oh, das hört sich aber nicht gut an was du da schreibst. Allerdings bin ich mir ganz sicher, dass alles gaaar nicht so schlimm ist wie Du es im Momemt siehst.

Spontan fällt mir dazu ein >Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst<
Also da steckt auf alle Fälle mal die Aussage drin, dass Du Dich selbst lieben sollst.

Gott hat Dich wertvoll und edel erschaffen, schau hin und du wirst es entdecken.
Mit welchen Augen siehst du dich denn so negativ? Mit denen der Modemacher die uns lauter Masken und Marionetten vorführen und kein Individium? Willst Du eine Kopie sein oder Du selbst?

Oder siehst Du Dich mit den Augen der Menschen die an Dir rumkritisiert haben und es noch immer tun?

Ich selbst erinnere mich noch sehr deutlich, dass ich als Kind und Jugendliche ständig von meiner großen Verwandschaft kritisiert wurde. Wenn ich 10 Dinge gut gemacht habe und eine schlecht, dann hat niemand etwas über die 10 guten Dinge gesagt. Aber auf der einen scheinbar schlechten haben alle rumgeritten.
So sehen wir uns dann auch selbst mit diesen Augen und lernen unsere Stärken garnicht kennen.
Der gläubige Teil meiner Verwandschaft hat mich noch weit mehr schlecht gemacht als der andere Teil.

Heute ist mir klar, dass Gott mich liebt, dass Er alles Gute in mich gelegt hat wie in ein Bergwerk das reich an Edelsteinen ist.
Doch erst die Erziehung kann diese Edelsteine, diese Schätze, diese guten Eigenschaften herausholen. Wenn es die Erziehung meiner Erzieher nicht leisten konnte, dann muss halt die Selbsterziehung einsetzen, bzw. die göttliche Erziehung.
Vergiss niemals, dass auch Du ein wertvoller Mensch bist wie auch Deine Mitmenschen.

Ansonsten möchte ich mich Riki anschließen, ganz besonders bei diesem Abschnitt:

Zitat:
Suche etwas an dir, was du gut findest. Überlege, ob du ein besonderes Talent hast, oder ob es einen Teil an deinem Körper gibt, der dir besonders gut gefällt. (Fang mal mit den Augen an, die sind oft das Schönste an einem Menschen).
Überlege, was du an deinem Charakter gut leiden kannst, und versuche, deine Gedanken stark auf die Positiven Dinge an und in dir zu richten.
Wenn du dich selbst hasst, wie kannst du dann von anderen erwarten, dich zu mögen?
Gott liebt dich, mit jeder Facette, mit allem, was du bist. Und Seine Liebe ist in dir, lass sie erstrahlen und du wirst lernen, dich selbst zu lieben.


Wann immer Du über Dich selbst traurig sein willst, schaue sofort was es alles an dir gibt das gut ist.
>Liebe deinen Nächsten wie dich selbst<
Ist das nicht ein Gebot Gottes das wir befolgen sollen, also uns selbst zu lieben?
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Du dann spüren kannst, dass Er Dich hört.
Machs gut!
Alles Liebe Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Liebe Anita!

Gott hört dich, doch er wird nicht mit dir sprechen, denn es gibt viele Wesen, die mit dir sprechen können und nicht Gott sind und dich auf diese Weise in die Irre führen wollen.

Was du tun kannst, hör auf dein Herz und lass Gott aus dir sprechen, in Worten, Taten und Werken. Dazu musst du in dein Innerstes, das Wahrheit und Liebe ist, einkehren. Dabei wirst du erkennen wie schön du bist und wie schön alles rund um dir ist.

Ich habe diese Einkehr in mein Herz mit Hilfe von Meditation zustande gebracht, wobei mir persönlich der einfachste Weg Sahajayoga ( www.sahajayoga.at ) zu sein scheint. Erlernen kannst du die Meditationsweise im Internet beziehungsweise in einem der vielen Sahajayogameditationszentren, die es bereits weltweit gibt. Möglicherweise ist eines gleich in deiner Nähe.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Das ihr keiner geraten hat eine professionelle Psychotherapie zu machen wundert mich. Du brauchst auf jeden Fall eine Therapie, ich mache auch eine zur Zeit. Sprech das mit deinem Arzt ab. Du musst über deine Probleme reden.
Anita17 hat folgendes geschrieben:
Wie kann ich mir sicher sein dass Gott mich hört und bei mir ist?


"Sollte der nicht hören, der das Ohr gepflanzt hat, / sollte der nicht sehen, der das Auge geformt hat?" (Ps 94,9).

Gott hört dich ganz sicher, liebe Anita, und weiß schon, was du sagen willst, bevor du es aussprichst. Ich glaube das Ziel ist immer mehr zu vertrauen - "Gott vertrauen" und "an Gott glauben" ist letzlich dasselbe: Vertrauen darauf, dass Gott es immer und ausnahmslos gut mit uns meint. Linde, hat schon gesagt, worauf es im Kern ankommt - Gott zu lieben und den Nächsten, was beides immer Hand in Hand geht. Dazu ist es erforderlich eine "übergeordnete Perspektive" einzunehmen auf das Leben - nur so konnte Jesus sterbend noch für seine Folterer beten: Ja, den auf dem Weg, den Gott uns zeigt, liegenden unvermeidlichen Schmerz des Lebens anzunehmen im Vertrauen: Das klingt hart, ist es auch. Es gilt nämlich sozusagen schon im Leben, sich schrittweise vom Leben zu verabschieden, nicht mehr an ihm festzuhalten, es "nicht mehr für sich haben zu wollen" - dann verliert der Schmerz und sein "größerer Bruder", der Tod, seinen absoluten Schrecken, seine Macht.

Ich glaube der erste Schritt ist sich auf das einzuschwingen, wie "Gott ist". Das ist der Blick auf Jesus, seine menschgewordene Gestalt. Dann gilt es sich Gott anzuvertrauen, auch wenn es zunächst "Wahnsinn" erscheint, wenn es wehtut. Ein gutes Bild, wie ein Gläubiger sein sollte ist das "reife Kind": Es schreit und brüllt nicht und schlägt nicht um sich während der gut meinende Vater ihm einen Schiefer aus dem Finger entfernt, weil das Kind weiß - auch wenn es weh tut - dass der Schmerz Gutes bringt. Ich wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Lebensweg und den Segen Gottes, egal wohin du gehst. Und denke immer daran: Du bist etwas wert, weil Gott dich liebt - dafür brauchst du niemals auf die Liebe anderer Menschen "schielen". Du bist Kind Gottes - einen größeren Wert kannst du nicht haben, kann dir niemand geben. Mache dir das immer wieder bewusst.
Hallo Anita,
meine VorgängerInnen haben es auch gesagt: was gibt es alles Wunderbares an dir? Allein schon dein Name ist wunderschön - er sagt was über deine Sanftheit...
Schau, es passiert nichts Zufälliges in unserem Leben, wir sollen aus allem, was uns passiert, das Wichtige erkennen. Was sollst du Wichtiges lernen? Stelle dir vor, du selber hast dir dies "Schicksal" programmiert - warum nur?
Auf jeden Fall, um zu lernen, du selber zu sein. So wie du sich siehst, so sehen dich auch die Anderen - du kennst doch das Sprichwort: "Wie du in den Wald hineinrufst...", oder?

Du hörst Gott nicht antworten? Schau, Gott spricht durch all Diejenigen um dich herum - auch durch die, welche dich kritisieren. Und durch uns hier ebenso. Alles ist von Ihm gut gemeint, damit du daraus lernst, DU zu sein, dich nicht von Anderen beeinflussen zu lassen.
Was müsstest du also anders sehen, damit du aus deiner gewählten Verzweiflung herauskommst? Glaub mir, es ist wirklich so, wie die Geschichte mit den 2 Blinden, die einen Elefanten beschreiben - und die ganz Entgegengesetztes berichten. Sicher, der eine hat seinen Rüssel in der Hand, und der andere seinen Stoßzahn...
Und was würde ein Dritter sagen, der an seinem Bauch fühlt...? Und der Vierte an seinem Schwänzchen?
Es ist die Betrachtung, die alles ausmacht - je nachdem, welche Facette vom Diamanten du siehst, wirst du eine andere Farbe sich brechen sehen...
Auch du bist ein Diamant, Anita. Manche Facetten strahlen schon, andere sollen noch geschliffen werden.
Passiert uns allen so ähnlich.
Sieh es positiv. Erzähl uns mal von deinen guten Seiten...
Hi Anita,
quote]Erzähl uns mal von deinen guten Seiten... [/quote] schrieb Eranos.

Tolle Idee, geh doch mal in "Dein Bergwerk" und schau welche Edelsteine dort verborgen sind und herausgeholt werden möchten.



Nimm als Lampe ein Gebet mit wenn es dir in dem Bergwerk zu dunkel ist.

"O Gott, führe mich, beschütze mich, erleuchte die Lampe meines Herzens und mache mich zu einem strahlenden Stern". Du bist der Mächtige und er Kraftvolle

Ein Lieblingsgebet von mir aus den Bahai-Schriften.

Und wenn alles zu schwer für Dich ist, nimm Dir unbedingt fachliche Hilfe, dazu sind die da. Wenn wir uns einen Arm gebrochen haben versuchen wir auch nicht ihn alleine zu heilen.

Zitat:
Und falls du dich deinen Eltern nicht anvertrauen kannst, kannst du auch einen Arzt aufsuchen und ihn bitten, dir zu helfen. Dazu sind Ärzte auch da, nicht nur für gebrochene Arme und Husten.
, meinte auch Riki.
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Hallo liebe Anita,
passe dich lieber nicht der Welt an, denn sonst wirst du deren Werke teilhaftig sein und es ist sehr schwer von alleine da wieder raußzukommen. Ich habe sehr viel Mitleid mit dir da du leidest, es sagt aber ein Knecht des Christus und Gottes, dass es Gnade bei Gott sei, leider verstehe ich dass bis heute nicht so ganz, aber vielleicht gibt mir der Herr es noch zu verstehen.
Und liebes Kind, fürchte dich nicht, dass du alleine bist, denn Gott ist immer und überall, suche Gott so wird er sich finden lassen, bitte ihn um Verständnis seines Wortes und bitte ihn um Weisheit, mehr um geistiges als um materielles, bitte aber im Namen Jesu Christi und bitte im Glauben daran.
Ich fürchte mich auch nicht, denn ich bin jetzt auch schon seit einem Jahr alleine, da alle in meiner Umgebung Gott nicht haben wollen, halte du dich lieber auch fern von solchen, mit gibt Gott zum Beispiel Freude in mein Herz wenn ich die Bibel lese und auch über alles was Gott angeht nachsinne.
Liebe Anita, man sagt Gott ist einem näher als die eigene Halsschlagader.

Gott hört dich in deinem Herzen und er ist immer bei dir. Er liebt dich so wie du bist. Versuche dein Leben gut zu leben und alle Hindernisse zu überwinden.

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