Seid barmherzig und mitleidig


Warum ist der Islam deiner Meinung so gefährlich Pommes?
phobo hat folgendes geschrieben:
Warum ist der Islam deiner Meinung so gefährlich Pommes?


Ich halte den Islam nicht für per se gefährlich. Allerdings bietet er viele Hintertüren zugunsten militanter Fanatiker. Ich denke das besonders zu heutigen Zeiten diese gerne genutzt werden.

Sure 9 Ayeh 28:
TÖTET diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, solange bis sie ihren Tribut in Demut entrichten (und sich unterwerfen).


Sure 9 Ayeh 38:
WENN IHR NICHT zum KAMPF AUSZIEHT, wird euch Allah mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an euere Stelle setzen. Ihm werden ihr nicht schaden können, denn Allah ist aller Dinge mächtig.


Sure 9 Ayeh 123:
O Gläubige, TÖTET die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

Sure 2 Ayeh 216:
TÖTEN ist EUCH VORGESCHRIEBEN, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Ich denke schon deswegen, dass tendentiell durch solche Aussagen eventuell manche Menschen auf den Holzweg geraten könnten.
Vorurteile sind wirklich das Schlimmste...hoffen wir mal, dass diese Verhetzungen nicht zu weiteren Vorurteilen führen. Ich denke, die meisten Leute wissen ja, dass die Mehrheit der Muslime friedlich ist.

Ich muss mich bei dir entschuldigen pommes, dass ich persönlich geworden bin. Wir sollten die kultivierte Beratung hier wieder aufnehmen, ohne Ironie. Ich wollte mich nicht über dich erheben, ich verstehe deine Ansichten einfach nicht und das ist auch ok. Belassen wir es dabei.
»Gott ist das Licht des Himmels und der Erde, und Sein Licht ist einer Nische zu vergleichen, mit einer Lampe darin. Diese Lampe ist von einem gläsernen Behältnis umgeben. Das Glas erstrahlt, als wäre es ein funkelnder Stern. Es wird erleuchtet vom Öl eines gesegneten Baume, eines Ölbaumes, der weder des Ostens noch des Westens ist. Es fehlte nur wenig und dieses Olivenöl würde leuchten, auch wenn kein Feuer es berührte - Licht über Licht. Gott führt zu Seinem Lichte,wen immer Er will.«

Qur'án 24:35
Pommes hat folgendes geschrieben:
Ich halte den Islam nicht für per se gefährlich. Allerdings bietet er viele Hintertüren zugunsten militanter Fanatiker. Ich denke das besonders zu heutigen Zeiten diese gerne genutzt werden.


Der Gott der Bibel ist auch ein grausamer Schlächter, insofern scheint er der Quell allen Übels zu sein.
Liebe RoseGarden,

ich danke Dir sehr für Deine wertvollen Beiträge hier!

Liebe Grüße,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Pommes hat folgendes geschrieben:
Soll das ein Witz sein? Der Islam wurde im Krieg geboren, verbreitete sich durch Krieg und sorgt bis heute für Krieg, Barbarei und Schmerz auf der Welt. Hier eine kleine Auflistung der Kriege die seit Gründung des Islams durch den Islam statt gefunden haben...


Hallo Pommes,

wie RoseGarden schon schrieb, ist das der Islam, den Menschen gemacht haben. Die ursprüngliche Botschaft Seiner Heiligkeit Mohammeds war eine friedliche und für ihre Zeit damals heilsame Lehre.
Was Mohammed damals gezwungen war zu tun, waren Verteidigungs kämpfe.
Menschen haben daraus die Berechtigung in Anspruch genommen, dies für kriegerische Zwecke auszunützen. Und solche Menschen, die sich daraus das Recht nehmen, Gewalt auszuüben, ja solche Menschen fürchte auch ich! Man darf das aber nicht dem Islam als Religion zuschreiben.

Gott segne Dich.

Alles Liebe,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Irgendwie bin ich im Irrenhaus gelandet. Keiner liest was ich schreibe und argumentiert vollkommen an dem vorbei was ich geschrieben habe.
Halte mir bitte keine Predigt darüber was der Islam ist oder nicht. Ich habe nie behauptet das der Islam eine per se schlechte Religion ist. Lies einfach was ich auch geschrieben habe und deute bitte nicht irgendwas rein was da nicht steht. Ich werde hier als Buhmann abgestempelt aufgrund von Äußerungen die ich nie so getätigt habe.

Ich habe bezüglich des Islams eine wunderbare Seite, von Muslimen betrieben, gefunden die meine Meinung bezüglich des Islams absolut wiederspiegelt. Sie zeigt die lächerlichen Widersprüche auf welche zwischen der Koranischen Überlieferung Mohammeds und der die in den Hadith-Büchern gefunden werden.


Zitat:
Der gottergebene Mohammed aus dem Koran

Er ist uns ein schönes Vorbild (33:21), weil er über großartige Tugendeigenschaften verfügte (68:4).

Aufgrund der Barmherzigkeit Gottes wurde er entsandt (21:107) und dennoch blieb er bescheiden und sah sich nicht als etwas Besseres an als andere (18:110, 41:6).

Es gab viele Menschen, die über ihn gespottet hatten (17:47-4, doch über ihn nichts Wahrhaftiges wussten. Bei solchem Spott mit den Zeichen Gottes hat er sich nicht auf dieses Niveau herunter gelassen, sondern ging mit Würde daran vorbei (4:140) und sprach selbst mit diesen törichten Menschen auf die freundlichste und friedlichste Art und Weise (25:63) und blieb gütig und barmherzig (9:61).

Er war menschlich, nicht fehlerlos oder ohne Sünde (22:52, 48:2, 40:55), und beging auch religiöse oder weltliche Fehler (8:67-68, 66:1, 33:53, 80:1-10), doch war er einsichtig und kehrte zu Gottes Weg umgehend zurück.

Er war ein konsequenter Mann, der Schwierigkeiten geduldig ertrug, keine Schwäche zeigte und sich nicht klein machen ließ. (3:146) Er lebte vor, was er predigte (2:44).

Er wusste, dass der Koran die Wahrheit ist, also hatte er auch keinen Drang zu missionieren und die Menschen zu zwingen, zu seinem Glauben zu übertreten (2:256).

Er hatte seine religiöse Position, doch versäumte er es nicht, in weltlichen Angelegenheiten gütig und geziemend zu sein. (31:15)

Er wusste, wie er das Böse mit etwas Besserem, nämlich dem Guten abwehren kann (13:22) und handelte nicht unredlich (3:161) und beleidigte niemals den Glauben anderer Religionsangehörigen (6:108).

Er einte die Menschen, statt sie zu spalten (6:159). Er näherte sich dem Guten und entfernte sich vom Bösen (7:157).

Er war ein Mann der Vernunft, der nichts unüberprüft hinnahm (17:36), und auch wusste, dass es kein Zeichen eines Gottergebenen sein kann, die von Gott geschenkte Vernunft nicht zu gebrauchen (10:100).

Er setzte sich für den Frieden ein (2:208) und ebenso für die Gleichstellung von Mann und Frau (3:195, 9:71-72) und trat dafür ein, dass sich die Männer und Frauen gegenseitig unterstützen.

Er behandelte seine Ehefrau mit Zuneigung und Barmherzigkeit. (30:21)

Er wusste den Wert der Kunst zu schätzen, so wie unser Prophet Salomon vor ihm auch schon (34:13)


Sunnitischer Mohammed

Auch diese Liste ist bei Weitem nicht vollständig in Bezug auf die Lächerlichkeiten, die in den Hadith-Büchern gefunden werden können. Dennoch zeigt es das wahre hässliche Gesicht dieser Bücher deutlich auf:

Er heiratete ein Mädchen mit 6 oder 9 Jahren und vollzog den Geschlechtsverkehr mit ihr in ihrem Kindesalter. (Bukhary, Band 7, Buch 62, Nummer 64; weitere zu finden in Bukhary, Muslim, Abu Dawud, Nasai und Tabari)

Allgemein war der sunnitische Mohammed ein sehr am Sex interessierter Mensch, der eine Vorliebe fürs “Liebkosen junger Jungfrauen” hatte und mit ihnen gerne “spielen” wollte. (Bukhary, Band 7, Buch 62, Nummer 17)

Der Gesandte hätte die sexuelle Fähigkeit von 30 Männern gehabt, weil er besonders lang und oft konnte. (Bukhary, Band 1, Buch 5, Nummer 268) Er war dermaßen aktiv im Liebesleben mit seinen Frauen, dass Bukharys Ahadith berichten, dass es üblich für den Sunnitenmohammed gewesen sei, Geschlechtsverkehr mit all seinen Frauen in einer Nacht zu haben, auch dann, als er neun Ehefrauen hatte (Band 7, Buch 62, Nummer 142; siehe auch folgende Ahadith in Bukharys Sammlung: Band 7, Buch 62, Nummer 6; Band 1, Buch 5, Nummer 270)

Der Sex besessene Prophet war dermaßen leicht erregbar, dass er nach Hause rennen musste, um sich mittels Geschlechtsverkehr abzureagieren, wenn er eine schöne Frau sah. (Bukhary)

Der Prophet riet den Leuten auch genüsslich Kamel-Urin zu trinken. (Bukhary Band 1, Buch 4, Nummer 234)

Der Prophet war ein blutrünstiger Mensch, der Augen ausmeißelte und Hände und Beine abschnitt und Menschen in der Wüste verdursten ließ. (Bukhary Band 1, Buch 4, Nummer 234; siehe auch: Tirmidhi, Abu Dawud, Nasai, Ibn Majah; Siehe auch folgende Ahadith in Bukharys Sammlung: 2.24.577; 4.52.261; 5.59.505; 6.60.134; 7.71.590; 7.71.623; 8.82.794; 8.82.796; 8.82.797; Siehe weiter folgende Ahadith in Sahih Muslims Sammlung: Buch 16, Nummer 4130- 4132)

Der Hadith-Mohammed war ein widersprüchlicher Mensch, der dem Koran widersprach, indem er Sätze wie folgende äußerte: “Der Besitz und das Blut eines Apostaten fällt nicht unter den Schutz des Gesetzes.” (Bukhary – Todesstrafe für Apostasie)

Der Prophet sandte Spione, um seine Kritiker Kab bin al-Ashraf und Abu Rafi töten zu lassen. Er trat das Recht nach Meinungsfreiheit mit Füßen. (Berichtet in Bukhari, Abu Dawud und Sahih Muslim)

Der Judenhasser Muhammad aus den Ahadith ordnete die Hinrichtung vierhundert Männer von Bin Qurayza an, einem jüdischen Stamm. Nachdem sie alle mit dem Schwert geschlachtet wurden, wurden ihre Kinder und Frauen unter den Muslimen verteilt. (Bukhari, Muslim, Abu Dawud)

Er missbrauchte die Religion, um politische Vorzüge zu erhalten und betonte: Führer müssten immer vom Quraisch-Stamm gewählt werden. (Bukhari)

Er ließ sich von einem Juden (natürlich!) aus Medina verhexen, wonach er in der Stadt vier Tage lang schlenderte ohne zu wissen, was er tat. (Bukhari; Hanbal)

Ähnlich wie im vorigen Punkt ließ sich der Prophet von Aberglaube und Zauberei beeinflussen, statt seinen Verstand zu gebrauchen. (Bukhary Band 4, Buch 53, Nummer 400)

Weiterhin förderte er die Datell-Wirtschaft, indem er Aberglaube und Unwissenschaftlichkeit propagierte, wie etwa die Aussage: “Der, der am Morgen sieben Datteln aus der Region Ajwa isst, wird nicht durch Gift oder Magie an dem Tag beeinflusst, an dem er sie isst.” (Bukhary, Hadith Nr. 5086 / Band 7, Buch 65, Nummer 356)

Weitere unhaltbare Aussagen, die den Propheten ins Lächerliche ziehen:

Abu Hurayra berichtete, dass der Gesandte Gottes sagte: “Wenn eine Fliege in dein Getränk reinfliegt/reinfällt, sollte man ihn komplett in das Getränk eintauchen und dann wegwerfen, da einer der Flügel Krankheit und der andere die Gesundheit (Gegengift) enthalte z.B. die Behandlung dieser Krankheit.” (Bukhary, Band 4, Buch 54, Nummer 537; Siehe auch folgenden Hadith in Bukharys Sammlung: Band 7, Buch 71, Nummer 673)


Er setzt Frauen auf dieselbe Stufe wie Affen oder schwarze Hunde. (Bukhary Band 1, Buch 9, Nummer 490)

Allgemein hatte dieser hadithische Mensch keine gute Ansicht über die Frauen, denn er glaubte daran, dass eine gute Frau zu finden unter den Frauen dem gleiche, als ob man eine weiße Krähe unter hundert Krähen finden wollte. (Bukhari)

Er glaubte daran, dass die eheliche Bindung eine Art der Versklavung für Frauen sei. (Bukhari)

Die Frau steht faktisch unter dem Manne, denn der sunnitische Mohammed habe gesagt: “Müsste sich irgendjemand vor etwas anderem als Gott niederwerfen, dann sollten sich Frauen vor ihren Ehemännern niederwerfen.” (Bukhari)

Er glaubte daran, dass die Mehrheit der Höllenbewohner Frauen sind. (Bukhary, Band 8, Buch 76, Nummer 456)

Er sah die Frauen dermaßen niedrig an, dass nach seiner Aussage eine Frau ihre Schuld gegenüber ihrem Ehemann nicht begleichen könne, selbst wenn sein Körper mit Eiter bedeckt wäre und sie alles mit ihrer Zunge ableckte. (Bukhari)

Frauen zu vertrauen war für ihn der Anfang des Untergangs, denn er habe gesagt: “Jene, die ihre Angelegenheiten Frauen anvertrauen, werden nie Wohlstand erfahren.” (Bukhari) Er glaubte auch daran, dass schlechtes Glück nur in drei Sachen vorhanden sei: Frauen, Heim und Tieren. (Bukhari)

Er hasste Kunst und Hunde und lehrte: “Engel betreten kein Haus, worin ein Hund oder ein Bild ist.” (Bukhari)

Er hasste die Hunde so sehr, dass er befahl, die Hunde zu töten. (Muslim Buch 10, Nummer 3809)

In Abu Dawud Buch 16, Nummer 2840 wird der Befehl plötzlich auf schwarze Hunde eingeschränkt und gemäß Muslim Buch 4, Nummer 1032 glaubte der Prophet, dass der schwarze Hund ein Teufel sei.
Die sunnitische Mentalität nimmt die Affen als Vorbild, um die Steinigung zu rechtfertigen, weil sie sahen, wie ein Affenstamm einen ehebrüchigen Affen einfingen und ihn steinigten. (Bukhari)

Das Zeichnen von Bildern wird aufs Höchste verabscheut, denn diejenigen, die in der Hölle am meisten leiden werden, sind diejenigen, die von der Schöpfung Gottes Bilder zeichnen. (Bukhari) Am Jüngsten Tag werden die Künstler zusätzlich herausgefordert, den Bildern, die sie gemacht haben, Leben zu geben. (Bukhari)


Quelle: http://www.alrahman.de/koranischer-oder-sunnitischer-mohammed/

Wer will leugnen das jene Menschen welche an den zweiten Mohammed glauben ein absolut krankes Weltbild haben?
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Wer würde leugnen daß man nichts durch Aufzählung irgendwelcher Niedrigkeiten bessern kann, nur durch gute Beispiele?
Du bist nicht im Irrenhaus gelandet, aber du beschäftigst dich mit den Fehlern anderer. Das bringt dir oder mir rein gar nichts.